Moin moin,
ich bin bei Golem über eine kommende neue VR-Brille gestolpert.
Nun ist bei der die Auflösung relativ gering: 640x800 pro Auge, das macht insgesamt 1280x800.
Da man ja hier je Auge ein anderes Bild sieht, verschwimmt das zusammen zu einem Bild.
Da stellen sich für mich aber ein paar Fragen:
1. Vermutlich bemerkt man von der relativ geringen Auflösung nicht viel. Ich weiß es aber nicht. Ist die relativ geringe Auflösung bemerkbar?
2. Sieht man hier Pixeltreppen oder verschwimmen die, wenn das Gehirn die Bilder zusammensetzt? Ist das Bild dann noch scharf oder verschwimmt es? Das ist wichtig, wenn man damit Text lesen will.
3. Was gibt es für weitere Nachteile?
4. Was gibt es für Vorteile?
5. Weitere Kommentare dazu?
Die Immersion wird schon beachtlich sein, insbesondere da man bei dieser Brille ein 110° horizontales Blickfeld hat. Der Mensch hat ein Blickfeld von ca. 180°, allerdings erkennt er am Rand nicht mehr viel. Normalerweise konzentriert man sich nur 60°.
Gruß, Laurin
ich bin bei Golem über eine kommende neue VR-Brille gestolpert.
Nun ist bei der die Auflösung relativ gering: 640x800 pro Auge, das macht insgesamt 1280x800.
Da man ja hier je Auge ein anderes Bild sieht, verschwimmt das zusammen zu einem Bild.
Da stellen sich für mich aber ein paar Fragen:
1. Vermutlich bemerkt man von der relativ geringen Auflösung nicht viel. Ich weiß es aber nicht. Ist die relativ geringe Auflösung bemerkbar?
2. Sieht man hier Pixeltreppen oder verschwimmen die, wenn das Gehirn die Bilder zusammensetzt? Ist das Bild dann noch scharf oder verschwimmt es? Das ist wichtig, wenn man damit Text lesen will.
3. Was gibt es für weitere Nachteile?
4. Was gibt es für Vorteile?
5. Weitere Kommentare dazu?
Die Immersion wird schon beachtlich sein, insbesondere da man bei dieser Brille ein 110° horizontales Blickfeld hat. Der Mensch hat ein Blickfeld von ca. 180°, allerdings erkennt er am Rand nicht mehr viel. Normalerweise konzentriert man sich nur 60°.
Gruß, Laurin