Was bringt Virtualisierung effektiv ?

Lizzy2000

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Moin Leute! Ich soll nem Freund ein möglichst günstiges System zusammen stellen. Er möchte darauf VMs laufen lassen

Meine Frage:

Hat jemand nen Bechnmark oder ähnliches dazu, was Virtualisierungstechniken bringen ? Es geht darum ob wir einen e7200 oder direkt einen Q9300 verbauen. Der e7200 hat keine Virtualisierungstechnik
 
Aus Performance-Sicht macht es kaum einen Unterschied so viel ich weiß, die Frage ist eher: Was will er denn womit virtualisieren?

Um mit Xen unter Linux z.B. nen Windows zu virtualisieren, braucht man diese Befehlssätze...
 
je nach ausbau der VMs (und der verwendeten Beriebssysteme) macht nen Quad sehr viel Sinn.

Ein wichtiger Punkt bei hardwarevirtualisierung ist nicht unbedingt nur die Performance, sondern, dass du auf einen 32Bit Hostsystem beispielsweise eine 64Bit VM installieren kannst... ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Je nach Speicherhunger der VMs kann es aber dann auch sinnvoll sein, direkt nen 64-Bit-Host zu nehmen...
 
Eben, mit gut 3 GB kommt man mit VMs nicht sehr weit.
 
Klar, aber kommt ja auch immer drauf an was letztendlich gemacht werden soll. Will man beispielsweise nur mal 64Bit testen, bietet das Ganze ne gute Alternative. Ich kann mir auch kaum vorstellen das die Kiste mehr als 4GB haben wird (falls "möglichst günstig" meiner Definition entspricht).

Nen Quad und 8GB und man hat keine Probleme mehr... :)
 
Also auf jeden Fall würde mehr RAM und ein 64-Bit-Betriebssystem bei vielen VMs mehr bringen als die relativ sinnlosen Virtualisierungsbefehlssätze...

Dennoch die Frage, was konkret virtualisiert werden soll.
 
Naja für Leute in der IT Branche macht es schon Sinn wenn sie sich in der VM mal nen Sharepoint, SQL 2005 - Server oder halt nen Domänencontroller bauen wollen.

In der Firma habe ich auch VMs am laufen, unter anderem eine mit XP, da in der MMC auf Vista der Karteireiter Terminaldiensteprofile nicht angezeigt wird.
 
VT bringt einiges, ich würde nicht darauf verzichten wollen. Mehr Cores können auch nicht schaden. Ist echt genial, wenn eine VM fast so schnell wie ihr Hostsystem läuft.

Nimm den Quad, nimm 4 GB RAM und Vista 64 Bit oder ein 64 Bit Linux als Host, dann kannst du locker 2 VMs gleichzeitig drauf laufen lassen und es wird schnell sein.
 
naja, also ich kann auf meinem Notebook auch 2 VMs (XP und W2K3 AdminServer) gleichzeitig laufen lassen und ich habe nur nen T7200 und 2GB Ram.
Es kommt immer drauf an was gemacht werden soll, daher sollten wir auf Antwort des TEs warten.
 
Die etwas "größeren" (nicht vom Kode her) Virtualisierungslösungen brauchen die Hardwareunterstützung der CPU. Sonst muß man auf Krücken zurückgreifen, die den Kode des Gastsystems zur Laufzeit analysieren und modifizieren (Vmware Workstation z.B.) oder man muß das Gastsystem modifizieren (brauch also die QUellen), damit es läuft. Keins von beiden will man. Von "relativ sinnlosen Virtualisierungsbefehlssätzen", wie oben jemand schrieb, kann keine Rede sein.
 
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