Faluröd
Lieutenant
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Wandern und Kamera ist ein spannender Sonderfall. Mal etwas überspitzt (aber doch nicht komplett aus der Welt): Gehe die Kamerasuche in folgender Reihenfolge an
Hinter dieser Erfahrung stecken bei mir etwas um die 30.000 Höhenmeter mit DSLR- und DSLM-Kameras. Warum ist die Transportlösung so zentral: Die beste Kamera macht keine guten Fotos, wenn diese die meiste Zeit daheim oder gut eingepackt im Rucksack liegt. Gleichzeitig: Mehrere Stunden am Stück auf Achse sind der Härtetest für jedes Tragesystem, und die bringt man beim Wandern schnell zusammen.
Will man die Kamera gut zugriffsbereit beim Wandern tragen, kenne ich folgende Varianten:
Wenn man sich alle Transportlösungen anschaut: Die profitieren alle stark davon, wenn die Kamera nicht zu groß ist. Meine alte DSLR (Nikon D7200 mit AF-S 18-105mm) hätte ich nicht am Spider-Kit tragen wollen, zu meiner neuen Fuji X-T50 mit XF 16-50mm passt es perfekt. Deswegen empfehle ich allen, die gerne wandern, eher APS-C-Systeme als Kleinbild-Kameras ("Vollformat"). Und auch DLSMs statt DSLRs (die im anderen Thread erwähnt wurden). Auf dem Papier mögen es vielleicht nur 3 cm Kameralänge und 300 Gramm mehr sein. Aber: Die eine Kamera passt locker-lässig an einen Rucksack-Clip, die andere fühlt sich schon wie ein Klotz an.
Zudem: Beim Wandern bitte beim Wanderrucksack bleiben. Und da schauen, dass Top- oder Trinkflaschenfächer auch mal Platz für ein zweites Objektiv bieten, falls einem das Foto-Virus befällt.
Dann gehen wir zur Prio 2 / Objektive: Bei "kompakt & gut" fallen wir auf Anhieb zwei Objektive ein:
Vom Brennweitenbereich sind auch das Fuji 16-80mm/F4.0 bzw. Sony 16-70mm/F4.0 gut. Aber da liest man gemischtes darüber, die leiden wohl unter hoher Serienstreuung. Optisch gut im ähnlichen Brennweitenbereich sollte das Tamron 17-70mm/F2.8 sein, aber wäre mir für Wandern schon zu sperrig.
In dem Fall, dass es Fuji wird, komme ich noch kurz zur Kamera: Die zwei wichtigsten Modelle sind X-S20 und X-T50. Die beiden unterscheiden sich im Bedienkonzept. Ansonsten: Sie machen beide Fotos
, damit erfüllen die ihren Zweck.
- Zuerst: Eine gute Transportlösung
- Danach: ein schönes Objektiv
- Zuletzt: Welche Kamera hängt hinter dem Objektiv
Hinter dieser Erfahrung stecken bei mir etwas um die 30.000 Höhenmeter mit DSLR- und DSLM-Kameras. Warum ist die Transportlösung so zentral: Die beste Kamera macht keine guten Fotos, wenn diese die meiste Zeit daheim oder gut eingepackt im Rucksack liegt. Gleichzeitig: Mehrere Stunden am Stück auf Achse sind der Härtetest für jedes Tragesystem, und die bringt man beim Wandern schnell zusammen.
Will man die Kamera gut zugriffsbereit beim Wandern tragen, kenne ich folgende Varianten:
- Spezielle Kameragurte (z.B. Sun-Sniper oder Cotton Carrier Camera Harness),
- Colttaschen für Gürtel
- Toploader-Taschen (in Richtung LowePro ProTactic)
- Rucksack-Clips
Wenn man sich alle Transportlösungen anschaut: Die profitieren alle stark davon, wenn die Kamera nicht zu groß ist. Meine alte DSLR (Nikon D7200 mit AF-S 18-105mm) hätte ich nicht am Spider-Kit tragen wollen, zu meiner neuen Fuji X-T50 mit XF 16-50mm passt es perfekt. Deswegen empfehle ich allen, die gerne wandern, eher APS-C-Systeme als Kleinbild-Kameras ("Vollformat"). Und auch DLSMs statt DSLRs (die im anderen Thread erwähnt wurden). Auf dem Papier mögen es vielleicht nur 3 cm Kameralänge und 300 Gramm mehr sein. Aber: Die eine Kamera passt locker-lässig an einen Rucksack-Clip, die andere fühlt sich schon wie ein Klotz an.
Zudem: Beim Wandern bitte beim Wanderrucksack bleiben. Und da schauen, dass Top- oder Trinkflaschenfächer auch mal Platz für ein zweites Objektiv bieten, falls einem das Foto-Virus befällt.
Dann gehen wir zur Prio 2 / Objektive: Bei "kompakt & gut" fallen wir auf Anhieb zwei Objektive ein:
- Sigma 18-50mm / F2.8
- Fuji XF 16-50mm / F2.8-4.8
Vom Brennweitenbereich sind auch das Fuji 16-80mm/F4.0 bzw. Sony 16-70mm/F4.0 gut. Aber da liest man gemischtes darüber, die leiden wohl unter hoher Serienstreuung. Optisch gut im ähnlichen Brennweitenbereich sollte das Tamron 17-70mm/F2.8 sein, aber wäre mir für Wandern schon zu sperrig.
In dem Fall, dass es Fuji wird, komme ich noch kurz zur Kamera: Die zwei wichtigsten Modelle sind X-S20 und X-T50. Die beiden unterscheiden sich im Bedienkonzept. Ansonsten: Sie machen beide Fotos
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