Was ging dir auf den Keks? (1. Post beachten!)

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Das Kabelnetz bei mir im Kaff ist komplett zusammengebrochen und Handy-Fallback gibt mir nur 5 Mbit up&down. Betet für mich und wünscht mir Glück!

Muss ich meine Sucht halt mit Singleplayer-Games befriedigen. ^^
Ergänzung ()

Hipplch schrieb:
In Tschechien war gestern schon den ersten Tankstellen der Sprit ausgegangen 🤣
What? Ehrlich? Ich hab mir in den Arsch gebissen heute als ich noch "schnell" 20 Liter reinkippen wollte und 40€ gezahlt hab. Letzte Woche hab ich noch für 1,759€ den Liter tanken können, heute 1,919€.
 
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Ja, und heute gab's an manchen nur noch Diesel. Musste heute selbst tanken und hatte schon Angst, dass es mir mit Benzin so geht. Aber Tanker stand schon da und hat abgelassen. Habe 1,50 bei colocoil in Varnsdorf für 95er bezahlt.
 
Seit November habe ich ein neues "Hobby". Der Rentenversicherung ist aufgefallen das einige Zeiten plötzlich ungeklärt sind.

Die Kommunikation ist wechselhaft, mal per Brief, mal über die Homepage oder auch mal per Email, so wie der Bearbeiter gerade drauf ist. Inhaltlich ist es auch oft schwere Kost und man muss Zeit investieren um zu verstehen was das Gegenüber von einem möchte.

Interessant ist auch das keine kompletten Einträge / Zeiten fehlen sondern nur immer ein Teil, als Beispiele:

  • die ersten 4 Monate meiner Wehrpflicht
  • 2 von 4 Jahren an der Uni
  • das letzte Jahr meiner 2. Ausbildung
Konnte ich aber alles nachweisen. Aber nur damit etwas Neues raus kommt. Ich habe etwas getan was scheinbar so neu und selten ist das es die Behörde noch nicht kennt, ich habe neben dem Studium gearbeitet, so steht es tatsächlich in deren Unterlagen.

Natürlich verblüfft ob dieser Tatsache folgte weiterer Schriftverkehr nach dem sie, Stand heute, verstanden haben was ich extravagantes gemacht habe. Die Behörde wäre aber keine deutsche Behörde, wenn sich nicht neue Fragen ausdenken könnten.

Sie wollen nur noch wissen wie viele Wochenstunden ich 2002 bei 2 verschiedenen Anbietern abgeleistet habe. Wer kann das nach nur ein wenig über 20 Jahren nicht so einfach aus dem Ärmel schütteln und nachweisen?:rolleyes:
 
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Bei mir wollten sie mal wissen was ich vor über 30 Jahren in 3 Monaten gemacht habe die nicht dokumentiert sind! Großartige Konsequenzen hätte dies laut Sachbearbeiterin nicht, aber sie hätten es gern für die Akten! 😓
Das kann man sich nicht ausdenken. Ich weiß nicht mal mehr was ich gestern oder letzte Woche so alles gemacht habe, aber man soll quasi jede Arbeitsstunde die man im Leben abgeleistet hat dokumentieren, archivieren und belegen können.
 
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Ist teilweise echt lächerlich, was ich gemacht habe weiß ich noch, aber mal ehrlich, wer weiß ob er 14 oder 15 Stunden die Woche gearbeitet hat. Wenn man das alles auch noch belegen soll braucht man ein Lagerhaus für den ganzen Mist.
 
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Ihr lebt in Deutschland, dem Land des Bürokratismus.

Was nervt mich heute?

Das unser örtlicher Elektronikmarkt nicht einmal ein USB-Verlängerungskabel führt.
 
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Mir geht das Phänomen, dass Mitmenschen ungefragt die Rolle von "Hilfs-Sheriffs" übernehmen, auf den Keks.
 
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Ich bin bei mir auf der Arbeit unter anderem für die Handhabe von gefährlichem Abfall zuständig.
Und wer damit schonmal zu tun hatte, weiss was für ein bürokratischer Spass das ist.
(Anmerkung: Das ist alles völlig zu Recht pedantisch, manche Substanzen sind halt wortwörtlich echte Killer).

Wir haben einen akkreditierten Fachdienstleister der unseren gefährlichen Abfall abholt und auch Leerbehälter zum Befüllen mit gefährlichem Abfall an uns liefert.

Ich habe 7 leere Fässer bestellt, und 3 davon enthalten bereits bei Lieferung an uns grössere Mengen gefährlichen Abfall. 😯
Muss der ganze Scheiss halt wieder retour gehen, aber ich freue mich schon auf den Papierkram aufgrund der offiziellen Meldung die ich natürlich gemacht habe.

Ich brauche eine Beisskante für den Schreibtisch...
 
