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pampelmuse
Admiral Pro
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Das Durschnittsalter wir so oder so immer weiter zunehmen, da das Zocken schließlich erst die letzten Jahre den Weg in die Gesellschaft gefunden hat, die Jugend fängt damit an, aber sie hört nicht wieder auf, wenn sie alt wird.
chancaine
Captain
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Es kann aber auch sein - nur mal rein hypothetisch - dass es sich um ein gewissens gesellschaftliches Phänomen der Generation x handelt und in ca 20 Jahren nicht mehr bei jungen Erwachsenen anzutreffen ist.
Es ist ja schon so, dass Computerspiele mittlerweile immer mehr als gesellschafts- und sozialschädigend eingestuft werden, weil dadurch Produktivität, Konzentrationsvermögen, Kurzzeitgedächtnis, Sozialkompetenz beeinflusst werden können.
Es ist ja schon so, dass Computerspiele mittlerweile immer mehr als gesellschafts- und sozialschädigend eingestuft werden, weil dadurch Produktivität, Konzentrationsvermögen, Kurzzeitgedächtnis, Sozialkompetenz beeinflusst werden können.
pampelmuse
Admiral Pro
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- 7.211
Da magst du recht haben, aber nur in Hinblick auf "Hardcorespiele" (ich nenne es mal hardcore, was nicht auf viel Gewalt deuten soll sondern auf Komplexität, großen Zeitanspruch für ein Spiel etc.)
So Casual games, auf Konsolen, Handy etc. sind unaufhaltsam im Vormarsch und das wird sich auch so fortsetzen, sowie die Elektronik auf der gesamten Welt immer mehr Anklang findet.
In x Jahren spielt man dann halt kein Skat mehr mit Karten, sondern iwas mit dem Handy. In allen Schichten der Gesellschaft. (Nur als Bsp gedacht
)
Der Markt wird sich mit sicherheit weiterentwickeln und ändern, aber stagnieren oder gar zurückgehen wird das E-gedaddel kaum.
So Casual games, auf Konsolen, Handy etc. sind unaufhaltsam im Vormarsch und das wird sich auch so fortsetzen, sowie die Elektronik auf der gesamten Welt immer mehr Anklang findet.
In x Jahren spielt man dann halt kein Skat mehr mit Karten, sondern iwas mit dem Handy. In allen Schichten der Gesellschaft. (Nur als Bsp gedacht
Der Markt wird sich mit sicherheit weiterentwickeln und ändern, aber stagnieren oder gar zurückgehen wird das E-gedaddel kaum.
chancaine schrieb:Es kann aber auch sein - nur mal rein hypothetisch - dass es sich um ein gewissens gesellschaftliches Phänomen der Generation x handelt und in ca 20 Jahren nicht mehr bei jungen Erwachsenen anzutreffen ist.
Es ist ja schon so, dass Computerspiele mittlerweile immer mehr als gesellschafts- und sozialschädigend eingestuft werden, weil dadurch Produktivität, Konzentrationsvermögen, Kurzzeitgedächtnis, Sozialkompetenz beeinflusst werden können.
Schon mal über Studien nachgedacht, die das Computerspielen auch in manchen Belangen positiv darstellen.
Ich habe jetzt auf die schnelle nichts aktuelles gefunden aber hier mal ein paar Stichporben:
http://www.pcwelt.de/news/Computerspiele-foerdern-Intelligenz-und-Gedaechtnis-172599.html
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/computerspiele-haben-auch-positive-effekte/1304550.html
Wenn man natürlich "nur" zuhause hockt und nichts anderes tut als zocken, dann bin ich der Meinung, dass Computerspiele durchaus verblödend wirken.
Ich persönlich bin aber der Meinung, dass sich je nach Art des Zockens sich das ganze schon teilweise positiv auswirkt (Strategie, Führungskompetenz, Entscheidungsfähigkeit).
Andererseits muss man auch an dieser Umfrage hier zweifeln, denn man weiß ja nichts über das Durchschnittsalter der CB-User.
Ich meine, wenn das Durchschnittsalter der CB-User z.B. über 25 liegt, dann ist es kein Wunder, dass sich alles die Waage hält und die "Alten" so gut dabei sind.
Man sollte wirklich mal eine repräsentative Umfrage starten.
Würde mich echt mal interessieren, wie die Alterverteilung der Zogger wirklich ist.
Wobei ich denke, dass die "Alten" schon einen Großteil der Zocker ausmachen, da wir die Generation sind, die einfach damit groß geworden sind (siehe meinen ersten Beitrag)
Ich z.B. habe echt alle Generationen der Computerspiele durchgemacht und wir haben damals Zeug gespielt, damit würde sich heute keiner mehr auf dem Handy zufrieden geben.
