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Wie kommen wir denn jetzt auf Neuss, ich hatte das als Beispiel genannt, da ich da wohne, aber der TE hat meine ich noch nicht gepostet, wo er wohnt.
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Habe ich doch gesagt, dass diese Rechnung nicht aufgehtth3o schrieb:Der Vermieter, wenn er mir durch die Zahlung von 10k mindestens 20k mehr in der Tasche hätte als wenn er die Wohnung mit mir drin verkaufen würde.
Korrekt, mein Betrag lag über 10k. Wenn er zu einer Übereinkunft kommen möchte dann bleibt man am Verhandlungstisch sitzen. Seine Mail wirkte total unprofessionell. Es ist doch klar dass ich, der ja so gesehen gar kein Interesse hat auszuziehen wenns nicht sein muss, mir einen freiwilligen Auszug vergolden lassen möchte. Das könnte man als Vermieter wissen/antizipieren. Und die Idee ist, dass man sich dann aufeinander zubewegt. So funktioniert eigentlich eine Verhandlung, aber nun gutSchlumpfbert schrieb:Wenn es als Verhandlungsbasis gedacht war, wollte er bestimmt >10k haben.
th3o schrieb:Er meinte bei seiner Summe auch gleich es sei seine "Schmerzgrenze", machte also gleich klar dass er nicht wirklich höher gehen möchte.
So wie es aussieht, meinte er das mit der Schmerzgrenze ziemlich konkret und er sieht möglicherweise keinen Zweck darin dich auf seine Linie runterzuhandeln.th3o schrieb:Ich als Vermieter würde cool bleiben und auf meiner Linie verhandeln.
Aus Neugierde - wenn ein Mieter drin wohnt, kann der Besitzer zum Verkauf überhaupt eine Besichtigung anbieten?R.Kante schrieb:Allerdings finde ich es schon krass, was auf Angebotsseite für ein Unterschied zwischen vermietet und unvermietet für eine 1-Zimmer-Wohnung in Neukölln im Schnitt besteht, eben habe ich so auf die Schnelle bei Immobilienscout ~ 60,- k€ überschlagen.