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Bei Aomei sind Pro-Funktionen gekennzeichnet. Das sollte also nicht überraschend kommen, dass im finalen Schritt nach einer Lizenz gefragt wird.
Außerdem bietet Aomei Backupper im Vergleich zu anderen gleichwertigen Programmen sehr viele Funktionen ohne Einschränkungen. Dein Vorhaben kannst du z.B. über die System-Backup-Funktion durchführen.
Hier wird auch sichergestellt, dass das System nachher wieder bootfähig ist.
Übrigens bekommst du hier eine Vollversion von Aomei Backupper geschenkt.
Für ein Jahr, die Aktion wird aber regelmäßig erneuert / verlängert.
Wie ich dazu schon gesternmeinen Beitrag hier beigefügt hatte, der wohl das eigentliche Anliegen des TE und die damit verbundene Problematik aufgriff... 🤷♂️
Drewkev schrieb:
Aus dem Windows heraus ein Image von Windows zu erstellen ist an sich schon kontraproduktiv.
Das ist etwas Entscheidendes, was heutzutage einfach nur aus der Bequemlichkeit ja alles unter Win erledigen zu "müssen" außer Acht gelassen wird - typisch fehlerhafte Zuweisung von Komfort vor zweckorientierter Nützlichkeit.
Dann biete ich ein bisschen früher und nach zu viel C64 dann DOS 2.11 😉.
Für jemanden mit so viel EDV-Kilometern auf dem Buckel solltest du Beschreibungen lesen können oder - Imageprogramme - leicht auf völlig kostenlose andere stoßen.
WIN ≠ Datensicherheit. Außer bei der Bedienung vor dem dem Benutzer selbst 😄.
Win 286?
Also wenn, dann Win 3.11.
Das lief einigermaßen stabil.
KHLange schrieb:
Es war das für eine schöne Zeit, als Windows nach auf einer CD geliefert wurde: Man ging in den PC-Laden hatte in einer hübschen Klapp-Schatulle die DVD, der Key war aufgedruckt und konnte nach irgend einem Malheur wieder aufgespielt werden.
Worstar war nur geil unter CP/M.
Da mußte man erst den Text zur Probe ausdrucken, damit man wußte, wie er wirklich aussieht.
^B^I^U sieht dann so aus: Supper's Ready
Ansonsten braucht man keine Optimierungstools und Datensicherung ist nur ein Thema,
weil da Microsoft seit 40 Jahren schläft.
Doch, schon - ich denke dem TE geht's schlicht einfach nur darum die unehrliche Verhältnismäßigkeit aufzuzeigen.
Die allgemein etablierte Bewerbung von Software mit dem Buzzword "kostenlos" zu versehen, obwohl natürlich nicht die kostenlose Nutzungsüberlassung gemeint ist, käme dem Gleich, dass (um bei dem Bsp. mit dem Kaufhaus zu bleiben) der örtliche Anbieter sein Angebot damit bewirbt, dass man es doch vorort "kostenlos" probieren bzw. testen könnte und nicht kostenlos erwirbt - das klappt natürlich auch nur mit bestimmten Artikeln/Waren.
In diesem Bezug könnte solches Marketinggebaren durchaus schon auch als "Täuschungsabsicht" interpretiert werden. Aber mglw. soll dieser Thread ja auch einen Appell darstellen, solche "Lockangebote" noch bewußter zu boykottieren, in der Hoffnung sie dadurch letztlich i-wann zu eliminieren.