Servus!
Aso ich hab mir das FAQ jetzt mal durchgelesen, eine theoretische Frage bleibt dann aber doch:
Wie funktioniert bei einer WaKü die Steuerung? Also angenommen, es ist ein durchschnittlicher Tag mit 20 ° Raumtemperatur, und ich surfe im Netz. PC im Idle, das Wasser (welches die Wärme von Chipsatz, CPU und GPU transportiert) strömt mit 30° zum Radiator, gibt dort seine Temperatur ab und kommt zurück.
Nun wird mir langweilig und ich will eine Runde in GT Legends fahren. GPU und CPU fahren auf Volllast, der Wärmestrom steigt von 50 Watt (Idle) auf 400 Watt (Last) (mal einen großen Sprung annehmen).Hat zur Folge, dass die Kühlmitteltemperatur ansteigt.
Bei einer Luftkühlung würde nun nach kurzer Zeit GraKa wie auch Mainboard über das Tachosignal GPU-Lüfter und CPU-Lüfter beschleunigen, um die Wärme abzuführen. Danach würde noch der Gehäuselüfter beschleunigt, damit die Gehäuseinnentemperatur stabil bleibt - ein klassischer Regelkreis. Da aber ja nun Wasserkühlungskomponenten angeschlossen sind und die entsprechenden Stecker leer sind, hat das Mainboard keine Chance einzugreifen - wie funktioniert das nun? Lässt die WaKü zu, dass sich die Temperatur bei einem höheren Niveau einpendelt? Sie weiß ja nichts vom Leistungsanstieg. Oder merkt die Pumpe, dass das Kühlmittel heiß wird und steigert die Pumpleistung? Dann müsste aber ja auch jemand den Lüftern auf dem Radiator "Bescheid geben", den Luftvolumenstrom zu erhöhen. Und weiß das Mainboard von irgendwoher Bescheid, dass es den Gehäuselüfter nicht auf maximale Drehzahl beschleunigen muss, da der Grund des Temperaturanstieges nicht in einem überhitzten Gehäuseinneren zu suchen ist?
Um es in einem Satz zusammenzufassen: Wie funktioniert das?
Wäre sehr froh, wenn mir das einer erklären kann.
Gruß,
[sauba]
Aso ich hab mir das FAQ jetzt mal durchgelesen, eine theoretische Frage bleibt dann aber doch:
Wie funktioniert bei einer WaKü die Steuerung? Also angenommen, es ist ein durchschnittlicher Tag mit 20 ° Raumtemperatur, und ich surfe im Netz. PC im Idle, das Wasser (welches die Wärme von Chipsatz, CPU und GPU transportiert) strömt mit 30° zum Radiator, gibt dort seine Temperatur ab und kommt zurück.
Nun wird mir langweilig und ich will eine Runde in GT Legends fahren. GPU und CPU fahren auf Volllast, der Wärmestrom steigt von 50 Watt (Idle) auf 400 Watt (Last) (mal einen großen Sprung annehmen).Hat zur Folge, dass die Kühlmitteltemperatur ansteigt.
Bei einer Luftkühlung würde nun nach kurzer Zeit GraKa wie auch Mainboard über das Tachosignal GPU-Lüfter und CPU-Lüfter beschleunigen, um die Wärme abzuführen. Danach würde noch der Gehäuselüfter beschleunigt, damit die Gehäuseinnentemperatur stabil bleibt - ein klassischer Regelkreis. Da aber ja nun Wasserkühlungskomponenten angeschlossen sind und die entsprechenden Stecker leer sind, hat das Mainboard keine Chance einzugreifen - wie funktioniert das nun? Lässt die WaKü zu, dass sich die Temperatur bei einem höheren Niveau einpendelt? Sie weiß ja nichts vom Leistungsanstieg. Oder merkt die Pumpe, dass das Kühlmittel heiß wird und steigert die Pumpleistung? Dann müsste aber ja auch jemand den Lüftern auf dem Radiator "Bescheid geben", den Luftvolumenstrom zu erhöhen. Und weiß das Mainboard von irgendwoher Bescheid, dass es den Gehäuselüfter nicht auf maximale Drehzahl beschleunigen muss, da der Grund des Temperaturanstieges nicht in einem überhitzten Gehäuseinneren zu suchen ist?
Um es in einem Satz zusammenzufassen: Wie funktioniert das?
Wäre sehr froh, wenn mir das einer erklären kann.
Gruß,
[sauba]