Wenn man diese Entwicklung von Anfang an durchgemacht hat, dann bindet und prägt es einen einfach ...
chancaine
Captain
- Registriert
- Feb. 2006
- Beiträge
- 3.174
Es ist auch nicht so gedacht, das Zocken komplett ins schlechte Licht zu rücken, aber es gibt eben genügend Vermutungen auf schädigende Folgen. Natürlich rede ich hier nicht von Casuals - die nehme ich als echte Games ehrlich gesagt nicht wirklich ernst.
Es ist auch wahr, dass es Studien gab, die ein verbessertes Detailsehen, Reaktionsvermögen etc. festgestellt haben(vielleicht durch Übererregung des Sympathikus?). Allerdings sind die negativen Folgen von komerziellen Games schon recht gravierend, wenn man sich mal überlegt, dass es eine neue Sucht nach PC/Konsolen-Games gibt und eine Sucht nach dem Internet.
Beides sind Phänomene, die erst in den letzten Jahren aufgetreten sind und daher wäre es vermessen, von einer Randerscheinung zu sprechen oder von einer kleinen Gruppe von Menschen zu reden, zumal es immer mehr werden. Aktuell kann ich dies nicht belegen, da es Dokus im Fernsehen waren, die meine Quellen sind.
Auf Vox kam z.B.mal eine Doku über süchtige Menschen und ich glaube, dass in Bremen / Hamburg (?) schon eine eigene Abteilung einer Psychiatrischen Klinik für solche Patienten eingerichtet wurde.
Wie gesagt, ich will hier nichts beschreien, aber ich könnte mir vorstellen, dass das digitale Spielen über Stunden hinweg sich in einer Generation erledigt haben könnte. Vielleicht, weil man dann andere Arten der
Unterhaltung hat oder man wirklich gemerkt hat, dass es der Gesellschaft nicht wirklich gut tut und sie Humankapital zerstört, wenn solche zeit- und ressourcenraubenden Programme weiterhin verbreitet werden. Zumal auch nur ein sehr geringer Teil der Arbeitswelt und des BIP davon positiv beeinflusst werden.
Allerdings: wie pampelmuse geschrieben hat, bin auch ich der Meinung, dass casual games zunehmen werden, die Relaxing und Abschalten ermöglichen. Zumindest mittelfristig.
Es ist auch wahr, dass es Studien gab, die ein verbessertes Detailsehen, Reaktionsvermögen etc. festgestellt haben(vielleicht durch Übererregung des Sympathikus?). Allerdings sind die negativen Folgen von komerziellen Games schon recht gravierend, wenn man sich mal überlegt, dass es eine neue Sucht nach PC/Konsolen-Games gibt und eine Sucht nach dem Internet.
Beides sind Phänomene, die erst in den letzten Jahren aufgetreten sind und daher wäre es vermessen, von einer Randerscheinung zu sprechen oder von einer kleinen Gruppe von Menschen zu reden, zumal es immer mehr werden. Aktuell kann ich dies nicht belegen, da es Dokus im Fernsehen waren, die meine Quellen sind.
Auf Vox kam z.B.mal eine Doku über süchtige Menschen und ich glaube, dass in Bremen / Hamburg (?) schon eine eigene Abteilung einer Psychiatrischen Klinik für solche Patienten eingerichtet wurde.
Wie gesagt, ich will hier nichts beschreien, aber ich könnte mir vorstellen, dass das digitale Spielen über Stunden hinweg sich in einer Generation erledigt haben könnte. Vielleicht, weil man dann andere Arten der
Unterhaltung hat oder man wirklich gemerkt hat, dass es der Gesellschaft nicht wirklich gut tut und sie Humankapital zerstört, wenn solche zeit- und ressourcenraubenden Programme weiterhin verbreitet werden. Zumal auch nur ein sehr geringer Teil der Arbeitswelt und des BIP davon positiv beeinflusst werden.
Allerdings: wie pampelmuse geschrieben hat, bin auch ich der Meinung, dass casual games zunehmen werden, die Relaxing und Abschalten ermöglichen. Zumindest mittelfristig.
Zuletzt bearbeitet:
Airbag
Fleet Admiral
- Registriert
- Aug. 2008
- Beiträge
- 12.192
Archon2k5 schrieb:Schon mal über Studien nachgedacht, die das Computerspielen auch in manchen Belangen positiv darstellen.
