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News Vorrat an IP-Adressen aufgebraucht
- Ersteller MichaG
- Erstellt am
- Zur News: Vorrat an IP-Adressen aufgebraucht
Hardware_Hoshi
Lt. Commander
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Wattebaellchen schrieb:@Simon
Also genrell wer richtiges DSL hat und kein VOIP Telefonanschluss dazu sondern normale Telefonleitung bekommt alle 24 ne andere IP. Logischerweise ist die "gebraucht"
Wer VOIP hat muss wegen dem Telefonanschluss mit sehr viel längeren Wechselzyklen leben, das Telefon soll ja nicht alle 24 Stunden kurz ausfallen....
Ich weiß nicht in welchem Technikkurz du warst, aber dein Lehrer gehört erschossen! VOIP läuft über DSL(!) und das unterliegt immer noch der gesetzlichen 24h-Zwangstrennung. Wenn das Modem trennt, meistens nachts, werden sowohl Voice-Kanal für VOIP und Daten-Kanal für DSL getrennt und neu verbunden = neue IP. Der Unterschied besteht hier nur zwischen Teilnehmeranschlussleitung (TAL = digital ohne Splitter/Festnetz) oder Resale (mit Festnetz = analog/Splitter -> mechanische Trennung).
Der SIP-Server wählt sich neu ein, die Telefone werden angemeldet und du kannst sofort wieder telefonieren! Sofern deine Hardware/dein Zugang in Ordnung ist, dauert das nicht länger als 2 Minuten.
Ohne Breitband kein VOIP(!), da Voice-over-IP immer noch eine Menge an Bandbreite braucht. Ab DSL3000 oder höher merkst du das schon garnicht mehr, aber unter ~1000-2000 wirds eng, wenn du telefonierst und gleichzeitig im Internet surfst. VOIP zwackt immer etwas von der Bandbreite ab.
-Die Priorität kannst du hierfür z.B. in der Fritzbox einstellen.
Thema: Gebrauchte IP-Adresse
Gebraucht ist das flasche Wort. Daten kannst du nicht verbrauchen wie Materiallien, denn sie sind eben nur Daten. Vergleiche es eher mit Hausnummern. Egal ob du ein Haus auf dem Grundstück baust oder nicht, es hat immer die gleiche Hausnummer, weil der Rest der Straße diese eben vorgibt. Der Nachbar vor dir hat eine gerade/ungerade Nummer und der hinter dir eine entsprechene Zahl nach dir.
Bei IP-Adressen stellst du es dir am besten so vor wie ein Mietshaus. Die IP-Adresse bleibt gleich, aber die Mieter (DSL-Zugang) ändert sich ständig.
Um das jetzt zu verdeutlichen hast du, jetzt wo IPv4 keine Adressen mehr hat, ein Problem:
Zu viele Mieter wollen in das gleiche Haus(!). Es gibt nicht genug wohnraum für alle (Adressen). Jetzt kommt der Retter in Form von IPv6 und verspricht Neubaugebiete mit Reihenhäusern und somit genug Wohnraum für alle.
Nächstes Problem:
Es gibt nicht genug Baumaterial/Ingenieure/Arbeiter (Hardware + Software + Infrastruktur) um diese zu bauen und keiner hat eine Idee wie man es sinnvoll lösen kann.
Blutschlumpf
Fleet Admiral
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Warum Porno-Seiten ?[F]L4SH schrieb:Dann sollten sie mal die ganzen kleinen Pornoseiten im Netz abschalten.
Lieber Facebook.
Wattebaellchen schrieb:Also genrell wer richtiges DSL hat und kein VOIP Telefonanschluss dazu sondern normale Telefonleitung bekommt alle 24 ne andere IP. Logischerweise ist die "gebraucht"
Hardware_Hoshi schrieb:Ich weiß nicht in welchem Technikkurz du warst, aber dein Lehrer gehört erschossen! VOIP läuft über DSL(!) und das unterliegt immer noch der gesetzlichen 24h-Zwangstrennung.
Es gibt keine gesetzliche 24h Zwangstrennung oder etwas in der Rechnung.
Jeder Provider kann das handhaben wie er möchte.
Arcor/Vodafone hat z.B. seit Jahren keine Zwangstrennung mehr (zumindest hier in der Region), ich kann hier locker nen Monat am Stück online bleiben ohne getrennt zu werden.
