Wie unser Geld sichern vor der Euro-Pleite?

Marktbereinigung ist doch ein kontinuierliche Prozess, der läuft nicht erst seit 2009.
Und wie genau passt das jetzt in den Kontext?
 
mustermen schrieb:
Wen du der festen Überzeugung bist, das der € an Wert verliert würde ich so viel Schulden wie möglich machen (Haus bauen, Auto kaufen) und wen die Inflation kommt hast du keine Schulden mehr, ein Haus und ein Auto!
böse falle.
wenns zu einer währungsreform kommt (vor allem anderen braucht man keine angst zu haben.. und einer währungsreform geht in aller regel eine hyperinflation voraus, die man durchaus bemerkt :D), hat er die x-fache menge an schulden (wurden und werden 1:1 umgerechnet) und kein vermögen (wird neu bewertet). so werden aus 100.000 euro schulden und 10.000 euro angespartem mal eben 100.000 zimbalesische flotzis schulden aber nur 100 ZF barvermögen - so geschehen zb in deutschland vor nicht allzu langer zeit...mehrmals ;)

@te
das "sicherste" wäre. schulden abzahlen und dann dein vermögen in immobilien anlegen. da du soviel geld nicht zur verfügung hast, bleiben dir entweder nur edelmetalle (gold nur bedingt, der preis ist recht hoch.. fast schon ZU hoch, dann lieber platin oder neue erden) oder eine währung, die relativ (!) unabhängig ist, was die globalen finanzmärkte angeht: schweizer franken. lass nur die finger von immobilienFONDS und ähnlichem kram. wenn, dann sollst du dein eigentum auch anfassen können oder zumindest wissen, was genau dir gehört. bedenke allerdings, dass sämtliche wertanlagen dir nur etwas bringen, wenn auch eine nachfrage vorhanden ist. dazu kommt noch der preisverfall bei überangebot. was meinst du was passiert, wenn alle goldanleger ihr gold wieder verkaufen? dann fällt der goldpreis schneller als das rating von griechenland und du hättest dein geld auch gleich auf dem konto lassen oder in der matratze einnähen können. hatten wir auch schon, als man für einen laib brot diverse gramm gold zahlen durfte ;) dann doch lieber wohneigentum (leute wollen immer irgendwo wohnen) oder eine halbwegs sichere währung (wie bereits gesagt). alternativ: werde autark und kauf dir nen bauernhof. dann kann dir keine inflation oder währungsreform was anhaben.

all das ist natürlich hinfällig, wenns zu enteignungen kommt.

hier hilft nur: eigenes land kaufen, das noch niemandem gehört und einen eigenen staat gründen. aber soviel panik kannst selbst du nicht haben, oder? :D

@bop
marktbereinigung hat mit einer inflation oder gar währungsreform genau was zu tun? das ist ein grundlegender prozess in jeder marktwirtschaft, ohne welchen es keinen wirklichen fortschritt und keine bedarfsbefriedigung gibt. gut, dass du keinen link zu "wasser" oder "geld" gepostet hast... das wäre sogar noch weniger sinnvoll gewesen.
 
Zuletzt bearbeitet:
BOP-Personal schrieb:
[...] Wer bisher nichts auf Seite gescheffelt hat, legt sich sein bisschen Hab und Gut - für den Notfall - besser unter's Kopfkissen.

Dann kann man es auch gleich verbrennen.
 
@pc fan:
Das ist so eine Stammtischforderung die absolut unsinnig ist.
Es spielt gar keine Rolle ob Griechenland freiwillig geht (was letztendlich auch ein erster Schritt zur Entschuldung wäre) oder nach gemeinsamer Entscheidung "gegangen wird".
 
Schon erschreckend, dass keiner der bisherigen Poster richtig lag.

Die einzig "sichere" Geldanlage liegt in der Diversifikation. Das sollte eigentlich mittlerweile jeder wissen. Zum Threadersteller: von welcher Summe reden wir denn überhaupt?

