Umstieg von Vista auf Ubuntu

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Da man nicht allzu viel erkennen kann, könnte das beinah jedes x-beliebige dunklere Theme sein.
 
Kannst du mir vielleicht mal ein paar Links zu solch dunklen Themes geben wo auch eben der Fensterhintergrund nicht weiß sondern schwarz wie im Video ist?
 
Jepp. Es ist ein Wrapper, der die Windows-API auf die Linux-API umtransformiert. Dadurch funktioniert zB auch DirectX9. Die DirectX-Befehle werden in OpenGL-Befehle umgewandelt, die Linux verdauen kann.
 
Und das kann wine in manchen Fällen sogar zur schnelleren Alternative machen, aber vollwertiger Ersatz ist es für einen kompromisslosen Spieler niemals, weil man sich nun einmal danach richten muss was unter wine schon optimal läuft und nicht einfach erwarten kann, den neuesten frisch gepressten Ego-Shooter einlegen zu können.

Ich spiele mittlerweile lieber mit Gentoo selbst herum, aber die WineHQ AppDB ist eine gute Anlaufstelle um zu erfahren, was - vor allem wie gut - läuft. Was mich immer wieder freut ist eine gelegentliche Civ4-Partie.
 
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Mit dem NTFS muss ich hier auch noch aufräumen, ntfs-3g ist stable und bei Ubuntu integriert, einer Nutzung von NTFS steht also eigentlich nichts im Wege.
Und auch Compiz Fusion ist bereits dabei.

Wie schon von vielen empfohlen: Live-CD. Und dann würde ich erstmal eine parallele Installation empfehlen. Wenn du Win nicht mehr nutzt kannst du es runterwerfen. (Ich fänds aber schade um Vista ;))
 
Das mit ntfs-3g sag ich schon seit ca. 1,5 Jahren... Irgendwie hab ich es mittlerweile aufgegeben, weil keiner wirklich zuhört.

So lange etwas ist es auch schon stable, auch wenn die Offizielle stable Version "erst" seit knapp einem Jahr zum Download bereitsteht. Ich benutze es auf Debian schon seit ca. 2 Jahren.

Naja wer mit FAT glücklich wird ;)

Gruß

Zedar
 
Ziemlich naiv, sich von einem Desktopstyle blenden zu lassen und gleich zu beschließen, dass OS zu wechseln.

768 MB RAM sind allerdings selbst für XP recht mager. Und Ubuntu ist mittlerweile auch nicht mehr sonderlich sparsam.

Du solltest dich erstmal genauer informieren. Nach 3 Tagen willst du eh zu Windows zurück. Für dein System wäre XP im Klassik-Look auch eher angebracht als Vista.
 
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Sein System reicht ohne Probleme für Hardy Heron mit Compiz Fusion.
Ich hatte zwar nur 7.1 mit Compiz Fusion am laufen, aber damals hatte ich auch noch ne Radeon 9600 Pro und es lief flüssig. Außerdem hatte ich nur 512MB Ram.

Die Motivation das OS zu wechseln ist zwar ein wenig fraglich, aber vielleicht findet er ja darin seine Erfüllung^^

/edit: das Video ist ziemlich schwach. Gibt viel schönere^^
 
Ich hatte mal in einem Anflug von ich-weiß-nicht-was mein XP runtergeschmissen und beschlossen Ubuntu zu benutzen.
Da war vor etwa einem Jahr.

Ich war jedoch sehr schnell wieder bei Windows - aus mehreren Gründen:

1. Ich bin doch ein Spielkind und Games und Linux wollen nicht immer zusammen. Toll sind Ausnahmen wie etwa Quake Wars, die auch einen Linux Installer haben. Das ist aber leider die absolute Ausnahme

2. War Ubuntu imho noch nicht konkurrenzfähig im Sinne eines intuitiv bedienbaren, ausgereiften Betriebssystems.

Das erkläre ich wie folgt:

Ich habe meinen TV per S-Video an meine damalige GraKa angeschlossen.
Wer glaubt, dass man aufgrund eines korrekt installierten Treibers einfach irgendwo nen Haken setzen muss um ein Bild auf den Fernseher zu bekommen, täuscht sich gewaltig.

