Umstieg auf fedora

timse201

Lt. Junior Grade
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ich nutze seit jahren ubuntu auf meinem laptop aber die politik sagt mir schon lange nicht mehr zu

was mir aber fehlt unter fedora sind microcode updates für intel cpus
und freefilesync mit dem ich meine externe ssd spiegle
falls es kein ppa gibt gibt es da eine einfach zu bedienende alternative?
 
Hi,

ElementaryOS wäre vielleicht eine Alternative.
Benutze ich derzeit und kann es eigentlich nur empfehlen.
Basiert auf Ubuntu, aber ohne Bloatware. Hat die selbe Paketverwaltung (apt-get).
Deshalb laufen auch die meisten Anwendungen, die auch unter Ubuntu laufen.

Grüße T2xlc
 
danke aber mir sagt die ui überhaupt nicht zu
 
Kann ich verstehen, ist halt schon sehr OSX nachempfunden ^^.
 
Fedora mit PPA das passt nicht. Fedora stammt von Red Hat Linux ab und das arbeitet mit RPM Paketen.

Es gibt zu Ubuntu vieles. Da kannst du zu Linux Mint gehen oder in eine andere Richtung, selbes Paketmanagment, zu Debian.
 
ups ja da hab ich wohl zu schnell geschrieben

fedora gefällt mir schon gut
großer wert auf sicherheit und mit rpm fusion erst recht richtig toll

nur die 2 punkte sind für mich ein kritikpunkt die mich noch am vollständigen umstieg hindern
 
Zuletzt bearbeitet:
morgot schrieb:
was mir aber fehlt unter fedora sind microcode updates für intel cpus
Du bist dir sicher das zu brauchen? Welche CPU auf welchem Board mit welcher BIOS-Version nutzt du und welches Update fehlt darin?
 
Die Alternative zu PPA heißt bei Fedora copr und ist genau so komfortabel zu installieren. FreeFileSync gibt es allerdings derzeit noch nicht - du kannst aber das vom Hersteller bereitgestellte Paket nutzen.

Was bringt dich zu der Annahme, dass Fedora keine Microcode-Updates bekäme?
 
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