Heretic Novalis
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- Registriert
- Jan. 2002
- Beiträge
- 8.048
Hallo zusammen,
folgende Situation hat sich ergeben:
Meine Frau und ich haben uns eine Treppe (Innenbereich, Flur EG -> OG) anfertigen und einbauen lassen, inkl. Seitenverkleidung, da direkt darunter eine weitere Treppe in den Keller führt.
Das Angebot kam Mitte Mai 2011 vom Schreiner, die Zusage von uns erfolgte Anfang Juni 2011 für die Ausführung im August 2011. Eine genaue Terminabsprache sollte noch erfolgen. Das war das erste Problem... Nach Mehrmaligem Nachfragen unsererseits und einem Beinahe-Rücktritt, weils uns einfach zu blöd war, allem hinterherrennen zu müssen, erfolgte die Terminierung (2 Tage Voralufzeit... zum Glück hatte ich Urlaub und war zum Einbautermin zuhause).
Die Handwerker kamen dann auch am vereinbarten Tag und haben auch gute Arbeit geleistet. Die Treppe steht bombig und sieht super aus. Die Seitenverkleidung der Treppe wurde wohl aus Zeitgründen nicht an dem Termin mit eingebaut, es hieß: "Das machen wir nächste Woche, wir melden uns vorher bzgl. Termin."
(Die alte Treppe wurde ausgebaut und entsorgt mit dem Nachsatz "Das machen wir, aber wir müssen Ihnen das berechnen." - Das Angebot lautete übrigens auf "Einbau der neuen Treppe und Demontage der alten Treppe inkl. Seitenverkleidung und Entsorgung". Das nur am Rande.)
Wenn ich an die letzte "Terminabsprache" denke, wird mir ganz anders... mittlerweile ist die 2. Woche fast verstrichen OHNE dass sich jemand gemeldet hätte - und ich habe ein 2,5m breites Loch im Flur, keine Garderobe und nachts schön Zugluft im Flur sowohl im EG als auch im ersten Stock, weil ja die Verkleidung zum Keller komplett fehlt
Natürlich haben wir telefonisch nachgefragt, was denn los sei. Da hieß es dann nur, dass momentan viel zu tun sei und sie "sich bald melden". Langsam komm ich mir verar***t vor.
Welche Möglichkeiten haben wir nun, Druck auszuüben? Preisminderung (Rechnung wurde zum Glück noch nicht gestellt) wegen Nutzungsausfall etc.? Rücktritt? Nachbesserung durch anderen Handwerker und Weiterberechnung an den aktuellen Handwerksbetrieb? Welche Fristen sind angemessen?
Ich jedenfalls habe die Schnute gestrichen voll und einfach keine Lust mehr auf diesen unzuverlässigen Kram. Wenn man schon 5-6k€ für sowas zahlt, dann sollte man doch wenigstens _etwas_ Zuverlässigkeit erwarten können, oder?
folgende Situation hat sich ergeben:
Meine Frau und ich haben uns eine Treppe (Innenbereich, Flur EG -> OG) anfertigen und einbauen lassen, inkl. Seitenverkleidung, da direkt darunter eine weitere Treppe in den Keller führt.
Das Angebot kam Mitte Mai 2011 vom Schreiner, die Zusage von uns erfolgte Anfang Juni 2011 für die Ausführung im August 2011. Eine genaue Terminabsprache sollte noch erfolgen. Das war das erste Problem... Nach Mehrmaligem Nachfragen unsererseits und einem Beinahe-Rücktritt, weils uns einfach zu blöd war, allem hinterherrennen zu müssen, erfolgte die Terminierung (2 Tage Voralufzeit... zum Glück hatte ich Urlaub und war zum Einbautermin zuhause).
Die Handwerker kamen dann auch am vereinbarten Tag und haben auch gute Arbeit geleistet. Die Treppe steht bombig und sieht super aus. Die Seitenverkleidung der Treppe wurde wohl aus Zeitgründen nicht an dem Termin mit eingebaut, es hieß: "Das machen wir nächste Woche, wir melden uns vorher bzgl. Termin."
(Die alte Treppe wurde ausgebaut und entsorgt mit dem Nachsatz "Das machen wir, aber wir müssen Ihnen das berechnen." - Das Angebot lautete übrigens auf "Einbau der neuen Treppe und Demontage der alten Treppe inkl. Seitenverkleidung und Entsorgung". Das nur am Rande.)
Wenn ich an die letzte "Terminabsprache" denke, wird mir ganz anders... mittlerweile ist die 2. Woche fast verstrichen OHNE dass sich jemand gemeldet hätte - und ich habe ein 2,5m breites Loch im Flur, keine Garderobe und nachts schön Zugluft im Flur sowohl im EG als auch im ersten Stock, weil ja die Verkleidung zum Keller komplett fehlt
Natürlich haben wir telefonisch nachgefragt, was denn los sei. Da hieß es dann nur, dass momentan viel zu tun sei und sie "sich bald melden". Langsam komm ich mir verar***t vor.
Welche Möglichkeiten haben wir nun, Druck auszuüben? Preisminderung (Rechnung wurde zum Glück noch nicht gestellt) wegen Nutzungsausfall etc.? Rücktritt? Nachbesserung durch anderen Handwerker und Weiterberechnung an den aktuellen Handwerksbetrieb? Welche Fristen sind angemessen?
Ich jedenfalls habe die Schnute gestrichen voll und einfach keine Lust mehr auf diesen unzuverlässigen Kram. Wenn man schon 5-6k€ für sowas zahlt, dann sollte man doch wenigstens _etwas_ Zuverlässigkeit erwarten können, oder?