News Webseite nicht erreichbar: Acer und Asus stellen Notebook-Verkauf vorerst ein

Einfach wahnsinn die nummer. Asus hat bei mir jeden falls den Marken namen verspielt. Ich hab erst nen Aktuellen oled gekauft. Gott sei dank kann ich ihn noch zurück senden, den ich behalte keine Geräte ohne support
 
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Araska schrieb:
AsRock gehört seit 2002 nicht mehr Asus, sondern wurde ausgegliedert.
Dann sollte man sämtliche Wikipedia Artikel nach 24 Jahren mal aktualisieren 😉

„Es wurde 2002 gegründet und ist im Besitz von Pegatron und gehört damit zu Asus.“
https://de.wikipedia.org/wiki/ASRock

“Established in 2002, it is owned by Pegatron, a company part of the Asus group.”
https://en.wikipedia.org/wiki/ASRock

“Société mère: ASUS”
https://fr.wikipedia.org/wiki/ASRock

Defacto sind ASUS und ASRock Teil derselben Firma. Die Mögen öffentlich vielleicht konkurrieren, aber ist so ein wenig wie mit dem VAG-Konzern: VW vs Seat…
 
@Tronix Die Artikel sind tatsächlich zum Teil veraltet und faktisch sind Asus und ASRock nicht die selbe Firma, Pegatron wurde bereits 2010 komplett ausgegliedert.
 
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eratte schrieb:
Min. seid Freitag letzte Woche.

ich warte seit Tagen auf Bios Updates und habe die Seite immer mal wieder neu geladen (Ich vermutete DDoS Angriff) und habe gestern nach der News hier VPN genutzt, um an die Firmware zu kommen, in der die neue AGESA Version 1.3.0.0a enthalten ist.

Wieso Support abdrehen? Sowas geht gar nicht.

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Metalveteran schrieb:
Kann mich jemand erhellen? Oder geht es explizit um das DEcoding, nicht ENcoding?
Es geht ums Decoding, also das was das Abspielen möglich macht und wie es genutzt wird und jeder Hersteller eines Gerätes stellt dieses effektive Verfahren nach Muster von Nokia bereit wenn es um den HEVC Codec geht.

Schillicon schrieb:
Ein Patent sollte eine Idee/Funktion/Muster schützen und ich darf bezweifeln das Nokia diese Motivation hat.
Naja wenn alle diese Codierungsverfahren von Nokia zur Nutzung des Codecs nutzen, ist ja nicht so das man auch andere entwickeln kann

Bei dir aber fehlt auch die Motivation mal die verlinkten Patente anzuklicken und deren Überschrift zu lesen

@p-trettin
Du musst das ganze separat betrachten, einmal den Codec selbst, sowie auch das Verfahren zur Nutzung des Codecs, und um letztes geht es

1. Verfahren zum Codieren einer Abfolge von Bildern zu einer Abfolge von codierten Bildern, wobei sich die Abfolge von codierten Bildern auf derselben räumlichen Skalierbarkeitsschicht und auf derselben Qualitätsskalierbarkeitsschicht befindet, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist:
- Codieren eines ersten Bilds der Abfolge von Bildern zu einem ersten codierten Referenzbild der Abfolge von
codierten Bildern, wobei das erste codierte Referenzbild einen ersten zeitlichen Lagewert zum Anzeigen einer
zeitlichen Skalierbarkeit des ersten codierten Referenzbilds aufweist,
gekennzeichnet durch Codieren mit einer Prädiktion aus dem ersten codierten Referenzbild eines zweiten Bilds der Abfolge von Bildern zu einem zweiten codierten Bild der Abfolge von codierten Bildern, wobei das zweite codierte Bild einen zweiten zeitlichen Lagewert zum Anzeigen einer zeitlichen Skalierbarkeit des zweiten codierten Bilds aufweist, das sich in einer Erweiterung der zeitlichen Skalierbarkeitsschicht befindet, wobei das zweite codierte Bild und alle folgenden codierten Bilder in einer Decodierungsreihenfolge, die den zweiten zeitlichen Lagewert aufweisen, ohne eine Interprädiktion aus irgendeinem codierten Bild mit demselben zweiten zeitlichen Lagewert decodierbar sind, das in einer Decodierungsreihenfolge dem zweiten codierten Bild vorausgeht, und Codieren einer Anzeige zur Signalisierung, dass das zweite codierte Bild und alle folgenden codierten Bilder in einer Decodierungsreihenfolge, die den zweiten zeitlichen Lagewert aufweisen, ohne eine Interprädiktion aus irgendeinem codierten Bild mit demselben zweiten zeitlichen Lagewert in der Abfolge von codierten Bildern decodierbar sind, das in einer Decodierungsreihenfolge dem zweiten codierten Bild vorausgeh

