Wie ist der CBler versichert?

Natürlich ist es das. Solange, bis es zu einen solchen Ereignis kommt. Auf Gegenseitigkeit beschreibt genau diese Rechtsform der Kompositversicherer, die aber auch ein Grundsatz für die Kunden darstellt. Eine Hausraut ist halt keine Spardose und eher als Feuerbausteine sollte man sich Bausteine, die das öffnen einer Tür bei vergessenen Schlüssel bezahlen sparen. Der Unterschied, weil man dir ja alles erklären muss, ist der: Das eine Ereignis hat das Potential dein Leben finanziell zu ruinieren, das andere nervt hart ist aber keine finanzielle Katastrophe.
 
Also entweder steh ich aufm Schlauch oder du erzählst Schmarren. Komposit Versicherer können auch ne AG sein und VVaG können genauso jede andere beliebige Versicherung anbieten. Daher verstehe ich nicht, welche Rolle das hier spielt. Beide Rechtsformen der Versicherungen existieren völlig gleichberechtigt nebeneinander und es ist für die Ausgangslage hier völlig unerheblich, welche Rechtsform der Versicherer hat. Zudem ist auch bei einer AG das Kapital zur Schadensbegleichung immer durch die Versichertengemeinschaft bereitgestellt und nicht durch die AG an sich, wodurch sich VVag und AG nicht mal an dem Punkt unterscheiden.

ICh halte eine Feuerversicherung für Hausrat trotzdem für weitgehend überflüssig. Das Risiko eines Totalverlustes ist äußerst begrenzt und im Gegensatz zur Gebäudeversicherung ist auch der Schaden weitaus geringer. Zudem schriebst du
ayngush schrieb:
Feuer, Wasser, Einbruchdiebstahl sind ja wohl das mindeste, was man zu versichern hat,
. Also nicht bloss Feuer und die anderen beiden Sachen sind sowohl vom Risiko als auch und insbesondere bezüglich der Kosten überschaubar, da weder bei Leitungswasser noch bei Einbruch ein Totalschaden entsteht.
 
Lass doch gut sein. Du verstehst es nicht & ich habe keine Lust es dir ausführlich zu erklären.
Musst ja keine Versicherung gegen Feuerschäden haben.

Ich Kenne jedoch keine Hausratversicherung ohne den Einschluss von Brandschäden. Unsere Produkte haben alle
"Schäden durch Brand, Blitzschlag, Explosion, Einbruchdiebstahl, Raub, Vandalismus nach Einbruch,
Leitungswasser und Sturm & Hagel." als Mindeststandard abgedeckt. Weiß ja nicht, bei was für einer komischen Versicherung du deine Hausrat hast aber nun. Jeder wie er mag, gell...

Teuer werden bei so etwas eher die Luxus-Alltagsrisiken wie "Fahrraddiebstahl zum Neuwert" und inkludierte "Schutzbriefe" für das Türöffnen und so ein "Unfug". Ob man dafür eine Versicherung braucht halte ich für mindestens Fragwürdig, kommt ein wenig auf die individuelle Situation an, aber das ist ein anderes Thema.
 
Danke, bin zwar Versicherungskaufmann und habe jahrelang Leute beraten, aber was weiß ich schon ne? Schon mal überlegt, dass du aufm Holzweg bist?
Vor allem weichst du der Frage aus, die ich am wenigsten verstehe, nämlich was die Rechtsform der Versicherung damit zu tun hat bzw. was ein Versicherung(svertrag) auf Gegenseitigkeit sein soll.

Das es Produkte gibt, wo man nicht die Wahl hat und es ein Komplettpaket ist, ist mir bekannt und das habe ich auch nicht im Ansatz bestritten. Du verstehst aber offensichtlich nicht, dass es Produkte gibt, wo man sich die Bausteine frei wählen kann um individuell zu entscheiden, gegen was man versichert sein will. Das hat auch wenig mit Standard zu tun oder schlechten Versicherungen wie du implizierst sondern schlicht was mit individueller Absicherungsbedarf. Aber das nur Am Rande, weil das durchaus subjektiv ist. Oben stehende Frage hätte ich jedoch gern beantwortet, schlicht weil ichs nicht verstehe und du der Frage ausweichst.
 
