Unsaubere Werbung der Softwarehersteller

KHLange

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Kaum ein PC-Anwender kommt ohne Reparatur- oder Optimierungstools aus. Die Hersteller und Vertreiber werben gerne mit kostenlosen Downloads durchaus hilfreicher Tools. Tricky ist nur dabei, dass man bestenfalls eine Trial-Version erhält, die nur in seltenen Fällen eine - selbstverständlich zeitlich begrenzt nutzbare - Vollversion erhält, die ein wirkliches Ausprobieren erlaubt. In den meisten Fällen ist aber ein tatsächliches Ausprobieren nicht möglich, denn vorher muss gezahlt werden; wenn man findet, dass die Software nicht systemkompatibel ist, hilft die Rückgabegarantie wenig. Ich kenne kein Kaufhaus, bei dem man für das Betrachten der Auslagen zahlen muss. Was ist also soll also die höchst unseriöse Aussage mit dem "kostenlos", wenn nur der Download, nicht aber die Anwendung gemeint ist, was oft erst beim geforderten Klick zum PayPal-Account zur Sprache kommt, kann ich das beim besten Willen nicht als serös empfinden.
 
Es wird eigentlich gerne von Reparatur und Optimierungstools abgeraten, ich verwende eigentlich keine dieser Anwendungen.
Was willst du den am deinem PC/Notebook Reparieren oder Optimieren?
 
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Jetzt lassen wir doch mal alles an Marketing Schnicke Schnacki weg, und konzentrieren uns auf das wesentliche.

1. Was erhoffst du dir denn als möglicher potentieller User von Reparatur- oder Optimierungstools.
2. Die meisten User, gerade hier im CB Forum kommen wohl doch ohne diese Tools aus.
 
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Ja, werde mal konkret. idR kannst Du sie kostenlos sehr genau testen. Dann bemühen wir mal Dein Beispiel. In welchem Kaufhaus kannst Du vor dem Kauf etwas genau testen? Genau, in keinem.

Und grundsätzlich. Kein Mensch braucht Optimierungs und Reparatur Tools.
 
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KHLange schrieb:
Kaum ein PC-Anwender kommt ohne Reparatur- oder Optimierungstools aus.
Solche Software braucht kein Mensch... Ist klassisches Schlangenoel.
 
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Ich habe mir erlaubt, Deinen Text auf die wesentlichste Aussage zu kürzen ;)
KHLange schrieb:
... Reparatur- oder Optimierungstools .... kann ich ... beim besten Willen nicht als serös empfinden.
 
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KHLange schrieb:
Kaum ein PC-Anwender kommt ohne Reparatur- oder Optimierungstools aus.
Doch, heutzutage jeder. Nur gibt's leider immer noch einige, die auf die Werbung reinfallen und am Ende eher Schäden anrichten.
 
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Ich glaube ja auch das die Hersteller wollen das man nicht testen kann, das würde zu viele potentielle Käufer abschrecken wenn sie merken das die Programme wenig bis nix bringen.
 
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KHLange schrieb:
Kaum ein PC-Anwender kommt ohne Reparatur- oder Optimierungstools aus
Gegen these: Diese Software ist exakt was dein Titel bedeutet.
Die Werbung sagt dir, dass du so etwas brauchst. Tust du nicht. Solche tools machen mehr kaputt, als sie reparieren. Sie fressen Leistung, kosten Geld und machen Probleme, die sie dann u.u wieder beheben kannst, aber ohne sie nie gehabt hättest.
Geht bei Antiviren gleich weiter. Avira behauptete sogar mal, dass sie gegen Rowhammer, Heartbleed und SPectre schützen können, was Schwachsinn ist. Dazu noch hier und da ein Pseudofund, der dick angepriesen wird..

Was solche tools gut zusammenfasst:
KHLange schrieb:
kann ich das beim besten Willen nicht als serös empfinden.
 
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@Fujiyama Die bringen schon etwas:
Mehr Probleme, für die sich noch mehr Programme verkaufen lassen.
 
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KHLange schrieb:
Kaum ein PC-Anwender kommt ohne Reparatur- oder Optimierungstools aus.
Welche sollen das konkret sein? Welche Tools sollten dahingehend so dringend benötigt werden?

Wenn man sein System minimalistisch (im Sinne von: nur genau das, was benötigt wird, nichts Überflüssiges, kein Herumtesten auf Produktivsystemen, usw.) einrichtet und konfiguriert, muss man nichts mit irgendwelchen Tools reparieren oder optimieren. Man fertigt höchstens Sicherungsimages und Notfallbootmedien an, das gehört allerdings in jede ausgewogene Backup-Strategie integriert.
 
