sini
Lieutenant
- Registriert
- Dez. 2012
- Beiträge
- 933
Hallo zusammen,
mir fällt in letzter Zeit gehäuft auf, dass Händler immer mehr zum "Marketplace" oder "Dropshipper" werden. Das Thema ist wahrlich nicht neu und war schon öfters ein Ärgernis.
Angefangen so um 2014 mit Hardwareversand, Atelco, usw. die ihre Ware als "Auf Lager" deklarierten, in dem Status aber auch externe Lager inkludiert waren.
Später wurde Amazon zum Marketplace ... mit und ohne Versand durch Amazon ...
In den letzten Jahren haben neue Händler die Märkte erschlossen (z.B. Galaxus, usw.) die nun ebenfalls zum Dropshipper und Marketplace für Drittanbieter wurden.
Die Krone ist jetzt aber, dass selbst die großen Distributionen zum Marketplace werden!
Ein Displayportkabel in 3 verschiedenen Längen ist direkt verfügbar, der komplette Rest ist Marketplace 🤨
Bis vor Kurzem galt: "wenn bis 18 Uhr bestellt, ist es morgen da"
Jetzt gilt: "oh da ist aber ein Marketplace Artikel dabei ... das dauert länger"
Davon mal abgesehen, verstehe ich die gesamte Logik nicht mehr.
Vor ca. zwei Jahren habe ich den gesamt Restbestand in Europa vom CoolerMaster N200 aufgekauft. Über den Hersteller habe ich erfahren bei welcher Distribution die Gehäuse stehen. Also in Frankreich angerufen und nach dem Preis für den gesamten Bestand gefragt. Obwohl direkt an der Quelle, war der Preis recht hoch. Habe dann einen kleineren deutschen Händler angefragt. Dort habe ich dann genau diese Charge der Gehäuse um etwa 30% günstiger bekommen. Zusätzlich gingen die Gehäuse erst zum Zwischenhändler und dann zu mir. Muss man nicht verstehen, ist aber scheinbar so ¯\(ツ)/¯
Label von der französischen Distro klebt noch auf den Gehäusen 🤣
Kann mir bitte jemand die Logik hinter dem ganzen Konstrukt erklären? Hier kann es doch nicht mehr einfach nur noch um Lagerkosten gehen, oder?
mir fällt in letzter Zeit gehäuft auf, dass Händler immer mehr zum "Marketplace" oder "Dropshipper" werden. Das Thema ist wahrlich nicht neu und war schon öfters ein Ärgernis.
Angefangen so um 2014 mit Hardwareversand, Atelco, usw. die ihre Ware als "Auf Lager" deklarierten, in dem Status aber auch externe Lager inkludiert waren.
Später wurde Amazon zum Marketplace ... mit und ohne Versand durch Amazon ...
In den letzten Jahren haben neue Händler die Märkte erschlossen (z.B. Galaxus, usw.) die nun ebenfalls zum Dropshipper und Marketplace für Drittanbieter wurden.
Die Krone ist jetzt aber, dass selbst die großen Distributionen zum Marketplace werden!
Ein Displayportkabel in 3 verschiedenen Längen ist direkt verfügbar, der komplette Rest ist Marketplace 🤨
Bis vor Kurzem galt: "wenn bis 18 Uhr bestellt, ist es morgen da"
Jetzt gilt: "oh da ist aber ein Marketplace Artikel dabei ... das dauert länger"
Davon mal abgesehen, verstehe ich die gesamte Logik nicht mehr.
Vor ca. zwei Jahren habe ich den gesamt Restbestand in Europa vom CoolerMaster N200 aufgekauft. Über den Hersteller habe ich erfahren bei welcher Distribution die Gehäuse stehen. Also in Frankreich angerufen und nach dem Preis für den gesamten Bestand gefragt. Obwohl direkt an der Quelle, war der Preis recht hoch. Habe dann einen kleineren deutschen Händler angefragt. Dort habe ich dann genau diese Charge der Gehäuse um etwa 30% günstiger bekommen. Zusätzlich gingen die Gehäuse erst zum Zwischenhändler und dann zu mir. Muss man nicht verstehen, ist aber scheinbar so ¯\(ツ)/¯
Label von der französischen Distro klebt noch auf den Gehäusen 🤣
Kann mir bitte jemand die Logik hinter dem ganzen Konstrukt erklären? Hier kann es doch nicht mehr einfach nur noch um Lagerkosten gehen, oder?