Hardware_Hoshi
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Blutschlumpf schrieb:Es gibt keine gesetzliche 24h Zwangstrennung oder etwas in der Rechnung.
Jeder Provider kann das handhaben wie er möchte.
Arcor/Vodafone hat z.B. seit Jahren keine Zwangstrennung mehr (zumindest hier in der Region), ich kann hier locker nen Monat am Stück online bleiben ohne getrennt zu werden.
Wäre mir neu und das zu behaupten ist noch schlimmer. Alle Verbindungen außer Standleitungen müssen nach spätestens 24-Stungen getrennt werden. Provider können das nicht handhaben wie sie wollen, das ist blanker Unsinn! Einzige Ausnahme ist hier evtl. Kabel Deutschland, weil sie auf das Kabelnetz zurückgreifen und damit gesetzlich anders geregelt werden können.
Quelle : Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangstrennung
Die einzige Möglichkeit diese Zwangstrennung zu umgehen, ist sich vom Provider gegen Gebühr eine feste IP-Adresse vergeben zu lassen! Ich weiß, dass Arcor auch die Zwangstrennung durchführt. Von daher halte ich deinen Beitrag für falsch. Ob es dir nur so vorkommt? Dass Kunden nicht merken, wenn die Verbindung nicht abbricht, ist Sinn und Zweck der Sache.
Die Verbindung wird so schnell wieder aufgebaut, dass du es garnicht merkst. Notfalls hast du kurz eine Unterbrechung oder lag, dann geht wieder alles -> bestehende Verbindungen brechen aber ab. Der User flucht dann kurz, sofern er jemals um diese Zeit online ist.
Wie das mit IPv6 funktioniert kann dir momentan noch keiner sagen, da nichtmal die Provider wissen, wie wann und wo sie umstellen werden!
Wattebaellchen
Captain
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Hardware_Hoshi schrieb:Ich weiß nicht in welchem Technikkurz du warst, aber dein Lehrer gehört erschossen! VOIP läuft über DSL(!) und das unterliegt immer noch der gesetzlichen 24h-Zwangstrennung. Wenn das Modem trennt, meistens nachts, werden sowohl Voice-Kanal für VOIP und Daten-Kanal für DSL getrennt und neu verbunden = neue IP. Der Unterschied besteht hier nur zwischen Teilnehmeranschlussleitung (TAL = digital ohne Splitter/Festnetz) oder Resale (mit Festnetz = analog/Splitter -> mechanische Trennung).
Der SIP-Server wählt sich neu ein, die Telefone werden angemeldet und du kannst sofort wieder telefonieren! Sofern deine Hardware/dein Zugang in Ordnung ist, dauert das nicht länger als 2 Minuten.
Hardware_Hoshi schrieb:Wäre mir neu und das zu behaupten ist noch schlimmer. Alle Verbindungen außer Standleitungen müssen nach spätestens 24-Stungen getrennt werden.Provider können das nicht handhaben wie sie wollen, das ist blanker Unsinn! Einzige Ausnahme ist hier evtl. Kabel Deutschland, weil sie auf das Kabelnetz zurückgreifen und damit gesetzlich anders geregelt werden können.
Quelle : Wikipedia
http://de.wikipedia.org/wiki/Zwangstrennung
Vielleicht sollte man dich auch einfach erschießen... Anfangs gab es bei einigen Providern keine Zwangstrennung, da liefen aber dann bei einigen 24 Stunden am Tag die Tauschbörsen und die Homeserver. Um das zu Unterbinden hat man zwangsgetrennt.
Eine 2 Minutentrennung bei VOIP Telefonanschlüssen sind 2 Minuten zu viel...
Ich will nen Notruf absetzen und das ding synchronisiert grade wieder neu, ja super
Meine von Alice verschandeltete Fritzbox trennt nur zur Neusychronosation wenn ich dem Ding vorher mal den Saft abgedreht habe. Das muss sich dann erst über ein Paar Tage wieder einpendeln.
Dem Staat könnte es nur recht sein wenn man eine statische IP hätte, 1A Überwachung.
Das deine Quelle fürn Arsch ist ist dir wohl auch nicht bewusst, da steht nichts von einer gesetzlichen Regelung.
