Man möge meine, dass das nichts mit dem Thema zu tun hat, aber Social Hacking ist extrem im kommen /QUOTE]
Da gabs letztens endlich mal eine gute Nachricht, ein kleiner Lichtblick. Bei ner holländischen Firma haben welche USB-Sticks auf dem Parkplatz verteilt, die einen Trojaner im Autostart hatten. Günstigerweise hat die erste Person, die so einen Stick gefunden hat, ihn direkt bei der IT abgegeben und die hat prompt die passenden IPs für den Trojaner gesperrt.
Aber das sind wirklich die winzigen Lichtblicke in einem Meer von Dunkel- und Dummheit. Normalerweise reicht es wirklich, einen verseuchten USB-Stick beim Pförtner abzugeben, um an die Geheimnisse des Managements zu kommen...
ice-breaker schrieb:
Genauso erwartet man aber auch, dass wenigstens ein Entwickler dabei ist, der von sicherem Password-Hashing ein wenig Ahnung hat.
Wenn der aber gleichzeitig mit anderen Sachen beschäftigt ist... Nein, hier muss jeder sensibilisiert werden.
Fortatus schrieb:
Also lieber Entwickler, die stumpf bestehende Hashingfunktionen auf Passwörter hauen (natürlich möglichst modern und getestet), als sich überschätzen und mehr Schaden als Nutzen anrichten.
Wenn sie es tun isses ja gar nicht so wild. Sicher sind die ganzen hash()-Funktionen auch mit Salt über Brute Force zu knacken, aber selbst da kann man gegensteuern, indem man z.B. 100x hasht. Der legitime User merkts nciht, der Server merkts nicht, der Brute-Forcer merkts.
Tragisch sind eigentlich eben nur die ganzen Fälle, wo nicht einmal md5($passwort.$salt) gemacht wurde...