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fram schrieb:
(Anmerkung: Das ist alles völlig zu Recht pedantisch, manche Substanzen sind halt wortwörtlich echte Killer).

Och komm schon, das bißchen Phosgen... :mussweg:

fram schrieb:
Ich brauche eine Beisskante für den Schreibtisch...

Ich könnte dir ein dickes, weiches, rundes Mauspad mit konzentrischen Kreisen empfehlen, samt Umschrift 'Bang head here'...

Spaß beiseite, diesem 'akkreditierten Fachdienstleister' würde ich die Hölle heiß machen (lassen).
Sowas geht gar nicht.
 
Araska schrieb:
Och komm schon, das bißchen Phosgen... :mussweg:

Mit Phosgen hatte ich noch nicht das Vergnügen, aber mit einer Monophosphanvergiftung stehe ich schon im Berufsgeschädigtenregister...

Ich blödele ja manchmal (nur so halb im Spass) rum, dass ich mir vielleicht über meine Rente keine Gedanken machen brauche...

Araska schrieb:
Spaß beiseite, diesem 'akkreditierten Fachdienstleister' würde ich die Hölle heiß machen (lassen).
Sowas geht gar nicht.

Keine Sorge, ich höre meinen Vorgesetzten für Arbeitssicherheit schon zetern, dabei sitzt er 5 Etagen über mir...
Ich habe zwar als Melder auch viel Papierkram damit, aber dem Dienstleister die Hölle heiss machen, wird mein Vorgesetzter tun.
 
Mal wieder die Rentenversicherung, 2 Mal habe ich angegeben das ich zu meinen Studentenjobs vor über 20 Jahren keine wöchentlichen Stunden nennen kann, heute kam das die Angaben zu ungenau sind und ich wieder die Stunden in einem Formular eintragen soll.

Bleibe ich bei der Wahrheit, drehe ich mich im Kreis, gebe ich irgendetwas an, dann kriege ich Ärger....:kotz:
 
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@Hatecore Beim Finanzamt würde ich ja das unterschlagen geleisteter arbeitsstunden und damit lohn noch verstehen. Aber so wie ich es aus meinen Fall verstanden habe entsteht bei der Rentenversicherung durch nicht belegbare Stunden lediglich ein Schaden für dich da diese nicht zu deinen Gunsten in die berechnung deiner späteren Rente einfliessen können.
Aber im Prinzip sollte das Finanzamt sehr genaue angaben machen können wer wann wieviel gearbeitet hat. Sofern man die Tätigkeit damals regelkonform gemeldet hat. 😉
 
@ samuelclemens

Die Zeiträume hat die Rentenversicherung genannt und vermutlich haben sie auch mein Einkommen, ich kann nur die genauen Stundenzahl nicht nennen. Waren halt 2 normale Studentenjobs bei 2 verschiedenen Firmen, nichts was nicht Millionen andere auch haben. Angemeldet war es damals natürlich, entsprechend scheint die Behörde ja Daten zu haben.

Und ich habe es ebenfalls so verstanden das es am Ende nur mir schadet. Entweder bekomme ich die Unizeit oder Unizeit plus das was sich aus den Jobs ergibt. Komisch ist das ich auch noch bei einer weiteren Firma in der Zeit angestellt war, dazu haben sich bisher keine Fragen ergeben.

Was ich an der Sache aber am nervigsten finde, ist die Tatsache das ich 2 Mal klar geschrieben habe das ich keine Angaben machen kann und die Behörde statt das zu akzeptieren und mir die möglichen negativen Folgen aufzuzeigen, weiter auf Angaben beharrt die unmöglich zu leisten sind. :freak:
 
@Hatecore Schätze die Stundenzahl halt einfach und gebe dies unter Vorbehalt der Schätzung so an.
Es lässt sich bestimmt mehr oder weniger Grob einschätzen
Die Statistik sagt das der durchschnittliche Student ca 15h-20 pro Woche arbeitet. Also irgendwas zwischen 60h und 80h im Monat.
Studentenjobs sind in der Regel eher mit den Minijobs vergleichbar und somit nicht voll Sozialversicherungspflichtig. Lediglich ein kleiner Beitrag zur Rentenversichrung. Allerdings dürfte dieser derart gering ausfallen das man getrost ganze Jahre verlieren könnte ohne das es sich spürbar auf die späterer Rente auswirkt schätze ich.
 
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@ samuelclemens Ich werde Montag mit nem Kollegen sprechen, er kennt sich mit solchen Dingen aus. Aus der Erinnerung und den Daten weiß ich noch das einer der beiden Jobs in den Semesterferien war, täglich nach Düsseldorf um Computer der WestLB mit einem SAP Update per Diskette auszustatten.
 
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Heute war nicht nur Montag, sondern 5 mal Montag. Wenn noch ein was mehr gewesen wäre, wäre ich heim gegangen.
 
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