Undervolten oder C&Q?

Silence87

Lieutenant
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Was bringt mehr/ ist effektiver?

Undervolten oder Cool & Quiet?

Das Undervolten kann keinen schlechten Einfluss an der CPU haben oder? :rolleyes:
 
Nö, undervoltenn macht nichts, sollte halt nur primestable sein. :D
C&Q finde ich bescheuert. Wieso habe ich eine neue CPU wenn ich in Win dann nur 1000Mhz davon nutze?
 
kommt auf dein einsatzgebiet an
eigentlich isset scheißegal!

also ich geh ma von meinem winchester aus

wenn du mehr zockst, dann bringt untervolten mehr
mein winni würde dann ständig bei 1800MHz@1,136V rennen

wenn du mehr arbeitest/surfst, dann c&q
da halt die meiste zeit mit 100MHz@1,04V und dann beim zocken halt 1800MHz@1,36V

ganz vom einsatzgebiet abhängig

serge schrieb:
du fährst deinen wagen auch immer auf höchsten touren?
wie den sonst? :D
 
Bei meinen Winchester sieht das so aus...
Immer @ 2400Mhz @ 1,45Volt... gerne auch mehr, mal schauen was auf dem DFi so geht. :evillol: , die 2,7ghz knack ich noch (thx 2 wakü :D :lol:)

Es gibt auch C'n'Q mit 3Stufen, das is besser, z.B. IDLE 1000Mhz; Win 1800Mhz; zocken, videoschnitt usw. soviel wie geht :evillol:
 
Welchen Programm sollte man bei den Werten (Takt, VCore..) eher trauen?

Asus Probe oder CPU-Z?

Beide geben andere Werte wieder!

@Prime95: Asus Probe= max. 1.118V; CPU-Z= max. 1,168V :freak:
 
Zuletzt bearbeitet:
byte_head schrieb:
Es gibt auch C'n'Q mit 3Stufen, das is besser, z.B. IDLE 1000Mhz; Win 1800Mhz; zocken, videoschnitt usw. soviel wie geht :evillol:
naja, aber dann nur mit crystalcpu oder sowas :rolleyes:
Silence87 schrieb:
Welchen Programm sollte man bei den Werten (Takt, VCore..) eher trauen?

Asus Probe oder CPU-Z?

Beide geben andere Werte wieder!

@Prime95: Asus Probe= max. 1.118V; CPU-Z= max. 1,168V :freak:
ich würd da dem stabileren wert trauen!
cpu-z schwankt bei mir auch extrem, vorallem bei höheren werten :freak:
 
Ich vertraue CPU-Z, schwankt aber auch, aber das finde ich nicht sooo schlimm...
@kennyalive: Ich meine CrystalCPU usw.
 
byte_head schrieb:
...C&Q finde ich bescheuert. Wieso habe ich eine neue CPU wenn ich in Win dann nur 1000Mhz davon nutze?
Dann hast du denn Sinn und die Logik hinter C&Q nicht verstanden. Warum sollte die CPU mit voller Leistung betrieben werden, wenn sie bei 1000Mhz noch nicht mal halb ausgelastet ist? Das zehrt an der Lebenserwartung, der Hitzeentwicklung und den Stromkosten.
C&Q ist die genialste Erfindung seit es PC´s gibt. ;)
Daher würde ich auch nicht zum Undervolten raten, da darunter evtl. die Stabilität leidet. Die ganz klar bessere Methode ist daher das C&Q.
 
Kennyalive kannst du mir ein bild von deinem "eingebauten mobo" schicken! weil ich muss wissen wie der platz ist zwischen cpu lüfter graka und Ram! weil das sieht alles sau eng aus auf dem mobo! wäre net!

MFG Cyba!
 
Cool'n'Quiet bringt im Idle Betrieb quasi garnichts.

Eine CPU ohne Cool'n'Quiet verbraucht im Idle auch nur 4 Watt mehr, als eine mit eingeschaltetem C'n'Q. :rolleyes:
Wow, was für eine Ersparnis !
Ist so, habs selber mal nachgemessen. :rolleyes:

Wirklich bringen tut es das nicht, die Leute, die sicher über das Feature freuen, haben oft noch uneffiziente 400+ Watt Netzteile im System, die durch die geringe Auslastung und dem damit verbundenen eher schlechten Wirkungsgrad in Sachen Stromverbrauch viel mehr draufschlagen, als durch C'n'Q "gewonnen".

Dafür bringt Undervolting unter Volllast Betrieb gleich mal 10-20 Watt, bei Intel CPUs noch mehr.

mfg Simon
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn C&Q runtertaktet, wird ja auch die vCore erheblich gesenkt. Wahrscheinlich weiter als man durch undervolten errreichen kann. Da die CPU in diesem Status aber durch die normalen Stromsparfunktionen sowieso große Teile abschaltet, kommts wahrscheinlich zu dem von dir beobachteten Effekt.
Wirkliche Volllast erlebt meine CPU nur in einem Bruchteil der Laufzeit, z.B. beim Compilen, oder wenn Zocken, was ich ja nur äußerst selten mache. Daher ist für mich trotz alledem C&Q die bessere Wahl.
Ist es nicht möglich mit der Anleitung aus der FAQ beides zu verbinden? ;)
 
Klar, siehe Beispiele:

Beispiel 1: Samsung X10plus meiner Freundin läuft folgendermaßen

Idle: 100 x 6 @ 0,70 V

Load: 100 x 15 @ 1,20 V

Beispiel 2: Wintermute (P-M 745)

Idle: 120 x 6 @ 0,70 V mit 53 W

Load: 120 x 18 @ 1,34 V

Beispiel 3: RIO

Idle: 300 x 4 @ 1,10 V

Load: 300 x 9 @ 1,51 V

Schont Hardware und Resourcen...;)

Ich halte C&Q oder SpeedStep für eine großartige Funktion.

