VMware und XP

tollertyp schrieb:
Ich rede vom Host-System
Dann machts ja noch weniger Sinn.
Warum sollte man bei Windows 7, welches ja schon lange End-of-Life ist, unbedingt die neuste VM-Software nutzen wollen. Da nimmt man einfach eine Version die zu Windows 7 kompatibel ist und gut.

btw.: Wenn es nur darum geht ein WindowsXP in Form eines Gastsystems zum laufen zu kriegen und es nur darum geht, das das auf neuerer Hardware läuft kann man als Host-System auch einfach ein Linux nehmen und dann z.B. via QEMU/KVM oder von mir aus auch VirtualBox das Windows XP im Fullscreen drauf laufen lassen. Das Ganze passend vorkonfiguriert als Autostart, so das der Anwender gar nix davon mitbekommt, das unter seinem WinXP ein Linux drunter läuft.

Da sich dann noch irgendwie was mit Windows 7 hinzubasteln ist doch vollkommen überflüssig. :-)
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: wuselsurfer
andy_m4 schrieb:
Dann machts ja noch weniger Sinn.
Warum sollte man bei Windows 7, welches ja schon lange End-of-Life ist, unbedingt die neuste VM-Software nutzen wollen. Da nimmt man einfach eine Version die zu Windows 7 kompatibel ist und gut.
Danke, dass du nochmal das erklärst, was schon gesagt wurde.
tollertyp schrieb:
Generell musst du bei Windows 7 auch damit rechnen, nicht die neusten Versionen von Virtualisierungslösungen nutzen zu können.
Aber was genau meinst du damit?
andy_m4 schrieb:
Dann machts ja noch weniger Sinn.
Für mich ergibt der Satz keinen Sinn.
 
Wenn der ältere Herr seinen PC gern weiter nutzen möchte, wäre es am einfachsten, ein identisches Mainboard zu besorgen. Schau einfach nach dem genauen Modellnamen und such dann bei eBay oder Kleinanzeigen nach einem passenden Ersatz. Mit dem gleichen Board lässt sich alles problemlos austauschen, ohne dass neue Treiber installiert oder Windows XP neu eingerichtet werden muss. So bleibt das System wie gewohnt erhalten und der PC läuft weiterhin zuverlässig.

Noch ein kleiner Tipp: Schau dir vorher die BIOS-Einstellungen des alten Mainboards an. Am besten alles durchgehen und die wichtigen Einstellungen fotografieren. Dann kannst du das Ersatz-Mainboard später genauso einstellen, damit der PC wieder exakt so läuft wie vorher.

Falls sich kein passendes Ersatzboard finden lässt, kann man, wie andere bereits vorgeschlagen haben, nach einem gebrauchten PC suchen, der noch gut für Windows XP geeignet ist. So findet man oft ältere Modelle, die problemlos funktionieren und für die Nutzung durch den älteren Herrn völlig ausreichen.
 
andreasdie schrieb:
Im Prinzip habt ihr schon Recht. Ich nutze auch die Classic Shell auf meinem Windows 11.
Daran kann man sich schon gewöhnen. Gegen Windows 11 spricht dass sich von Windows 7 kein kostenloses Update auf 11 machen lässt.
Dann lässt es auch die alte Hardware nicht zu. Sonst hätte ich schon irgendwie versucht ein Windows 11 auf das Board mit dem I5-7500 aufzuspielen. Erfüllt halt die Anforderungen nicht. Windows 10 würde noch gehen, aber ich habe keine BS Software. Einen neuen PC lehnt er ab. Einen Internetzugang haben sie eh nur über das Smartphone.
Aus diesem Grund und der vorhandenen Hardware dachte ich an Windows 7 mit der XP Option falls er nicht mit Win7 zurechtkommt. Das Windows 7 ist ja auch schon auf der vorhandenen FP installiert und aktiviert. Macht die Sache einfacher und weniger zeitaufwendig.
Die Foto Software kenne ich nicht.
Das ging bis letztes Jahr noch wurde aber von MS inzwischen leider eingestellt. Liebe Grüße.
 
Zurück
Oben