Umstieg vom iPhone wegen Foto-, Videoqualität?

Pippen123

Ensign
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Ich habe ein iPhone 16 Pro. Lohnt sich ein Umstieg auf andere Handys wegen besserer Foto- und Videoqualität, d.h. gibt es welche, die soviel bessere Bilder oder Videos als das iPhone machen, dass es merklich ist? Ich muss nicht vom iPhone/iPad weg, aber ich brauche den Kosmos auch nicht zwingend, weil ich nur 0815 Sachen damit mache - nur bei Fotos/Videos lege ich großen Wert auf Qualität. Ich habe etwas den Überblick verloren, noch vor zwei Jahren war der allgemeine Konsens, dass nichts so viel besser als das iPhone ist, dass ich ein Wechsel lohnen würde. Hat sich das geändert?
 
Wenn du großen Wert auf Qualität legst, machst du deine Bilder nicht mit einem Smartphone.
 
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Wäre es nicht besser gewesen die Frage in deinem alten Thread zu fragen, damit der Zusammenhang bestehen bleibt?
 
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Ich würde sagen iPhone macht oke Fotos aber nicht State of the Art. Da wäre wohl aktuelle das Oppo find X9 ultra zu nennen.
Ich muss @Phil_81 aber zustimmen du weist nie was der Automatik AI Krempel mit deinen Bildern macht. Wenn dir Qualität wichtig ist. Spiegelreflex in RAW + Bearbeitung am PC.
 
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Passt zwar mit Objektiv nicht mehr in die Hosentasche, aber die Bildqualität ist schon extrem nice. Kostet aber fast 2000 Geld..... :freak:

 
Pippen123 schrieb:
nur bei Fotos/Videos lege ich großen Wert auf Qualität
Da bist du bei jedem Smartphone falsch.
 
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Bei Videos dürfte Apple noch immer "State of the Art" sein. Bei Fotos ist das heutzutage umso mehr Geschmackssache, den quasi alle Fotos, die aus einem Smartphone kommen (es sei denn man schießt RAW und bearbeitet seine Bilder selbst nach), sind durch die jeweilige Image Pipeline bereits bearbeitet.

Sehr wahrscheinlich gibt es Geräte die mit "besserer" Foto-Technik kommen. Das verlinkte aktuell Video von Alex wäre so eine Kamera, die durch den Aufsatz tatsächlich beeindrucken kann bei Zoom-Aufnahmen. Oder die Sony Xperia Pro Serie, die mit einem großen Sensor aufwartet.
 
Ich würd's mal so sagen - am Ende bleibt ein Smartphone ein Smartphone. Der Bauraum, insbesondere für's Objektiv ist begrenzt.
M.E. nach lohnt es sich nicht, nur wegen etwas besserer Fotos das 16 Pro ab zu treten, es werden beim Umstieg immer noch Smartphonefotos bleiben.
Natürlich wird es von Generation zu Generation immer besser aber Luftsprünge werden dabei aus bleiben.

Das Oppo Find X9 Ultra finde ich zwar spannend aber was passiert, wenn man dieses Ding dann durch ein neues Smartphone ersetzen möchte? Bestenfalls führt Oppo das System fort aber daran glaube ich so schnell nicht - wahrscheinlich wird es proprietär und mehr oder weniger ne Eintagsfliege mit hohem Wertverlust bleiben.


Wenn du wirklich Interesse an besseren Fotos hast, würde ich mich an deiner Stelle genauer mit einer Kamera auseinandersetzen. Die Bandbreite ist da recht groß, das können Kompaktkameras oder Bridgekameras sein, wahlweise aber auch solche mit Wechselobjektiven.
Ältere Spiegelreflexkameras (z.B. Canon EOS 5D Mark II, die hab ich selbst noch) machen auch heute noch wirklich gute Fotos und sind für ne schmale Mark aufm Gebrauchtmarkt zu haben, ältere DSLMs sollten aber auch im "Experimentierbudget" zu bekommen sein.
Falls der Funke nicht überspringt, kann man den Kram auch wieder ohne all zu großen Wertverlust wieder zu Geld machen.

Eine Einarbeitung in die Basics ist hier aber quasi unumgänglich, eine Nachbearbeitung der Bilder am PC in einem RAW-Entwickler zumindest deutlich empfohlen.
Die JPEGs direkt aus der Kamera sehen im Vergleich zu Smartphonefotos geradezu fad aus und viel Potenzial vom Sensor verbleibt ungenutzt.
Ich hab schon so manches Foto, welches ich als reines JPEG ohne weiteres in die Tonne getreten hätte im RAW "gerettet" und tolle Aufnahmen raus geholt.

