Verbesserungsvorschläge?

Quakehase

Ensign
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Aug. 2004
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1. Was versprichst du dir von einer digitalen Spiegelreflex?

---> Gute Bilder mit der Möglichkeit viel und bis ins kleinste Detail selber ins Bild eingreiffen zu können.

2. Besitzt du bereits eine Kamera oder Objektive?

---> Meine Freundin hat eine Nikon D80 + mehrere Objektive, welche ich auch extrem mitgenutzt habe.
3. Ist ein DSLR-Hersteller bereits in der Familie bzw. im Freundeskreis vertreten?

---> s.o.
4. Wieviel Geld kannst du für die geplante Fotoausrüstung ausgeben?

--->ca 1200€
5. Hast du schon mal in einem Fotogeschäft ein paar DSLRs in die Hand genommen?

---> Ja habe ich und um ehrlich zu sein liegen die meisten ganz gut in der Hand und man gewöhnt sich an alles. vom "feeling" war die Pentax K5 und die Canon EOS 7d am besten (aber weit ausserhalb meines Budgets.
5.1 Haben dir dort bestimmte Modelle besonders gut gefallen? Welche?

--->s.o.
6. Sind dir bestimmte Funktionen besonders wichtig?

---> gutes Makro und schnelle Bildfolgen im Aussenbereichen (Tierfotographie)
7. Wie würdest du dich und dein Fotografisches können selbst bezeichnen?
--->Einsteiger mit bisschen Fachwissen
8. Was möchtest du vor allem fotografieren? (Wichtig für die Objektivempfehlungen)
--->
Tiere
Nahaufnahmen, Makros
Sport

9. Willst du deine Bilder selbst am Computer bearbeiten?

--->Ja bin mit gimp schon ne weile unterwegs
10. Willst du deine Fotos auch mal richtig groß z.b. als Poster abdrucken?

--->ja mache ich derzeit auch schon


Ich habe im Moment die Pentax K-r mit dem 18-55mm und dazu ein Tamron 70-200 2,8 im Auge. preislich würde das voll im Budget liegen und auch von der Bedienung etc ist Pentax eigentlich gut.

Viele empfehlen mir die Canon 550 D oder die 600D, aber wenn ich ehrlich bin warum so viel mehr ausgeben (gleichwertiges Objektiv kostet das drei bis 5fache) ?
Ist die Kamera das wert?

Bin für alles offen.
 
AW: Verbesserungsvorschläge?!?

grundsätzlich (habe selber k100d und k20d) würde ich dir die k5 empfehlen. aber wenn in der familie bereits objektive vorhanden sind und du selber noch nicht wirklich viel investiert hast... wobei die k5 und das tamron ein gutes gespann sein sollen bezüglich speed. schnelle bildfolge sollte mit der k5 mittlerweile kein problem mehr darstellen.
 
AW: Verbesserungsvorschläge?!?

Die K5 sprengt aber den preislichen Rahmen, die K-r hatte ich mir ausgesucht.
Was sagst du als Pentaxianer zu der?
 
AW: Verbesserungsvorschläge?!?

Pentax und Sport ist so eine Sache. Der Nachführ-AF ist da nicht so berauschend, dazu das langsame Tamron. Nicht die besten Vorraussetzungen.
Besser wäre eine kleine Canon mit EF70-200 4L.
 
AW: Verbesserungsvorschläge?!?

Mit Sport ist bei mir gemeint "Action" Bilder von meinen 2 Hunden und anderen Tieren. Was mich bei Canon so ein bissel stört ist das wenn ich mal auf 70-200 2.8 gehen will, kostet mich der Spass 2100€.
 
AW: Verbesserungsvorschläge?!?

Es ist sinnvoller, sich auf qualitativ hochwertige Festbrennweiten einzuschießen, als seine ganze Kohle in irgendein sündteures "Zauberobjektiv" zu stecken, das dann zwar angeblich das komplette Frequenzband abdeckt, aber dann unter Umständen bei gewissen Einstellungen nur unzureichende Helligkeitswerte erreichen kann.
Dann lieber 2-3 richtige gute Festbrennweiten oder einfach sich selbst passend zum Motiv stellen, so weit möglich, anstatt irgendeinen Zoom zu probieren.
 