Mit Sicherheit bin ich kein Anfänger im Umgang mit PCs - bei Linux und Ubuntu war und bin ich es und bin verzweifelt.
Ich habe die Grafik-Konfigurierungsdatei etliche Male zerschossen.
Am Ende habe ich ein Bild auf dem TV gehabt - dafür war die Auflösung am PC-Monitor verzerrt.

Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, wie es um solche Komfortfunktionen Heute steht.
Bei meiner Eskapade musste ich aber leider feststellen, dass man bei Linux für manches ganze Seiten wälzen und durcharbeiten muss, was bei Windows mit drei, vier Mausklicks zu erledigen ist.

Natürlich befindet sich Ubuntu und Linux allgemein in der Entwicklung.
Wer aber eine komfortable Alternative zu Windows sucht wird sie imho nicht bei Linux, bzw. Ubuntu finden.

Und nur wegen Compiz würde ich das OS auch nicht wechseln... ;)
 
Ich glaube vor einem Jahr war X bzw. die Version, die Ubuntu benutzte noch deutlich weniger entwickelt. In der Zwischenzeit hat es sich rapide verbessert, bekam Hot-Plugging, das Auslesen der EDID funktioniert zuverlässiger auch dank der modernen LCD-Displays, die Konfiguration die man in der xorg.conf vornehmen muss reduziert sich Stück für Stück auf ein Minimum. Maus und Tastatur Config sind aus meiner schon längst verschwunden, mit Monitor-Settings muss man sich ebenfalls überhaupt nicht mehr auseinandersetzen, ATI und Nvidia Treiber muss man da drin kaum noch konfigurieren (bringen ihre eigenen Settings mit). Ob und wie gut TV-Out funktioniert, hängt völlig von deren Grafiktreibern ab (wie auch unter Windows).

Man muss dazusagen dass derzeit Nvidia die Weiterentwicklung von X.Org massiv behindert weil es gewisse Dinge wie XRender einfach ignoriert. Deshalb wurde mit dem kürzlichen RC1 Announcement von KDE4.1 sogar eine Warnung an Nvidia-User angehängt, dass die 2D-Performance dieser Treiber einfach grottenschlecht ist und nichts mit QT4/KDE4 (das die neue 2D-Beschleunigung massiv nutzt) zu tun hat. Auch Kernel Mode-Setting, das mit kernel-Version 2.6.27 Einzug halten und die Desktop-Erfahrung deutlich verbessern wird, ignoriert Nvidia einfach mit dem Argument "das wurde gegen uns entwickelt".
 
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Dann sollten sich die Mädels von X.Org mal zusammenreißen und sich daran halten, welche Funktionen tatsächlich vom Treiber brauchbar zur Verfügung gestellt werden. Einfach trotzig zu bleiben, dämlich auf Wunschvorstellungen zu verharren und am Ende eine unbrauchbar Klamotte zu haben ist einfach kindisch.

Das ist genau die Benutzerunfreundlichkeit, zurückgebliebe Prinzipienreiterei und Praxisfremdheit, die mich an der ganzen idiologisch verstrahlten Linuxwelt so ankotzt.
 
Scheinbar hast du nicht verstanden, worum es geht. Oder ich versteh nicht, was du eigentlich sagen willst, die Botschaft muss sich wohl irgendwo hinter all diesen destruktiven Ankreidungen deinerseits verbergen. Du kreidest X.Org die Versäumnisse von Nvidia an? Wenn mein TV-Out in Windows nicht geht oder Window-Resizing in Ruckeln ausartet geh ich auch zu Nvidia und beschwere mich, und nicht zu Microsoft. Nvidia schadet hier der ganzen GNU/Linux Welt.

Die Open Source Treiber noveau bieten übrigens eine deutlich bessere 2D-Performance als Nvidias eigene, und auch AMD ist ihnen in diesem Bereich seit kurzem deutlich voraus.
 
