WIE? Tarifwechsel von 6.000 auf 16.000 (Telekom)

Gleipnir schrieb:
wo hast du das analoge Angeschlossen?

Dose. VoIP geht aber auch...

nur:

a) Kein Interesse wegen bekannten Problemen
b) Ich den gesamten Kasten umräumen müsste, weil sonst das Kabel vom Telefon, was in den Router gesteckt werden muss dazu führt, dass ich die Türe des Schränkchens nicht mehr zu bekomme :D
 
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Gummert schrieb:

IP Anschluss heißt ja eigentlich Router an TAE und Telefon an Router, da der POST/ISDN Bereich wegfällt telefoniert man dann per VoIP. Sicher das dir wirklich ein IP Anschluss geschaltet wurde?
 


Zu faul, guckst am besten einfach selbst *g*
Aber geht beides. Kann das olle Telefon was auch VoIP fähig ist, an den Router hauen und Telefonier via IP.
Aber, ich hab kein Bock da alles neu zu machen, also bleibt es so wie es ist.

VoIP Nummer hab ich auch.
 
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Gleipnir schrieb:
Ich habe einen AnnexJ Anschluss, DSL16k hatte damals schon gegen Mittag funktioniert, telefonieren konnte ich aber erst gegen 21:00 weil er dann die Nummern beim SIP Server registriert waren.

Was hat denn die Umstellung/Schaltung Deines Ports mit der Technik dahinter zu tun!?
Bei mir fand die Umstellung übrigens zeitgleich statt. Konnte sofort lostelefonieren.
 
Falcon schrieb:
Was hat denn die Umstellung/Schaltung Deines Ports mit der Technik dahinter zu tun!?
Bei mir fand die Umstellung übrigens zeitgleich statt. Konnte sofort lostelefonieren.

Bei der Umstellung auf VoIP sind deine Rufnummer i.d.R. erst gegen 20Uhr +/- X erreichbar, vorher kennt der SIP Server/das System die nicht, raus geht da ja der Notruf möglich sein muss, ohne DSL funktioniert aber gar nichts.
Noch mal, die digitale Sprachübertragung ist nicht gleich VoIP. Das wenn man einen analogen Anschluss hat seit 1998 die Übertragung digital erfolgt weiß ich auch, seitdem funktionieren ja auch fast alle ISDN Merkmale beim analogen Anschluss, das hat aber nichts mit VoIP zu tun.

@ Gummer

Da sieht ja keiner durch, dein Telefon müsste aber dann eigentlich an einen Splitter und nicht in der TAE stecken, es gab oder gibt aber die Möglichkeit only IP oder Analog/ISDN.
 
Falcon schrieb:
Das kannst Du doch gar nicht beurteilen ohne genaue Zahlen zu kennen. Wenn Du persönlich damit Probleme hast, dann heißt das nicht, dass das nicht nur ein Problem speziell mit Deinem Anschluss ist oder auch nur ein begrenzt lokales Problem.

Auch analoge Telefonie hat ihre Probleme. Tut doch nicht so, als wäre da alles Friede Freude Eierkuchen.

Nach dem ich deutlich öfters von Internetausfällen als von Telefonausfällen lese oder höre, scheint es ja nicht ganz so zu sein. Das Telefon per se mal ausfallen kann bestreite ich nicht, nur das VOIP genau so stabil wie analog/ISDN ist, bezweifle ich.
Fakt ist, dass die letzte Meile vom DSLAM/Verteiler zum Übergabepunkt im Haus sehr wohl Einfluss auf die Leitungsqualität und somit die Störsicherheit hat. Würde Dein Argument ziehen hätten ALLE die an dem DSLAM/Verteiler angeschossenen Haushalte die gleiche DSL-Geschwindigkeit zu erwarten. Leider hängt diese von der Dämpfung auf der Leitung und somit u.a. von der Entfernung vom DSLAM/Verteiler ab. Normal telefonieren kann ich auch am Ende der Leitung, DSL hab ich deshalb noch lange nicht. Die Störsicherheit ist also bei DSL aufgrund der höheren Anforderung an die Leitung schon mal geringer als bei z.b. analogem Telefon. Das kann ich auch durch billgen Klingeldraht schicken.
Das die DSLAM/Verteiler sehr gut an dem übergeordneten Verteiler setze ich voraus. Somit ist es eben doch ein Unterschied ob ich die hohe Leitungsqualität bis zum Endgerät (Router) brauche oder nur zwischen den übergeordneten Komponenten.
Und wenn ich "Telefon" damit ermögliche, dass ich die Signale ersteinmal in IP-Pakete verpacke, um es zu verschicken, addieren sich zu der Fehlerquelle "Telefonie" noch die Fehlerquelle "TCP/IP" und "DSL/VDSL".
Mehr Fehlerquellen heisst im Normalfall auch eine höhere Anfälligkeit für Fehler.

