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Welches Canon EOS Modell sollte ich nehmen?
- Ersteller PhoenixEX
- Erstellt am
750D liegt wie schon geschrieben nicht im Budget. Die kostet ohne Objektiv schon über 500 Euro.
Es gibt übrigens unter jedem Artikel einer entsprechenden Canon-Kamera in der engl. Wikipedia eine Übersicht aller Modelle und Klassen als Diagramm. Das kann manchmal ganz nützlich sein:

Auch wenn ich in diesem Fall sogar komplett von einer DSLR abraten würde, wäre ich schon eher beim Vorschlag von M.Ing dabei. Anstatt etwas Billiges mit offensichtlichen Schwächen zu nehmen, könnte man ein älteres, aber höherklassiges Modell, gebraucht kaufen (auch von Fotohändlern). Da hat man wahrscheinlich mehr von. Bei Canon könnte es die 60D sein. Sie hat den besseren Sucher (Prisma statt Spiegel), liegt wegen der Größe besser in der Hand, hat ein zusätzliches Schulterdisplay und ein wetterfestes Gehäuse.
Es gibt übrigens unter jedem Artikel einer entsprechenden Canon-Kamera in der engl. Wikipedia eine Übersicht aller Modelle und Klassen als Diagramm. Das kann manchmal ganz nützlich sein:

Auch wenn ich in diesem Fall sogar komplett von einer DSLR abraten würde, wäre ich schon eher beim Vorschlag von M.Ing dabei. Anstatt etwas Billiges mit offensichtlichen Schwächen zu nehmen, könnte man ein älteres, aber höherklassiges Modell, gebraucht kaufen (auch von Fotohändlern). Da hat man wahrscheinlich mehr von. Bei Canon könnte es die 60D sein. Sie hat den besseren Sucher (Prisma statt Spiegel), liegt wegen der Größe besser in der Hand, hat ein zusätzliches Schulterdisplay und ein wetterfestes Gehäuse.
rocketworm
Lt. Commander
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Also ich würde heut zu tage keine DSLR mehr kaufen. Ich würde direkt auf eine Spiegelloses DSLM System gehen. Damit ist man wesentlich kompakter unterwegs und die Bildqualität ist da auch nicht schlechter.
In der Preisklasse macht im APS-C bereich aber ansich nur die Sony A6000 oder eine Fuji xt-100 sinn.
Was Canon angeht ist bei APS-C das EOS-M System tot. Das wird nicht mehr weiterentwickelt da Canon nun das EOS-R System hat wo es aber noch keine APS-C Kameras gibt.
Wenn MFT in Frage kommt könnte man sich noch bei Olympus oder Panasonic umsehen. Aber da MFT und APS-C in den letzten jahren in die gleichen bereiche gekommen sind. Macht es mehr sinn eine Kamera mit APS-C Sensor zu nehmen.
In der Preisklasse macht im APS-C bereich aber ansich nur die Sony A6000 oder eine Fuji xt-100 sinn.
Was Canon angeht ist bei APS-C das EOS-M System tot. Das wird nicht mehr weiterentwickelt da Canon nun das EOS-R System hat wo es aber noch keine APS-C Kameras gibt.
Wenn MFT in Frage kommt könnte man sich noch bei Olympus oder Panasonic umsehen. Aber da MFT und APS-C in den letzten jahren in die gleichen bereiche gekommen sind. Macht es mehr sinn eine Kamera mit APS-C Sensor zu nehmen.
zandermax
Captain
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Bist du sicher, dass du eine SPiegelreflexkamera willst. Klar ist aktuell die Obkjektivauswahl groß aber in Zukunft kommt auch nicht mehr viel.
Dazu bist du ein kompletter Anfänger und mit einem elektronischen Sucher (an einer DSLM) eigentlich besser bedient.
Der Unterschied ist, dass du bei der DSLM das Bild bereits sehen kannst, bevor du es aufgenommen hast. Das geht mit einer DSLR nur bedingt.
Dazu bist du ein kompletter Anfänger und mit einem elektronischen Sucher (an einer DSLM) eigentlich besser bedient.
