Was spricht gegen Kubuntu?

Baddabumm schrieb:
@ghorst:
Sorry, das ist schlicht blanker Unsinn!]
Leider nicht. Die liefern Mist.
Mein Lieblingsfehler war der Screenlock bei dem sie es über mehrere Monate nicht gepackt haben, die Zugriffsrechte des Lockdienstes richtig zu setzen und man somit den Lock nicht aufheben konnte. Aber mit den Rechten haben sie es sowieso nicht so. Haben sie es eigentlich inzwischen hinbekommen, dass man die Systemzeit über das Uhrapplet stellen kann? Vor etwa einem halben bis dreiviertel Jahr wurde die Option dafür nicht angezeigt, weil die Jungs wiedermal die Rechte falsch verteilt haben. Optionen sind auch so ein Sache, da die Kubuntu-Menschen irgendwie der Meinung sind, dass sie die rc-Files für die Menus gerne Austauschen und zusammenkürzen.
Aber ich will ja nicht nur lästern, immerhin haben sie es inzwischen gepackt, dass der Kubuntu eigene kdesudo tut, was er soll.
 
Baddabumm schrieb:
Nur so am Rand:
Selbst Linus Torvalds rät von Gnome kategorisch ab und benutzt selber KDE.. ;)
Das tut aber nicht viel zur Sache, Linus hat nicht jedes Programm, jedes GTK+ usw entwickelt.

Es ist eine Frage des Flavours. Ich für meinen Teil bin GNOME Fan, weil es SCHNELL ist, auf meinem Laptop sehr gut läuft, und weil es nicht überfrachtet ist. Controllpanel nutze ich nicht, dafür gibt es das Terminal.
Der Hauptgrund, weshalb ich einen Windowmanager nutze ist, weil viele Tools einen brauchen. :)

Aber im Ernst:
KDE ist sehr Windowslike, XFCE ist ein sehr abgespecktes KDE, fluxbox ist darauf ausgelegt Ressourcen zu schonen, Gnome ist irgendwo ein KDE mit anderen Schwerpunkten. Ist eben Geschmackssache. Aber kategorisch braucht man Kubuntu nicht zu meiden, da der selbe Systemkern zugrunde liegt, und das macht das System ähnlich performant, und gleich sicher.
 
KDE vielleicht auf Basis von Linux Mint. Hab ich zwar noch nicht getestet (folgt die Tage aber noch) - doch die GNOME-Umsetzung überzeugt mich bei Linux Mint mehr als bei Ubuntu. Muss dazu aber sagen, dass ich Linux auf meinem Laptop betreibe und dabei auf einfache Bedienbarkeit Wert lege. Kubuntu war mir dabei zu kompliziert und das versionseigene Programm Amarok ist regelmäßig abgestürzt.

Linux Mint mit GNOME werde ich wahrscheinlich auch der kommenden Ubuntu-Version Natty Narwhal vorziehen.
 
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