Aktuell ist es schwierig gut anzulegen, da die meisten sicheren Häfen für mein Empfinden schon zu teuer sind. Die Angst einer Pleite ist schon teilweise eingepreist.

Dennoch denke ich kann man auf eine Kombination aus Aktien, Metallen, Rohstoffen, Fremwährungen und Immobilien setzen.

Bei <10.000 Euro kann man natürlich nicht alle Felder bedienen.
 
Bookstar schrieb:
Schon erschreckend, dass keiner der bisherigen Poster richtig lag.

Die einzig "sichere" Geldanlage liegt in der Diversifikation. Das sollte eigentlich mittlerweile jeder wissen. Zum Threadersteller: von welcher Summe reden wir denn überhaupt?
Naja, aber wirklich richtig liegst du mit deiner Antwort aber auch nicht.

Du kannst dein Geld in HY-Bonds, EM-Aktien und Immobilien in Kuala Lumpur investieren, hast eine gigantisch gute Diversifikation und eine niedrige Korrelation untereinander aber trotzdem ist deine Anlage meilenweit vom Attribut "sicher" entfernt.

Reden wir von "Sicher" im Sinne von Werterhalt, dann ist die Anlage in Bundeswertpapiere oder andere, der Wahrscheinlichkeit nach nicht vom Ausfall betroffenen Wertpapiere die einzig sichere Anlage.

Aber wie so oft hat der TE nichts von seiner Risikobereitschaft geschrieben, seinen finanziellen Möglichkeiten und seinem Anlagehorizont. Und allein deshalb ist keine verlässliche Aussage zu seinen Wünschen zu machen.

Bookstar schrieb:
Dennoch denke ich kann man auf eine Kombination aus Aktien, Metallen, Rohstoffen, Fremwährungen und Immobilien setzen.

In anderen Worten in den ARERO.
 
Schon erschreckend, dass du glaubst es gäbe "DIE" Lösung überhaupt noch :)
Dabei sagst du es selbst, die meisten Geldanlagen sind "sicher", aber nicht sicher. Diversifikation schön und gut, aber auch so wird eine Anlage nicht per se sicher:

Aktien: Spekulationsobjekt schlechthin.

Metallen: Edelmetalle sind ebenso Spekulationsobjekt, Nicht-Edelmetalle sind oft nicht selten genug und daher aus praktischen Gründen nicht geeignet. Aluminium war z.B. gefragt, da die Herstellung energietechnisch aufwendig ist. In der "Neuzeit" ist die Energiebilanz aber nichtmehr so tragisch und es befindet sich reichlich Aluminium im Umlauf, da es auch auf der Erde hinreichend gleichmäßig vorkommt. Auf viele andere Metalle trifft leider das Gleiche zu.
Daher lässt sich der Wertverlauf auch schwer vorhersagen. Generischer Metallschrott steigt im Preis seit Jahren, da durch steigende Rohstoffpreise Recycling profitabel wird. Aber wer weiß schon wie weit das noch geht?

Rohstoffe: Was schwebt dir hier, abgesehen von Metallen, vor? In allen Fällen von "Krise" ist der Verlauf für alle möglichen Werte durchaus relevant. Über Saatgut kann man sich hier unterhalten. Grundlegende Werkzeuge kämen vielleicht auch in Frage.

Fremdwährungen: Das ist ja eine ganz tolle Idee :) Man flüchtet von einer vermeintlich unsicheren Währung in die Nächste. Man darf nicht vergessen, dass unsere Währungen heutzutage keinen eigentlichen Wert besitzen. Wir haben uns darauf geeinigt, dass es sich dabei um ein offizielles Zahlungsmittel handelt. Dieses Zahlungsmittel steht mir als Symbol für einen gewissen Wert zur Verfügung und ich verlasse mich auf das Versprechen, dass sich mein Handelspartner auch am nächsten Tag noch an die Regelungen hält und diese Währung akzeptiert.
Einen eigenen inhärenten Wert hat es jedoch nicht mehr und gedeckt ist es lediglich durch den Wert der Volkswirtschaft für die es ausgegeben würde. Das der schwer zu messen ist, das ist dann das nächste Problem :)

Immobilien: Ja, könnte sich lohnen! Vorteilhaft wäre eine Immobilie auf einem Grundstück, welches nicht eigenes sondern vielleicht Staatseigentum ist. Das reduziert die Gefahr von Enteignung, was natürlich immer ein Thema werden kann.