Cunhell
 
Gleipnir schrieb:
@ Gummer

Da sieht ja keiner durch, dein Telefon müsste aber dann eigentlich an einen Splitter und nicht in der TAE stecken, es gab oder gibt aber die Möglichkeit only IP oder Analog/ISDN.



Da sieht keiner durch? ( Naja, ich schon, reicht ja auch, meine Verkabelung, mein Kasten :P ) Orange sind die Anzahl der Zimmer mit Netzwerkdose. Abzüglich einem, der geht runter zum Keller wo die Buchse der Telekom hängt.
Graue sind alles Anschlüsse für TAE-Dosen bzw. Splitter. 1x geht in den Splitter ( ja der kleine viereckige ist nen Splitter ). Dort steckt ja auch das Telefon drin.

VoIP geht aber auch, wenn ich es umstecke.
Aber dann geht die Tür nimmer zu. Also bleibt es so :D

Aber ist ja auch egal, es ist mir noch immer schleierhaft, wieso bei @pur's Tante die 50k verwehrt wurden, weil sie VoIP nehmen musste und nicht beim Analogen bleiben konnte.
 
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So wie du das fotografiert hast erkenne ich nicht viel. Beim echten/reinen IP Anschlüss dürfte dein Telefon aber nicht funktionieren, da wird ja der Frequenzbereich den du für die analoge Telefonie benötigst vom VDSL Signal genutzt.
 
Geht nicht anders zu fotografieren tut mir leid. Habe es vor 2 Jahren so wie man es sieht eingerichtet und das Zimmer, wo das Schränkchen hängt, ist ein Vorratszimmer. Und vor der Türe steht ein dickes Regal und versperrt die Tür eben soweit.

Ist mir eigentlich relativ rille was die Telekom Intern eingestellt hat. Ich krieg das, was ich wollte seit 2 Jahren ohne Ausfall, die kriegen die Kohle und das war es für mich.

Wo ich es vor 2 Jahren so gemacht habe, kam nur noch der Telekom Techniker und hat den Orangenen Kabel im Keller in die der Telekom-Buchse gedrückt und nach 2min war die Geschichte vorbei.

Da ich von DSL 6K auf VDSL 25k wechselte mit Entertain, gab es gleich das VoIP Telefon dazu im Paket. Was ich aber Analog angeschlossen habe, da das Schränkchen kein anderen Platz für den Router bietet, wo die Türe auch wieder zu geht. Also wurde es Analog samt Splitter.

Nachträglich wurde dann via Telefon vereinbart das 50K geschaltet werden soll, war doch verfügbar, als anfänglich nur 25k.


Ich kann mir nur denken, dass die Telekom vom IP Anschluss, zurück zum Analogen geschaltet hat, sonst hätte ich keine VoIP Nummer für IP-Telefonie erhalten wo ich gewechselt bin von 6k auf 25k mit Entertain. ( War Vertragsverlängerung )

Netter Service wenn ich mal überlege... ohne das ich was sagen musste :D
 
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Gleipnir schrieb:
Bei der Umstellung auf VoIP sind deine Rufnummer i.d.R. erst gegen 20Uhr +/- X erreichbar
Nö, die Portierung läuft nach einem initialen abgehenden Gespräch automatisch an und dauert je nach Auslastung der Server zwischen 3 Minuten (so wars vorletzte Woche bei mir selbst) bis etwa 30 Minuten. Nur wenn dort etwas schief läuft und die Portierung stecken bleibt, laufen alle offenen Portierungen am Abend zwischen 19 und 20 Uhr durch.
Gummert schrieb:
Graue sind alles Anschlüsse für TAE-Dosen bzw. Splitter. 1x geht in den Splitter ( ja der kleine viereckige ist nen Splitter ). Dort steckt ja auch das Telefon drin.

VoIP geht aber auch, wenn ich es umstecke.
Schnurloses Telefon sicher, oder? Und Handgerät an der DECT Basis des Speedport angemeldet. Denn bei einem IP Anschluß liegt auf dem Splitter definitiv kein nutzbares Telefonsignal mehr, technisch unmöglich, daß Du über den direkten Anschluß am Splitter noch telefonieren kannst.
Gummert schrieb:
gab es gleich das VoIP Telefon dazu im Paket. Was ich aber Analog angeschlossen habe
Was nun, VOIP Telefon oder analoges? Die Telekom hat keine Geräte, die beides können, mir sind auch generell keine bekannt.
Gummert schrieb:
Ich kann mir nur denken, dass die Telekom vom IP Anschluss, zurück zum Analogen geschaltet hat
Das passiert im Normalfall nicht. Einzige denkbare Variante wäre, daß Du noch nie einen IP Anschluß hattest und auch jetzt keinen hast, sondern nur eine der vor Jahren zubuchbaren Rufnummern für "DSL Telefonie", mit 032 Vorwahl.
 