IdR benutze ich immer rmclock, da der VCore deutlich weiter abgesenkt werden kann...;)
 
Hi,
Simon schrieb:
Eine CPU ohne Cool'n'Quiet verbraucht im Idle auch nur 4 Watt mehr, als eine mit eingeschaltetem C'n'Q.

wenn mein 3200er Venice hier ohne C&Q und ohne ChrystalCPUID mit 2,5 Ghz und 1,45iger VCore rumidelt, zeigt das Messgerät nen Komplettverbrauch des Rechners von 125 Watt. Mit CCPUID bei 1Ghz und 1,0 Volt nur 98Watt. Vielleicht nicht 100% genau, aber mehr als 4 Watt sicher.

Tom
 
125 Watt bei den Hardwarekomponenten ist ja auch übertrieben viel. :rolleyes:

Aber kein Wunder, bei nem 420 Watt Netzteil...

mfg Simon
 
Bei RIO sind es auch deutlich mehr als 4 W...;)

Idle @ 1,51 V 119 W

Idle @ 1,17 V 108 W
 
Simon schrieb:
Cool'n'Quiet bringt im Idle Betrieb quasi garnichts.

Eine CPU ohne Cool'n'Quiet verbraucht im Idle auch nur 4 Watt mehr, als eine mit eingeschaltetem C'n'Q. :rolleyes:
Wow, was für eine Ersparnis !

Nun ja, 4 Watt sind 4 Watt, bei den heutigen Strompreisen freut man sich über jede Ersparnis. :D

Allerdings verstehe ich manche Leute nicht: wollen beim Rechner Strom sparen, aber lassen nebenbei den Fernseher laufen oder lassen ihre Stereoanlage und Fernseher auf Standby, statt sie richtig abzuschalten.
 
Hi,

Simon schrieb:
125 Watt bei den Hardwarekomponenten ist ja auch übertrieben viel.
Aber kein Wunder, bei nem 420 Watt Netzteil...

erstens ist das Gesamtleistung mit Monitor und zweitens sagt ne Wattzahl genau gar nix über nen effektiven Wirkungsgrad eines Netzteils. Es gibt Netzteile mit 550Watt und einem Wirkungsgrad/Verbrauch, der weit besser/günstiger ist als der eines 350iger.

Tom

Info Wirkungsgrad

zu beachten sind die Wirkungsgrade bei "light load" bzw. "middle load", was die häufigsten Zustände aktueller PCs darstellt.

ausserdem interessant
 
Lol, du linkst schon die Diagramme und hast sie selbst nicht verstanden. :lol:

Da wirst du nämlich deutlich erkennen können, dass der Wirkungsgrad bei zunehmender Belastung steigt (ok, ab 80% Load schwächt er wieder etwas ab).

Wenn ich jetzt nen Durchschnitts-PC, der im Idle vielleicht gerademal rund 80 Watt Ausgangsleistung(!) benötigt und da nen 420 Watt Netzteil vorhänge, welches zu dem Zeitpunkt nur zu ~20% ausgelastet ist, ist der Wirkungsgrad relativ schlecht.
Und Full-Load der Komponenten verbraucht der PC vielleicht 150-170 Watt maximal, d.h. das Netzteil erreicht nie seinen optimalen Wirkungsgrad bei typischerweise 50% !

Nehme ich jetzt nur nen 300 Watt Netzteil, liegt die Auslastung im Idle-Betrieb mit knapp über 25% schon leicht besser da und unter Vollast der Komponenten mit 50-55 Auslastung des Netzteils im optimalen Bereich.

mfg Simon
 
Hi,

okay ich erklärs dir nochmal in Ruhe. Die Diagramme unter Toms Hardware Guide beziehen sich nicht auf den Wirkungsgrad von Netzteilen allgemein, sondern auf den der getesteten. Und diese Diagramme zeigen: ein Netzteil wie z.B das Elen Vital (500 Watt) hat bei mittlerer und niedriger Beanspruchung einen Wirkungsgrad/Effizienz von gut 75%, in den Spitzenwerten sogar von 79%.
Hier sieht das 350Watt-Netzteil von Antec schlecht aus, obwohl es nach deiner Theorie einen besseren Wirkungsgrad haben müsste, da ja weniger Watt.
Der maximale Wirkungsgrad bei PC-Netzteilen kommt eh nur auf ca. 80%.
Deine Aussage: Netzteile mit wenig Watt haben einen besseren Wirkungsgrad ist einfach falsch.

Tom
 
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