Hinter allem steht in der Tat noch die Frage wieviel Geld man sicher anlegen will. Gerade bei den grundlegenden Werten reicht zum Glück schon ein kleiner Betrag.

Worauf ich hinaus will, das hatte ich auch früher schon geschrieben, ist das die Komplexität der Finanzmärkte so groß ist, dass es DIE Lösung nicht gibt. Ich würde sogar so weit gehen und sagen, dass niemand genau weiß, was jetzt am besten ist. Das ist bei mir natürlich nicht anders. All das was oben steht ist meine Meinung. Das könnte sich als falsch herausstellen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Acrylium schrieb:
Ich bin der Überzeugung dass Griechenland nicht mehr zu retten ist und daher der Euro über kurz oder lang massiv an Wert verlieren wird. Da ich ein Bisschen was gespart habe um mir die letzten Semester meines Studiums finanzieren zu können, möchte ich nun verhindern dass mein Gespartes bald nichts mehr wert ist oder einer kalten Enteignung zum Opfer fällt.

Mein Erspartes reicht nicht um eine Wohnung oder ein Haus zu erwerben, daher möchte ich es nur in eine sicherere Währung tauschen.

Was meint ihr, in welche Währung ist es am sichersten seine Geldreserven zu tauschen? Der Dollar ist durch die hohe US-Verschuldung ja auch nicht so wahnsinnig stabil. Also schweizerische Franken vielleicht? Polnische Zloty? Oder was denkt ihr?

Die Medienverblödung scheint erste Früchte zu tragen. Genau wie bei Fukushima, als die ersten los stürmten und Jod-Tabletten und Geigerzähler kauften.

Jetzt rennen die Lemminge los und kaufen Zloty bei einer Währung, die bisher mit 1,9 % geringere Inflationsraten im Durchschnitt aufweist als die alte DM. Griechenland mit dem BIP von Hessen wird als Untergangsgrund für den Euro angesehen.

Bitte sage mir nicht das du VWL oder BWL studierst, sonst muss ich weinen! :heul:

theblade schrieb:
genau deshalb wird ja in griechenland reingebuttert was geht! Und die Griechen selbst denken nicht mal im Traum dran zu sparen / umzudenken / später in Rente etc pp - zahlt ja eh alles die EU

Ja, genau! Deshalb haben die Griechen auch ein Rekordsparprogramm verabschiedet mit dem die Wirtschaft in eine schwere Rezession geglitten ist. Weil doch die EU "reinbuttert was geht". :rolleyes:

Oh Herr... was ist nur mit dieser Gesellschaft los?


DunklerRabe schrieb:
Marktbereinigung ist doch ein kontinuierliche Prozess, der läuft nicht erst seit 2009.
Und wie genau passt das jetzt in den Kontext?

Wo sollte schon der Kontext sein? Er wollte halt auch mal etwas sagen bzw. schreiben. Dann hat er einfach mal einen Begriff gebracht, der sich wichtig anhört, wie "Marktbereinigung" und per Wikipedia verlinkt.

Wir sollten alle stolz auf ihn sein. Er hat es immerhin versucht...
 
Zuletzt bearbeitet:
theblade hat doch Recht?!
Die Regierung treibt dieses angesprochene Sparprogrammm voran. Das ist korrekt und das müssen sie auch. Aber das Volk steht nicht 100% dahinter und genau das sagt theblade. Das liegt daran, dass die Null Interesse daran haben, ihre Lebensart aufzugeben. An der Stelle fehlt einfach das Verständnis.
 