Ich beziehe mich mit "auf Gegenseitigkeit" nicht auf die Rechtsform. Das tust lediglich du.
Ich beziehe mich dabei auf den Kerngedanken einer Versicherungsgemeinschaft, wie sie Historisch, meistens durch Brandkatastrophen im übrigen, heraus entstanden sind. Nahezu alle alten Sachversicherer wurden so gegründet.
Eine Versicherung sollte meiner Meinung nach Ereignisse versichern, die einen ohne die Versicherung ruinieren würden, die aber keine hohe Eintrittswahrscheinlichkeit haben. Wie eine Brandkatastrophe zum Beispiel.
Dieses Leitbild steckt hinter allen Versicherungen auf Gegenseitigkeit. Nochmal für dich: Nicht die Rechtsform VVaG, sondern die Philosophie dahinter.

Warum man also "Brandschäden" und "Feuerbausteine" für sein Hausrat und Gebäude nicht abschließen sollte könntest Du mir ja jetzt mal mit deiner Expertise erklären. Aus meiner Sicht ist das nämlich eines DER Ereignisse, für die es Versicherungen überhaupt gibt. Ohne einen solchen Schutz kann man sich die Policen auch gleich ganz sparen. Und bitte komme jetzt nicht mit "Preis". Brandschäden in einer Hausratversicherung kosten wenige Euro im Jahr. Einen Brandschutz für Gebäude zu versichern wird von den Banken auch schon mal bei der Finanzierung verlangt, sofern eine Grundschuld eingetragen werden muss (siehe Vertragswerke der Banken). Bis '94 war das sogar eine Pflichtversicherung für alle Gebäude. Und sinnvoll ist das allemal sein Hab und Gut gegen Feuer zu versichern. Aber hau mal ein raus, was spricht deiner Meinung nach dagegen. Ich kann das ja morgen mal unseren Experten (Versicherungsfachwirt) für private und gewerbliche Kompsitversicherungen vorlegen und prüfen lassen, was der dann zu deiner Meinung zu sagen hat.

Übrigens bin ich der Meinung, dass bei "erbärmlicher Unterdeckung" (original Ton eines Versicherungsgutachters) ein Versicherungsmakler und auch Mehrfachagenten auch schon mal gerne in eine Haftungssituation gerät, in die er lieber nicht geraten möchte. Immerhin, muss er seine Beratungsentscheidung ja begründen und mittlerweile auch schriftlich Protokollieren. Wie man da "Feuerschäden" explizit wegdiskutieren kann... ich bin ja mal gespannt.

PS: Für mich sind Versicherungen explizit keine Spardosen. Deswegen halte ich auch von Kapitalversicherungen und Versicherungen, die Alltagsrisiken, wie "Handy kaputt" oder "Fahrrad geklaut" (wenn es nicht gerade ein 3000 EUR eBike ist, dann könnte man anfangs darüber Nachdenken) oder "Fahrrad beschädigt" absichern für eher ungeeignet.
 
