Test Vivo X300 Ultra im Test: Dieses Smartphone kommt mit bis zu 400‑mm‑Teleobjektiv

nlr

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Vivo rundet die X300-Serie nach oben hin mit dem X300 Ultra für 1.999 Euro ab. Das High-End-Smartphone zeichnet sich durch ein leistungsfähiges Kamerasystem aus, das in Kooperation mit Zeiss entwickelt wurde – optional sogar mit 400-mm-Teleobjektiv. Das sorgte im Test für noch nie dagewesene Möglichkeiten beim Fotografieren.

Zum Test: Vivo X300 Ultra im Test: Dieses Smartphone kommt mit bis zu 400‑mm‑Teleobjektiv
 
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Völlig falsche Entwicklung: wird ein Rohrkrepierer. Es sei denn es ist eine Studie, die eigentlich auch eher sinnlos ist. Als ob es keine Kameras für 2000€ gäbe, die genau das bieten würden.

Was wäre mit einem Smartphone, das auch rasenmähen kann?
 
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Echt cooles Teil, hoffe es gibt in Zukunft noch andere Anbieter für dieses Konzept.
 
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Das Gerät hatte ich schon länger auf dem Schirm. Aber der Preis für so ein tolles Alltags-Fotohandy ist doch etwas merkwürdig*... obwohl, vielleicht doch kaufen?... nein, ich werde wohl passen. Oder?... Ich bin unentschlossen. (Entschuldigt bitte mein Selbstgespräch.)

Hatte mich auch gegen das große Honor entschieden, allerdings nicht wegen des Preises.
Auch die ganzen anderen Hersteller inkl. Apfel-Firma, bieten mir haptisch und technisch nicht das, was ich suche.

Soweit bleibe ich dann wohl erstmal weiterhin smartphonelos [seltenes Wort!] (ja, ich Paradiesvogel habe bislang kein Smartphone), bis ich mal endlich eine Entscheidung getroffen habe...

*man kann den Preis schon nachvollziehen, weil das Gerät die aktuelle Maximalstufe darstellt... dennoch...

PS: Das Argument, dass man ja bei dem Preis auch gleich eine Foto-Kamera kaufen kann, ist verständlich. Aber ich würde eben gerade diese durch ein Foto-Handy ersetzen wollen, weil man damit eben noch so viel mehr machen kann (oder mittlerweile können muss) und es natürlich praktischer ist, alles in einem mobilen Gerät zu vereinen.
 
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Schwachsinnig! Das soll ein Handy sein?
Mit einen Koffer fürs Zubehör 😂 ..
 
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Der echte Spaß beginnt, wenn sich dann Mal ein Staubkorn zwischen den Linsen und dem Aufschraubadapter befindet 😂
 
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Für Urlaubsschnappschüsse reicht ein normales Handy und wenn ich "sinnvoll" fotografieren will kaufe ich mir eine Spiegelreflexkamera.
Also für mich ist das nix
 
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Ich habe zuerst auf das Datum geguckt, aber der 1. April ist vorbei
Und gleich ein 400er-Objektiv. Wer, zum Himmel, braucht ein solch gewaltiges Fernrohr???
Wer mit langen Brennweiten arbeitet, greift zur Systemkamera, nicht zu so etwas.
Überflüssig wie ein Kropf
 
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So nischig wie von CB beschrieben ist das Gerät nicht. Ein iPhone 17 Pro Max mit 1TB Speicher kostet 1949€ UVP.
Das Vivo hat ein Kit dazu und die Akkulaufzeit wie auch die Kamera von IPhone und Samsung sind nicht mal ansatzweise auf dem Niveau vom VIvo.

Es ist keine Nische sondern das was ich unter einem tatsächlichen Ultra und High End Gerät verstehe.

Nachtrag:

Was hier teilweise aus den Zollangaben der Sensoren abgeleitet wird, ist ehrlich gesagt ziemlich verkürzt gedacht.

Diese Angaben sind historisch bedingt und haben mit der tatsächlichen Sensorgröße nur indirekt zu tun. Entscheidend ist die Fläche – und die wächst nicht linear, sondern quadratisch. Ein 1/1,28" Sensor ist daher nicht „etwas größer“ als ein 1/2,52", sondern liegt flächenmäßig ungefähr beim Dreifachen.

Wer hier nur die Zahlen nebeneinanderstellt und daraus direkte Vergleiche zieht, lässt einen ziemlich entscheidenden Teil der Physik außen vor.

Was ich aber noch fragwürdiger finde, sind die Vergleiche mit „richtigen“ Kameras, die hier teilweise gezogen werden. Da werden Preise von Kamera-Bodies mit Smartphones verglichen, ohne zu erwähnen, dass bei Systemkameras das Objektiv ein wesentlicher Teil des Systems ist – sowohl preislich als auch physisch.