AW: Verbesserungsvorschläge?!?

Quakehase schrieb:
Mit Sport ist bei mir gemeint "Action" Bilder von meinen 2 Hunden und anderen Tieren. Was mich bei Canon so ein bissel stört ist das wenn ich mal auf 70-200 2.8 gehen will, kostet mich der Spass 2100€.

Nunja, Hundeaction ist schon für den Fotografen und den Equipment eine Herausforderung, da braucht es einen sehr schnellen und treffsicheren AF, sowohl bei der Kamera wie bei den Objektiv...

Fotografieren ist ein nicht ganz billiges Hobby, das wird wohl jeder der ernsthaft Fotografiert bestätigen ;)
 
AW: Verbesserungsvorschläge?!?

Quakehase schrieb:
Was mich bei Canon so ein bissel stört ist das wenn ich mal auf 70-200 2.8 gehen will, kostet mich der Spass 2100€.
Das von dir ausgesucte Tamron geht auch auf einer Canon....
Und ausserdem hat Canon 5 70-200er im Angebot, da wirst du schon ein passendes finde.
 
Wenn Nikon bereits im Umfeld vertreten ist, warum nicht ne D7000, D5100 oder ne D90? :-)

... nobody expects the spanish inquisition!!
 
Das Tamron 70-200 wäre nicht meine erste Wahl wenn es um sich schnell bewegende Motive geht, dafür ist der AF doch etwas zu gemütlich; um es mal vorsichtig auszudrücken.

Falls dich dieses Objektiv trotzdem noch nicht loslässt gibt es das auch für Canon, Nikon und Sony zum gleichen Preis wie für Pentax.

Das 2100€ teure Canon 70-200 ist hat mit dem Tamron außer den reinen Eckdaten von Brennweite und maximaler Blendenöffnung rein garnichts gemeinsam. Es ist optisch über jeden Zweifel erhaben, hat einen schnellen, leisen und treffsicheren AF, ist abgedichtet und hat im Gegensatz zum Tamron einen Bildstabilisator (der seine Arbeit auch wirklich gut macht). Ob einem das den Mehrpreis wert ist muss jeder selbst entscheiden.
 
Wenn deine Freundin eine Nikon hat, dann kauf dir auch Nikon, dann kannst du dir erstmal Geld für ein paar Objektive sparen, ihr werdet ja wohl kaum die Objektive gleichzeitig benötigen. Wenn du Makros machen willst, schau dir mal die Makro Objektive mit 105mm und 150mm von Sigma an, die sind sehr gut.
 
Zwirbelkatz schrieb:
Es ist sinnvoller, sich auf qualitativ hochwertige Festbrennweiten einzuschießen, als seine ganze Kohle in irgendein sündteures "Zauberobjektiv" zu stecken, das dann zwar angeblich das komplette Frequenzband abdeckt, aber dann unter Umständen bei gewissen Einstellungen nur unzureichende Helligkeitswerte erreichen kann.
Dann lieber 2-3 richtige gute Festbrennweiten oder einfach sich selbst passend zum Motiv stellen, so weit möglich, anstatt irgendeinen Zoom zu probieren.
Meinst du mit Zauberobjektiv das vom TO genannte 70-200 2.8 IS II? "Gewisse Einstellungen" und "Helligkeitswerte" klingt nicht gerade als wüsstest du wovon du sprichst. Wenn er den Brennweitenbereich mit ein paar Festbrennweiten abdecken soll (die vor allem lichtstärker sind) wären das: 85 1.8 (350€) oder 85 1.2 (1900€), 135 2 (950€) und 200 2 (5100€). Die II Versionen des 70-200 2.8, sowohl bei Canon als auch Nikon, sind verdammt gut sodass die Festbrennweiten (sofern man die eine Blende mehr an Licht (135er, 200er) nicht benötigt) überflüssig sind.
Scheinbar gibt es auch heute noch das Gerücht dass Zooms nichts taugen. Die Vorteile der FBs sind einfach nur die höhere Lichtstärke und die meist kompaktere Bauweise (abgesehen von irgendwelchen Supertele o.ä.). Was die Schärfe betrifft sind zumindest die neuen 70-200 2.8, das 14-24 (Nikon), das 24-70 (Nikon) gleich gut oder besser als so manche Festbrennweite die dann schon um zwei Blenden abgeblendet wurden.
 