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sry für ot aber ein wechsel eines os nur wegen compiz finde ich schon etwas heftig. am besten informierst du dich erstmal überhaupt, was linux ist und das ganze drum herum. ich selbst wechsel auch jedes jahr min. einmal auf ubuntu, allerdings lande ich immer wieder bei windows, da mein notebook nicht komplett von ubuntu unterstützt wird.

installiere dir mal ubuntu über den wubi installer, so machst du dein windows nicht kaputt und wenn dir ubuntu nicht gefällt, dann deinstallierst du es ganz einfach. nimm dazu am besten ubuntu 8.04.1 lts.

mfg

drunkenkilla
 
Wer mit seinem System vor allem arbeitet und nicht auf Windows-exklusive Programme angewiesen ist: Warum sollte so jemand nicht etwas neues probieren weil es gefällt? ;)
 
@abulafia: Du solltest vllt auch beachten, das die

abulafia schrieb:
...idiologisch verstrahlten Linuxwelt...

von dem Prinzip Open-Source lebt! Nvidia sollte mal mit diesem Kindergarten aufhören und die OS-Gemeinde lieber unterstützen. Andere große Firmen machen das auch ( Siehe Google = nicht gerade kleine Mithilfe am wine Projekt! ).

gr33tz liquidstyle
 
Zuletzt bearbeitet: (Zitat-Tag verbessert)
Also ich finde auch, wenn jemand über den Tellerand sehen will, lasst ihn doch. Wenn er mal was anderes sehen will und von XP genug hat, wo liegt da das Problem? Man kann jetzt wieder eine mühselige und langwierige (und vor allem spammige) Grundsatzdebatte über Nutzen und Überflüssigkeit von anderen Betriebssystemen anfangen wo doch ca. 80-90% aller PCs mit einer Windows-Version angeboten werden, aber ich glaube das Thema ist durch.

Ubuntu Hardy Heron läuft bei meinem Schwiegervater mit 378 Mbit RAM, 1Ghz Celeron-Prozessor im Gnome-Desktop mit ein paar eingestellten Effekten (ja, auch Compiz) flüssig.

Linux ist nicht Windows, und es will es auch nicht sein. Das ist gut so.

@abulafia:

Ich finde den Beitrag wirklich unpassend. Warum um alles in der Welt sollte sich Linux Windows noch mehr annähern? Du zeugst nicht gerade von Fachwissen wenn du verallgemeinert deinen Frust an der "Linux-Welt" rauslässt - und das in jedem Thread in dem jemand um Hilfe bei der Migration von Windows auf Linux bittet. Du sprichts die ganze Zeit nur Schemenhaft Probleme an, ohne wirklich nur einmal exakt zu werden.

Wenn der Ersteller des Threades bemerkt, das er mit Linux nichts anfangen kann, warum darf er diese Erfahrung nicht selbst machen? Ich glaube du wärst der erste der sich aufregen würde, wenn jemand aus der "Linux-Community" das in den Windows-Threads machen würde, was du hier in dem Forum gerade tust. Ich sehe manche Sachen so wie du, aber das, finde ich persönlich, geht zu weit. Merkt ein Linux-User das er wieder zu Windows will, nehme ich ihm das nicht übel. Es sollte jeder für sich selbst wissen was er nutzen will/kann.

Gruß

Zedar
 
Jo wers nich schafft bei nem problem google oder das passende Forum zu fragen und dann das in 99%aller Fälle vorhandene Howto zu befolgen dem braucht man nich helfen, der hat die gleichen probs bei Windows auch wenn er mal ne aktuelle windows version+alte hardware hat^^

Ubuntu klatscht man in 20minuten drauf und naja es läuft auf den meisten Rechnern, da ist nix mit omgz erstmal mim Virus Explorer schön spyware laden gehn um überhaupt mal n brauchbaren Browser zu haben um dann ausm internet treiber suchen zu müssen wenn man die Chipsatz CD nimmer hat...^^

Aber zum zocken und gezwungenermaßen auch zum hausarbeiten schreiben bin ich aufs Windows angewiesen...is zum kotzen das Office nichtmal bei ner andren office Version richtig ausdrucken kann^^
 
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