//edit// @mafoe kann man, ja. Der springende Punkt ist eben, will man die auch immer dabei haben? Ich verstehe durchaus, dass das Smartphone ohnehin zum "Immerdabei" Gepäck gehört, eine mehr oder weniger Kompakte Kamera hingegen nicht.
Am Ende ist die Beste Kamera immer die, die man gerade dabei hat - das kann eben auch das Smartphone sein.
 
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So lange du "Qualität" nicht näher definierst ergibt dieser Thread hier keinen Sinn.
 
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Ich war auch lange mit den Bildern meines Pixel zufrieden..

...ja, bis ich mir Anfang des Jahres eine Sony Alpha 6400 mit passenden Objektiven gegönnt habe ^^

Der Unterschied ist so hart krass... da ist jede Handycam Spielzeug dagegen 🙊
 
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LuxSkywalker schrieb:
Der Unterschied ist so hart krass... da ist jede Handycam Spielzeug dagegen 🙊

Ich finde diese Aussage zu pauschal.

Wenn die Parameter stimmen, kann der Unterschied nicht vorhanden bis marginal sein.

Liegt aber nur eine Variable außerhalb der komfortzone des Handys, kann es wie Tag und Nacht sein.

Ich habe selbst lange mit einer Sony Alpha 6000 fotografiert.

Wenn man sein Handy und die Kamera kennt, ist es durchaus okay sie mal in der Tasche zu lassen.

Und jetzt haben wir noch nicht mal darüber gesprochen, was man mit den Bildern vor hat, nachdem man sie geschossen hat.
 
Das MatZe schrieb:
Ich würd's mal so sagen - am Ende bleibt ein Smartphone ein Smartphone. Der Bauraum, insbesondere für's Objektiv ist begrenzt.
...und es ist nicht nur der Bauraum, sondern auch die restlichen Rahmenbedingungen, die Einschränkungen mit sich bringen.

Ich stimme Dir in vielen Punkten zu.

Das MatZe schrieb:
Wenn du wirklich Interesse an besseren Fotos hast, würde ich mich an deiner Stelle genauer mit einer Kamera auseinandersetzen. Die Bandbreite ist da recht groß, das können Kompaktkameras oder Bridgekameras sein, wahlweise aber auch solche mit Wechselobjektiven.
Ich war kürzlich im Urlaub: Handy dabei, Fotorucksack dabei. Bei 30 Grad und praller Sonne bleibt der Rucksack im Hotel und das Handy ist dabei. Im Nachgang habe ich geschaut, was zwischen dem Handy und der DSLR als Kamera in Frage kommen könnte. In dem Bereich bin ich Modelle wie z.B. eine Canon G7X gestoßen, aber die Klasse scheint kaum noch eine Rolle zu spielen.

Das MatZe schrieb:
Ältere Spiegelreflexkameras (z.B. Canon EOS 5D Mark II, die hab ich selbst noch) machen auch heute noch wirklich gute Fotos und sind für ne schmale Mark aufm Gebrauchtmarkt zu haben, ältere DSLMs sollten aber auch im "Experimentierbudget" zu bekommen sein.
Ich wage mal zu behaupten, dass die meisten Gehäuse + Wechselobjektive in der Hinsicht für viele keine Relevanz haben: viel zu groß, zu schwer/sperrig und man kann von unterwegs nur umständlich ein Bild teilen/posten.

Das MatZe schrieb:
Eine Einarbeitung in die Basics ist hier aber quasi unumgänglich, eine Nachbearbeitung der Bilder am PC in einem RAW-Entwickler zumindest deutlich empfohlen.
Die JPEGs direkt aus der Kamera sehen im Vergleich zu Smartphonefotos geradezu fad aus und viel Potenzial vom Sensor verbleibt ungenutzt.
Ich hab schon so manches Foto, welches ich als reines JPEG ohne weiteres in die Tonne getreten hätte im RAW "gerettet" und tolle Aufnahmen raus geholt.
Dem gibt es wenig hinzufügen, aber für mich ist es inzwischen unterwegs durchaus ein Punkt die Bilder zügig (out of the box) an Verwandte/Freunde schicken zu können.
Wahrscheinlich wird keines der Bilder in absehbarer Zeit nochmal eine Art von Ausbelichtung oder dauerhafte Darstellung bekommen.

Das MatZe schrieb:
//edit// @mafoe kann man, ja. Der springende Punkt ist eben, will man die auch immer dabei haben? Ich verstehe durchaus, dass das Smartphone ohnehin zum "Immerdabei" Gepäck gehört, eine mehr oder weniger Kompakte Kamera hingegen nicht.
je kompakter die Kamera, desto wahrscheinlicher ist das "immer dabei"
Abgesehen fehlt die Zeit, wenn man mit mehreren Personenen unterwegs ist, um ein "gutes Bild" zu machen. Da muss ein Schnappschuss häufig reichen.

Das MatZe schrieb:
Am Ende ist die Beste Kamera immer die, die man gerade dabei hat - das kann eben auch das Smartphone sein.
-> Das wird bei der Argumentation häufig übersehen.

