ice-breaker
Commodore
- Registriert
- Nov. 2008
- Beiträge
- 4.132
auch nur nochmal ganz kurz OT:
natürlich hat ein Angestellter auch Rücklagen, ich habe mich da wirklich sehr undeutlich ausgedrückt. Aber ein Selbstständiger braucht da deutlich mehr Rücklagen, denn während der angestellte noch ein einigermaßen sicheren Arbeitsplatz hat (Kündigungen gibt es immer, sind aber nicht die Regel) kann für den Selbstständigen jeder Monat schlecht verlaufen bzw. genauer ausgedrückt auch mal mehr als ein Quartal bei schlechter Auftragslage der Spaarstrumpf deutlich abnehmen. Der Selbstständige muss sich also viel mehr einem variabel wechselnden Gehalt anpassen, während der Angestellte (vorraussgesetzt ihm wird nicht gekündigt) seinen festen Lohn Monat für Monat bekommt. Der Angestellte braucht diese Rücklagen also nur für ungeplante Ereignisse: Autoreparaturen, Arbeitslosigkeit, Krankheiten...
Der Selbstständige muss aber eventuell Monat für Monat an seine Rücklagen gehen, denn die Aufträge sind keineswegs gehaltsmäßig gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt.
Fazit: Beide brauchen natürlich Rücklagen, jeder braucht die. Aber der Selbstständige braucht deutlich mehr davon um nicht im Gegensatz zum
natürlich hat ein Angestellter auch Rücklagen, ich habe mich da wirklich sehr undeutlich ausgedrückt. Aber ein Selbstständiger braucht da deutlich mehr Rücklagen, denn während der angestellte noch ein einigermaßen sicheren Arbeitsplatz hat (Kündigungen gibt es immer, sind aber nicht die Regel) kann für den Selbstständigen jeder Monat schlecht verlaufen bzw. genauer ausgedrückt auch mal mehr als ein Quartal bei schlechter Auftragslage der Spaarstrumpf deutlich abnehmen. Der Selbstständige muss sich also viel mehr einem variabel wechselnden Gehalt anpassen, während der Angestellte (vorraussgesetzt ihm wird nicht gekündigt) seinen festen Lohn Monat für Monat bekommt. Der Angestellte braucht diese Rücklagen also nur für ungeplante Ereignisse: Autoreparaturen, Arbeitslosigkeit, Krankheiten...
Der Selbstständige muss aber eventuell Monat für Monat an seine Rücklagen gehen, denn die Aufträge sind keineswegs gehaltsmäßig gleichmäßig über das ganze Jahr verteilt.
Fazit: Beide brauchen natürlich Rücklagen, jeder braucht die. Aber der Selbstständige braucht deutlich mehr davon um nicht im Gegensatz zum