Ich war zu faul den ganzen thread zu lesen obwohl noch keine Tageszeitung im Briefkasten liegt ;)


Acrylium schrieb:
Ich bin der Überzeugung dass Griechenland nicht mehr zu retten ist und daher der Euro über kurz oder lang massiv an Wert verlieren wird.

aha, du glaubst also, Griechenland verursacht nun eine massive Inflation in Deutschland, Frankreich, Holland, Belgien, Spanien, Österreich etc. mit der Folge, dass ausländische Währungen "stark" werden, z. B. der Yen, der Dollar (in all seinen Mutationen bis hin zum Jamaica Dollar)



Acrylium schrieb:
Da ich ein Bisschen was gespart habe um mir die letzten Semester meines Studiums finanzieren zu können, möchte ich nun verhindern dass mein Gespartes bald nichts mehr wert ist oder einer kalten Enteignung zum Opfer fällt.

Mein Studium ist zwar schon ein paar Tage vorüber aber mit einem 1000er pro Monat (also sechs Monate = ein Semester) sollte man als Student klar kommen, es gibt ja durchaus Zeitgenossen, die müssen mit weniger auskommen, aus deinem Beitrag ist auch nicht ersichtlich, dass du Unterhaltsverpflichtungen jeglicher Art hast, Autorate, Kind, Eigenheim etc.) woraus sich eine hohe Summe ableiten ließe.

Acrylium schrieb:
Mein Erspartes reicht nicht um eine Wohnung oder ein Haus zu erwerben, daher möchte ich es nur in eine sicherere Währung tauschen.

Bleiben wir beim letzten Semester, also 6 Monate x 1000-1500 €, nach deinen Ausführungen also ein Betrag mit dem Ziel ihn im letzten Semester für Konsumzwecke zu verwenden.
Die Passage "reicht nicht für eine Wohnung oder Haus" hat einen leidigen assoziativen Charakter zur Spekulation.

Es gibt aber durchaus Länder da kannst du dafür ein Haus kaufen, stellt sich die Frage wie definiert man ein Haus (Pool, Keller, Heizung, Einbauküche vom Feinsten etc.)? Wiederum eine Frage der Sozialisation........

Acrylium schrieb:
Was meint ihr, in welche Währung ist es am sichersten seine Geldreserven zu tauschen? Der Dollar ist durch die hohe US-Verschuldung ja auch nicht so wahnsinnig stabil. Also schweizerische Franken vielleicht? Polnische Zloty? Oder was denkt ihr?

Ich würde garnix machen, zügig zu Ende studieren anstatt z. B. im Freibad rumhängen, den Torten auf die Möpse guggen, vorm PC mit Ballerspielen die Zeit zu verbingen etc. :D
 
DunklerRabe schrieb:
theblade hat doch Recht?!
Die Regierung treibt dieses angesprochene Sparprogrammm voran. Das ist korrekt und das müssen sie auch. Aber das Volk steht nicht 100% dahinter und genau das sagt theblade. Das liegt daran, dass die Null Interesse daran haben, ihre Lebensart aufzugeben. An der Stelle fehlt einfach das Verständnis.

Das ist natürlich völliger Blödsinn!

Zum einen demonstriert nur ein Teil der griechischen Bevölkerung, zum anderen demonstrieren die Menschen, weil sie die Verteilung der Einsparungen als ungerecht ansehen.

Von den Sparprogrammen sind vorallem Staatsbedienstete und die Mittelschicht betroffen, während reiche Griechen bereits mehrere Milliarden in der Schweiz deponiert haben.

Die Sparprogramme sind zudem sehr ambitioniert. Gäbe es vergleichbare Programme in Deutschland, wäre hier die Hölle los.