2. Verfahren nach Anspruch 1, das ferner aufweist:
Entfernen aus einer Referenzbildliste für das Codieren des zweiten Bilds von Referenzbildern, die einen zeit-
lichen Lagewert aufweisen, der höher als der zweite zeitliche Lagewert ist.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, das ferner aufweist:
- Codieren des zweiten zeitlichen Lagewerts mit dem zweiten codierten Bild.
4. Verfahren zum Decodieren einer Abfolge von codierten Bildern zu einer Abfolge von decodierten Bildern, wobei sich die Abfolge von codierten Bildern auf derselben räumlichen Skalierbarkeitsschicht und auf derselben Quali tätsskalierbarkeitsschicht befindet, wobei das Verfahren die folgenden Schritte aufweist

Decodieren eines ersten codierten Bilds der Abfolge von codierten Bildern zu einem ersten decodierten Refe-
renzbild der Abfolge von decodierten Bildern, wobei das erste codierte Bild einen ersten zeitlichen Lagewert
zum Anzeigen einer zeitlichen Skalierbarkeit des ersten codierten Bilds aufweist,
nach dem Decodieren des ersten codierten Bilds Decodieren eines zweiten codierten Bilds der Abfolge von
codierten Bildern zu einem zweiten decodierten Bild der Abfolge von decodierten Bildern, wobei das zweite
codierte Bild einen zweiten zeitlichen Lagewert zum Anzeigen einer zeitlichen Skalierbarkeit des zweiten co-
dierten Bilds aufweist, wobei das Decodieren eine Prädiktion des ersten decodierten Referenzbilds aufweist,
gekennzeichnet durch Decodieren einer Anzeige, die anzeigt, dass das zweite codierte Bild und alle folgenden
codierten Bilder in einer Decodierungsreihenfolge, die den zweiten zeitlichen Lagewert aufweisen, ohne eine
Interprädiktion aus irgendeinem codierten Bild mit demselben zweiten zeitlichen Lagewert in der Abfolge von
codierten Bildern decodierbar sind, das in einer Decodierungsreihenfolge dem zweiten codierten Bild voraus-
geht.

5. Verfahren nach Anspruch 4, wobei das Decodieren des zweiten codierten Bilds ferner aufweist:
- Entfernen aus einer Referenzbildliste für das Decodieren des zweiten Bilds von Referenzbildern, die einen
zeitlichen Lagewert aufweisen, der höher als der zweite zeitliche Lagewert ist.

6. Verfahren nach Anspruchs 4 oder 5, das ferner aufweist:
- Decodieren des zweiten zeitlichen Lagewerts aus dem zweiten codierten Bild.

7. Verfahren nach Anspruch 4, das ferner aufweist:
- vor dem Decodieren des zweiten codierten Bilds Decodieren von codierten Bildern, die einen zeitlichen Lagewert aufweisen, der kleiner als der zweite zeitliche Lagewert ist.

8. Elektronische Vorrichtung zum Codieren einer Abfolge von Bildern zu einer Abfolge von codierten Bildern, wobei sich die Abfolge von codierten Bildern auf derselben räumlichen Skalierbarkeitsschicht und auf derselben Qualitätsskalierbarkeitsschicht befindet, die Folgendes aufweist:
  • einen Prozessor; und eine Speichereinheit, die betriebsfähig mit dem Prozessor verbunden ist und ein Computerprogrammprodukt enthält, das aufweist:
  • einen Computercode zum Codieren eines ersten Bilds der Abfolge von Bildern zu einem ersten codierten
Referenzbild der Abfolge von codierten Bildern, wobei das erste codierte Referenzbild einen ersten zeitli-
chen Lagewert zum Anzeigen einer zeitlichen Skalierbarkeit des ersten codierten Referenzbilds aufweist,
gekennzeichnet durch einen Computercode zum Codieren mit einer Prädiktion aus dem ersten codierten Referenzbild eines zweiten Bilds der Abfolge von Bildern zu einem zweiten codierten Bild der Abfolge von codierten Bildern, wobei das zweite codierte Bild einen zweiten zeitlichen Lagewert zum Anzeigen einer zeitlichen Skalierbarkeit des zweiten codierten Bilds aufweist, das sich in einer Erweiterung der zeitlichen Skalierbarkeitsschicht befindet, wobei das zweite codierte Bild und alle folgenden codierten Bilder in einer Decodierungsreihenfolge, die den zweiten zeitlichen Lagewert aufweisen, ohne eine Interprädiktion aus irgendeinem codierten Bild mit demselben zweiten zeitlichen Lagewert decodierbar sind, das in einer Decodierungsreihenfolge dem zweiten codierten Bild vorausgeht, und
einen Computercode zum Codieren einer Anzeige zur Signalisierung, dass das zweite codierte Bild und
alle folgenden codierten Bilder in einer Decodierungsreihenfolge, die den zweiten zeitlichen Lagewert auf-
weisen, ohne eine Interprädiktion aus irgendeinem codierten Bild mit demselben zweiten zeitlichen Lagewert
in der Abfolge von codierten Bildern decodierbar sind, das in einer Decodierungsreihenfolge dem zweiten
codierten Bild vorausgeht.

