Schlecht. Würde evtl. WordPress* nehmen, ist nicht viel Arbeit und nicht kompliziert und CMS ist damit auch möglich. Aber so schaut alles verschoben und unprofessionell aus.
So würde ich da nie irgendwas kaufen (kann man das? ich schau da nicht drauf wenn eine Seite so ausschaut), da die Seite ausladend wirkt. Die Webseite ist mittlerweile die Anlaufstelle eines Unternehmens, neben Kunden besuchen auch Partner, Interessierte, die Konkurrenz oder auch Arbeitssuchende deine Seite. Bevor ich also auf der Seite meinen Geschmack verderbe und aufgrund der Darstellungsfehler, komischen Texten und Unübersichtlichkeit nichts finde, klicke ich einfach auf die nächste Seite im WWW. So läuft es in der Realität.
Oder man investiert 200-300 Euro und lässt sich von einem Profi eine kleine Seite basteln, je nach Umfang dann aber schnell teurer...
Evtl. eine harte Kritik, aber lieber so beovr du dich wunderst, dass du kein Geld verdienst.
* WordPress ist bzw. war eine Blogsoftware, kann heute aber viel mehr. Im Grunde richtest du dir das Grundgerüst ein (Farbstil, Layout, Plugins wie Anfahrt über Google Maps,...) und später schreibst du nur noch kleine Artikel/Beiträge wie in einem Blog. Content Management System kannst du damit auch machen, wobei für sowas dann wieder Joomla, Drupal oder ähnliches "besser" ist - allerdings wieder schwieriger da es sehr umfangreich werden kann.