Aber natürlich ist es vom Sofa aus für einige Kandidaten hier im Forum leicht die Griechen zum radikalen Sparen aufzurufen, ihr müsst schließlich nicht auf 25 % eurer Kaufkraft verzichten und mit einer strukturellen Rezession fertig werden. :rolleyes:

Es gibt Sparprogramme auch in anderen Staaten. Natürlich sind die Proteste in Griechenland extrem. Aber die EU hat sich die Misere selbst zuzuschreiben. Griechenland war nicht mitgliedsreif und man hat zu lange weggesehen, während Griechenland seine Schulden immer weiter auftürmte. Das ist übrigens ein Problem vieler Weststaaten, auch in den USA oder Japan.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das ist kein völliger Blödsinn, ich finde du machst es dir zu leicht.
Nirgendwo steht, dass alle Griechen dagegen sind und nirgendwo steht, dass das einfach sei.
Es ist ganz normal, dass man Einsparungen bei sich selbst immer am ungerechtesten findet. Und selbstverständlich sind vorallem auch Staatsbedienstete betroffen, denn gerade die haben ja vorher mal garnicht schlecht gelebt. Frührente bei voller Bezahlung, verebliche Rentenansprüche, Bestechung, usw.
Aber natürlich ist es vom Sofa aus für einige Kandidaten hier im Forum leicht die Griechen zum radikalen Sparen aufzurufen, ihr müsst schließlich nicht auf 25 % eurer Kaufkraft verzichten und mit einer strukturellen Rezession fertig werden.
Und solche blöden Sprüche kannst du dir gleich sparen. Wenn du auf sowas bestehst, dann kannst du dich zu pc fan an den Stammtisch setzen.
Natürlich hat sich die EU mangels effektiver Kontrollen das zum Teil selbst zuzuschreiben. Die Griechen haben über Jahre ihre Staatsbilanzen mit Hilfe der Amerikaner geschönt, die ihrerseits selbst völlig pleite sind.
Außerdem ist es z.B. erstaunlich ein Land mit einer bekanntermaßen recht hohen Zahl an Korruptionsfällen überhaupt aufzunehmen. Aber sich jetzt darüber zu beschweren ist zu spät und bringt nichts, es ist schliesslich schon passiert.
 
DunklerRabe schrieb:
Und solche blöden Sprüche kannst du dir gleich sparen. Wenn du auf sowas bestehst, dann kannst du dich zu pc fan an den Stammtisch setzen.

Och bitte. Spare dir diese infantilen Anschuldigungen, damit beeindruckst du vielleicht Kinder in der Grundschule, aber nicht mich.

Ihr habt zuerst pauschal von den Griechen gesprochen, regt euch nun aber über ein Stammtischniveau auf. Manche Kandidaten scheinen Freunde der gepflegten Ironie zu sein, oder schlichtweg Heuchler.

DunklerRabe schrieb:
Natürlich hat sich die EU mangels effektiver Kontrollen das zum Teil selbst zuzuschreiben. Die Griechen haben über Jahre ihre Staatsbilanzen mit Hilfe der Amerikaner geschönt, die ihrerseits selbst völlig pleite sind.
Außerdem ist es z.B. erstaunlich ein Land mit einer bekanntermaßen recht hohen Zahl an Korruptionsfällen überhaupt aufzunehmen. Aber sich jetzt darüber zu beschweren ist zu spät und bringt nichts, es ist schliesslich schon passiert.

Das hast du bewundernswert schnell erkannt.
 
Och bitte. Spare dir diese infantilen Anschuldigungen, damit beeindruckst du vielleicht Kinder in der Grundschule, aber nicht mich.

Nicht? Komisch, dabei bekomme ich gerade das Gefühl, dass du und die besagten Kinder doch auf recht ähnlichem Niveau stehen...
Eine Anschuldigung sehe ich hier überhaupt nicht, lediglich die Feststellung der Tatsache, dass du hier leere Phrasen auf den Tisch klopfst um ganz toll zu klingen.

Ihr habt zuerst pauschal von den Griechen gesprochen, regt euch nun aber über ein Stammtischniveau auf.

Wer ist denn "ihr"? Ich habe nirgendwo pauschalisiert, du scheinst aber ganz groß darin zu sein. Schliesslich weitest du deine Interpretation ja unmittelbar auf alle aus.