@fetzie
Ich habe das so jedenfalls von einem professionellen Fotographen gehört, der selbst Kurse zu dem Thema gibt und mit der Fotographie sein Geld verdient.

Seine Meinung war es, dass diese "All-in-one-Lösungen" mit einem riesigen Brennweitenbereich, Autofokus, Bildstabilisierer und was sonst noch alles rein gepackt wird, in erster Linie teuer sind. Und auf den Massenmarkt zugeschnitten werden, für Leute, die sich unter Umständen nicht detailliert mit dem Thema auseinander setzen möchten. Damit möchte ich hier niemanden beleidigen!
Er meinte halt, dass es eine zunehmende Entwicklung dazu gäbe, diese Wissenschaft der Fotographie immer einfacher zu machen und zu automatisieren. Allerdings kann die Kamera, aller technischer Raffinessen zum Trotz, eben doch nie exakt wissen, worauf der Fotographierer es bei dem jeweiligen, geschossenen Bild anlegt. Daher macht die Kamera zwar irgendwas, das unter Umständen zu einem guten Ergebnis führt, was aber vllt. gar nicht unbedingt beabsichtig gewesen ist. So weit ungefähr seine Meinung.

Dass es da ebenfalls sehr teure Festbrennweiten gibt, mag gut sein. Das Hauptargument, was er ebenfalls nannte, ist die deutlich bessere Lichtstärke bei der jeweiligen Festbrennweite, die man für relativ günstiges Geld bekommen kann. Auch, weil man unter anderem gute, alte Festbrennlinsen erschwinglich gebraucht beziehen kann.

Scheinbar gibt es auch heute noch das Gerücht dass Zooms nichts taugen.
Mit "gewissen Einstellungen" meine ich eine Brennweite "X", bei der das Zoom-Objektiv unter Umständen nicht die volle Helligkeit stellen kann. Rein technisch betrachtet.
Die kompakte Bauweise sei ein weiterer Vorteil - wie du selbst sagst.


Ich will daraus keine Abhandlung machen und gebe nur weiter, was ich gehört habe und als plausibel betrachte.
 
Quakehase schrieb:
Die K5 sprengt aber den preislichen Rahmen, die K-r hatte ich mir ausgesucht.
Was sagst du als Pentaxianer zu der?

grundsätzlich würd ich den sprung auf die K5 machen. selbst die "jünger" sagen, dass bei der K5 der autofokus auch für sport ok ist. mit der K-r habe ich mich nicht wirklich auseinandergesetzt, daher kann ich dazu nichts sagen. das DSLR-forum kennst du?

@zwirbelkatze

eine festbrennweite für sport und viecher halte ich nicht für optimal. ich bin auch ein vertreter des turnschuhzooms, aber gerade für die zwei bereiche ist ein lichtstarkes zoom schon sinnvoll.
 
