VR Anschaffung

Blaexe schrieb:
Das Tracking de Rift S ist besser, nicht schlechter.
Das mit dem IPD Regler hast du schon recht. Aber man hat schon des öfteren gehört das manche Probleme damit hatten und die wurde deshalb wieder zurück geschickt. Man bräuchte eine Statistik z. B. wenn sich 10 Leute eine Rift S kaufen wie viele davon hätten Probleme mit der IPD.

Und bei dem Tracking. Besser als was? ;)Bestimmt nicht besser als LS1.0 oder OG Rift mit Sensoren. War die Quest nicht sogar beim Tracking besser als die Rift S.

Sorry, wenn ich da etwas durcheinander bringe.
 
Blaexe schrieb:
Und ich hab ganz konkret die Rift S und Quest und kann die Vor-u. Nachteile recht gut bewerten ;) Glaube allzuviele Nutzer beider Headsets gibt es hier nicht.

Naja indirekt habe ich auch die RiftS, da für meine Frau angeschafft und eingerichtet :D

Kraeuterbutter schrieb:
@drmaniac


falls du noch nicht probiert hast: viele Games benötigen NICHT die vollen Resourcen der Quest...
du kannst per Hack die Auflösung raufschrauben
(Supersampling einstellen, die gerenderte Pixelanzahl fast verdoppelt bzw. auch vervierfachen)
und viele der Spiele laufen dann weiterhin flüssig, aber DEUTLICH schärfer !

doch doch habe ich, deswegen schrieb ich ja, das Oculus bei der Quest Pro einfach dann die Aufösung auf "maximal möglich" hochschraubt :) "und automatisch die bisher beschnittene Renderauflösung hochschrauben "
 
marcus locos schrieb:
Das mit dem IPD Regler hast du schon recht. Aber man hat schon des öfteren gehört das manche Probleme damit hatten und die wurde deshalb wieder zurück geschickt. Man bräuchte eine Statistik z. B. wenn sich 10 Leute eine Rift S kaufen wie viele davon hätten Probleme mit der IPD.

Aus der reddit-Erfahrung kann man sagen dass alles zwischen 60mm und 66mm zu nahezu 100% okay ist und davon +/- 2mm ist für den absoluten Großteil okay.

marcus locos schrieb:
Und bei dem Tracking. Besser als was? ;)Bestimmt nicht besser als LS1.0 oder OG Rift mit Sensoren. War die Quest nicht sogar beim Tracking besser als die Rift S.

Besser als das Tracking der Quest. Aber nach dem neuesten Tracking Update vermisse ich Lighthouse oder das Rift Tracking keineswegs. Ja, in Grenzfällen gibt es natürlich (technisch bedingte) Nachteile aber in der Praxis? Unrelevant. Shooter, Pfeil und Bogen - alles möglich.
 
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Am besten macht man echt nen kurzen kompletten Sehtest, sollte man doch eh alle paar Jahre machen.

Die schreiben ja auf die Karte alles drauf. Ich hab z.b. links 32.5 und rechts 33 also gesamt 65,5 IPD ... ist ja auch wichtig zu wissen ob der PD auf beiden Seiten gleich ist oder eben nicht. Ich weiß aber garnicht genau ob diese 0,5 unterschied zwischen links/rechts wichtig ist. Allgemein lassen sich aber die Linsen bei den HMD´s doch eh nur links und rechts gleichzeitig verschieben oder?

Wenn man einen brauchbaren PC zu Hause hat spricht in meinen Augen nichts gegen eine Rift S, wenn du da noch sparen willst kaufst du die 2-3Wochen alt bei nem Kleinanzeigenmarkt, bekommst du die für 370-400Euro. Und selbst wenn sie einem nicht passt, großen verlust machst du damit nicht, bekommt man ganz sicher für 350Euro innerhalb von Stunden wieder verkauft.

Ich werd das z.b. jetzt anfang Herbst so machen. Ich hol mir erstmal die Rift S falls ich auf die Index länger warten müsste. Falls die Index direkt lieferbar ist fällt die Rift S eben raus.
 
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@Blaexe
Da du Quest und Rift S hast. Wie groß empfindest du den Unterschied von der Auflösung/Bildschärfe? Und wie schaut es nach deinem Gefühl her vom FOV aus. Also von Quest zu Rift S? Ich hab zwar die ganzen tests usw gelesen. Alelrdings nicht mehr alles im Kopf. Gerne auch als PM. Danke schon mal.
 