9. Elektronische Vorrichtung zum Decodieren einer Abfolge von codierten Bildern zu einer Abfolge von decodierten Bildern, wobei sich die Abfolge von codierten Bildern auf derselben räumlichen Skalierbarkeitsschicht und auf derselben Qualitätsskalierbarkeitsschicht befindet, die Folgendes aufweist:
  • einen Prozessor; und eine Speichereinheit, die betriebsfähig mit dem Prozessor verbunden ist und ein Computerprogrammprodukt enthält, das aufweist:
  • einen Computercode zum Decodieren eines ersten codierten Bilds der Abfolge von codierten Bildern zu
einem ersten decodierten Referenzbild der Abfolge von decodierten Bildern, wobei das erste codierte Bild
einen ersten zeitlichen Lagewert zum Anzeigen einer zeitlichen Skalierbarkeit des ersten codierten Bilds
aufweist, einen Computercode zum Decodieren nach dem Decodieren des ersten codierten Bilds eines zweiten
codierten Bilds der Abfolge von codierten Bildern zu einem zweiten decodierten Bild der Abfolge von de-
codierten Bildern, wobei das zweite codierte Bild einen zweiten zeitlichen Lagewert zum Anzeigen einer
zeitlichen Skalierbarkeit des zweiten codierten Bilds aufweist, wobei das Decodieren eine Prädiktion aus
dem ersten decodierten Referenzbild aufweist, gekennzeichnet durch einen Computercode zum Decodieren einer Anzeige, die anzeigt, dass das zweite codierte Bild und alle folgenden codierten Bilder in einer Decodierungsreihenfolge, die den zweiten zeitlichen Lagewert aufweisen, ohne eine Interprädiktion aus irgendeinem codierten Bild mit demselben zweiten zeitlichen Lagewert in die Abfolge von codierten Bildern decodierbar sind, das in einer Decodierungsreihenfolge dem zweiten codierten Bild vorausgeht
1. Verfahren, das Folgendes umfasst:
Empfangen eines Blocks (900) von Pixeln, der eine Vorhersageeinheit einschließt;
Bestimmen eines Satzes von Raumbewe gungsvektorvorhersagekandidaten, die sich unten links (901), links (902), oben links (905), oben (904) und oben rechts (903) von der Vorhersageeinheit befinden, für den Block (900) von Pixeln; wobei die Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten mit Bewegungsinformationen versehen sind, die mindestens einen Bewegungsvektor und einen Referenzindex umfassen; Bestimmen eines Untersatzes von Raumbewegungsvektorvorhersagekandidatenpaaren unter existierenden Raumbewegungsvektorvorhersagekandidatenpaaren zum Vergleich unter allen verfügbaren Raumbewegungsvektorvorhersagekandidatenpaaren in dem Satz von Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten;
Auswählen eines Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten aus dem Satz von Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten als einen potenziellen Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten, der in eine Mischliste für die Vorhersageeinheit einzuschließen ist;
Überprüfen des Untersatzes von Raumbewegungsvektorvorhersagekandidatenpaaren, um zu bestimmen, welcher andere Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat als der ausgewählte Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat (610) als zum selben Raumbewegungsvektorvorhersagekandidatenpaar gehörend definiert ist;
Vergleichen von Bewegungsinformationen des ausgewählten Raumbewegungsvektorvorher sagekandidaten mit Bewegungsinformationen des anderen Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten;
wenn der Vergleich anzeigt, dass die Bewegungsvektorinformationen des anderen Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten den Bewegungsvektorinformationen des ausgewählten Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten entsprechen, Ausschließen des ausgewählten Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten aus der Mischliste;
wobei das Verfahren ferner das Auswählen eines Bewegungsvektorvorhersagekandidaten aus der Mischliste, um eine Bewegungsvektorvorhersage für dem Block von Pixeln zu repräsentieren, umfasst;
Bestimmen einer maximalen Anzahl von Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten, die in die Mischliste einzuschließen sind;
Begrenzen der Anzahl von Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten in der Mischliste auf kleiner als oder gleich der maximalen Anzahl;
