Welches Linux für dieses System

ich habe mal jetzt die 8.04 beta getestet, die lauft in manchen punkten noch schneller, sofort ist mur aufgefallen das die wlan verbindung blitzschnell hergestellt ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
@limoni: ich habe mich auf das Openbook von Galileocomputing.de bezogen,
LINK, den CB Artikel hier: LINK
und dann zu guter letzt noch die Xfce Mindestvorraussetzungen an die Hardware LINK
# Processor: PC i486 or above.
# RAM: 32Mb for base system (minimum). 64Mb for desktop (minimum), 128Mb recommended.
# Disk Space: 300Mb for base system, 1.8Gb for full desktop (Openoffice 2.0 included).
ein PC i486 Prozessor hat nach Wikipedia-Angaben 16-100Mhz also sind die für ein Xfce basierendes System (hier im Beispiel die Mindestvorraussetzungen von Kwort Linux
Ein 16Mhz Prozessor
32mb Ram
300mb Hdd
Und ich denke nicht, dass auf so einem System Kde oder Gnome Stabil laufen würden ;)

@e-Laurin: Ich denke es kommt vor allem auch auf seinen Ergeiz und seine Verfügbare Zeit an. Klar, es ist einfacher mit einem System, bei dem alles über ein GUI zu steuern ist anzufangen.
Der Lerneffekt ist/war bei mir aber um einiges höher, da man sich bei Arch mit dem System auseinandersetzen muss und z.B. Suse über ein ausgereiftes Administrationstool verfügt, das einem die ganze Arbeit abnimmt.

Ich habe mit (fast) keinen Linuxkenntnissen angefangen an Arch rumzuspielen und muss sagen, dass ich immernoch ein Anfänger bin, aber ich von Zeit zu Zeit immer mehr weiss.
Die Frage ist, was Sidolin hauptsächlich mit dem Pc machen will.
Auf der anderen Seite, ist alles, was man mit Arch automatisch zu lernen hat auch mit *buntu möglich.
Wenn er genug Zeit hat kann er ja einfach ein paar Systeme Parallel installieren und das auswählen was ihm am besten gefällt, bei mir war das Arch ;)

tschow
 
Das ist alles Theorie und die genannten Fakten sind über 3Jahre alt.
In der Zwischenzeit ist Xfce deutlich "fetter" geworden und KDE deutlich "schlanker".

Wie sind denn nun die Werte aus der Praxis mit Arch?

gruss, limoni
 
Meinst du mich?
Frisch gestartetes Arch mit XFCE udn ein paar Plugins verbraucht so ca. 80-100 MB. Angenehm ist die hohe Reaktionsschnelligkeit. Man klickt und das Popup/etc. ist da. Ich kenne da gewisse WMs, bei denen man dabei manchmal eine halbe Sekunde warten darf (aus welchen Gründen auch immer).

Im Vergleich zu KDE wirkt XFCE wesentlich spartanischer. Bei Windows wäre das ein Vergleich zwischen Win95 (KDE) und Win3.1 (XFCE). Das tut der Sache aber keinen Abbruch und stylen kann man ja sowieso alles.
Im Vergleich zu Gnome nimmt sich da nicht viel. Gut, Gnome hat ein paar optisch nette Einstellungsdialoge, auf derlei Schnickschnack verzichtet XFCE aber. Ein gibt nur eine Ansammlung zig verschiedener Konfigurationsprogramme für dies und jenes und das war's.

Mir gefällt XFCE und ich werde sicher nicht zurück zu Gnome (etwas träge) oder alternativ zu KDE (Konfigurationsmonster, echt ey) wechseln. Die minimalistische Tendenz, ohne auf Funktionen verzichten zu müssen, entspricht meinem Geschmack.
 
Zurück
Oben