Mein perfektes Online Game?
Ich nenne es Total Warfare: Ein Strategiespiel in dem jede gebaute Einheit von Menschen gesteuert wird.
Man entscheidet sich für Klassen á la Battlefield. Nur jede Klasse entspricht einer Einheit. Damit die Einheiten nicht Strategischen Amok laufen wird es ein Waypointsystem mit Punkte/Erfahrung geben. Schickt der Echtzeitstratege (im folgenden Commander genannt), einen Befehl an den Soldaten, erhält der Soldat einen Waypoint bzw. ein Quest. Wird dies gelöst erwarten ihn Erfahrungspunkte die ihn stärker, schneller oder bessere Waffen geben. Selbstverständlich durchläuft man durch die Erfahrungspunkte auch die militärischen Ränge.
Jedoch wird unterschieden zwischen "Bewegungsquest" und "Zerstörungsquests".
Damit wird unterbunden das ein Commander der seine Einheiten die ganze Zeit von links nach rechts schickt ohne wirklichen Zweck dahinter eine voll Erfahrene Killertruppe hat durch intensives Mikromanagment.
Wie in einigen schon erschienen Strategiespielen wird eine Infanterie Einheit aus mehreren Pixelkameraden bestehen (siehe z.B. C&C3 ), sprich es werden Squads/Divisionen/Staffeln ausgebildet, sei es für Panzer, Jäger oder Bomber.
So wird gewährleistet, dass die Spieler mehrere Leben auch ohne Respawn an der Base haben.
Die Kommunikation zum Commander ist ein etwas komplizierter Teil. Es muss ein Telefonsystem eingeführt werden. Sprich wer was will muss den Commander anklingeln. Je nach militärischen Rang den man sich durch Erfahrungspunkte aufgebaut hat fällt die Priorität des Anrufs aus. Das heißt das ein General auf dem Schlachtfeld nahezu unverzüglich zum Commander durchgestellt wird bei parallelen Anrufen, während ein Gefreiter nahezu ewig warten darf.
Selbstverständlich kann man den Kontakt nicht nur zum Commander sondern zu allen anderen Truppenteilen auch aufbauen. Sprich man kann als Infanterist höheren Grades auch direkt die Artillerie anklingeln und denen ein Befehl geben ein bestimmten Häuserblock unter Beschuss zu nehmen (ähnlich dem Active Commander System aus Battlefield 2). Diese Befehle erscheinen anderen Teammitgliedern als "Side-Quests" da sie nicht vom Commander persönlich kommen. Bei Erfüllung gibt es somit auch Punkte, zumindest wenn etwas zerstört oder beschädigt wird.
Jeder Echtzeitstratege weiß jedoch auch das hin und wieder Einheiten zu Suizidmissionen weggeschickt werden (frühes Scouting zum Beispiel). Natürlich wird niemand freiwillig sterben nur um den Befehl des Commanders auszuführen. Um die Gefahr des Ungehorsams zu umgehen muss natürlich ein weiteres Belohnungsinstrument eingeführt werden.
Die "Courage-Points": Diese werden gegeben wenn ein Quest bis zum erbitterten Ende ausgeführt. Courage Points können dementsprechend zum schnellen Respawnen eingesetzt werden. Wer viele Courage-Points hat, hat größere Chancen darauf, dass die nächste Gebaute Einheit von ihm selbst wieder gesteuert wird.
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