Quest hat naturgemäß einen sehr hohen Kontrast - das Bild sieht insgesamt deutlich besser aus als bei der OG Rift. Die Rift S ist definitiv weniger "punchy" was sowohl Farben als auch Kontrast angeht, aber der SDE ist weniger deutlich und das Bild insgesamt "schärfer". Ich bin mir nicht sicher welches Panel besser sein soll oder ob ich lieber die Quests Panels in der Rift S hätte, so "ähnlich" und doch unterschiedlich ist der Gesamteindruck.

Ich empfinde das FoV der Rift S etwas größer als das der Rift und auch als das der Quest - aber ich hab die Rift S auch wirklich so nahe an den Augen wie möglich (sehe schon das Ende des Panels) und meine IPD ist mit 59mm etwas kleiner, was das FoV tendenziell etwas vergrößert.

Ich habe auch von anderen gehört die mit der Rift S ein deutlich kleineres FoV haben.
 
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Blaexe schrieb:
Aus der reddit-Erfahrung kann man sagen dass alles zwischen 60mm und 66mm zu nahezu 100% okay ist und davon +/- 2mm ist für den absoluten Großteil okay.

Die durchnitts IPD beim Menschen ist wahrscheinlich bekannt. Mit den Daten könnte man also in etwa sagen wie viele Menschen keine Probleme damit hätten.
Wenn es die wenigsten betrifft dann ist das wirklich nicht kritisch anzusehen wie du auch schon angemerkt hast.
 
das Problem ist, dass der durchschnitt halt egal ist, wenn man selber "zuviel" oder "zuwenig" IPD hat

der Durchschnitt ist für Oculus interessant...
für den einzelnen hingegen ;)
 
Blaexe schrieb:
Ich habe auch von anderen gehört die mit der Rift S ein deutlich kleineres FoV haben.

Ja das macht wirklich viel aus, mit meinen IPD von 69,5 habe ich einen deutlich kleineren FOV wie an der Quest, selbst wenn ich das Headset sehr nah an den Augen habe. Zusätzlich dann noch Chromatische Aberrationen und komplett Unscharf außerhalb der Mitte. Ich kann mir aber vorstellen das selbst damit noch manche zufrieden wären. Sobald man aber mal ein Headset mit Mechanischen IPD Regler hatte, ist das ein riesen unterschied.

Ich kann es nicht verstehen, das Oculus da eine ganze Zielgruppe von ca. 20% Komplett ausschließt und ärgere mich doch ziemlich darüber. Die Index ist wohl keine Option für mich, jedenfalls nicht für den Preis. Mal schauen wie die neue HTC wird.
 
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marcus locos schrieb:
Wenn es die wenigsten betrifft dann ist das wirklich nicht kritisch anzusehen wie du auch schon angemerkt hast.

Ich habe nur gesagt dass es für denjenigen für den es passt nicht relevant ist...insgesamt wäre es auf jeden Fall schlauer gewesen eine mechanische IPD Einstellung anzubieten.
 
Blaexe schrieb:
und meine IPD ist mit 59mm etwas kleiner, was das FoV tendenziell etwas vergrößert.

Ich kann mich erinnern das ich bei der OG Rift auch immer auf max 59mm stellen musste um perfekt zu sehen. Ist das ein gutes Zeichen?
 
drmaniac schrieb:
Zwar hole ich mir noch ein neues PC-VR (Index vorbestellt) aber trotzdem ist die Quest derzeit bei der Nutzungsdauer weit über meinen bisherigen PC-Headsets :)
Das wäre mit meinen 1300-1500std PC VR nutzungs dauer wohl nur schwer zu Toppen... ich könnte mir
nicht vorstellen soviel Zeit in den Handy games der Quest zu verbringen.
 
a) sind es keine Handygames ;)

Spiele wie Beat-Saber (das meistgespielte PC-VR-Spiel) spielt sich auf der Quest ähnlich wie am PC...
schlechter: weniger Force-Feedback
besser: Bewegungsfreiheit, kein nerviges Kabel
wurscht: Grafikauflösung

Robo-Recall: gibts am PC und auf Quest
klar: am PC siehts besser aus, abe es ist das selbe Spiel