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ayngush schrieb:
Warum man also "Brandschäden" und "Feuerbausteine" für sein Hausrat und Gebäude nicht abschließen sollte könntest Du mir ja jetzt mal mit deiner Expertise erklären.
Habe ich bereits. Sieht man mal, wie selektiv du liest. Dir ist auch entgangen, dass ich Feuer bei Gebäude und HAsrat unterschiedlich gewichtet habe und bei Gebäude eben grade NICHT argumentiert habe, dass es unsinnig ist.(habe ich genrell nicht, sondern explizit betont, dass es eine individuelle Geschichte ist aber die Hasrat generell zu den weniger wichtigen Versicherungen gehört, einfach, auch das schrieb ich bereits, weil das Risiko gering ist und der Schaden eben bei den heute üblichen Einrichtungen nicht existenz gefährdend ist.) Zudem blendest du aus, dass ich ursprünglich nur angemerkt habe, dass man schon schauen muss, ob BRadn versichert ist, weil das nicht zwingend der Fall sein muss. Um mehr ging es an sich gar nicht und du hast dann angefangen rumzudiskutieren von wegen, wie wichtig es sei etc pp. Und wie du einen berater haften lassen willst, möchte ich mal sehen. Dazu muss ich nur anmerken, dass ein Brandversicherung für Hausrat sinnvoll sein kann, es aber zunächst mal wichtigers gibt. Denn sinnvoll kann jede Versicherung sein, aber bezahlen muss ich sie auch können. Und da stehen Vorsorgeversicherungen, PHV, ggf. Unfallversicherungen und Lebensversicherung weitaus höher als Hausratbrand bzw. generell. Ich MUSS als Berater dem Kunden auch klar machen, was wichtig ist und was weniger wichtig, den kaum jemand heute hat das Budget, alles zu machen. Und dennoch haben mehr deutsche ne Rechtschutz als zum Beispiel ordentliche Renten/Lebensversicherungen. ABer Kapitalversicherungen lehnst du ja auch pauschal ab und willst dann bei Brand über die Beraterhaftung argumentieren. Daran sieht man schon mal wie wenig du in der MAterie steckst und wie wenig du über die tatsächlichen Risiken und Zahlen im versicherungsbereich weißt.

PS: Mit den Versicherungen auf Gegenseitigkeit hast du geschichtlich Recht. Nur der Gedanke steht mehr oder minder hinter jeder Versicherung, selbst Kapitalbildenden (weil durch akkumuliertes Kapital bessere Renditen und vor allem mehr Sicherheit generiert wird) und den Begriff, Versicherung auf Gegenseitigkeit gibt es so schlicht nicht, sondern eben nur im Zusammenhang mit dem VVaG...
 
Mustis schrieb:
weil durch akkumuliertes Kapital bessere Renditen und vor allem mehr Sicherheit generiert wird
Fake News. Siehe Zahlen der Versicherer. Kapitalversicherungen sind teurer Unfug, von denen mehrere Branchen- und Verbraucherverbände abraten. Die machen nur wenigen die Taschen voll. Und sicher ist da gar nichts. Siehe abgesenkte "Garantieversprechen".
Fonds- / Investmentsparen ist das einzig wahre, wenn es um Kapitalbildung geht.

Wie man in eine Beratungshaftung gerät? Ganz einfach: Gespräch geht um Hausratversicherung und wegen 20 EUR im Jahr wird geraten erst mal eine Unfall (mehr Provision) oder Kapitalversicherung (mehr Provision) abzuschließen. Und dann brennt es. Und dann kommt es zum Streit und ein Versicherungsgutachter stellt eine "erbärmliche Unterdeckung" fest.
 
Ja, du Experte. Erzähl mir nicht, dass du mit der Einstellung und Vorurteilen irgendwas mit Versicherung zu tun hast außer als Kunde. Vorallem deine Aussage zur Provision. Eine Hausrat gibt Bestandsprovision und zahlt ggf. über Jahrzente Provision über den jährlichen Beitrag wohingegen Kapitallebensversicherungen in der Regel Einmalprovisionen sind, die einmalig zwar hoch sind, darüber hinaus aber keinen Gewinn mehr an den Verkäufer generiert und der Kunde trotzdem oft über jahrzehnte bei mir ist und immer mal wieder Arbeit verursacht. Also welche Provision höher ist, lässt sich verab gar nicht sagen außer man geht unmittelbar von der Provision zum Abschluss aus. Und von einer Unterdeckung kann beim Nichtvorhandensein einer VErsicherung gar nicht die Rede sein, sondern nur, wenn er vorhanden ist und die Versicherungssumme falsch ermittelt und dann zu niedrig ist. :rolleyes:
Das mit dem Garantieversprechen war ne Riesensauerei, das ändert aber an der Wichtigkeit solcher Versicherungen nicht viel, den 90% der Leute haben vom Kapitalmarkt keine Ahnung und können im Leben kein Gewinn über zum Beispiel Fonds oder Aktien selber generieren. Und grade dieses Klientel ist oft genau in den Einkommensschichten, wo die gesetzliche Rente allein 100% in die Altersarmut führt. Und wer die wichtigkeit kapitalbildender Versicherungen und somit auch einer BAV als fake News betitelt, nun ja...