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Wieviele Troll-Threads möchte dieser User noch aufmachen?
 
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KHLange schrieb:
Kaum ein PC-Anwender kommt ohne Reparatur- oder Optimierungstools aus.

Ich komme ohne aus.

Das einzige "ootimierungstool" das ich nutze ist Apo Equalizer.

Welche meinst du genau?
 
Das einzige Optimierungstool das ich an meinen PC/Notebook lasse ist die microsofteigene Datenträgerbereinigung.

In meinen Augen völlig ausreichend.

Wenn man will, kann man auch gerne noch einige Temp- und Cache-Dateien manuell löschen die von der Datenträgerbereinigung nicht berücksichtigt werden. Da kann schon was zusammenkommen.
 
Eigentlich müsste diese Thread nach dem Posting von @Drewkev (#2) ruhen bis der TE mal Fakten statt allegemeines Bla und sonst nichtssagende Worte schreibt und zumindest mal EIN Beispiel liefert.
 
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KHLange schrieb:
Kaum ein PC-Anwender kommt ohne Reparatur- oder Optimierungstools aus.

Wenn es um Windows geht, da ist für eine Reparatur und Optimierung alles enthalten.

Bereinigung

Interessante Deskmodder.de Artikel:

Reparatur

Verwenden des Systemdatei-Überprüfungsprogramms (SFC.exe) zur Problembehandlung bei fehlenden oder beschädigten Systemdateien | Microsoft

Überprüfen, ob das Image repariert werden kann - Befehle in die PowerShell eingeben und ausführen
  1. PowerShell oder Windows-Terminal als Administrator ausführen
  2. Image auf Beschädigungen überprüfen:
    Dism /Online /Cleanup-Image /ScanHealth
  3. Das Image überprüfen, um festzustellen, ob Beschädigungen erkannt wurden:
    Dism /Online /Cleanup-Image /CheckHealth
  4. Wenn Beschädigungen erkannt wurden und das Image repariert werden kann
    Dism /Online /Cleanup-Image /RestoreHealth
Mit dem Befehl sfc /scannow werden alle geschützten Systemdateien überprüft und die beschädigten Dateien durch eine zwischengespeicherte Kopie ersetzt, die sich in einem komprimierten Ordner unter „C:\Windows\System32\dllcache“ befindet.
  1. Die Eingabeaufforderung oder PowerShell oder Windows-Terminal als Administrator ausführen
  2. Den Befehl sfc /scannow ausführen
 
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prian schrieb:
Eigentlich müsste diese Thread nach dem Posting von @Drewkev (#2) ruhen
Genau so ist es.
@KHLange Was bezwecktst du mit diesem Thread? Oder willst du einfach nur auf die Software (Edit: oder allgemein) schimpfen?

Bis der TE wieder antwortet, sind keine weiteren Antworten anderer Boardies nötig oder gar zielführend, daher bitte solang Füße still halten. Danke!
 
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Nun werde ich ein wenig konkreter. Windows enthält kein Tool, das es ermöglicht, eine bootfähige Image-Kopie der systemfestplatte zu erstellen. Auf dem gegenwärtigen Markt bieten sich zum Beispiel die Backupper von AOMEi oder EaseUs. Beide fordern vor dem letzten Schritt, nämlich dem Clone-Befehl den Benutzetr auf, die Lizenzgebühr zu entrichten, bevor man den User-Key erhält. Dass der von AOMEI erstellte Clon der Systemplatte dann doch nicht bootfähig war, ist eine andere Geschichte. Ich bin PC-Anwender seit seit 1988, habe mit MSDOS 2.2 angefangen, als Windows noch ein netter Systemaufsatz war, vielleicht erinnert sich ja jemand an Win286. Es war das für eine schöne Zeit, als Windows nach auf einer CD geliefert wurde: Man ging in den PC-Laden hatte in einer hübschen Klapp-Schatulle die DVD, der Key war aufgedruckt und konnte nach irgend einem Malheur wieder aufgespielt werden. Ok, die Herren aus Richmond waren schon mal zickig betreffend Aktivierung und so und stellte jeden Neu-Installierer unter Raubkoperer-Generalverdacht, nicht berücksichtigend, dass sie eben diesen ihre Stellung als Marktführer verdanken, wer kennt heute noch Wordstar oder Symphony?
 

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