von 6600GT auf 6800 Ultra

Ihr könnt das Stromargument nicht mehr hören, weil ihr nicht seht, worum es dabei eigentlich geht.

Da eine Graka wie alle PC Komponenten 100 % des aufgenommenen Stromes in Wäme umwandelt ist das primär eine kühlungstechnische Angelegenheit - was meint Ihr, warum es die 7600 GT in passiv gekühlten Versionen gibt und eine 6800 ultra eben nicht?

Unterm Strich bekommt man also bei intelligenter Komponentenwahl nich nur einen leiseren PC, sondern schont auch Umwelt und reduziert seine laufenden Kosten (Stromrechnung).
 
Im Prinzip hast Du da ja auch Recht. Natürlich hat man am liebsten möglichst wenig Abwärme im case. Allerdings wäre das für mich in diesem speziellen Fall kein Argument, 40€ mehr auszugeben.

Zum Thema Netzteile: BeQuiet, Tagan sind die üblichen Verdächtigen. Würde mich da mal umschauen.

Mfg
 
Zuletzt bearbeitet:
Habe gerade mal bei Alternate geguckt,die XFX GF8800GTS hat bei volllast 114W also auch die "neuen" brauchen orendlich was.
 
Klar, die 8800er verbrauchen mehr alles alles bislang dagewesene. Da lässt sich nur noch ein Auge zudrücken, weil sie auch eine bislang unübertroffene Grafikqualität liefern und der Referenzkühler einigermaßen erträglich ist.

Für Leute, die auch viel am PC arbeiten oder ihn eben nicht nur zum Zocken an machen, will die Anschaffung einer 8800 aber gut überlegt sein, da sie auch im idle Zustand mehr als alle anderen zieht.
 
380 W reichen.
 
meinst du.
der opteron braucht ja schon 110 W
graka 110W
+ festplatte,laufwerke usw
läge man nicht mit einem 430 W Netzteil besser/wegen reserven
 
Dein Opti verbraucht 55 W
Die 6800 ultra verbraucht 72 W

Außerdem läufts doch bislang lt. Deiner Sig. auch mit nem 350 W Netzteil und das Seasonic S12 380 W kann man getrost zur 400 W Klasse zählen.

@mmic29:
Klar, Kenntnis über die Benutzung von CoolBits hab ich bei der 7600 GS mal vorausgesetzt, aber der DDR3 ist schon nice ;o)
 
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