wenn die Anzahl von Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten in der Mischliste kleiner als die maximale Anzahl ist, Überprüfen, ob eine Vorhersageeinheit, zu der der potenzielle Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat gehört, für die Bewegungsvorhersage verfügbar
ist;
wenn ja, Durchführen von mindestens einem von Folgendem:
- wenn sich der potenzielle Raumbewe gungsvektorvorhersagekandidat (902) links von der Vorhersageeinheit befindet, Ausschließen des potenziellen Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten (902)
aus der Mischliste, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
  • der empfangene Block von Pixeln ist vertikal in eine erste Vorhersageeinheit und eine zweite Vorhersageeinheit geteilt und die Vorhersageeinheit ist in Codierreihenfolge die zweite Vorhersageeinheit;
  • der empfangene Block von Pixeln ist horizontal in eine erste Vorhersageeinheit und eine zweite Vorhersageeinheit geteilt, und wenn die Vorhersageeinheit in Codierreihenfolge die zweite Vorhersageeinheit ist, und der potenzielle Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat (902) hat dieselben Bewegungsvektoren und dieselben Referenzindices wie der Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat (904) über der Vorhersageeinheit;
wenn sich der potenzielle Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat (904) über der Vorhersageeinheit befindet, Ausschließen des potenziellen Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten (904) aus der Mischliste, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
  • der empfangene Block von Pixeln ist horizontal in eine erste Vorhersageeinheit und eine zweite Vorhersageeinheit geteilt und die Vorhersageeinheit ist in Codierreihenfolge die zweite Vorhersageeinheit;
  • der potenzielle Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat (904) hat dieselben Bewegungsvektoren und die-
selben Referenzindices wie der Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat (902) links von der Vorhersa-
geeinheit;
wenn sich der potenzielle Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat (903) über der Vorhersageeinheit rechts vom Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten (904) befindet, Ausschließen des potenziellen Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten (903) aus der Mischliste, wenn der potenzielle Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat (903) dieselben Bewegungsvektoren und dieselben Referenzindices hat wie der Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat (904) über der Vorhersageeinheit;
wenn sich der potenzielle Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat (901) links von der Vorhersageeinheit unter dem Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten (902) befindet, Ausschließen des potenziellen Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten (901) aus der Mischliste, wenn der potenzielle Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat (901) dieselben Bewegungsvektoren und dieselben Referenzindices hat wie der Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat (902) links von der Vorhersageeinheit;
wenn der potenzielle Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat (905) der Vorhersageeinheit an der Ecke oben links benachbart ist, Ausschließen des potenziellen Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten (905) aus der Mischliste, wenn eine der folgenden Bedingungen erfüllt ist:
  • alle anderen Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten (901-904) wurden in die Mischliste eingeschlossen;
  • der potenzielle Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat (905) hat dieselben Bewegungsvektoren und dieselben Referenzindices wie der Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat (904) über der Vorhersageeinheit;
  • der potenzielle Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat (905) hat dieselben Bewegungsvektoren und dieselben Referenzindices wie der Raumbewegungsvektorvorhersagekandidat (902) links von der Vorhersageeinheit.