Hat jemand eine Empfehlung für eine zeitgemäße Kompaktkamera ähnlich einer Canon G7X o.ä.?


viele Grüße,
Christian
 
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Joe Dalton schrieb:
Handy dabei, Fotorucksack dabei. Bei 30 Grad und praller Sonne bleibt der Rucksack im Hotel und das Handy ist dabei.
Wo wir wieder beim Punkt, die beste Kamera ist die, die man dabei hat, sind. :D
Joe Dalton schrieb:
Ich wage mal zu behaupten, dass die meisten Gehäuse + Wechselobjektive in der Hinsicht für viele keine Relevanz haben: viel zu groß, zu schwer/sperrig und man kann von unterwegs nur umständlich ein Bild teilen/posten.
Zumindest bei älteren Systemen, ja, da gebe ich dir Recht.
CF-Cardreader mitnehmen, per USB-OTG ans Handy stöpseln, Speicherkarte aus der Kamera pflücken ... ne danke. :D
Aber:
Joe Dalton schrieb:
Dem gibt es wenig hinzufügen, aber für mich ist es inzwischen unterwegs durchaus ein Punkt die Bilder zügig (out of the box) an Verwandte/Freunde schicken zu können.
modernere Spiegellose haben heutzutage auch Handyapps, WLAN, Sync, Gedöns und HasteNichtGesehen. Das ist für meine Zwecke zumindest im Kontext "mal eben was Teilen" irrelevant aber wäre ein Toröffner, um auch gute Fotos "mal eben" via WLAN aufs Handy zu synchronisieren und anschließend mit Freunden etc. zu teilen.
Da haben aktuelle Bodys ne Menge Entwicklung mitgemacht, die ich auch nicht aufm Zettel hatte - bis in mir die Idee aufkeimte, die Vögel im neu erstandenen Garten doch mal adäquat ablichten zu wollen.
So kam ich vom ursprünglichen Gedanken, "nur" ein längeres Teleobjektiv für meine Canon 5D Mark2 zu kaufen dahin, das ganze System zu hinterfragen. Vermutlich geht's dann zu Sony.

Joe Dalton schrieb:
Abgesehen fehlt die Zeit, wenn man mit mehreren Personenen unterwegs ist, um ein "gutes Bild" zu machen.
Ist m.E. nach aber auch kein Argument gegen eine gute Kamera. Mit dem Handy hätte man ja dasselbe Problem.
Ebenso: Schnappschüsse müssen ja nicht per Definition schlechter sein.
Bei mir sind sogar die meisten Fotos mehr oder weniger Schnappschüsse, da ich eher selten wirklich aktiv - also mit dem Primärziel, zu Fotografieren - losziehe. Viel mehr ist es bei mir so, dass ich die Kamera bei einer Aktivität (meist Urlaube und Ausflüge) einpacke und wenn ich ein schönes Motiv sehe, ein Foto mache.

Sicherlich unterliegt das aber auch einer gewissen Unschärfe, bis wohin ein Foto als "Schnappschuss" zu definieren ist. Auf einer Wanderung ein schönes Panorama sehen und vielleicht 20s dort Verbringen um ein paar Aufnahmen aus ggf. unterschiedlichen Perspektiven zu machen, ist für mich durchaus noch in der Kategorie Schnappschuss verortbar.
Je nachdem mit wem man unterwegs ist, kann man diese Zeit als Wartezeit zumuten oder falls nicht ... einfach wieder aufschließen. Wenn man sowas im Vorfeld kurz ankündigt, hat da normal niemand was dagegen.
"Leute, kann hier und da mal passieren, dass ich fürn Foto irgendwo anhalte. Wartet nicht auf mich, ich schließe wieder auf".

Joe Dalton schrieb:
Hat jemand eine Empfehlung für eine zeitgemäße Kompaktkamera ähnlich einer Canon G7X o.ä.?
Nur weil man Objektive wechseln kann, heißt das ja nicht, dass man es tun muss.
So kompakt wie das von dir genannte Modell wüsste ich auch nichts aber mir würden zumindest von Sony die A6400/6700 (APS-C) oder die A7CII (Kleinbild/Vollformat) in den Sinn kommen.

Auch wenn ich die optischen Qualitäten nicht kenne, dieses Objektiv (nur für APS-C geeignet, ergo Crop-Faktor 1,5!) entspricht einem 24-75mm Objektiv. 24mm sind ein schöner Weitwinkel, 75mm ist ein leichtes Tele, ideal z.B. für Kopfportraits oder Detailaufnahmen.
An einer Sony A6400/6700 wäre das sicherlich noch einigermaßen im Bereich kompakt und leichtgewichtig zu verorten. Kann man sogar als fertiges Kit kaufen.
Optional für mehr Flexibilität auch mit nem 18-135mm Kitobjektiv, welches zwar umgerechnet einen Bereich von 27mm bis 202,5mm abdeckt aber auch schwerer und klobiger ist. Und ich kann sagen - manchmal wünscht man sich doch n bisschen mehr Weitwinkel als 27mm.
Für die üblichen Urlaubsfotos also schon ne gute Sache, sofern man nicht gerade auf der Jagd nach krasser Freistellung/geringer Tiefenschärfe ist.