Der Unterschied ist, dass du bei der DSLM das Bild bereits sehen kannst, bevor du es aufgenommen hast. Das geht mit einer DSLR nur bedingt.
M
M.Ing
Gast
"In Zukunft kommt auch nimmer viel" ist ein relativ schwaches Argument. Es gibt von Canon in ziemlich allen Brennweiten exzellente Objektive, hier gehts nicht um Computer oder Fernseher, wo alle 12 Monate neuer Mist kommt, bei dem uns das Marketing dann einredet, alles andere als das neueste ist absoluter Dreck. Auch werden Objektive nicht per Software langsamer oder unschärfer.
Im Profibereich wird die DSLR noch lange nicht aussterben und wäre ich ein Vollzeit-Profifotograf, würde ich auch eher zu einer 1D greifen als zu einer Sony. Die 1D ist im Vergleich zur Sony mit ihren 1000000 Features natürlich fad, aber dafür halt zuverlässig, robust und Canon bietet vorallem einen brauchbaren Profiservice.
Im Profibereich wird die DSLR noch lange nicht aussterben und wäre ich ein Vollzeit-Profifotograf, würde ich auch eher zu einer 1D greifen als zu einer Sony. Die 1D ist im Vergleich zur Sony mit ihren 1000000 Features natürlich fad, aber dafür halt zuverlässig, robust und Canon bietet vorallem einen brauchbaren Profiservice.
Pittiplatsch4
Commander
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Also wenn man heutzutage in ein komplett neues System investiert, sollte es wirklich keine DSLR mehr sein, es sei denn Preis ist der entscheidende Faktor. Dann wird man nämlich auch keine großartige Objektivsammlung anhäufen und es wird verschmerzbarer irgendwann alles zu verkaufen. Wenn man nen paar 1000er investieren will, dann ist das ne andere Geschichte.
matraj63
Captain
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M.Ing schrieb:An alle, die ihm hier ein 50mm an einem APS-C Body als einziges Objektiv empfehlen: wollt ihr ihn wirklich gleich damit verschrecken, dass er kein einziges vernünftiges Gruppenfoto oder Landschaftsbild hinbekommt, weil er nur eine (effektive) Telebrennweite hat?
Deine Bedenken sind durchaus gerechtfertigt, aber einen Tod muss er ja sterben.
Es spricht mMn aber auch einiges gegen die Zoom-Objektive (ich denke, du meinst die Kit-Objektive ala 18-55mm STM oder die entsprechenden von Nikon?)
Die sind zwar flexibler in der Brennweite (logisch), aber auch schlechter in Hinblick auf die Lichtstärke. Dadurch kann man auch Leute verschrecken, wenn die Ergebnisse dann nicht so werden wie gewünscht.
Ich habe für mich festgestellt, das ich mein Kitobjektiv eigentlich nur am langen und am kurzen Ende genutzt habe, der Bereich dazwischen war unnötig. Dafür war es mir im Gegenzug nicht lichtstark genug, das habe ich sehr schnell festgestellt. Daher der Wechsel zu Festbrennweiten. Das Kit wird überhaupt nicht mehr genutzt, das Geld hätte ich mir sparen können. Aber das wird und kann jeder anders sehen, je nach persönlicher Vorliebe. Aber nur mit einer Brennweite wird man wohl, hat man Gefallen am fotografieren gefunden, nicht auskommen. Da bin ich bei dir, je nach Vorlieben kann da dann schon einiges zusammenkommen.
Optimal ist das aber alles nicht. Das Wechseln kann auch nervig sein und dauert immer länger, als eben den Zoom zu verstellen.
Die eine Lösung gibt es nicht, schon gar nicht für das genannte Budget, darüber sollte man sich im Klaren sein.
M.Ing schrieb:Ich persönlich würde von der 200er abraten, hauptsächlich wegen der miserablen Ergonomie. Der Sucher ist winzig und komfortabel halten kann man die Kamera als Erwachsener eigentlich nicht, außer man ist zufällig US-Präsident. Das gleiche gilt im Wesentlichen aber auch für die 700er Serie, die haben ebenfalls einen Mikro-Sucher. Die vorher von mir empfohlene D7000 ist in der Bedienung deutlich angenehmer und im Sucher sieht man auch was...