2. Verfahren nach Anspruch 1, das das Auswählen von Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten aus dem Satz von Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten als den potenziellen Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten in einer vorbestimmten Reihenfolge umfasst.

3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, das das Vergleichen von Bewegungsinformationen des potenziellen Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten mit Bewegungsinformationen von höchstens einem anderen Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten des Satzes von Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten umfasst.

4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dass das Überprüfen, ob der empfangene Block von Pixeln in eine erste Vorhersageeinheit und eine zweite Vorhersageeinheit in Codierreihenfolge geteilt ist;
und wenn ja, Ausschließen des potenziellen Raumbewegungsvektorvorhersagekandidaten aus
der Mischliste, wenn die Vorhersageeinheit die zweite Vorhersageeinheit ist, umfasst.

5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, das ferner das Einschließen eines Zeitbewegungsvor-
hersagekandidaten in die Mischliste umfasst.

6. Verfahren, das Folgendes umfasst:
Empfangen eines codierten Blocks von Pixeln
...
...
...
12. ..
1. Verfahren zur bewegungskompensierten Vorhersage in einer Videokodierung, wobei das Verfahren umfasst:
Bestimmen eines Blocks von Pixeln einer Videodarstellung, die in einem Bitstrom kodiert ist, wobei die Werte
der Pixel eine erste Präzision aufweisen, wobei die erste Präzision eine erste Anzahl von Bits ist,
Bestimmen eines Typs des Blocks;
wenn die Bestimmung anzeigt, dass der Block ein Block ist, der unter Verwendung von zwei oder mehr Refe-
renzblöcken vorhergesagt wird, wobei die Referenzblöcke die erste Präzision aufweisen:
Bestimmen einer ersten Referenzpixelposition in einem ersten Referenzblock und einer zweiten Referenz-
pixelposition in einem zweiten Referenzblock;
Verwenden der ersten Referenzpixelposition, um einen ersten Vorhersagewert zu erhalten, wobei der erste
Vorhersagewert eine zweite Präzision aufweist, die höher ist als die erste Präzision;
wobei Pixelwerte des ersten Referenzblocks gefiltert werden (1102), um den ersten Vorhersagewert zu
erhalten;
Verwenden der zweiten Referenzpixelposition, um einen zweiten Vorhersagewert zu erhalten, wobei der
zweite Vorhersagewert die zweite Präzision aufweist, die höher ist als die erste Präzision, wobei die zweite
Präzision eine zweite Anzahl von Bits ist;
wobei Pixelwerte des zweiten Referenzblocks gefiltert werden (1106), um den zweiten Vorhersagewert zu
erhalten;
Reduzieren (1104, 1108) der Präzision des ersten Vorhersagewerts mit der zweiten Präzision und des
zweiten Vorhersagewerts mit der zweiten Präzision auf eine Zwischenpräzision durch Verschieben des
ersten Vorhersagewerts mit der zweiten Präzision und des zweiten Vorhersagewerts mit der zweiten Prä-
zision nach rechts, wobei die Zwischenpräzision höher ist als die erste Präzision;
Summieren (1109) des ersten Vorhersagewertes mit der Zwischenpräzision und des zweiten Vorhersage-
wertes mit der Zwischenpräzision und eines Rundungsversatzwertes (1110), um einen kombinierten Vor-
hersagewert zu erhalten; und Verringern (1111) der Präzision des kombinierten Vorhersagewertes auf die erste Präzision durch Verschieben von Bits des kombinierten Vorhersagewertes nach rechts.

2. Verfahren nach Anspruch 1, weiter umfassend:
Hinzufügen eines ersten Rundungsversatzwertes zu dem ersten Vorhersagewert und dem zweiten Vorhersagewert, bevor die Präzision reduziert wird.

3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 2, wobei der Block mittels bidirektionaler Vorhersage vorhergesagt wird.

4. Vorrichtung zur bewegungskompensierten Vorhersage in der Videokodierung, wobei die Vorrichtung umfasst:
Mittel zum Bestimmen eines Blocks von Pixeln einer Videodarstellung, die in einem Bitstrom kodiert ist, wobei
die Werte der Pixel eine erste Präzision aufweisen, wobei die erste Präzision eine erste Anzahl von Bits ist;
Mittel zum Bestimmen eines Typs des Blocks;
Mittel, um, wenn die Bestimmung anzeigt, dass der Block unter Verwendung von zwei oder mehr Referenzblö-
cken vorhergesagt wird, wobei die Referenzblöcke die erste Präzision aufweisen, Folgendes durchzuführen:
Bestimmen einer ersten Referenzpixelposition in einem ersten Referenzblock und einer zweiten Referenz-
pixelposition in einem zweiten Referenzblock;
Verwenden der ersten Referenzpixelposition, um einen ersten Vorhersagewert zu erhalten, wobei der erste
Vorhersagewert eine zweite Präzision aufweist, die höher ist als die erste Präzision;
wobei Pixelwerte des ersten Referenzblocks gefiltert werden (1102), um den ersten Vorhersagewert zu
erhalten;
Verwenden der zweiten Referenzpixelposition, um einen zweiten Vorhersagewert zu erhalten, wobei der
zweite Vorhersagewert die zweite Präzision aufweist, die höher ist als die erste Präzision, wobei die zweite
Präzision eine zweite Anzahl von Bits ist;
wobei Pixelwerte des zweiten Referenzblocks gefiltert werden (1106), um den zweiten Vorhersagewert zu
erhalten;
Reduzieren (1104, 1108) der Präzision des ersten Vorhersagewerts mit der zweiten Präzision und des
zweiten Vorhersagewerts mit der zweiten Präzision auf eine Zwischenpräzision durch Verschieben des
ersten Vorhersagewerts mit der zweiten Präzision und des zweiten Vorhersagewerts mit der zweiten Prä-
zision nach rechts, wobei die Zwischenpräzision höher ist als die erste Präzision;
Summieren (1109) des ersten Vorhersagewertes mit der Zwischenpräzision und des zweiten Vorhersage-
wertes mit der Zwischenpräzision und eines Rundungsversatzwertes (1110), um einen kombinierten Vor-
hersagewert zu erhalten; und Verringern (1111) der Präzision des kombinierten Vorhersagewertes auf die erste Präzision durch Ver-
schieben von Bits des kombinierten Vorhersagewertes nach rechts.