Super-Hot: auch ein bekanntes PC-VR-Spiel -eines der meistverkauften
macht auf der Quest (mir) mehr Spaß mit der Bewegungsfreiheit

Space Pirate Trainer... - auch eines der bekanntesten PC-Games..
Grafik auf der Quest schlechter...
aber - hell - macht mir mit der Quest mehr Spaß
endlich kein nerviges Kabel
und die Bewegungsfreiheit, das Rumlaufen auf der Plattform macht super Laune

usw.

das jetzt nur mal gesagt, vonwegen "Handygames"
Handygames wie man es von GearVR und Oculus GO kennt..
also das ist mit der Quest mit echtem 6dof (das besser ist als bei Rift, Rift-S, Vive, Index oder Pimax da viel mehr Freiheit, mehr Platz, mehr Raum, kein störendes Kabel)
zu vergleichen trifft es nicht


ansonsten hast du Recht..
es sind noch zuwenige Games für die Quest
und die Bandbreite an Games ist geringer
ein USB-Lenkrad mit der Quest koppeln - als Bespiel - geht auch nicht (ohne PC und Spielen über Streaming)
und manch Bereiche werden wohl gar nicht bedient werden..

(eben z.b. Car-Sims mit Lenkrad)

also ja, für hardcore-Games ist wohl eine PC-Brille besser, da mehr Auswahl an Spielen
1500 Stunden VR....

aber für Leute die auch noch Arbeiten (oder andere Hobbies auch haben, vielleicht sogar Kinder - also keine Teens mehr sind ;) )
und vielleicht mal 2 Tage die Woche 2 Stunden Zeit haben für VR (und das auch nicht jede Woche)....

da ist eine Quest mit dem schnellen Einstieg, der perfektn Softwareumsetzung (kein blödes ewiges Rumfummeln mit irgendwelchen Configfiles oder Einstellungen, kein ewiges Rumprobieren welche Grafiksettings denn nun funktionieren und welche nicht, wann die 90Hz erreihct werden, wann nicht, usw. usf.)

sondern Aufsetzen, Spielbereich in 10 Sekunden definieren (falls nicht früher schon geschehen),
und egal wo du bist sofort loslegen..

Einschränkungen: zuwenig Licht - kein Tracking über die Kameras möglich
zuviel Licht: kein Controller-Tracking möglich

die beiden Punkte sind aber nur relevant wenn man draussen im freien spielt
(was am Abend nochmal mehr Spaß macht als in der Bude)
auch etwas, was einem zu 99% als PC-VR-Spieler verwehrt bleibt

ich finde, Quest und PC-VR treten gar nicht so sehr in Konkurrenz
sondern es sind 2 Arten von VR die sich sehr gut ergänzen !!!

die Zukunft muss mal wo in der Mitte liegen...

ein nicht zu schwaches notebook inkl. Bildschirm gibts heute schon für ca. 1kg Gewicht
(also Performance jenseits eines Smartphone Prozessors)

ich könnte mir - FÜR MICH - ein Setup vorstellen für die Zukunft:

Headset ähnlich Quest (nicht viel Schnickschnack dran, einfaches Handling, etwas leichter da keine Akku und Prozessor im Headset - sagen wir 300g leicht)
für den Rücken oder Gürtel eine Recheneinheit.. nicht schwerer als 1kg

das ganze mit einem feinen dünnen Kabel hinten mit der Brille verbunden... (Kabelkonstruktion so, dass das kabel nicht den Rücken berührt, also nicht zu spüren ist egal was man für Kopfbewegungen macht)

optisches Tracking wie Quest
Controllertracking so, dass es auch bei mehr Sonne noch funktioniert...


also eine Mischung aus PC-VR und Quest-VR

(eyetracking um Prozessorlast noch gering zu halten)

spricht Quest -- in Richtung PC mit mehr Power
und PC -- in Richtung Quest: sprich: mobil, überall benutzbar, kein Kabel das stört

PC-VR mit Funk über 60Ghz und 5m Funkstrecke... blödsinn..
für die Zukunft wünsch ich mir weiterhin im Garten spielen zu können, im eigenen aber auch in dem von Freunden
in der Tiefgarage wenns heiß ist
etc..