Bezüglich Ergonomie -> ich würde auch dringend empfehlen, verschiedene Kameras zu probieren. Mir hat z.B. Nikon gar nicht zugesagt (Bedienung), ich habe mich dagegen sofort bei Canon heimisch gefühlt. Allerdings wäre mir persönlich die 200D wohl auch zu klein.
Zum Sucher -> ist besser bei der D7000 (100% Bildabdeckung gegen 95%), dafür hat die 200D ein schwenkbares Display. Das ist für manche Situationen auch super (wenn du z.B. mal aus ungewöhnlichen Perspektiven ein Foto machen willst)
M
M.Ing
Gast
Ich rede nicht von den % des Suchers, sondern von der Vergrößerung. Schau mal in die Sucher einer Einsteiger-DSLR, dann in die eines Semi-Pro Modells wie der 80D und dann durch eine 1DX - vom Mäusekino zum Heimkino bis zum IMAX. Mag jemandem, der mit der Kamera alle 3 Wochen ein Foto macht, egal sein, aber wenn du bspw. den ganzen Urlaub täglich mehrere Stunden fotografierst, wirds mühsam. Ob der Sucher jetzt 95% oder 100% Abdeckung hat, ist relativ egal - schlimmstenfalls ist halt _mehr_ am Foto.
Ich bleibe aber dabei, am Anfang mal besser ein Zoom nehmen, auf FBs umsteigen, die man gerne nutzt, kann man dann immer noch. Nur als einziges Objektiv ein 50mm ist ca. so, als kauft man einen Backofen, der nur 350°C kann, aber nix drunter.
Ich bleibe aber dabei, am Anfang mal besser ein Zoom nehmen, auf FBs umsteigen, die man gerne nutzt, kann man dann immer noch. Nur als einziges Objektiv ein 50mm ist ca. so, als kauft man einen Backofen, der nur 350°C kann, aber nix drunter.
zandermax
Captain
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M.Ing schrieb:"In Zukunft kommt auch nimmer viel" ist ein relativ schwaches Argument. Es gibt von Canon in ziemlich allen Brennweiten exzellente Objektive, hier gehts nicht um Computer oder Fernseher, wo alle 12 Monate neuer Mist kommt, bei dem uns das Marketing dann einredet, alles andere als das neueste ist absoluter Dreck. Auch werden Objektive nicht per Software langsamer oder unschärfer.
Ich würde generell nicht auf das System DSLR setzen. Vor allem als Anfänger. Auzßer die kleinen Bodys sagen einem nicht zu.
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- Aug. 2013
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Hey Leute,
also ich habe mir erstmal gewisse Grundkenntnisse angeeignet
.
Ich habe allerdings jetzt ein paaar Fragen:
ich hatte bereits angekündigt, dass ich mir erstmal paar Modelle wegen des Handlings angucken werde und dann entscheide.
Aber unabhängig davon:
1.)
Bekomme ich für 500€ von Nikon eventuell deutlich bessere Modelle?
Wenn ja, welche?
Kann ja sein, das Canon überteuert ist (wie gesagt kenne mich da noch nicht so gut aus)
2.)
Wie bereits vorher gesagt wurde, bin ich auch bereits ältere Modelle zu kaufen, wenn ich dafür eine deutlich bessere Leistung bekomme
Wichtig für mich ist jedoch, dass dieses Modell zumindest WiFi hat, damit ich die Fotos auf mein Handy direkt herunterladen kann.
Frage hier wäre nur, welche Modelle wären das?
also ich habe mir erstmal gewisse Grundkenntnisse angeeignet
Ich habe allerdings jetzt ein paaar Fragen:
ich hatte bereits angekündigt, dass ich mir erstmal paar Modelle wegen des Handlings angucken werde und dann entscheide.
Aber unabhängig davon:
1.)
Bekomme ich für 500€ von Nikon eventuell deutlich bessere Modelle?
Wenn ja, welche?
Kann ja sein, das Canon überteuert ist (wie gesagt kenne mich da noch nicht so gut aus)
2.)