Zwirbelkatz schrieb:
@fetzie
Ich habe das so jedenfalls von einem professionellen Fotographen gehört, der selbst Kurse zu dem Thema gibt und mit der Fotographie sein Geld verdient.
Davon gehe ich aus wenn er es professionell macht.
Zwirbelkatz schrieb:
Seine Meinung war es, dass diese "All-in-one-Lösungen" mit einem riesigen Brennweitenbereich, Autofokus, Bildstabilisierer und was sonst noch alles rein gepackt wird, in erster Linie teuer sind. Und auf den Massenmarkt zugeschnitten werden, für Leute, die sich unter Umständen nicht detailliert mit dem Thema auseinander setzen möchten.
Es war das 70-200 2.8 gemeint bei dem der Brennweitenbereich ziemlich gering ist. Das was du vermutlich meinst sind Superzooms wie zum Beispiel ein 18-270. Was das jetzt mit Autofokus und Bildstabilisator zu tun hat würde mich brennend interessieren. Den Autofokus nutzen Profis genauso wie Amateure. Warum sollte man auch darauf verzichten? Beim Stabilisator ist es das Gleiche. Wenn er hilft nutzt man ihn, wenn nicht nicht. Egal ob Pro oder Hobbyist. Teuer sind auch Festbrennweiten die keinen Stabilisator oder AF haben. Darf ich fragen was genau dein Fotograf macht? Wenn er das nämlich tatsächlich so sagte würde ich mein Geld zurückverlangen.
Zwirbelkatz schrieb:
Er meinte halt, dass es eine zunehmende Entwicklung dazu gäbe, diese Wissenschaft der Fotographie immer einfacher zu machen und zu automatisieren.
Als Wissenschaft würde ich die Fotografie jetzt nicht bezeichnen. Technischer Fortschritt ist wie in jedem Bereich wichtig und lohnenswert. Was der einzelne "Fotograf" daraus macht ist sein Bier und sollte anderen egal sein. Durch die Digitale Fotografie, oder auch die kompakteren Analogkameras wurde alles einfacher. Auch gab und gibt es genug Automatiken in älteren Modellen. Das müsste bedeuten dass dein Bekannter wie Daguerre nach wie vor auf versilberte Kupferplatten belichtet.
Zwirbelkatz schrieb:
Allerdings kann die Kamera, aller technischer Raffinessen zum Trotz, eben doch nie exakt wissen, worauf der Fotographierer es bei dem jeweiligen, geschossenen Bild anlegt. Daher macht die Kamera zwar irgendwas, das unter Umständen zu einem guten Ergebnis führt, was aber vllt. gar nicht unbedingt beabsichtig gewesen ist. So weit ungefähr seine Meinung.
Das hat nichts mit dem Objektiv zu tun. Wie du selbst geschrieben hast macht das die Kamera, und die sollte man tatsächlich zu beherrschen wissen. Funktion und zusammenarbeit zwischen Empfindlichkeit, Verschlusszeit und Blende sollten sitzen. Die unterschiedlichen Messmethoden und ein Blick auf die Belichtungswaage sollten mit dem anderen Wissen ausreichend sein. Dann tut die Kamera auch was man will.
Zwirbelkatz schrieb:
Dass es da ebenfalls sehr teure Festbrennweiten gibt, mag gut sein. Das Hauptargument, was er ebenfalls nannte, ist die deutlich bessere Lichtstärke bei der jeweiligen Festbrennweite, die man für relativ günstiges Geld bekommen kann.
Und darüber habe ich doch geschrieben. Wenn ich mehr oder weniger den gleichen Bereich wie beim 70-200 abdecken will gibt es eben nur das Genannte (sofern es lichtstärker sein soll wie du selbst schriebst). Und wie du hoffentlich gesehen hast sind die dinger nicht wirklich günstiger, da du 2-3 davon für diesen Bereich brauchst, auch gebraucht nicht.
Zwirbelkatz schrieb:
Auch, weil man unter anderem gute, alte Festbrennlinsen erschwinglich gebraucht beziehen kann.
Siehe oben. 85 1.8, 135 2, 200 2 (1.8) sind nicht gerade günstig. Die einzige Ausnahme wäre das 50 1.8.
Zwirbelkatz schrieb:
Mit "gewissen Einstellungen" meine ich eine Brennweite "X", bei der das Zoom-Objektiv unter Umständen nicht die volle Helligkeit stellen kann. Rein technisch betrachtet.
Das vom TO erwähnte 70-200 2.8 hat durchgehend Blende 2.8. Du beziehst dich auf ein nicht genanntens Superzoom. Die meisten brauchbare Zooms haben immer eine durchgehend gleichbleibende Blende.
Zwirbelkatz schrieb:
Die kompakte Bauweise sei ein weiterer Vorteil - wie du selbst sagst.
Ja, aber nicht wenn ich alle 3 Objektive dabei haben muss um das 70-200 zu ersetzen. Erstrecht nicht beim Ersatz für die 200mm. Das ständige Wechseln könnte auch manche Nutzer nerven
Zwirbelkatz schrieb:
Ich will daraus keine Abhandlung machen und gebe nur weiter, was ich gehört habe und als plausibel betrachte.
Dann sollte man aus eigener Erfahrung/Wissen schreiben und nicht dinge wiedergeben die man nur mal irgendwo gehört hat

