Warum fühlt sich mein 11 Jahre alter 2600k Desktoprechner schneller als viele moderne Laptops an?

Von welchen Patches redest du da?
Meltdown und Spectre ist bei aktuelleren CPUs schon lange kein Thema mehr,
da gibt's keine Performanceeinbußen mehr diesbezüglich.
Und diese Einbußen kämen dann eher bei seinem 2600K ins Spiel.
Aber dort auch kaum noch, mit Windows 10 und bei Sandy Bridge kommt Retpoline zum Einsatz.
 
Ich denke auch nicht, dass es irgendwas mit den Microcode Updates zu tun hat.

Sofern die Unterschiede echt sind und kein Placebo, ist mein Tipp die Software.

Eventuell arbeitet ihr bei den Arbeitslaptops gar nicht auf dem Laptop selbst sondern in einer virtuellen Umgebung?
Oder ihr habt ein anderes Antivirus Programm?
Oder irgendeine anderen Server Synchronisation?
 
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Das T490 hat auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel. Veraltete 8th Generation Intel CPU. Das Teil ist halt ne Krücke. Neuere Laptops fühlen sich anders an. Wobei ich da aus eigener Erfahrung nur von Apple Silicon Macs sprechen kann.
 
Mein nicht mehr ganz aktueller i7-10750H ist auch deutlich flotter unterwegs als mein voriger übertakteter i7-860 mit 4 GHz. Somit kann ich die These des TE nicht bestätigen.
 
Moin,

ich hatte ein Notebook mit Ryzen 5800H und habe aktuell noch ein Notebook mit 5600U.
Bei beiden lässt sich im reinen Windows & Office & Browsing - Betrieb kein Unterschied zu meinem Rechner aus der Signatur (mit 5950x) wahrnehmen.

Im CB liegen natürlich Welten dazwischen.

Vor kurzem habe ich einem Verwandten ein Notebook mit irgendeiner Celeron 2 Kern CPU / 4GB RAM / HDD / Win11 eingerichtet. DAS war wirklich träge - aber im reinen Officebetrieb trotzdem (überraschend) gut nutzbar.
 
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