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Gleipnir schrieb:
Bei der Umstellung auf VoIP sind deine Rufnummer i.d.R. erst gegen 20Uhr +/- X erreichbar, vorher kennt der SIP Server/das System die nicht, raus geht da ja der Notruf möglich sein muss, ohne DSL funktioniert aber gar nichts.
Noch mal, die digitale Sprachübertragung ist nicht gleich VoIP.

Das ist schlichtweg falsch bzw. mag ein Einzelfall sein. Der Techniker schaltet den Port frei und ab dann geht es. Fertig. Zumindest bei der Telekom erfolgt alles was auf deren Seite im Backbone gemacht werden muss, bereits bevor der Techniker vor Ort schaltet. Geht ja uch gar nicht anders.

Und VoIP ist auch nur Marketing BlaBla. Ist scheißegal wo die Digitalisierung des Signals stattfindet.

cunhell schrieb:
Nach dem ich deutlich öfters von Internetausfällen als von Telefonausfällen lese oder höre,...

Fakt ist, dass die letzte Meile vom DSLAM/Verteiler zum Übergabepunkt im Haus sehr wohl Einfluss auf die Leitungsqualität und somit die Störsicherheit hat.

Selektive Wahrnehmung. Wer Probleme mit dem Telefonierden hat, wendet sich in aller Regel selten an ein Internetforum, sondern direkt an den Provider. Bei Internetproblemen dagegen ist das anders. Außerdem meldet sich auch keiner zu Wort, der nie Probleme hat.
Letztendlich ist das aber eh alles Spekulation, denn keiner von uns hat genaue Zahlen um zu sagen, wie Störanfällig IP Telefonie letztendlich wirklich ist.

Zum Rest: Digitale Verbindungen sind weitaus weniger Störanfällig als analoge Leitungen. Entweder das Datenpaket kommt an, oder eben nicht. Analoge Verbindungen können auch anderweitig qualitativ beinflusst werden. Und ob auf ein und derselben Leitung eine analoge oder digitale Übertragung läuft ist scheißegal. Das interessiert die Leitung herzlich wenig. Da fließt Strom, nichts weiter.
 
Falcon schrieb:
Das ist schlichtweg falsch bzw. mag ein Einzelfall sein. Der Techniker schaltet den Port frei und ab dann geht es. Fertig. Zumindest bei der Telekom erfolgt alles was auf deren Seite im Backbone gemacht werden muss, bereits bevor der Techniker vor Ort schaltet. Geht ja uch gar nicht anders.

Und VoIP ist auch nur Marketing BlaBla. Ist scheißegal wo die Digitalisierung des Signals stattfindet.

komisch in meiner Auftragsbestätigung stand es es bis 19Uhr dauert, da das Telefon nach 19Uhr noch nicht funktionierte hieß es sei Normal da erst zwischn 19-20Uhr der Systemdurchlauf durch ist und dann erst die Nummern beim Server registriert sind.

VoIP ist eine paketvermittelte Technik, die Rufnummer müssen beim Server registriert sein, du musst mind. eine Nummer im Router konfiguriert haben und deine Sprachpakete werden deiner momentanen IP zugeordnet. Wo hast du das bei der klassischen Analog/ISDN Telefonie was eine leitungsgebundener Vermittlung?
Innerhalb von geschlossenen Netzen hat man dann oft das es nicht mehr über die normale Telefonanlage, sondern über Server geht, entweder echte IP Telefonie oder eben ACD was ja so ähnlich funktioniert.
 
Bis 19 Uhr steht immer da. Weil auch bei der Telekom niemand weiß, wann genau an dem Tag der Techniker am Kasten steht.

Wie gesagt: Es ist letztendlich schnuppe, wo die Digitalisierung des Gesprächs statt findet. Bei Dir oder in der Vermittlungsstelle. Letztendlich läuft es immer über das "Internet".

Aber glaub halt, was Du willst. Scheinst ja zu wissen, wovon Du redest...
 
Bei bis 19 Uhr gehts um die Erreichbarkeit der Rufnummer. Weil das Routing erst umgestellt werden muss. Und das ist so, war bei einem Bekannten nach Umstellen auf IP auch so, das die Nummer erst Abends Erreichbar war.

Das ist allerdings auch ganz normal.

Raustelefonieren geht natürlich gleich wenn der Anschluss funktioniert.
 
Kann ich so weder persönlich noch aus beruflicher Erfahrung heraus bestätigen.
 