5. Vorrichtung nach Anspruch 4, weiter umfassend:
Mittel zum Hinzufügen eines ersten Rundungsversatzwertes zu dem ersten Vorhersagewert und dem zweiten Vorhersagewert, bevor die Präzision reduziert wird.

6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 4 bis 5, wobei der Block mittels bidirektionaler Vorhersage vorhergesagt wird.

7. Computerlesbares Speichermedium, auf dem ein Code zur Verwendung durch eine Vorrichtung gespeichert ist, der, wenn er von einem Prozessor ausgeführt wird, die Vorrichtung veranlasst zum:
Bestimmen eines Blocks von Pixeln einer Videodarstellung, die in einem Bitstrom kodiert ist, wobei die Werte
der Pixel eine erste Präzision aufweisen, wobei die erste Präzision eine erste Anzahl von Bits ist,
Bestimmen eines Typs des Blocks;
wenn die Bestimmung des Typs anzeigt, dass der Block ein Block ist, der unter Verwendung von zwei oder
mehr Referenzblöcken vorhergesagt wird, wobei die Referenzblöcke die erste Präzision aufweisen:
Bestimmen einer ersten Referenzpixelposition in einem ersten Referenzblock und einer zweiten Referenz-
pixelposition in einem zweiten Referenzblock;
Verwenden der ersten Referenzpixelposition, um einen ersten Vorhersagewert zu erhalten, wobei der erste
Vorhersagewert eine zweite Präzision aufweist, die höher ist als die erste Präzision;
wobei Pixelwerte des ersten Referenzblocks gefiltert werden (1102), um den ersten Vorhersagewert zu
erhalten;
Verwenden der zweiten Referenzpixelposition, um einen zweiten Vorhersagewert zu erhalten, wobei der
zweite Vorhersagewert die zweite Präzision aufweist, die höher ist als die erste Präzision, wobei die zweite
Präzision eine zweite Anzahl von Bits ist;
wobei Pixelwerte des zweiten Referenzblocks gefiltert werden (1106), um den zweiten Vorhersagewert zu
erhalten;
Reduzieren (1104, 1108) der Präzision des ersten Vorhersagewerts mit der zweiten Präzision und des
zweiten Vorhersagewerts mit der zweiten Präzision auf eine Zwischenpräzision durch Verschieben des
ersten Vorhersagewerts mit der zweiten Präzision und des zweiten Vorhersagewerts mit der zweiten Prä-
zision nach rechts, wobei die Zwischenpräzision höher ist als die erste Präzision;
Summieren (1109) des ersten Vorhersagewertes mit der Zwischenpräzision und des zweiten Vorhersage-
wertes mit der Zwischenpräzision und eines Rundungsversatzwertes (1110), um einen kombinierten Vor-
hersagewert zu erhalten; und
Verringern (1111) der Präzision des kombinierten Vorhersagewertes auf die erste Präzision durch Ver-
schieben von Bits des kombinierten Vorhersagewertes nach rechts.