Nur weil die Telekom das eingeführt hat ist es kein Gesetz
Im übrigen ist dein Beispiel mit den Häusern grauenhaft... aber selbst man dabei bleiben möchte, es werden keine Reihenhäuser gebaut sondern 6 km hohe wolkenkratzer
Colonel Decker
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Warum hat man sich bei IPv6 eigentlich für diese astronomischen 128 Bit entschieden? 64 Bit wären auch 18446 Billiarden(?) Adressen, das hätte es doch ein paar Jahre lang getan. Und die Adressen wären vielleicht nicht völlig unmerkbar.
Blutschlumpf
Fleet Admiral
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Bitte belege das mit der Passage des Gesetzes auf das du dich beziehst.Hardware_Hoshi schrieb:Wäre mir neu und das zu behaupten ist noch schlimmer. Alle Verbindungen außer Standleitungen müssen nach spätestens 24-Stungen getrennt werden. Provider können das nicht handhaben wie sie wollen, das ist blanker Unsinn!
Dein Link zu Wikipedia sagt nichts von irgendwelchen Vorgaben sondern beschreibt nur die Praxis die nichts mit irgendwelchen Gesetzten zu tun hat sondern durch die Provider so nach deren Willkür gemacht wird.
Ich habe hier (41812 Erkelenz) bei Arcor definitiv keine Trennung nach 24h und wir zahlen keinen Aufpreis für Standleitung, feste IP oder sonst was. Ob die das anderswo anders handhaben kann ich natürlich nicht feststellen.
Weder technisch noch vom Gesetz her gibt es eine Notwendigkeit der 24h-Trennung, man will damit nur die Home-Server-Nutzung einschränken.
Wattebaellchen
Captain
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@Colonel Decker
Das ist scheiß egal, je länger der Standart hält umso besser, neue Hardware muss so oder so her
Das ist scheiß egal, je länger der Standart hält umso besser, neue Hardware muss so oder so her
Blutschlumpf
Fleet Admiral
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Hier gings vermutlich weniger drum, dass das in 100 Jahren noch massig Adressen über hat, dafür hätten es 64bit auch getan.
Praktisch kann man was die Verteilung anbelangt ja eh nur 64 bit nutzen, da jeder Endkunde @home ein /64 Netz bekommt, egal ob der eine oder 100IPs benutzt.
Dafür kann jetzt jeder ungebrenzt öffentlich IPs benutzen und braucht eigentlich nichtmal ne Firewall weil die Anzahl der möglichen Adressen so hoch ist, dass man selbst mit brute-force von außen kaum trausfinden kann welche IP benutzt wird weil das Scannen Ewigkeiten brauchen würde.
Praktisch kann man was die Verteilung anbelangt ja eh nur 64 bit nutzen, da jeder Endkunde @home ein /64 Netz bekommt, egal ob der eine oder 100IPs benutzt.
Dafür kann jetzt jeder ungebrenzt öffentlich IPs benutzen und braucht eigentlich nichtmal ne Firewall weil die Anzahl der möglichen Adressen so hoch ist, dass man selbst mit brute-force von außen kaum trausfinden kann welche IP benutzt wird weil das Scannen Ewigkeiten brauchen würde.
C
carom
Gast
Kann man auch genau andersrum sehen. Hätte man damals schon gleich 128bit-Adressen eingeführt, dann hätte man diese Situation heute gar nicht.
Blutschlumpf
Fleet Admiral
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Damals hatte kein Mensch damit gerechnet, dass 2 hoch 32 Adressen mal ein problem darstellen könnten, da ging ja keiner davon aus, dass jede Oma mal im Internet (das gabs ja damals auch nicht) surft. Da würde ich den Jungs mal keinen Vorwurf machen.
C
carom
Gast
Ne so wars nicht gemeint, es sollte nur der Sprung auf 128bit verteidigt werden ohne Zwischenschritt auf 64bit.
Blutschlumpf
Fleet Admiral
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Das Argument funktioniert aber nur wenn man Netze beliebiger Größen vergeben kann.
Dadurch, dass die ganze Autoconfig nur sinnvoll funktioniert wenn ein Netz /64 groß ist, kann man ja die 128bit nur ansatzweise nutzen und hat praktisch eigentlich doch nur etwas mehr als 64bit nach alter "Vergaberechnung", verbraucht aber Ressourcen für 128bit.
Naja, jetzt ist es eh zu spät, da hätte man vor 10 Jahren einschreiten müssen wenn man das hätte ändern wollte.
Dadurch, dass die ganze Autoconfig nur sinnvoll funktioniert wenn ein Netz /64 groß ist, kann man ja die 128bit nur ansatzweise nutzen und hat praktisch eigentlich doch nur etwas mehr als 64bit nach alter "Vergaberechnung", verbraucht aber Ressourcen für 128bit.