Ich habe jetzt auf die schnelle nichts aktuelles gefunden aber hier mal ein paar Stichporben:
http://www.pcwelt.de/news/Computerspiele-foerdern-Intelligenz-und-Gedaechtnis-172599.html
http://www.tagesspiegel.de/weltspiegel/computerspiele-haben-auch-positive-effekte/1304550.html
Andererseits muss man auch an dieser Umfrage hier zweifeln, denn man weiß ja nichts über das Durchschnittsalter der CB-User.
Ich meine, wenn das Durchschnittsalter der CB-User z.B. über 25 liegt, dann ist es kein Wunder, dass sich alles die Waage hält und die "Alten" so gut dabei sind.
Man sollte wirklich mal eine repräsentative Umfrage starten.
Würde mich echt mal interessieren, wie die Alterverteilung der Zogger wirklich ist.
)
Es ist fast die Hälfte unter 25Jahren. Gab mal auch eine CB eigene Statistik vom Vermarkter.
N
NotExist
Gast
Leute, die sich in Foren/Chats als Teenagermädchen ausgeben, sind der Regel fette und alte Freaks
Tja vieleicht ist das,das bild einer "Zockerin".
Aber dies Trifft zumindenst net auf mich zu^^
ich find es Geil,wenn es zocker gibt die schon älter sind.^^
Tja vieleicht ist das,das bild einer "Zockerin".
Aber dies Trifft zumindenst net auf mich zu^^
ich find es Geil,wenn es zocker gibt die schon älter sind.^^
Tuetensuppe schrieb:Die meisten Gamer dürften aber bis ca. 55 Jahre alt sein
Wie gesagt, der Altersdurchschnitt bei den PC Spielern liegt bei 35j.
Altersgruppe der Konsoleros: 6-21j
Konsolen sind überwiegend von der Zielgruppe auf Kinder und Jugendliche
sowie junge Erwachsene zugeschnitten.
Das sieht man auch bei den Spielen die dort angeboten werden.
PC Games spielen zum Großteil Erwachsene (21j aufwärts - open end)
hoffe geholfen zu haben.
Zuletzt bearbeitet:
Heretic Novalis
Banned
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- Jan. 2002
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28-36
adventure
action
rpg
keine shooter (aus dem alter bin ich raus... oder war nie drin
ich brauch n bissl anspruch und spieltiefe)
und vom pc bin ich zu 98% weg. zu umständlich, zu hardwarelastig, zu geldintensiv. wenn man mal für sein geld arbeiten muss, lernt man sowas zu schätzen
adventure
action
rpg
keine shooter (aus dem alter bin ich raus... oder war nie drin
und vom pc bin ich zu 98% weg. zu umständlich, zu hardwarelastig, zu geldintensiv. wenn man mal für sein geld arbeiten muss, lernt man sowas zu schätzen
x-Marder-x
Lieutenant
- Registriert
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36,
Ballere eigentlich nur...
MFG
Ballere eigentlich nur...
MFG
Heretic Novalis schrieb:28-36
und vom pc bin ich zu 98% weg. zu umständlich, zu hardwarelastig, zu geldintensiv. wenn man mal für sein geld arbeiten muss, lernt man sowas zu schätzen![]()
was ist daran umständlich? ist es nicht.
zu hardwarelastig? was meinst du damit?
zu geldintensiv? nein. PC Spielen ist kostengünstiger als Konsolengames.
Das Hobby Konsolenspielen ist teurer.
chancaine
Captain
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Äh bitte keine Diskussion zu diesem Thema mehr. Das führt nur zu explosiven Diskussionen.
Außerdem habe ich meine Kaufquittungen der letzten drei Jahre hinter mir in der Schublade und das mit dem Kostenvergleich stimmt einfach nicht, da allein die letze Grafikkarte teurer als 5 originale Spiele für die PS3 waren. Dann kommt noch ne CPU, nen guter Kühler, ne SSD, ein paar Lüfter fürs Gehäuse, etc. dazu.
Aber das führt jetzt sowohl zu weit als auch am Thema vorbei, also nix für ungut ;-)
Ich halt mich geschlossen
Außerdem habe ich meine Kaufquittungen der letzten drei Jahre hinter mir in der Schublade und das mit dem Kostenvergleich stimmt einfach nicht, da allein die letze Grafikkarte teurer als 5 originale Spiele für die PS3 waren. Dann kommt noch ne CPU, nen guter Kühler, ne SSD, ein paar Lüfter fürs Gehäuse, etc. dazu.
Aber das führt jetzt sowohl zu weit als auch am Thema vorbei, also nix für ungut ;-)
Ich halt mich geschlossen
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