8. Computersoftware, die, wenn sie von einem Prozessor ausgeführt wird, die Vorrichtung veranlasst zum:
Bestimmen eines Blocks von Pixeln einer Videodarstellung, die in einem Bitstrom kodiert ist, wobei die Werte
der Pixel eine erste Präzision aufweisen, wobei die erste Präzision eine erste Anzahl von Bits ist,
Bestimmen eines Typs des Blocks;
wenn die Bestimmung des Typs anzeigt, dass der Block ein Block ist, der unter Verwendung von zwei oder
mehr Referenzblöcken vorhergesagt wird, wobei die Referenzblöcke die erste Präzision aufweisen:
Bestimmen einer ersten Referenzpixelposition in einem ersten Referenzblock und einer zweiten Referenz-
pixelposition in einem zweiten Referenzblock;
Verwenden der ersten Referenzpixelposition, um einen ersten Vorhersagewert zu erhalten, wobei der erste
Vorhersagewert eine zweite Präzision aufweist, die höher ist als die erste Präzision;
wobei Pixelwerte des ersten Referenzblocks gefiltert werden (1102), um den ersten Vorhersagewert zu
erhalten;
Verwenden der zweiten Referenzpixelposition, um einen zweiten Vorhersagewert zu erhalten, wobei der
zweite Vorhersagewert die zweite Präzision aufweist, die höher ist als die erste Präzision, wobei die zweite
Präzision eine zweite Anzahl von Bits ist;
wobei Pixelwerte des zweiten Referenzblocks gefiltert werden (1106), um den zweiten Vorhersagewert zu
erhalten;
Reduzieren (1104, 1108) der Präzision des ersten Vorhersagewerts mit der zweiten Präzision und des
zweiten Vorhersagewerts mit der zweiten Präzision auf eine Zwischenpräzision durch Verschieben des
ersten Vorhersagewerts mit der zweiten Präzision und des zweiten Vorhersagewerts mit der zweiten Prä-
zision nach rechts, wobei die Zwischenpräzision höher ist als die erste Präzision;
Summieren (1109) des ersten Vorhersagewertes mit der Zwischenpräzision und des zweiten Vorhersage-
wertes mit der Zwischenpräzision und eines Rundungsversatzwertes (1110), um einen kombinierten Vor-
hersagewert zu erhalten; und Verringern (1111) der Präzision des kombinierten Vorhersagewertes auf die erste Präzision durch Verschieben von Bits des kombinierten Vorhersagewertes nach rechts

Wie der Erwerb eines Autos und der Erwerb der Fahrlizenz um ein Auto fahren zu dürfen, zwei verschiedene Dinge.
 
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RaptorTP schrieb:
Mit einer Gründe warum ich Asus vermeide. Aber es gibt eben auch echt teils gute und günstige Modelle wie die TUF Gaming Serie. Da ist denke weniger "wanna be Overclocker" Bios und eben der Aura Quatsch. der bleibt. Man kann ja immer noch von extern steuern und AURA auf OFF stellen.

Stimm schon, ich habe mir die Seite von Lenovo und MSI genauer angesehen.
Die Unterschiede marginal und die Preise im Vergleich noch teuerer.

Ich kann mit meinem ASUS Mainboard in meinem z.B. Home Rechner nicht schimpfen.

Zusätzlich ist der Zugang in der Notebook Strix (Series) zu RAM, Festplatte und Lüfter ohne langwieriges
schrauben möglich.
 
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scryed schrieb:
Acer weiß ich nicht aber Asus wenn es um Firmware Updates geht ja.... Die bringen relative lang neue raus.... Für mein z790 Board erst kürzlich und deren Router bekommen auch sehr lange Updates
Mit Support hat das für mich wenig zu tun. Updates bekommst du bei den anderen Herstellern genauso lang, wenn nicht sogar länger. Gigabyte liefert z. B. sogar für alte Z590 Boards noch hier und da BIOS Updates, für Z790 sowieso.

Wehe dem, der mal echten Support von ASUS braucht. Sobald es über einfaches "von der Webseite runterladen" hinausgeht, hat man da keinen Spaß mehr. (Was nicht heißen soll dass es bei MSI und co. anders wäre, aber um die ging es ja nicht.)
 
Hallo @Jan
Könnt ihr von CB mal bei Asus nachfragen, wie lange das mit der Webseite noch dauert und das bei CB dann mitzuteilen?
Man hat überhaupt keine Möglichkeit aktuelle Treiber und BIOS für Mainboards herunterzuladen.
Vielen Dank vorab.
 
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Ist das nicht im Prinzip die gleiche Patentklage wie schon bei Amazon? Asus hätte doch also wissen müssen, was da auf sie zukommt. Waren sie mal wieder zu selbstsicher/arrogant? Finde ich richtig geil, wenn diese angebliche Premiummarke mal ordentlich was vor die Schläuche bekommt und auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt wird. Nokia gehört ein Orden dafür verliehen, denn als kleiner Endkunde ist man ja eher Bittsteller den König bei Asus. Selbst wenn das bedeutet, dass ich für mein letztes verbliebenes Asus Mainboard nun ein VPN bemühen muss, um an Treiber und BIOS zu kommen. Dadurch, dass sie einfach den kompletten Kundensupport für ganze Länder abschalten (aus welchem Grund eigentlich; haben sie den H.265 Codec ins Mainboard-BIOS eingebaut?), führen sie nun auch noch dem letzten verbliebenen Fan unübersehbar vor Augen, was für ein Saftladen sie in Wahrheit doch sind. Hoffentlich zieht Nokia denen die Testikel so richtig lang, und wenn es den Untergang dieser Marke bedeutet. Das wäre mir ein derart innerer Vorbeimarsch, dass ich sogar die Abschreibung bzw. den Verlust meiner letzten verbliebenen Asus-Artikel lächelnd in Kauf nehme. Ist das herrlich; ich liebe es!
Ergänzung ()