PS: Mein letzter Beitrag dazu.
 
Haftpflicht, Familie + Hund
KFZ komplett
Rechtsschutz komplett
Lebensversicherung
 
Mustis schrieb:
ICh halte eine Feuerversicherung für Hausrat trotzdem für weitgehend überflüssig. Das Risiko eines Totalverlustes ist äußerst begrenzt und im Gegensatz zur Gebäudeversicherung ist auch der Schaden weitaus geringer.
Halte ich für gewagt, ein Feuer ist schnell ausgebrochen, bei meiner Mutter gab es im Keller einen Kabelbrand an der Deckenleuchte; da sie gerade erst dort eingezogen ist, stand noch viel Kram unten rum -> 14.000 Euro Schaden.

@topic:
PH (inkl. Grundbesitzerhaftpflicht)
Hausrat
Glasversicherung
Wohngebäude
KFZ-HV und -Vollkasko
Rechtsschutz
bAV
Risiko-LV
BU
 
Zuletzt bearbeitet:
Mustis schrieb:
Eine Hausrat gibt Bestandsprovision und zahlt ggf. über Jahrzente Provision über den jährlichen Beitrag wohingegen Kapitallebensversicherungen in der Regel Einmalprovisionen sind, die einmalig zwar hoch sind, darüber hinaus aber keinen Gewinn mehr an den Verkäufer generiert und der Kunde trotzdem oft über jahrzehnte bei mir ist und immer mal wieder Arbeit verursacht.

1. Mir kommen gleich die Tränen. (Kunde verursacht immer mal wieder Arbeit. Oh mein Gott, wofür wurdest du auch sonst bezahlt? Service gehört dazu; bezahlt wird der bei Kapitalversicherungen durch die verfluchte Zillmerung und bei Komposit durch die BP.)

2. 20 - 40 Promille der Bewertungssumme (Häufig Jahresbeitrag * MAX(Laufzeit; 45) ) mit einer Provisionshaftungszeit zwischen 5 und 10 Jahren einer Kapitallebensversicherung als Vermittlerprovision... da muss deine Hausrat aber schon so zwischen 90 Jahren und 180 Jahre im Bestand sein, um auch nur annähernd auf die Provisionswerte einer einzigen Kapitalleben zu kommen. Weswegen das Zeug von Leuten wie dir auch gerne verhökert und verkauft wird wie nichts gutes. Schnelles Geld für wenig Aufwand. Und am Ende bringt es Seriös am Markt agierende Teilnehmer in Bedrängnis, weil die sich den Kunden gegenüber erklären müssen, weil alle über einen Kamm gezogen wird.

Abgesehen davon magst du ja meinen, was du meinst aber ich arbeite aktiv in dem Versicherungsgewerbe (in der IT natürlich) und unter anderem programmiere ich auch an den Abrechnungsyystemen für Provisionsabrechnungen herum... also erzähl bitte keinen Vollstuss bzgl. der Provisionen bei verschiedenen Versicherungsprodukten.

3. eine betriebliche Altersvorsorge macht man am Besten über Direktzusagen oder Pensionskassen oder Zusatzversorgungswerke. Das alles sind keine Versicherungen.
Direktversicherungen verlaufen auch in diesem Bereich in der Regel schädlich für das Kapital.

Mustis schrieb:
PS: Mein letzter Beitrag dazu.
Hoffentlich...
 
