Vormieter kündigt DSL nicht, was heißt das für mich?

@Rach78: Mach Dir mit der 1und1-Geschichte keine Gedanken! Du hast den Anschluss bei Alice bestellt, du hast diesen bestätigt bekommen und der wird auch morgen geschaltet werden...sofern der T-Com-Techniker auch Lust dazu hat....;)
Ob da heute noch ein 1und1-Anschluss anliegt oder nicht, kann Dir egal sein. Den Zwist hat dann der Vormieter mit 1und1. Zumal der ja auch bei 1und1 einen Umzug anmelden kann...:freak:
 
jo wird wohl das beste sein.

Zumal mir seine versuchten überredungskünste mit der Zeit auch ziemlich auf den keks gehen

"kannst es dir ja nochmal überlegen" "dir ist schon klar dass das bei alice bis zu 8 wochen dann dauern kann auch wenn morgen der techniker kommt?" "du kannst nicht einfach nen neuen anschluß beantragen wenn meiner dort noch geschaltet ist,das hätte dann für dich auch konsequenzen"
 
Der letzte Satz ist Quatsch! Für Dich hat das keine Konsequenzen.
Man muss sich das so vorstellen (bildlich):
Der T-Com-Techniker bekommt von Alice den Auftrag, bei Adresse xy für Kd. Sowieso, den Anschluss zu schalten. Der Techniker fährt in die Vermittlungsstelle, guckt auf seinen Zettel und sieht ahja ok und macht sich an die Arbeit. Ob da nun ein anderer Anschluss aktiv ist oder nicht, ist ihm egal, denn das steht ja so auf seinem Zettel (Auftrag), dass er den Anschluss für Alice auf diese Leitung schalten soll.
Ich hoffe, ich konnte nun endgültig alle Unklarheiten beseitigen.;)
 
Richtig, gab ja sogar Fälle wo unser allseits bekannter Provider Tele2 Telekomkunden hat einfach abschalten und sich aufschalten lassen, weil es angeblich zu einem telefonischen Vertrag gekommen ist.
 
Oh ja, die Geschichten kenne ich auch noch. Das fand ich wirklich kriminell. Zuvor wurde man angerufen. Dann wird man erst mal ewig und 3 Tage vollgelabert. Sagen Sie jetzt bitte Ja. Ja... Herzlichen Glückwunsch. Wir freuen uns Sie als neuen Kunden begrüßen zu dürfen.

Back to Topic: Also normalerweiße brauchst du dir keine Gedanken darum machen. ggf. rufst du bei 1&1 an und sagst, dass der Vormieter seinen Anschluss noch bei dir geschaltet hat. Wo er hingezogen ist, wirst du vielleicht durch den Vermieter raus bekommen.

Gruß Andy
 
@ Rach78

Jo, wie die Vorredner schon sagten, mach dir mal keinen Kopp.

Sollte der Vormieter seine DSL Sachen bei der gelassen haben, pack sie ein und
geb sie ihm beim nächsten Besuch mit.

andy4 schrieb:
ggf. rufst du bei 1&1 an und sagst, dass der Vormieter seinen Anschluss noch bei dir geschaltet hat. Wo er hingezogen ist, wirst du vielleicht durch den Vermieter raus bekommen.
Das ist nicht die Pflicht von "Rach 78". Ihn geht dieser Typ "Null Komma Null" was an.
 
Ich hab das anders in Erinnerung mit Tele2. Aber gut.

Vielleicht ist es nicht seine Pflicht, nur könnte 1&1 immer noch denken, dass der Vormieter dort wohnt und dann nichts frei machen.

Gruß Andy
 
@Andy4: 1und1 weiß gar nichts davon und wird auch nichts blockieren oder nicht freigeben. Bei 1und1 gehen erst die Sirenen an, wenn der Vormieter sich melden würde und mitteilt, dass sein Anschluss nicht mehr funktioniert. Die Folge wäre dann, dass eine Meldung an die Telekom geht, die das dann prüfen und den Anschluss in der Vermittlungsstelle wieder anklemmen. Dann würde aber Rach78 bei Alice anrufen, weil dann sein Anschluss nicht funktioniert und das Spiel geht wieder los und dauert solange, bis einer von beiden Providern mal erfährt, dass es sich um eine Leitung handelt, worüber 2 Anschlüsse realisiert werden sollen. Das geht natürlich nicht. Dann müsste eine 2. Leitung gezogen und 2. TAE gesetzt werden...:evillol:

Aber da der Vormieter nun woanders wohnt (davon gehe ich zumindest aus), wird o.g. Fall nie eintreten.
 