Naja, jetzt ist es eh zu spät, da hätte man vor 10 Jahren einschreiten müssen wenn man das hätte ändern wollte.
DeeJayTomek
Ensign
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Hardware_Hoshi schrieb:Die Diskussion wird doch von den Verantwortlichen ausgesessen! Der Witz an der Sache ist ja folgender: Noch kein Provider kümmert sich ernsthaft um IPv6!
Es gibt schon eine Reihe von Providern, die ihren Endkunden ADSL und SDSL-Angebote mit IPv6-Unterstützung anbieten, z.B.
- http://www.ipv6-dialin.de/
- http://tal.de/
- http://www.space.net/
- http://www.in-berlin.de/support/adsl.html
- http://www.k-dsl.de/ipv6/
- http://www.iks-jena.de/
Im Business-Bereich kannst du auch bereits seit Jahren IPv6 für deine Standleitung bekommen. Die großen Provider warten im Endkundenbereich zwar noch ab - meiner Meinung nach zwar schon viel zu lange - aber beschäftigen tun sie sich schon sehr lange mit der Thematik und haben auch bereits ihre Backbones entsprechend umgerüstet.
IPv6 ist absolut inkompatibel zu IPv4, auch wenn du in deinem OS etwas anderes siehst. Beide Protokolle arbeiten unterschiedlich. Eine Lösung des Problems versucht man seit bestimmt 20 Jahren zu erfinden (Beginn von IPv6).
Was für ein Quatsch. IPv4 und IPv6 arbeiten sehr ähnlich, beide können problemlos nebenher auf den gleichen Layer2-Protokollen arbeiten und die gleichen Layer4-Protokolle (TCP, UDP, ...) transportieren. Die meisten Programme und Server-Implementierungen unterstützen IPv4 und IPv6 auch seit geraumer Zeit ohne Probleme im Parallelbetrieb.
Die ganze globale Netzinfrastruktur ist zurzeit auf IPv4 ausgelegt. Auf IPV6 umzustellen ist zurzeit noch so gut wie unmöglich weil man absolute Abwärtskompatibilität bereitstellen muss.
Die Backbones im Internet sind mittlerweile fast alle IPv6 fähig und das meist schon seit Jahren. Es fehlen eigentlich nur noch die breite IPv6-Unterstützung bei den Anschlüssen der Endkunden.
Apple hat sogar ein noch größeres Problem, da es vom angebissenen Apfel mit AppleTalk so simpel umbesetzt wurde, dass es Apple demnächst zum Verhängnis werden kann. Es ist völlig inkompatibel mit den kommenten Techniken.
Möglicherweise ist das sogar einer der Gründe, warum Apple die XServe-Reihe eingestampft hat. Man hatte ja jetzt schon Probleme mit anderen Netzen zu kommunizieren.
Mit jedem Satz, den du hier postest, blamierst du dich bis auf die Knochen. 1. Apple Talk hat mit TCP/IP rein gar nichts zu tun und ist somit auch nicht von der Einführung von IPv6 betroffen. 2. Apple Talk ist bereits seit langem deprecated und wird seit Mac OS X 10.6 nicht mal mehr unterstützt. Alle Dienste wurden bereits seit langem komplett auf IP umgestellt. 3. Welche Probleme haben denn bitte XServe-Rechner, bzw. Mac OS X allgemein mit "anderen Netzen zu kommunizieren" im Hinblick auf IPv6?
Mir haben schon mehrere Personen davon berichtet, dass es zu Problemen bei DCHP geben kann, da IPv4 und IPV6 hier unterschiedlich arbeiten. Zurzeit basiert DHCP noch nahezu komplett auf IPv4.
IPv6 verwendet Stateless Address Autoconfiguration (standardisiert in RFC 4862) und braucht daher kein DHCP mehr zur Vergabe von IP-Adressen. Wenn darüber hinaus gehende Möglichkeiten, z.B. die Zuweisung von Nameservern benötigt wird, gibt es mit DHCPv6 (RFC 3315 et.al.) bereits eine etablierte und funktionierende Lösung.