Und damit ist das Thema dann auch beendet. Es gibt Leute, die wirklich was zum Thema zu sagen haben. Du gehörst scheinbar nicht dazu, der umgangssprachliche Begriff für dich wäre wohl Dummschwätzer und Blender. Einfach mal blöd daher reden, ein wenig pöbeln, dabei möglichst wichtig klingen, sich möglichst intellektuell darstellen und sich dann beschweren wenn jemand dieses Verhalten kritisiert.
Du wirst das natürlich zweifellos anders sehen, aber es interessiert mich nicht. Spar dir daher direkt die Mühe...
 
DunklerRabe schrieb:
Nicht? Komisch, dabei bekomme ich gerade das Gefühl, dass du und die besagten Kinder doch auf recht ähnlichem Niveau stehen...
Eine Anschuldigung sehe ich hier überhaupt nicht, lediglich die Feststellung der Tatsache, dass du hier leere Phrasen auf den Tisch klopfst um ganz toll zu klingen.

Ich klopfe nie "leere Phrasen". Meine Ansichten sind klar fundiert und werden durch die Realität untermauert. So sind auch die Anschuldigungen über viele Urlaubsbtage und niedrige Renteneintrittslater der Griechen längst widerlegt, werden aber hier ebenfalls angeführt.

Siehe Artikel der FTD.

Wenn ihr Kritik nicht verkraftet, dann ist das euer Problem, nicht meins!

DunklerRabe schrieb:
Wer ist denn "ihr"? Ich habe nirgendwo pauschalisiert, du scheinst aber ganz groß darin zu sein. Schliesslich weitest du deine Interpretation ja unmittelbar auf alle aus.

Falsch! Meine Kritik richtete sich eindeutig an den User theblade. Du hast anschließend versucht seine Aussagen zu rechtfertigen und beschwerst dich nun darüber das du unter Beschuss gerätst. Jämmerlich!

DunklerRabe schrieb:
Und damit ist das Thema dann auch beendet. Es gibt Leute, die wirklich was zum Thema zu sagen haben. Du gehörst scheinbar nicht dazu, der umgangssprachliche Begriff für dich wäre wohl Dummschwätzer und Blender.

Wow, jetzt werden die Beleidungen richtig konkret. Du bist richtig gut! Jetzt biete noch einmal dein ganzes Repertoire auf und zeige es mir richtig. Ich steh drauf!
 
edelmetalle / immobilien / an inflationsrate angepasste wertpapiere ( hole dir dann wertpapiere mit pfund währung )
 
morphium schrieb:
alle die hier gold empfehlen, sollten mal den nachfolgenden artikel lesen...

http://www.tagesspiegel.de/meinung/die-solideste-geldanlage-fuer-2011/3636796.html

sry ! aber will der autor uns da ver******* ?!
ich zitiere :
Sie möchten einen echten Finanztipp? Feiern Sie Weihnachten ganz groß. Kaufen Sie für ein Drittel ihrer Ersparnisse Trüffeln, Champagner und Austern. Verschenken Sie das zweite Drittel – nicht an dubiose Organisationen spenden, sondern direkt verschenken! Und in der nächsten Woche geben Sie den Rest ihrer Euros für ein Silvesterfeuerwerk aus, an das Sie sich noch lange erinnern. Das ist, meiner Ansicht nach, die solideste Geldanlage für 2011.


Wirtschaft ankurbeln pur ^^ sry, aber das dient nicht zum thema sparen und gleichzeitig absichern gegen krisen. sowas nennt man das vorbeugen von wirtschaftskrisen durch rausschmeißen von geld aus dem fenster......


Meine Meinung :
Die wohl beste Absicherung gegen Wirtschaftskrisen sind Bauernhöfe XDDDDDD in geschichte 11. klasse gelernt hehehe......

jetzt zum thema : eine richtige absicherung gibt es nicht wirklich. es besteht immer ein risiko.
in mehreren währungen anlegen.....damit macht man nichts falsches ;-)
 
dein zitierter absatz ist pure ironie...
 
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