Wie bereits vorher gesagt wurde, bin ich auch bereits ältere Modelle zu kaufen, wenn ich dafür eine deutlich bessere Leistung bekomme
Wichtig für mich ist jedoch, dass dieses Modell zumindest WiFi hat, damit ich die Fotos auf mein Handy direkt herunterladen kann.
Frage hier wäre nur, welche Modelle wären das?
supermanlovers
Commodore
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- Aug. 2011
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https://www.amazon.de/Nikon-D5300-S...F8&qid=1549314926&sr=8-3&keywords=nikon+d5300
Hat meine Schwester und ist sehr zufrieden. Sie macht wirklich gute Bilder. Das Kit Objektiv ist jetzt nicht das beste aber für den Anfang reicht es.
Persönlich würde ich mir aber keine DSLR mehr kaufen. Lieber DLSM.
Hat meine Schwester und ist sehr zufrieden. Sie macht wirklich gute Bilder. Das Kit Objektiv ist jetzt nicht das beste aber für den Anfang reicht es.
Persönlich würde ich mir aber keine DSLR mehr kaufen. Lieber DLSM.
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supermanlovers schrieb:https://www.amazon.de/Nikon-D5300-S...F8&qid=1549314926&sr=8-3&keywords=nikon+d5300
Hat meine Schwester und ist sehr zufrieden. Sie macht wirklich gute Bilder. Das Kit Objektiv ist jetzt nicht das beste aber für den Anfang reicht es.
Persönlich würde ich mir aber keine DSLR mehr kaufen. Lieber DLSM.
Ich habe jetzt kein benchmark dazug elesen aber ist die besser als die 200D?
Ich finde es ja cool, dass zumindest ein Objektiv im Paket mit dabei ist
supermanlovers
Commodore
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Zur D5300 solltest du viele Test, Kundenbewertungen und YT Videos finden um dir selbst ein Eindruck zu bilden.
Vielleicht nur den Kamera Body kaufen und dazu ein Festbrennweite. Zum einen ist die Qualität besser und man fotografiert viel überlegter weil man nicht zoomen kann. Man muss halt vorher wissen was man bevorzugt fotografieren möchte.
Vielleicht nur den Kamera Body kaufen und dazu ein Festbrennweite. Zum einen ist die Qualität besser und man fotografiert viel überlegter weil man nicht zoomen kann. Man muss halt vorher wissen was man bevorzugt fotografieren möchte.
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Hmm das mache ich dann mal
Danke
Wäre allerdings noch das zu klären:
Danke
Wäre allerdings noch das zu klären:
PhoenixEX schrieb:Hey Leute,
2.)
Wie bereits vorher gesagt wurde, bin ich auch bereits ältere Modelle zu kaufen, wenn ich dafür eine deutlich bessere Leistung bekomme
Wichtig für mich ist jedoch, dass dieses Modell zumindest WiFi hat, damit ich die Fotos auf mein Handy direkt herunterladen kann.
Frage hier wäre nur, welche Modelle wären das?
WLAN oder auch Bluetooth gibt es bei diesen Kameras noch nicht so lange, deswegen würden ältere Modelle dadurch ausscheiden. Es gibt aber teilweise zusätzliche WLAN-Adapter oder SD-Karten mit WLAN.
Wenn DSLR, ist die Nikon D5300 eine wirklich gute Alternative. Sensor ist immer noch top, Display ist ausklappbar und sie hat sogar WLAN (und GPS). Sucher ist aber nicht so besonders (kein Prisma) und Gehäuse ist auch nur aus Kunststoff. Irgendwo muss man aber Abstriche machen. Alles geht nicht zu dem Preis.
Aber auch sie würde ich eher gebraucht kaufen (liegt um die 300 – 350 Euro) und dafür ein besseres Objektiv. Das aus dem Kit ist weder lichtstark noch bietet es einen großen Zoomfaktor.
Aber auf jeden Fall muss man schauen, welche Kamera(-hersteller) vom Handling besser liegen.
Wenn DSLR, ist die Nikon D5300 eine wirklich gute Alternative. Sensor ist immer noch top, Display ist ausklappbar und sie hat sogar WLAN (und GPS). Sucher ist aber nicht so besonders (kein Prisma) und Gehäuse ist auch nur aus Kunststoff. Irgendwo muss man aber Abstriche machen. Alles geht nicht zu dem Preis.
