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News Wie gut ist Styx: Blades of Greed?: Die leise Rückkehr des Stealth-Genres

Crifty schrieb:
Sowas wie ein Metal gear Solid, Splinter Cell oder Deus Ex würde ich deutlich bevorzugen.
Ich hab' nie verstanden, weswegen Ubisoft nach Blacklist die gesamte Serie haben auslaufen lassen. Ist ja nicht so, daß das Franchise ein Schattendasein fristete – Tom Clancy's Splinter Cell war eigentlich immer ein Garant für einen zukünftigen Verkaufsschlager, auch wenn etwas verbuggt …

Habe praktisch alle Splinter Cell-Teile von Anfang an besessen und auch lange Conviction gespielt, fand es eigentlich auch ziemlich gut, wenn es auch etwas verbuggt war.

Ist mit dann irgendwann (wie Anno 2070) kommentarlos aus der Uplay-Bibliothek entfernt worden und selbst etliche Tickets beim Support ließen nichts daran ändern – Angeblich hätte ich das Spiel niemals besessen, obwohl ich bei beiden Titeln entsprechende Errungenschaften freigeschaltet hatte, die im Profil öffentlich sichtbar waren und auch heute noch sind …

Muß man sich von diesen Ar…geigen nach Kauf auch noch bestehlen lassen!
Nach dem Fiasko um Silent Hunter 5 war bei mir dann Sense, insbesondere weil der prominente Klappspaten Yves Guillemot ja in PC-Spielern grundsätzlich nur Raubmordkillerspiel-Kopierer verortet, welche persönlich an jeder Ecke systematisch zu bekämpfen sind …
 
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TechFA schrieb:
Ich hab' nie verstanden, weswegen Ubisoft nach Blacklist die gesamte Serie haben auslaufen lassen.
Weil Ubisoft mit Blacklist die Marke breiter aufgestellt hatte. Schleichen war kein muss mehr, man hatte auf einmal Spielweisen für alle Geschmäcker:

Voller Angriff = Assault
Tödlich Schleichen und Rennen = Panther
Oldschool Schleichen nicht tödlich = Ghost

Damit hat man für viele Fans nach Conviction die Marke nun endgültig verraten. Auch wenn Schleichen immer noch das beste Gameplay bot, war da der Zug für viele Spieler schon abgefahren, es hat sie dann nicht mehr interessiert.

Dabei bot gerade Blacklist mit das beste Stealth Gameplay was ich so bisher gesehen hatte, wenn man es so gespielt hat.

Ich selbst habe Blacklist sehr lange gespielt, habe dabei selbst Rekorde gejagt.
Natürlich nur auf:
Schwierigkeitsgrad: Realistic (höchster)
Spielweise: Ghost
Auszeichnung: Gold ( mit immer höherer Punktzahl)

Ich denke, hätten sie nur Stealth angeboten, wäre es heute kein Problem ein neues Spiel zu bekommen.
 
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Panoramix schrieb:
Aber Dishonored deshalb auszulassen wäre ein Fehler :) Die Kräfte machen echt Laune, und sei es nur weil sie an vielen Stellen das Vorwärtskommen erst möglich machen. Die Dishonored-Reihe gilt wie die Deus-Ex-Reihe als Ikonen der Schleichspiele.
Die Dishonored Spiele plus sämtlichen DLC gefallen mir auch sehr gut.
Ist direkt ein Tipp das mal wieder zu spielen...🙂👍
 
Splinter Cell: Chaos Theory war einer der wenigen Shooter die ich absolut geliebt habe. Gott war das genial.
 
Jaja, mit Sam Fisher habe ich auch so einiges durchgemacht... 😉
Was habe ich oft geflucht, wenn nach komplizierten Kletter-, Schleich- und Killaktionen doch wieder irgendeine Arschgeige aufgetaucht ist die
den Spielfluss zunichte gemacht hat. Gleiches gilt für Hitman, wovon der
vierte Teil mir besonders Spaß gemacht hat.
 
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Crifty schrieb:
Ich liebe Stealthgames aber warum muss man diesen grünen Popel spielen?

Weil Kobolde hinterhältig sind und S-Tier in derKategorie Dieb/Schurke, damit pefekt stealth passen?! Zugleich aber nicht so ausgeluscht und ausgerollt ist, wie dein aufgezählter, langweiliger Einheitsbrei ist?! :rolleyes:

Ich mag wiederum Fantasy, bin nur leider kein Stealthfan. Aber ich verstehe den Hintergedanken daran, eine kleinen listigen Kobold aber auch verletzlichen Charakter asl Hauptinerpreth, zur Mechanik in einem Stealthspiel zu machen.

Warum nimmt man nen Spielecharakter als Avatar, wo sich die Entwickler gedacht haben es sei cool mittels CRT Röhre im Genom in der Zeit zu reisen?! No offense! Aber für mich war das ein grund niemals aus "Akkon" bei den Cks herauszukommen. Warum ist man also AC Fan, aber mag kein Kobold setting?
 
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