Falcon schrieb:
Jemand der so paranoid nach quasi nicht existenten Problemen suchst, stößt bei mir auf Unverständnis.
Vor allem weil ja analoge Telefonie noch nie irgendwelche Probleme gehabt hat... Hat immer und überall zu 100% einwandfrei funktioniert... Natürlich.

Ich sag mal so...wenn irgendwann die Erde durch einen dummen Zufall in die Sonne fällt wird das letzte was man kurz vor dem finalen "Wusch" hört das klingeln eines analogen Telefons (vermutlich bei der Beschwerde-Hotline) sein. Ja, POTS geht auch mal kaputt. Aber nein, die Fehlerquote ist bei VoIP einfach um einiges größer. Das fängt schon damit an das hier ein DSL-Modem syncronisiert bleiben muss bei dessen Entwicklung das resyncen als ganz normaler Vorgang angesehen wurde.
Erste Welt Problem? Ja!
Vermeidbar? Noch ebenfalls ja.
 
Ich habe seit 2005 VoIP-Telefonie, und außer ab - und zu mal schlechte Qualität (einmal im Monat, einmal neu anrufen behebt das Problem) hatte ich nie Probleme. Besonders seit den neuen Boxen (7270, 7390), speziell die 7390 - gibts praktisch gar keine Probleme mehr - und - ich kann mit vier Leitungen gleichzeitig telefonieren, bei einem Haushalt mit zwei halbwüchsigen Kiddies seeeehr wichtig.

Ich persönlich bin mir nicht sicher, dass die normale Telefonie noch zuverlässiger ist als die VoIP-Telefonie, weil die Telekom wird in die alte Technik nichts mehr investieren. Da wird geflickt und es werden die letzten Ersatzteile eingebaut - Neuinvestitionen gibt es nur noch für VoIP.
 
puri schrieb:
Ich habe seit 2005 VoIP-Telefonie, und außer ab - und zu mal schlechte Qualität (einmal im Monat, einmal neu anrufen behebt das Problem) hatte ich nie Probleme.

Ich habe seit 1994 ISDN. Bist auf einen Ausfall von 2 Stunden 2003 hatte ich nie Probleme.
Meine Eltern haben seit 1984 analog Anschluß. Die können sich noch nicht einmal mehr erinnern wann sie das letzte mal keine einwandfreie Verbindung hatten.

Merkste was? Das entspricht exakt dem was ich schrieb. Nein, die Qualität von VoIP ist nicht schlecht. Aber nein, sie ist noch nicht annähernd so wie die von ISDN und selbst die liegt noch leicht unter POTS.

Besonders seit den neuen Boxen (7270, 7390), speziell die 7390 - gibts praktisch gar keine Probleme mehr

Das klingt durchaus glaubwürdig. Aber das bessere ist des guten Feind.

- und - ich kann mit vier Leitungen gleichzeitig telefonieren, bei einem Haushalt mit zwei halbwüchsigen Kiddies seeeehr wichtig.

Das entspricht nicht meiner Erfahrung. Hier im Umfeld ist einiges an Kleinlingen vertreten. Sobald sie alt genug wären das Telefon intensiv zu nutzen ist es schon sowas von out. Stattdessen wird von den Eltern eine Flatrate fürs Smartphone ("aber ALLE in meiner Klasse haben ein Galaxy S4, WIRKLICH") gesponsert und es wird "Hihi,haha,hoho" geWhatsappt bis die Finger glühen.

Ich persönlich bin mir nicht sicher, dass die normale Telefonie noch zuverlässiger ist als die VoIP-Telefonie, weil die Telekom wird in die alte Technik nichts mehr investieren. Da wird geflickt und es werden die letzten Ersatzteile eingebaut - Neuinvestitionen gibt es nur noch für VoIP.

Gerade weil nix neues mehr kommt sondern nur noch vorhandenes getauscht wird ist die Qualität im POTS und ISDN so hoch. Never run a changing system.
 
Kenneth Coldy schrieb:
Das entspricht nicht meiner Erfahrung. Hier im Umfeld ist einiges an Kleinlingen vertreten. Sobald sie alt genug wären das Telefon intensiv zu nutzen ist es schon sowas von out. Stattdessen wird von den Eltern eine Flatrate fürs Smartphone ("aber ALLE in meiner Klasse haben ein Galaxy S4, WIRKLICH") gesponsert und es wird "Hihi,haha,hoho" geWhatsappt bis die Finger glühen.

Dazu gibt es von mir nur ein lapidares: Und wenn alle anderen von der Brücke springen, muss der eigene Bälger auch hinterher, oder wie!?
 
Jetzt musst Du mir mal auf die Sprünge helfen. Was wolltest Du damit sagen?
 
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