Okay, also dummes Zeug muss ich mir von dir nicht unterstellen lassen. Was und Wie ich verkauft HABE, weißt du woher? Gar nicht, genau! Entweder du hast Argumente oder nicht, aber wenn du meinst, du kannst hier ad hominenm argumentieren hast du dich geschnitten. Und zu behaupten, du arbeitest in der Versicherung ist lächerlich. Du arbeitest in der IT BEI einer Versicherung. Ich habe doch auch keine Ahnung von dem was du tust, nur weil ich deine Programme verwende und im selben Unternehmen werkle...

Ich habe meine Meinung komplett losgelöst vom Vergütungsgedanken und halte Provisionen auch für hoch problematisch im Versicherungsbereich weil es den Beratungsgedanken komplett konterkariert.

Natürlich muss eine Hausrat ewig laufen um die Provision EINER Leben zu generieren. Nur wie viele Hausrat verkaufe ich und wie viele Leben? Dafür muss ich aber auch keine 10 Jahre dafür haften und die Provision teils zurückzahlen, wenn der Kunde kündigt, was leider unabhängig von der Beratungsqualität in einem Verdrängungsmarkt recht häufig ist. Komposit ist nicht ohne Grund das "Brot und Butter Geschäft" und ich kenne keinen Vermittler, der dauerhaft ohne Grundbestand an Komposit ausgekommen ist.

Also hör auf dir irgendwas einzureden und anderen zu erklären, wie deren Job läuft nur weil du einen kleinen Einblick hast. Ich erklär dir ja auch nicht deinen Job...
 
Könnt ihr die Auseinandersetzung bitte woanders austragen.
 
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Sorry, du erzählst doch davon eher keinen Brandschutz in einer Hausratpolice einzuschließen, dafür aber Kapitalleben und Unfall (beides sehr Provisionsträchtig) als wichtiger zu werten?!? (WTF)
Du verhältst dich halt mit deinen Aussagen hier wie ein typischer Verkäufer am Markt.

Abgesehen davon, ich hab es dir ja zugesagt:
Unser Experte sagt: Nein, Hausratversicherungen sind immer verbundene Sachversicherungen und er kennt keinen Versicherer, die eine verbundene Hausratversicherung ohne Brandschutz anbieten. So ein Produkt gibt es nicht.
Wahlfreiheit bei den Bausteinen hat man bei einer Verbundenen Sachversicherung nicht. Entwedxer schließt man immer alle "Bausteine" ab oder keinen. Man kündigt auch immer alles zusammen bei einer verbundenen Sachversicherung wie eine Hausratversicherung.

Nur bei Gebäudeversicherungen kann man die Bausteine (Feuer bei XYZ, Elementar bei ABC oder halt gar kein Feuer) frei kombinieren - auch bei verschiedenen Versicherungen.
Bei Hausrat kann es unter speziellen Umständen Ausschlussvereinbarungen geben, wenn da z.B. schon drei Leitungswasserschäden in der Vergangenheit aufgetreten waren, dass man dann Leitungswasser aus dem Leistungsspektrum ausschließt. Das gilt aber nur bei Vorschäden und nicht für alle Gefahren; eine Kontrahierungspflicht besteht nicht.

Was nun?
 
Haftpflichtversicherung
Hausratsversicherung inkl. Glasbruch- und Wasserschadensversicherung
Kfz-Haftpflichtversicherung und Vollkasko
Auslandskrankenversicherung
 
Private Haftpflichtversicherung
Hausrat inkl. Glas
Kfz Haft- und Vollkasko
Berufsunfähigkeitsversicherung ( mit garantierten Rückkauf). Also wie ein Sparbuch wo man mit einem kleinen Abschlag Summe X bekommt und trotzdem noch einen, für die Zeit die man Eingezahlt hat, Anspruch auf eine BU hat.

In all den Jahren noch nie eine in ANspruch genommen * klopf auf Holz
 
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