Hardware_Hoshi schrieb:Wäre mir neu und das zu behaupten ist noch schlimmer. Alle Verbindungen außer Standleitungen müssen nach spätestens 24-Stungen getrennt werden. Provider können das nicht handhaben wie sie wollen, das ist blanker Unsinn! Einzige Ausnahme ist hier evtl. Kabel Deutschland, weil sie auf das Kabelnetz zurückgreifen und damit gesetzlich anders geregelt werden können.
Einzig was du hier vor dich hin schreibst ist blanker Unsinn. Es gibt weder eine gesetzliche Zwangstrennung, noch trennen wirklich alle Provider ihre DSL-Anschlüsse alle 24h. Ich habe hier z.B. privat einen VDSL30-Anschluss von einem lokalen Anbieter, der noch nie vom Provider absichtlich getrennt wurde. Und nein, dieser wird weder als Standleitung vermarktet, noch habe ich eine feste IP-Adresse gebucht.
Die Verbindung wird so schnell wieder aufgebaut, dass du es garnicht merkst. Notfalls hast du kurz eine Unterbrechung oder lag, dann geht wieder alles -> bestehende Verbindungen brechen aber ab. Der User flucht dann kurz, sofern er jemals um diese Zeit online ist.
Manche Provider machen das so, andere wiederum nicht. Du kannst das auch durchaus bei dir im Router ablesen, wie lange z.B. die PPPoE-Verbindung bereits besteht.
Wie das mit IPv6 funktioniert kann dir momentan noch keiner sagen, da nichtmal die Provider wissen, wie wann und wo sie umstellen werden!
Es gibt bereits zahlreiche deutsche Provider die IPv6 nativ anbieten, dort kannst du ja mal nachfragen, wie die es so handhaben. In den Niederlanden bietet z.B. mit XS4ALL einer der größten DSL-Provider seinen Kunden einen IPv6-Zugang. Eine wirkliche Umstellung, so wie häufig angenommen, ist auch gar nicht notwendig, IPv4 und IPv6 kann problemlos nebeneinander laufen - "IPv6-Einführung" wäre hier wohl das passende Wort.
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Blutschlumpf
Fleet Admiral
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Wobei das alles kleine lokale Klitschen sind die 99% der Bevölkerung jeweils nicht benutzen können.DeeJayTomek schrieb:Es gibt schon eine Reihe von Providern, die ihren Endkunden ADSL und SDSL-Angebote mit IPv6-Unterstützung anbieten...
Jepp, bis auf das schwarze Schaaf "MySQL" sind die meisten größeren Projekte da IPv6-ready, sowohl im Linux als auch im MS-Bereich.Die meisten Programme und Server-Implementierungen unterstützen IPv4 und IPv6 auch seit geraumer Zeit ohne Probleme im Parallelbetrieb.
Das stimmt nur bedingt, das ganze kam erst im letzten Jahr wirklich ins rollen, vorher waren irgendwelche abenteuerlichen Tunnel-Konstrukte über IPv4 eher die Regel, da kann man dann imo nicht davon sprechen, dass die Provider IPv6-ready sind.Die Backbones im Internet sind mittlerweile fast alle IPv6 fähig und das meist schon seit Jahren.
und stellt damit einde eindeutige Ausnahme dar.In den Niederlanden bietet z.B. mit XS4ALL einer der größten DSL-Provider seinen Kunden einen IPv6-Zugang.
Um mal einen Anhaltspunkt zu haben wie stark IPv6 praktisch benutzt wird:
https://www.ams-ix.net/sflow-stats/ether/
99,8% IPv4
0,2% IPv6
J
JX666
Gast
Ich mach meinen Router nie mehr aus. 
Joern91 schrieb:Ich mach meinen Router nie mehr aus.![]()
nur leider kriegst du alle 24 stunden automatischh ne neue ip
Blutschlumpf
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Woher willst du denn wissen ob sein Provider ne Zwangstrennung macht ?
Solange auch nur irgendwo eine IPv4 Adresse genutzt wird, ist schon auf der (Teil-)Strecke Ende mit reinem IPv6, denn dann muss das IPv4 in ein IPv6 verpackt werden - und natürlich umgekehrt.
Wirklich sinnvoll nur wenn ALLE auf IPv6 umsteigen, aber warum sollten das alle tun?
Wirklich sinnvoll nur wenn ALLE auf IPv6 umsteigen, aber warum sollten das alle tun?
Blutschlumpf
Fleet Admiral
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Du musst ja nicht umsteigen, reicht ja wenn du die ersten Jahre (vielleicht Jahrzehnte) beides gleichzeitig nutzt.