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Normal steht auf den Kabeln drauf ob sie CAT5 6 oder 7 sind.
Daneben gibt es aber nicht ganz so "offensichtliche" Merkmale. Billige haben z.B. oft kein Schutz für die "Einrastnasen" oder sind weniger mechanisch robust / flexibel etc.
da man es nicht oft genug sagen kann...
solange das Kabel "ordentlich" funktioniert, wird dein Netzwerk mit "besseren" Kabeln auch nicht schneller!
der Sender sendet mit festem Takt, es kann nur zu Empfangsfehlern und somit Zwangswiederholungen kommen. Wenn man einen entsprechenden Switch hat, dann kann der die anzeigen.
ich habe solche Switches und auch nach Wochen habe ich trotz "billigster" Kabel KEINEN EINZIGEN CRC Error.
in der Firma sind geschirmte Patch Kabel sogar strengstens verboten. Das Netzwerk ist im Serverraum geerdet, die Steckdosen im Keller. Sollte theoretisch kein Problem sein, in der Praxis ergibt das aber herrliche Brummschleifen.
das "Schöne" ist, beim Netzwerk hört das niemand und die Leute reden sich dann auch noch ein, sie hätten etwas besonders gutes, dabei funktioniert es nur so gerade eben mit Glück
Die Schirmung des Kabels ist kein Qualitätsmerkmal im eigentlichen Sinne. Die Cat definiert die Parameter des Kabels. Dazu zählt beispielsweise die maximale Signalfrequenz, die direkt mit der Übertragungsrate korreliert.
Cat5 (e gibt es nicht mehr) ist für 1 Gbit/s auf 100 Meter spezifiziert. Cat6a schafft 10 Gbit/s auf 55 Meter, Cat6A und aufwärts sind für 10 Gbit/s auf 100 Meter freigegeben. Die Schirmung ist nur Mittel zum Zweck, um in besonders störenden Umgebungen- zB Starkstromleitungen - die Signalqualität zu gewährleisten.
Neben der Cat gibt es dann noch zwei verschiedene Kabeltypen für bestimmte Einsatzzwecke:
Patchkabel, deren Adern aus Litze bestehen (verdrillte Äderchen) und die für den Anschluss von Endgeräten gedacht sind.
Verlegekabel, deren Adern aus massiven Drähten bestehen und die für die Verbindung von Dosen/Patchfeldern untereinander geeignet sind.
Was die eigentliche Qualität des Kabels angeht, bezieht sich dies in der Regel auf das Material der Adern selbst. Herkömmliches Kabel besteht aus Kupfer, billiges Kabel besteht aus Aluminium, das lediglich mit einer dünnen Schicht Kupfer beschichtet ist, sogenanntes CCA-Kabel. Letzteres ist wesentlich leichter als echtes Kupferkabel und qualitativ deutlich schlechter. Quasi das Chinakabel unter den Chinakabeln...
Die Schirmung ist bei Cat6A und höher vorhanden um primär Störaussendung zu unterdrücken, sekundär gegen Übersprechen zwischen den Adernpaaren und erst dann gegen Störeinstrahlung.
Alles nur nötig bei 10GbE Verbindung.
Bei geknickten und gestauchten Kabel können die Adern beschädigt sein.
[Ironie]Wenn das Kabel eine enge Biegung macht, fliegen die Elektronen aus der Kurve.[/Ironie]