blende11 schrieb:
Man hat überhaupt keine Möglichkeit aktuelle Treiber und BIOS für Mainboards herunterzuladen.
Installier dir ProtonVPN und greife auf die internationale Seite von Asus zu. Registrierung und Einrichtung sind in 5 Minuten erledigt. Zum Runterladen von Treibern reicht das kostenlose VPN völlig aus.
 
Zuletzt bearbeitet:
Herrlich und neuester Winfutere Bericht, das auch der 9950x3d schon auf nem Asus board durchgebrutzelt ist. Tjoar nun richtig geil wenn man das Bios nicht updaten kann, wo genau solche Fehler in den Updates behoben werden
 
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AMD goes Intel. 👍 Es ist so traumschön, wie sich die ganzen Branchenriesen alle selbst demontieren. Als Besitzer nicht ganz aktueller aber immer noch ausreichender Hardware lehnt man sich entspannt zurück und genießt das Schauspiel.
 
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Mit ASUS bin ich endgültig fertig !!! 'Keine Möglichkeit mehr einen Treiber für ein Z690 Board herunterzuladen. Die sollen ihren blöden Affenladen doch gleich dicht lassen. Ich kaufe kein Produkt mehr in der Klitsche, das steht fest. Die Support Site dreht sich im Kreis, kein Download zu bekommen. Das darf einfach nicht passieren. Seit 16 Jahren verbaue ich ASUS Boards.... bis Gestern !
 
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airwave schrieb:
wie gesagt, geht halt nicht ohne vpn oder andere tricks
Ranayna schrieb:
...Hilft halt nicht, weil www.asus.com aus Deutschland direkt auf die "We'll be back" Seite umleitet.
...
Unbenutzbar aus Deutschland aktuell...
Stimmt. Inzwischen geht das auch nicht mehr. Hab Anfang der Woche noch ne Garantieprüfung für ne Kundin auf asus.com durchführen können.
Keine Treiberdownloads, keine RMA-Abwicklung. Schade.
 
Zuletzt bearbeitet:
@person unknown
Man kann sich die Treiber und BIOS Updates von der Asus USA Webseite herunterladen.
Dazu müsst ihr VPN benutzen und als VPN Land > eine US-Stadt auswählen, dann im Browser Asus.com eintippen, dort lassen sich dann die Treiber + BIOS Update finden und herunterladen.
Wenn eure IP-Adresse als Standort: USA-IP erkannt wird, funktioniert es
Vorhin habe ich es ausprobiert und es hat jedenfalls bei mir problemlos geklappt, ich konnte mir dort die aktuellen Treiber für mein Asus-Mainboard herunterladen.
 
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Alexander 65 schrieb:
Mal gehts, mal wird zu viel ungewöhnlicher Traffic aus deiner Region bemängelt.
blende11 schrieb:
Wenn eure IP-Adresse als Standort: USA-IP erkannt wird, funktioniert es
Im Augenblick geht es sogar per Tor Browser. Ich werde nur immer gefragt, ob ich nicht naar je lokale website gaan will:
Screenshot 2026-02-19 120409.png
 
Ranayna schrieb:
@Fujiyama: Also ASUS moechte auf alle Faelle gerne im Premiumsegment mitspielen. Deren ROG Hardware ist zumindest meist "Premium-Teuer" :P

Bei Acer magst du mit deiner Andeutung recht haben, aber die zwei Acer Monitore die ich nutze tun auch schon seit Jahren absolut unauffaellig ihren Dienst bei mir.

ja, ASUS ist lediglich überteuert, aber kein Premium Hardwarehersteller
schließlich manschen die die billigste Selbstzerstörungsschmiere auf ihre überteuerten Grafikkarten, wie IGOR im Test festgestellt hat
das kann sich kein Premiumanbieter leisten, der zudem sehr viel Geld für seine Ware verlangt, und an der entscheidenden Stelle die letzten 10 Cent einsparen will
das wäre bald so, als würde man bei einem Netzteil 85 Grad China Kondensatoren statt 105 Grad Japaner verwenden, aber mit einem Titanium Zertifikat oder zumindest Preis herumschwenken wollen
 
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