Computerspielen 1.0 = sitzen am PC, Flatgames
Computerspielen 2.0 = im stehen (und bissal rumgehen) - VR auf 2x2m (oder bissal mehr) im Zimmer neben dem PC
Computerspielen 3.0 = VR mit völliger Freiheit (da kommt Quest nahe.. noch aber mit Guardian auf 8x8 Meter (ca. 60qm) beschränkt, noch stellt Licht ein Problem dar wenns zuviel ist)
 
marcus locos schrieb:
Ich kann mich erinnern das ich bei der OG Rift auch immer auf max 59mm stellen musste um perfekt zu sehen. Ist das ein gutes Zeichen?

Naja, der reale Abstand der Linsen bei der Rift S ist 63,5mm. Also wäre das in der Theorie auch der perfekte Pupillenabstand. Musst es bei der Rift aber auch immer aufs Minimum stellen.
 
Kraeuterbutter schrieb:
a) sind es keine Handygames ;)

Spiele wie Beat-Saber (das meistgespielte PC-VR-Spiel) spielt sich auf der Quest ähnlich wie am PC...
Ergo Handygame... Tetris/Pacman konnte man auch immer auf den PC zocken, ändern nichts an der Qualität
des Spiels. Für mich ist das nichts. Viele native PC VR Titel sind genauso strickt, also wer sich die kauft
der hat natürlich mit der Quest das richtige Gerät... 2-4std zocken und das wars dann.

Für mich sind gute PC Spiele, die eine gewisse Qualität/Umfang bieten und eine etwas höhere Lernkurve haben...
damit man auch länger daran spaß hat. Auch wenn die meisten PC Spiele sowas leider nicht bieten, ab und zu kommt da trotzdem mal was raus, im gegensatz zu den Handy games.
Ergänzung ()

Kraeuterbutter schrieb:
Computerspielen 3.0 = VR mit völliger Freiheit (da kommt Quest nahe.. noch aber mit Guardian auf 8x8 Meter (ca. 60qm) beschränkt, noch stellt Licht ein Problem dar wenns zuviel ist)
Computerspielen 4.0 = VR Rennsim mit Bass-Shaker und guten Lenkrad/Pedale und 5.1 Soundsystem.
Ergänzung ()

Kraeuterbutter schrieb:
die beiden Punkte sind aber nur relevant wenn man draussen im freien spielt
(was am Abend nochmal mehr Spaß macht als in der Bude)
auch etwas, was einem zu 99% als PC-VR-Spieler verwehrt bleibt
Ist das so? Nope :D

 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
auch etwas, was einem zu 99% als PC-VR-Spieler verwehrt bleibt

m.Kobold schrieb:
Ist das so? Nope :D


denke doch...
denke 99% der Rift-S/Pimax/Index/Reverb/Vive Brillen (also PC-Brillen) sehen niemals den Strand ;)

denke also dass ich mit meinen 99% schon richtig liege ;)
 
Kraeuterbutter schrieb:
denke doch...
denke 99% der Rift-S/Pimax/Index/Reverb/Vive Brillen (also PC-Brillen) sehen niemals den Strand ;)

denke also dass ich mit meinen 99% schon richtig liege ;)
Du verwischt hier total mit deinen äußerung, erstens gilt dieses beispiel für Inside Out Tracking, das wäre mit den
externen Sensoren so oder so nicht möglich... und zwar zu 100%.

Dann betitelst du 99% mit verwehrt bleibt, dabei ist das mit Inside Out Tracking genauso möglich wie mit der Quest...
man braucht nur einen Laptop... da kann man nicht von "verwehrt bleiben" sprechen, den die option gibt es und ist möglich zu realisieren.

Wer also seine Rift S/WMR oder HTC Cosmos draußen mit Rucksack und Laptop nutzen möchte kann dies durchaus tun und mit einer viel besseren Qualität VR gegenüber einer Quest. Hier bleibt niemanden etwas verwehrt, umständlich und teuer ist das vorhaben aber mit Sicherheit.
 
9 von 10 Laptops sehen wahrscheinlich keinen Strand.
Da kommt es schon gut hin mit 99 von 100 VR Brillen. ;)

Dem Großteil der User wird es schon zu peinlich sein ihre Quest in der Öffentlichkeit zu nutzen, da werden sie sich sicherlich nicht mit Laptop und Kabel auf die Stranddecke hocken um sich den Sand in jede Ritze einzufangen.
 
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