Leserartikel Wie du deine Macs zentral mit der Unterstützung von Mickey verwalten kannst

citydweller

Cadet 1st Year
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Hi zusammen,

ich würde gerne in den nächsten Monaten diesen Post immer wieder erweitern und für diejenigen unter euch, die sich für das Thema interessieren, näher bringen, wie ihr eure Macs im Unternehmen zentral mit der Unterstützung von Mickey verwalten könnt.

Mac-Admins stehen vor demselben lästigen Problem wie ihre Windows-Kolleginnen und Kollegen: Sie möchten eine einfache Möglichkeit erhalten, Endgeräte zentral verwalten zu können.

Hierbei geht es primär darum, dem Endanwender On-Demand Software, idealerweise über einen Self Service Store, zur Verfügung zu stellen, das Betriebssystem und darauf laufende Anwendungen aktuell zu halten sowie eine regelmäßige Zusammenfassung über den Gesundheitszustand des Endgerätes zu erhalten. Nebeneffekt hierbei ist, dass sich der Admin dadurch wertvolle Zeit sparen kann, die sinnvoller in komplexere Tätigkeiten oder Projekte investiert werden kann. Außerdem muss der Administrator in Zeiten von Home Office und Fernwartungstools nicht mehr als Turnschuh-Administrator am Gerät vor Ort tätig werden oder sich per Remote auf das Endgerät aufschalten und dabei manuell Software installieren, diese zeitaufwendig updaten und zuletzt irgendwelche Excel-Liste pflegen um den Überblick nicht zu verlieren.

In den kommenden Monaten und in weiteren Posts möchte ich euch mittels Open-Source-Software, u.A. von den Walt Disney Animation Studios, Schritt für Schritt zeigen wie ihr euch ein eigenes kleines Device Management aufbauen könnt. Neue Artikel erscheinen dabei im monatlichen Abstand.

Bei der Auswahl der Device Management Software habe mich dabei bewusst nicht für die bekannten Lösungen von Jamf und VMware entschieden, denn mitunter eine Herausforderung bei meinem aktuellen Arbeitgeber waren dabei die Lizenz- und Wartungskosten für eine Device Management Software. Ich hatte bereits in der Vergangenheit intensiv Erfahrung mit Jamf und VMware AirWatch sammeln können, wollte mit dieser Artikelserie aber jedem die Möglichkeit geben sich eine eigene Device Management Lösung ohne große Investitionskosten selbst aufbauen zu können. Vorab, AirWatch und Jamf bieten einen großen Funktionsumfang, gepaart mit einer einfachen Oberfläche sowie Unterstützung und Support von einem erfahrenen Dienstleister, leider hat dies jedoch seinen Preis und zumeist sind alle Funktionen überhaupt nicht erforderlich.

Konkret umfasst die Serie dabei:
  1. Das Grundsetup für den Server sowie die Installation der Device Management Lösung.
  2. Die Konfiguration der Device Management Software und die Einrichtung und Paketierung eines eigenen Self Service Stores.
  3. Die Paketierung und Verteilung von Software.
  4. Erstellung und Verteilung von Updates für vorhandene und neue Software.
  5. Die Erstellung und Verteilung von Konfigurationsprofilen um Systemrichtlinien zu verteilen.
  6. Die Verwaltung und Verteilung von Betriebssystemupdates.
  7. Die Installation, Konfiguration und Einrichtung einer Open Source-Software mit der ihr einen Überblick über den Gesundheitszustands eurer Macs erhaltet.
  8. Sinnvolle Konfigurationen und Skripte die euch die tägliche Arbeit erleichtert.
Über Wünsche, Anregungen und Fragen freue ich mich vorab.
 

Rego

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Ich hab zwar nicht viel mit Macs zu tun, aber finde ich interessant.

Meinst Du aber nicht eher munki und nicht mickey?
 

citydweller

Cadet 1st Year
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Ich setze auf Munki. Mickey ist in der Überschrift nur die Anspielung auf Walt Disney. 👌
 

Madman1209

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Hi,

das ist dann aber - mit Verlaub - etwas befremdlich gewählt...

VG,
Mad
 

Balthasarbildet

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Munki wird von Disney entwickelt, außerdem sind die beiden Worte phonetisch ähnlich. Aber über Humor braucht man nicht streiten.
Allerdings wird der Leserartikel schwerer zu finden, wenn jemand nach Munki sucht.

Wie auch immer, das klingt sehr spannend. Ich hatte mich mal kurz damit befasst, wie ich neue Useraccounts automatisch verändern kann (gewisse Systemeinstellungen vornehmen, das Dock aufräumen), hatte aber bisher nicht ausreichend Zeit dafür. Vielleicht animiert mich dein Artikel wieder :)
 
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