Gruß
 
Um das mal abzuschließen:

  • Der Typ wußte entweder nicht, wovon er da erzählt.
  • Mglw. war sein Wissen in manchen Punkten womöglich veraltet.
  • Was am wahrscheinlichsten ist: Ich gebe das falsch wider, was er gemeint hat.

Dann sollte man aus eigener Erfahrung/Wissen schreiben und nicht dinge wiedergeben die man nur mal irgendwo gehört hat
Wie gesagt, es war ein Fotokurs und nicht Tante Giselas Stammtisch ;)

Bei dem Thema Fotographie gibt es wohl mindestens so viele Meinungen wie Techniken und notwendiges Know-How. Ich wollte nur helfen.

Das vom TO erwähnte 70-200 2.8 hat durchgehend Blende 2.8. Du beziehst dich auf ein nicht genanntens Superzoom. Die meisten brauchbare Zooms haben immer eine durchgehend gleichbleibende Blende.
Er hat was Anderes behauptet, ohne das jetzt irgendwie gewichten zu wollen.

Meine Billigscherbe (EOS 400D Kit) kann auch nicht bei jeder Einstellung diesselbe Lichtstärke halten. Wobei diese Scherbe natürlich nichts mit Qualität zu tun hat.
Ein Autofokus ist natürlich nicht zwangsläufig ein Nachteil, das ist klar. Die wenistens Leute dürften optimalere Bilder schießen, ohne diese ganzen Helferlein zu benutzen, als wenn sie es mit Hilfe täten.

Darf ich fragen was genau dein Fotograf macht?
Er arbeitet jedenfalls auch unter Auftrag und gibt wie gesagt Kurse gegen Geld. Ich möchte aber jetzt nicht schlecht über ihn reden!
 
Zuletzt bearbeitet:
godapol schrieb:
eine festbrennweite für sport und viecher halte ich nicht für optimal.

Da möchte ich aber widersprechen, ich mache meine Hundebilder zu 99% mit dem 300/4 und die ganzen Profis die Fußball Fotografieren...da sieht man fast nur Festbrenner (400/2.8 zb.)
 
@blueline56

was machstn, wenn die hunde auf dich zukommen? da kommste doch garnicht hinterher mit der brennweite? die profis haben aber meist nen zweitbody dabei. ich habe beim fotografieren entweder das 300/4 oder das 200/2,8 und ein zweitbody mit 17-70 dabei. und meistens wünsch ich mir ein 70-300 mit 2.8. :D
 
godapol schrieb:
@blueline56
was machstn, wenn die hunde auf dich zukommen? da kommste doch garnicht hinterher mit der brennweite?

Wenn ich unsere beiden fotografiere geht das recht leicht, ich lasse ihn sozusagen vorstehen, suche mir eine gute Position und dann rufe ich oder werfe ihn einen Ball entgegen und im richtigen Moment 2 oder 3 mal abdrücken. Bei fremden Hunden lasse ich mir helfen.
Nachzoomen bei einen Hund der schnell auf dich zukommt ist auch nicht einfach
 
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