Wie definiert ihr "Freunde"?

13thAngel

Lieutenant
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Juni 2004
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Hiho,

ich weiß is schon ziemlich spät und ich bin auch nicht mehr ganz nüchtern,
aber mich quält da schon seit längerem irgendwie was (problem? keine ahnung).

Irgendwie läuft beí mir im freundeskreis schon seit längerem "einiges" schief und ich weiß irgendwie nicht so wirklich wie ich damit umgehen soll.
Es gibt öfter Stress zwischen machen Personen und es ist so was von schwer dabei keine partei zu ergreifen.... weil man einfach mit keinem Ärger will oder weil mir persönlich niemand was getan hat. Aber alle kommen immer zu einem (mir) und wollen über ihre Probeme mit irgendwem (im freundeskreis) reden.
Und dann gibt es halt bestimmte Menschen die einem irgendwie (warum auch immer) näher stehen und besonders am Herzen liegen... es ist (für mich persönlich) sowas von schwer dann neutral zu bleiben...

keine ahung ob ihr dazu was sagen könnt oder nicht, aber ich wollte mir das einfach mal von der seele reden (schreiben)...

schlaft schön....

13thAngel

btw hab versucht das im treffpunkt unterzubringen, aber da kann ich irgendwie keine themen erstellen... ?
 
Zuletzt bearbeitet:
Neutral bleiben kann man versuchen, aber man sollte bedenken das es sehr schwierig ist, seine freundschaft auf alle gleich stark zu verteilen. Richtige Freunde hat man nur meist nur wenige gleichzeitig, aber das ist bei jedem unterschiedlich.
Ich finde ein Freund ist jemand der zu einem steht, egal was passiert und mit dem man sich auch nach einen Streit wieder verträgt und sich entschuldigen kann. Natürlich gehört vertrauen zur freundschaft. Wenn dir jemand etwas im vertrauen sagt, wird es am niemanden weitergegeben.
 
Für mich ist das Wichtigste, das ein Freund auch mal heftige Kritik vertragen muß. Ich muss ihm mal sagen können, daß er ein A...loch ist aus dem und dem Grund.
Er darf nicht hinter meinem Rücken reden und muss auch mal akzeptieren, wie in deinem Fall, daß du eventuell mal die Meinung eines anderen vertrittst.
Aber heutzutage wird jeder, mit dem man mal ein Bierchen trinken war, schnell als Freund tituliert wird.
Den Titel "Freund" muß man sich erst verdienen.
Und ein Freund zeigt sich niemals in guten Zeiten. Ein Freund zeichnet sich in schlechten Zeiten aus, und da versagen die meisten.
 
Neutral bleiben ist idR schon mal gut, aber Konflikten aus dem Weg zu gehen, bringt nichts. Setz dich mit den Leuten an einen Tisch und kotz dich mal so richtig aus (falls Sie dir was bedeuten), ein reinigendes Gewitter hilft meistens, gerade wenn es wirklich Freunde sind. Wenn es ihnen egal ist, sind es keine Freunde.

Ich selbst bezeichne sehr wenige als meine Freunde, vll ne Handvoll.

Und mit einem hat BlackSavange völlig recht:
Ein Freund zeichnet sich in schlechten Zeiten aus, und da versagen die meisten.

Für meinen besten Freunde würde ich soger ein Verbrechen begehen, falls es nötig ist, un das meine ich ernst.
 
Für meinen besten Freunde würde ich soger ein Verbrechen begehen, falls es nötig ist, un das meine ich ernst.
Alles was sie jetzt sagen kann und wird bei Gericht gegen sie verwendet werden ;)

Ich kann mich da nur anschließen, wenn es "Freunde" sind kann man doch über das Problem reden und klären. Wenn du von einer Meinung überzeugt bist, dann musst du auch nicht neutral sein, du solltest nur nicht deine Meinung den Personen nach ändern. Gehe von dir aus was du tun würdest und wenn dann ein Freund anderer Meinung ist, kann man auch da drüber wieder reden, wenn man gleicher Meinung ist kann man versuchen die andere Seite davon zu überzeugen wieso das so ist

richtige Freunde habe ich 6 (3 Frauen, 3 Männer) für die würde ich auch (fast) alles tun und die für mich denke ich mal auch, teilweise haben sie es auch schon unter Beweis gestellt, den Rest den ich kenne sind Kollegen, den Titel Freund haben die nicht verdient was aber nicht heißt das man mit denen keinen Spaß haben kann oder auch mal ernste Gespräche usw. führen kann.
 
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