Bei Kleinbildsensoren wird die Optik zwangsläufig größer und schwerer. Da entscheidet eben am Ende der Anspruch an die Bildqualität und den Bildstil, wohin die Reise geht.
 
@Pippen123 , du solltest wirklich erstmal sagen, wie du "Qualität" definierst und ob deine Alternative zum bestehenden Handy ein anderes Handy wäre oder gegebenenfalls auch ne richtige Kamera.

Grundsätzlich ist ansonsten alles gesagt. Willst du beim Handy bleiben, macht jeder Anbieter mit jeder neuen Generation seiner Spitzenmodelle einen Schritt nach vorn. Das sind aber längst keine Sprünge mehr sondern Trippelschritte. Ebenfalls schon erwähnt: Jeder Handyanbieter optimiert Fotos intern, welche Ausgabe man mag, ist Geschmackssache und genauso ob der Sprung von einem 2024er Iphone zu nem aktuellen Gerät es Wert ist, dafür viel Geld auszugeben.

Willst du wirkliche Fotoqualität und echten Zoom, führt kein Weg an einer Spiegelreflex vorbei. Dann führt aber auch kein Weg daran vorbei, sich halbwegs intensiv mit Blenden, Brennweiten und Verschlusszeiten zu beschäftigen. Ne SLR im Automatikmodus ist nicht besser als dein Telefon. Was auch schon erwähnt wurde: Ne SLR ist groß und schwer. Und zumindest ich hab meine nach der anfänglichen Begeisterung zunehmend im Schrank gelassen und nur für echte Foto-Termine/Ausflüge ausgepackt. Das muss man wollen.

Bridge/Kompaktkameras sind ein Mittelding, aber eben auch ein Kompromiss, der je nach Blickwinkel hier oder da Schwächen hat.
 
kachiri schrieb:
Bei Fotos ist das heutzutage umso mehr Geschmackssache, den quasi alle Fotos, die aus einem Smartphone kommen (es sei denn man schießt RAW und bearbeitet seine Bilder selbst nach), sind durch die jeweilige Image Pipeline bereits bearbeitet.
Selbst RAW Fotos werden von Smartphones bearbeitet, zumindest war das so als ich mich vor 1-2 Jahren damit auseinandergesetzt habe so
 
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Micha_Lo schrieb:
Ne SLR im Automatikmodus ist nicht besser als dein Telefon.
Da würde ich widersprechen.
Ne DSLR/DSLM ist auch im Automatikmodus i.d.R. deutlich besser als jedes Smartphone. Alleine Sensorgröße und Optik machen da ne Menge aus.
Dass man im Automatikmodus natürlich auch noch reichlich Potenzial ungenutzt liegen lässt, ist dennoch absolut unstrittig, da bin ich bei dir.
Gleiches gilt für JPEG OoC (Out of Cam) vs. RAW und selbst entwickeln.

Weiterhin stimme ich dir in dem Punkt zu - der TE muss sich klar positionieren, wohin die Reise gehen soll. Muss es das Smartphone abbilden können oder stellt eine "richtige" Kamera, völlig egal welches Format bzw. welche Größe überhaupt eine Option dar.

@AleksZ86 kann ich bestätigen. Mein Pixel 8 Pro kann optional auch RAW ausspucken und wenn man das RAW mit dem JPEG vergleicht, ist das schon einiges, was da intern nachoptimiert wird.
Was nicht per Definition schlecht ist, ganz im Gegenteil. Was da als JPEG OoC herausfällt, ist schon wirklich gut. Da ist beim selbst entwickeln bei weitem nicht mehr so gigantischer Spielraum über.
 
Ich will mir jetzt mal eine gute Spiegelreflex für wenige Tage via Grover mieten, um zu testen. Sony Alpha und dann ein gutes eierlegendes-Wollmilchsau-Objektiv. Gute Kameras kosten locker 1.500 und das ist mir zu teuer, da auf gut Glück zu kaufen. Ich hatte mal fürvein paar Tage eine Panasonic FZ 2000 und war mit der Fotoqualität eher underwhelmed, wobei ich wenig Lust verspüre, Bilder danach noch zu bearbeiten. Auch bei Spiegelreflexkameras wäre ich eher der out-of-the-camera Typ oder bin ich damit schon untauglich für seriöse Spiegelreflexkameras? 🫢
 
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