Der Fall ist doch ganz einfach.
Im günstigsten Fall wurde durch den neuen Provider die konkrete Wohnung angegeben, beim Buchungsversuch wurde, festgestellt, daß die Leitung in die Wohnung mit einer aktiven TAL belegt ist und eine entsprechende Rückmeldung an den Provider gegeben. Im günstigsten Fall ist das passiert, bevor der verbindliche Termin vereinbart wurde und alle Probleme sind aus der Welt. War der Termin allerdings schon fest, bevor dies festgestellt wird, kann es sich hinziehen. Die Telekom ist im Übrigen bei Streitereien zweier Provider um ein und dieselbe TAL außen vor. Da dürfte dann wohl das Recht des älteren, sprich, die bestehende TAL, den Vorrang haben. Denn dieser Provider zahlt die Gebühren für die Leitung, so lange er sie nicht kündigt, darf die Telekom sie, egal, aus welchen Gründen, nicht abschalten. Für mich ist jedenfalls grundsätzlich jeder Auftrag erledigt und wird mit der entsprechenden Bemerkung zurück gegeben, wenn ich in der Wohnung bereits eine TAL, die als in Betrieb gilt, vorfinde. Da kann der Endkunde flehen, heulen, auf Knien rutschen, in das Wespennest setze ich mich nicht, das sollen die Provider schön unter sich klären. Mein Mitleid mit den Endkunden hält sich in solchen Fällen naturgemäß in Grenzen.
Die Installation einer 2. TAL geht nicht ohne Weiteres, der Carrier muß ausdrücklich den Auftrag für die Installation erteilen, da er sie extra bezahlen muß, gilt im Übrigen auch für Örtlichkeiten, an denen gar keine TAE oder erst Recht keine Leitung, vorhanden ist. Fehlt dieser Vermerk im Auftrag, bricht der Telekom Techniker die Bearbeitung sofort ab (sofern er korrekt handelt).
Es kann natürlich passieren, daß das ganze Dilemma nicht bemerkt und umgeschaltet wird. So, wie ich das sehe, sucht der Vormieter nach Wegen aus seinem Vertrag. Da Du ihm nicht entgegen kommst, wird er recht bald eine Störung melden, und dann geht das bereits erwähnte Ping Pong los, im Extremfall hast Du für längere Zeit mal Deinen Anschluß, mal nicht. Der Vormieter kann Dir also, wenn er böswillig ist, das Leben relativ schwer machen.
Ach ja, in dem Zusammenhang (Vormieter) fällt mir ein, daß hier schon oft gewettert wurde, daß die Telekom einen Umzug nicht als Kündigungsgrund anerkennt, komischerweise wird bei alternativen Anbietern darüber kein Wort verloren.
 
toll, so könnte ja jeder seinen Frust weil er nicht aus den Vertrag kommt an den neuen Mietern auslassen.

Sorry das glaube ich nicht
 
@Rach78: Alles wird gut! Lass Dich nicht verrückt machen!
 
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Scheibi:


Ich mein ja nur wenn es wirklich zu 100% so wäre wie frankpr schreibt dann könnte man ja echt quasi den Anschluß einer Wohnung blockieren wo man nicht mehr drin lebt und den neuen Mietern das Leben zur Hölle machen. Ich glaube deswegen nicht dass es so ist wie er schreibt.
Zumindest einige Sachen seines Beitrags sind mit Sicherheit anders
 
So einfach ist das nicht. In den meisten Fällen wird der Techniker an TAE prüfen wollen. Aber wenn bei Dir alles funktioniert, dann brauchst Du den Techniker ja nicht reinlassen.;)
Im Extremfall macht der Provider das 3x mit und dann wird mal der Kunde zur Brust genommen, warum er nicht rein durfte...:evillol:
Und ich glaube auch nicht, dass Dein Vormieter immerzu die teure Hotline von 1und1 anruft, um die Störung zu melden...
 
Normalerweise ist es ja so, dass die Leitung der Telekom gehört, sprich bis in deine Wohnung inklusive Telefonsteckdose.

Bei mir hat Alice damals auch den Telekom-Techniker geschickt der im Keller des Mietshauses an dem Telekomkasten meine Steckdose in der Wohnung passend angeklemmt hat... Alice mietet den ganzen Spaß ja von der Telekom und bezahlt auch deren Techniker.
Jetzt mal übertrieben gesagt, du kannst es ja eigentlich eh nicht wissen wenn da noch irgendwas auf den Vormieter läuft, wenn du normal dein Telefon bei Alice bestellst kann dir das auch erstmal egal sein....

Verstehe aber auch den Vormieter nicht, wenn da wo er jetzt wohnt 1&1 nicht liefern kann, müsste der Vertag doch wegen fehlender Möglichkeit zur Erfüllung eh aufgehoben werden können. Außer er ist irgendwo mit dazugezogen wo das zwar geht aber schon nen anderer Anschluss besteht aber das ist nicht dein Problem sondern seins. Warte mal den Techniker ab und guck ob alles funktioniert. Ich vermute auch eher mal, dass du gar keine Probleme mehr haben wirst sondern nur dein Vormieter mit 1&1!
 
Ja er brauch den DSL Anschluß nicht mehr, da wo er jetzt ist, steht bereits ne Leitung zur Verfügung.

Ich bin aus gutem Grund zu Alice gegangen, wegen der Laufzeit.

Die lassen ihn da wohl wirklich nicht raus, Vertrag läuft noch knapp ein Jahr und er könnte es mitnehmen, will es aber nicht.

Kapier auch net wie man nen 2 Jahres vertrag unterschreiben kann, wenn man eh im voraus schon weiß, dass man in einem Jahr umzieht
 
wenn der Telefonanschluss gekündigt/Umgezogen ist ist auch das DSL weg, so ist es jedenfalls bei mir.

1&1 meldet sich dann mit der Aufforderung einen umzug zu beauftragen.

einen 1&1 Vertrag würde ich nicht übernehmen, besser gesagt, lässt 1&1 das auch garnicht zu.

Allerdings darf 1&1 keinen Port blockieren , dazu gab es auch ein Gerichtsurteil, eines Users denn ich kenne.
 
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Rach78 schrieb:
Die lassen ihn da wohl wirklich nicht raus, Vertrag läuft noch knapp ein Jahr und er könnte es mitnehmen, will es aber nicht.
Das ist sein Problem und nicht deines.

Sollte bei Umzug ein Providerprodukt verfügbar sein, so beharren diese Firmen darauf diese bis zum Vertragsende weiterzuzahlen.
Nach AGB muß der Kunde bei Wechsel der Adressdaten dies dem Provider mitteilen. Geschieht dies nicht, kann man den Hammer fürs Sparschein suchen. :king: :evillol:
 
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