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Du hast keine Garantie, dass immer die Selbe SSD verbaut wird. Selbst wenn jetzt einer ne Intel drin hat,kann es bei einem neuen Gerät wieder eine Andere sein. Deshalb werden ja keine Angaben gemacht.
Prominentes Beispiel dafür sind die Asus UX31A/E-Ultrabooks, da hast du keine Garantie ob die gute ADATA-SSD oder die lahme von SANDISK verbaut ist. Da wird eingebaut, was gerade lieferbar bzw. billiger ist.
Die Notebook-Hersteller legen sich da nicht wirklich fest, denn wenn ein Hersteller Lieferengpässe hat, dann wird eben was von einem anderen Hersteller verbaut. Ist auch bei HDDs so.
Das hat mit der Modellbezeichnung nicht wirklich was zu tun, da ja keine Angaben dabei sind,
außer SSD und 128GB, und diese Kriterien sind bei jeder SSD mit 128 GB erfüllt.
Nene, ich werde damit leben was eben drinnen ist. Aber das das selbe Geräte andere Bauteile haben kann wusste ich bis jetzt noch nicht.
Obwohl... Wenn ich mich an mein älteres Notebook erinnere, gab's auf der Treiber Seite Treiber verschiedener Herstellersfür bestimmte Bauteile wie Soundtreibrr, Touchpad Treiber, Bluetooth Treiber.. Hmmm.
Dann gibt es auf meine Frage keine eindeutige Antwort
@mugam: das UX31A habe ich z.B. 11x bestellt und wieder zurückgeschickt, da dort immer die Sandisk verbaut war. Das werden viele so gemacht haben. Und mit etwas Glück setzt man dem Hersteller ein Zeichen, dass das so nicht gehen kann.
und was soll das bitte für ein Zeichen sein? In den Beschreibungen wird nie der Hersteller der Komponenten genannt. Da wird eben verbaut was Lieferverträge und Marktlage hergibt. Ist doch wurscht bei wem. Asus, Apple, Acer. Du bekommst das, was im Datenblatt steht. Ist ja auch so in Ordnung und ändert für den Kunden rein gar nichts.
Naja so oft würde ich das jetzt nicht hin und her schicken. Würde das eventuell nur machen wenn ich sicher weiß dass die 2. Oder max. 3. Bestellung wie erwünscht sein wird. Aber das weiß man eben nicht. Na jut ich berichte später wenn ich das Gerät habe was drinnen ist (Kinder Überraschungs Ei)
Das ist halt der Preis des Online-Shoppings. Wenn man vor dem Kauf wissen will, was man für sein Geld bekommt, dann holt man das Teil im Laden und schaut dort vor dem Kauf in den Gerätemanager. Das mit dem 11 x zurückschicken ist geil! Da war letztens auch so ein Artikel zu dem Thema in der c't: Ein Kunde hat über einen längeren Zeitraum regelmäßig bei amazon bestellte Waren zurückgeschickt und wunderte sich plötzlich darüber, dass amazon seinen Kundenaccount gesperrt hatte. Die wollten diesen kostenintensiven Kunden einfach nicht mehr haben, was ja auch vollkommen in Ordnung ist. Schließlich herrscht immer noch Vertragsfreiheit in Deutschland. Fernabsatz hin oder her: Wer das mit dem kostenlosen Rückversand allzu sehr ausreizt, muss sich nicht wundern, wenn die Händler irgendwann die Notbremse ziehen. Bei externen Festplatten ist es ja für viele Leute auch von Interesse, welche HDD dort verbaut wurde. Eine Garantie, dass es sich immer um das gleiche beliebte Modell handelt, hat man aber hingegen nicht. Da sagt man: "Friss oder stirb!"