Aber auch sie würde ich eher gebraucht kaufen (liegt um die 300 – 350 Euro) und dafür ein besseres Objektiv. Das aus dem Kit ist weder lichtstark noch bietet es einen großen Zoomfaktor.
Aber auf jeden Fall muss man schauen, welche Kamera(-hersteller) vom Handling besser liegen.
GoetzCebu
Lt. Junior Grade
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- Nov. 2018
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- 332
Du sagst selbst dass Du ANFÄNGER bist - daher musst Du erstmal fotografieren lernen !
Kauf Dir für 100EUR eine gute KOMPAKT Kamera, KEINE EOS - und lern erstmal die Begriffe, und worauf es ankommt.
Denn wenn Du Dir als Anfänger für 500EUR ein EOS KIT kaufst bekommst Du den billigen Schrott mit schlechten Objektiven, und dann bist Du frustriert weil Deine Fotos eben nicht gut werden !
Also nichts kaufen was EOS XXX oder EOS XXXX mit Kit Objektiv heisst !
Die 3 und 4 stelligen EOS Modelle sind nichtmal Semiprofi Kameras ! Und das mitgelieferte Kit Objektiv ist das erste was ein Profi na ja zur Seite legt und vergisst ....
Kauf Dir für 100EUR eine gute KOMPAKT Kamera, KEINE EOS - und lern erstmal die Begriffe, und worauf es ankommt.
Denn wenn Du Dir als Anfänger für 500EUR ein EOS KIT kaufst bekommst Du den billigen Schrott mit schlechten Objektiven, und dann bist Du frustriert weil Deine Fotos eben nicht gut werden !
Also nichts kaufen was EOS XXX oder EOS XXXX mit Kit Objektiv heisst !
Die 3 und 4 stelligen EOS Modelle sind nichtmal Semiprofi Kameras ! Und das mitgelieferte Kit Objektiv ist das erste was ein Profi na ja zur Seite legt und vergisst ....
M
M.Ing
Gast
Ganz ein toller Tipp, erstmal eine Billigknipse zu kaufen, die er dann erst wieder ersetzen wird, weil ihn der rauschende Sensor, die miese Bedienung und die nichtexistenten Freistellungsmöglichkeiten nerven. Eine Kompaktkamera für 100€ wird von besseren Smartphones ausgestochen, gute Kompakte gibts ab 500...
Wenn er sich einen günstigen Body wie die 750D nimmt, kann er hingegen später das Objektiv ersetzen, der Sensor limitiert dich erstmal nicht. Und mit einem 50/1.8 gibts schon sehr viel Glas fürs Geld, wenn er denn Richtung Portraits geht, oder er kauft sich ein 17-55/2.8, kostet gebraucht auch nicht die Welt.
Alles besser als jetzt vom Grabbeltisch eine Rotz-Kompakte zu nehmen, mit denen man von Anfang an eingeschränkt bleibt.
Wenn er sich einen günstigen Body wie die 750D nimmt, kann er hingegen später das Objektiv ersetzen, der Sensor limitiert dich erstmal nicht. Und mit einem 50/1.8 gibts schon sehr viel Glas fürs Geld, wenn er denn Richtung Portraits geht, oder er kauft sich ein 17-55/2.8, kostet gebraucht auch nicht die Welt.
Alles besser als jetzt vom Grabbeltisch eine Rotz-Kompakte zu nehmen, mit denen man von Anfang an eingeschränkt bleibt.
- Registriert
- Aug. 2013
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Hey Leute,
also ich habe mich wie bereits angekündigt etwas schlau gemacht und bin zum Entschluss gekommen,statt einer DSLR eine DSLM zu kaufen..
Im Visier habe ich:
-Sony Alpha 6000
-Fujifilm (ich überlege, ob es eine XT2, XT20 oder sogar XT10 seien soll)
Ich habe zu beiden Modellen einige Benchmarks gelesen...
Das sind ja beide sehr gute Geräte....
Da ich aber keins dieser Modelle je hatte, was würdet Ihr sagen?