Eine Sony Alpha 6700 wiegt als Gehäuse rund 493 g, das klingt erstmal leicht. Packt man aber ein 400 mm Teleobjektiv drauf, liegt man schnell bei zusätzlichen ~1,4 kg nur fürs Objektiv (also knapp 2KG Gesamtgewicht).

Dazu kommen dann noch mehrere hundert Euro extra nur für diese eine Brennweite.

Am Ende vergleicht man dann ernsthaft ein Smartphone mit einem Setup, das plötzlich über 1,9 kg wiegt und ein Vielfaches kostet das ist einfach kein fairer Vergleich mehr, sondern eher ein typischer Äpfel mit Birnen-Vergleich.

Natürlich sind große Kamerasysteme physikalisch im Vorteil, das stellt auch niemand, der sich einen Hauch mit Fotografie auskennt, ernsthaft in Frage.

Aber dann sollte man auch den gesamten Kontext betrachten und nicht nur einzelne Zahlen herauspicken, die ins eigene Argument passen.
Unterm Strich: Weniger isolierte Zahlen, mehr Gesamtbild. Alles andere führt genau zu diesen typischen Halbwissen Computerbase Diskussionen.
 
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Wie groß ist ein Kleinbild-Sensor, wie groß ist ein APS-C oder ein mFT-Sensor und dem gegenübergestellt bitte: wie groß (eher: popelig klein) ist so ein Handysensor? Gleiches gilt für die Gläser, die man an ner ordentlichen Systemkamera verwendet - im Gegensatz zu diesem Spielzeugobjektiv hier.

Sorry, aber das ist und bleibt einfach nur Augenwischerei, im wahrsten Sinne.

Wenn man mit dem Smartphone ordentliche Fotos machen möchte, dann muss man eben ein wenig mehr Geld ausgeben für die bekannten Topmodelle. Aber wenn es dann an solche "Aufschnall-Objektive" geht und Preise weit jenseits der 1000 oder hier gar 2000 Euro aufgerufen werden, dann sollte man sich ernsthaft überlegen, ob man beim Fotografieren nicht ein "ernsthaftes" Hobby - und dann eben mit RICHTIGEM Equipment - daraus machen möchte.

Für alles andere reicht praktisch jedes Smartphone der letzten 10 Jahre für jedwede Schnappschüsse aus der Hüfte.

Dinge wie die korrekte Belichtung, Freistellung, Compositing etc. sind sowieso Dinge, die einem auch die tolle KI nicht abnehmen kann und einzig und allein auf Erfahrung des Fotografen beruht.

Für mich sind diese Handy-Foto-Hybriden nur zu belächeln.
 
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Dachte so als ein ultimativer Ersatz für eine spiegellose Kamera für den nächsten Abenteuerurlaub, aber irgendwie wirkt es doch recht fragil und dann das spezielle Zubehör, hm.
 
Den Artikel gefühlt 15 Tage zu spät veröffentlicht.
 
Wer's baucht.... greift sicher eher zur "richtigen" Kamera. 300mm sind nicht ohne aus der Hand und dann ist das Ding sicher nicht so richtig handlich. Aber gut, wenn dann die KI die verwackelten Fotos "scharf macht". Wirkt eher wie ein Gimmick für Menschen mit zu viel Geld um mal wieder etwas "Neues" zu bringen. Wobei es mit Aufsetzkameras ja mal angefangen hat.
 
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midwed schrieb:
Den Artikel gefühlt 15 Tage zu spät veröffentlicht.
Es gab bis heute ein Test Embargo :rolleyes: (╯°□°)╯︵ ┻━┻
 
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Ist nicht meins, aber witzig finde ich es schon irgendwie.

Wenn einer Spaß an so etwas hat, dann why not feel free.
 
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Gibts Infos zur Lichtstärke mit dem Extender? Spannend wirds auch bei Verzeichnung und anderen optischen Abweichungen, sowie die Schärfe bis zum Bildrand.
 
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Sehr cooles Teil! Warum? Auf Konzerten ist oft Kameraverbot aber ein Handy darf mit rein 😉
 
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Aus Fotografensicht: Interessiert mich - ich finde die Entwicklung von Smartphone Kameras spannend und kann nur begrüßen, dass die Hersteller mit solchen Innovationen auf den Markt kommen - auch wenn sie sich am Ende nicht verkaufen. Ich habe durchaus Interesse an dem Gerät. Welche SLR bietet mit 400mm f2.7 Objektiv so eine gute Leistung in dem kleinen Formfaktor - genau, keine.
 
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