Hey,
warum sind Start-ups eigentlich so im Hype? Sendungen wie Shark Tank und der peinliche deutsche Ableger Höhle der Löwen, Blogs und Magazine wie Gründerszene, ja ein Jahr bevor ich im Jahr 2017 Abitur gemacht habe wurden wir abends von unserer Wirtschaftslehrerin sogar zu einem Vortrag geschickt wie wir erfolgreich gründen - mit der Absicht, dass wir das nach der Schule ggf. auch tun sollten. Ein Schulkollege von mir hat das sogar getan, mit dem Geld der reichen Eltern. 2 Jahre später gab es nach etlichen Hypes in der Lokalzeitung und im Lokalradio die Insolvenz und einen Schuldenberg der Familie sowie zerplatzte Träume. Wer wagt, der gewinnt - oder eben auch nicht. Wie hoher das Risiko, desto höher der mögliche Gewinn. Ich kann das nicht verstehen, ich bin direkt nach dem Abi zu einem großen DAX Konzern gegangen, erst Ausbildung, jetzt angestellt und berufsbegleitend das Studium, also das totale Gegenteil. Ich bin einfach ein Mensch der Sicherheit braucht. Aber warum wird Gründen in den letzten Jahren so gehyped? Ist es die Hoffnung der Politik, die Wirtschaft zu stärken? Mein Problem damit: neben vielen oft und gern gezeigten Positivbeispielen gibt's eben auch eine Menge Leute, die damit kentern und den Rest ihres Lebens Schulden haben.
VG
warum sind Start-ups eigentlich so im Hype? Sendungen wie Shark Tank und der peinliche deutsche Ableger Höhle der Löwen, Blogs und Magazine wie Gründerszene, ja ein Jahr bevor ich im Jahr 2017 Abitur gemacht habe wurden wir abends von unserer Wirtschaftslehrerin sogar zu einem Vortrag geschickt wie wir erfolgreich gründen - mit der Absicht, dass wir das nach der Schule ggf. auch tun sollten. Ein Schulkollege von mir hat das sogar getan, mit dem Geld der reichen Eltern. 2 Jahre später gab es nach etlichen Hypes in der Lokalzeitung und im Lokalradio die Insolvenz und einen Schuldenberg der Familie sowie zerplatzte Träume. Wer wagt, der gewinnt - oder eben auch nicht. Wie hoher das Risiko, desto höher der mögliche Gewinn. Ich kann das nicht verstehen, ich bin direkt nach dem Abi zu einem großen DAX Konzern gegangen, erst Ausbildung, jetzt angestellt und berufsbegleitend das Studium, also das totale Gegenteil. Ich bin einfach ein Mensch der Sicherheit braucht. Aber warum wird Gründen in den letzten Jahren so gehyped? Ist es die Hoffnung der Politik, die Wirtschaft zu stärken? Mein Problem damit: neben vielen oft und gern gezeigten Positivbeispielen gibt's eben auch eine Menge Leute, die damit kentern und den Rest ihres Lebens Schulden haben.
VG