Hat einer von euch Erfahrungen mit einem dieser Modelle und könnte mir diesbezüglich etwas sagen?
Ein Grund warum ich etwas zu Sony tendiere ist, dass anscheinend die Blenden von Fuji sehr teuer sein(was aber nicht, ob das wirklich stimmt, habs in einem Forum mal gelesen)
Danke
also ich habe mich wie bereits angekündigt etwas schlau gemacht und bin zum Entschluss gekommen,statt einer DSLR eine DSLM zu kaufen..
Im Visier habe ich:
-Sony Alpha 6000
-Fujifilm (ich überlege, ob es eine XT2, XT20 oder sogar XT10 seien soll)
Ich habe zu beiden Modellen einige Benchmarks gelesen...
Das sind ja beide sehr gute Geräte....
Da ich aber keins dieser Modelle je hatte, was würdet Ihr sagen?
Hat einer von euch Erfahrungen mit einem dieser Modelle und könnte mir diesbezüglich etwas sagen?
Ein Grund warum ich etwas zu Sony tendiere ist, dass anscheinend die Blenden von Fuji sehr teuer sein(was aber nicht, ob das wirklich stimmt, habs in einem Forum mal gelesen)
Danke
M
M.Ing
Gast
Objektive bei Fujifilm sind teurer, das stimmt - dafür ist die Qualität auch 1a, weil Fuji komplett auf APS-C fokussiert ist - bei Sony sind die Objektive günstiger, dafür ist die Auswahl für APS-C auch bescheiden (und man merkt auch deutlich, dass Sony APS-C eher wenig interessiert, weil die Cashcow ist das Vollformat).
Wo Fuji aber deutlich gewinnt, ist die Usability. Grade bei der A6000 ist diese - geschönt gesagt - Horror.
Wenn du zu Fuji greifst, nimm die X-T20 oder warte noch ein wenig auf die X-T30, die vor der Tür steht. Die X-T2 bzw. X-T3 bringt dir gerade am Anfang nicht so viel Mehrwert, insbesondere da der Sensor eh der gleiche ist. Beim Objektiv würde ich das Kit mit dem XF 18-55 nehmen, das ist ein Hammerobjektiv und hat mit dem Mist, der bei anderen Herstellern im Kit dabei ist, nichts gemeinsam.
Wo Fuji aber deutlich gewinnt, ist die Usability. Grade bei der A6000 ist diese - geschönt gesagt - Horror.
Wenn du zu Fuji greifst, nimm die X-T20 oder warte noch ein wenig auf die X-T30, die vor der Tür steht. Die X-T2 bzw. X-T3 bringt dir gerade am Anfang nicht so viel Mehrwert, insbesondere da der Sensor eh der gleiche ist. Beim Objektiv würde ich das Kit mit dem XF 18-55 nehmen, das ist ein Hammerobjektiv und hat mit dem Mist, der bei anderen Herstellern im Kit dabei ist, nichts gemeinsam.
- Registriert
- Aug. 2013
- Beiträge
- 737
Erst einmal danke für die ausführliche Info @M.Ing
Um ehrlich zu sein hatte ich auch die XT-20 im Visier.
Die XT30 wird mir einfach zu teuer, da ich ja ein Neueinsteiger bin.
Ich gucke mal, ob ich als Kit die XT 20 günstiger erhalte...
Allerdings hätte ich noch eine Frage:
Laut dieser Seite Hier hat der Sony 179 Autofokus Meßpunkte.
Der Fuji dagegen nur 91.
Was für ein Vorteil hätte ich den, wenn ich mehr Autofukus Meßpunkte habe?
Um ehrlich zu sein hatte ich auch die XT-20 im Visier.
Die XT30 wird mir einfach zu teuer, da ich ja ein Neueinsteiger bin.
Ich gucke mal, ob ich als Kit die XT 20 günstiger erhalte...
Allerdings hätte ich noch eine Frage:
Laut dieser Seite Hier hat der Sony 179 Autofokus Meßpunkte.
Der Fuji dagegen nur 91.
Was für ein Vorteil hätte ich den, wenn ich mehr Autofukus Meßpunkte habe?
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