Wiederholt falsche Rechnungsbeträge: jedesmal auf Gutschrift warten oder doch ruhig einmal die Lastschrift stornieren?

Einfallslos2023

Lt. Commander
Registriert
März 2023
Beiträge
1.601
Hi
wir wollten hier mal in die Runde hören wie man gemeinhin so denkt:
Wir haben mehrere Verträge beim selben Provider, je nach VVL oder Zusatzvertrag oder Produktwechsel wird mal dieses mal jenes "übersehen" und zu viel berechnet.
Dann schickt man eben eine Email und reklamiert das, Antworten bekommt man in der heutigen Zeit ja eh selten, irgendwann wird es dann eben verrechnet oder als Zahlung (zurück) überwiesen.
Mal nur 10 Euro aber auch schon einmal über 90 Euro, da stellt sich die Frage muss man jedesmal abwarten oder ist so ein Anbieter bei wiederholten Vorkommnissen evtl. lernfähiger wenn man beim nächsten mal wieder widerspricht aber eben auch gleichzeitig die betreffende Lastschrift storniert und zeitgleich den korrekten Betrag überweist mit passendem Verwendungszweck?
 
Alternativ SEPA-Mandat widerrufen, Zahlung per Überweisung.

Stumpf Lastschrift stornieren ist schwierig, da es jedesmal Gebühren erzeugt.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: HtOW
Ja die Gebühren liegen dann ja auf der anderen Seite, Stichwort Lerneffekt, nicht mein Fehler.
 
Warum fragst Du hier denn noch, wenn Du doch schon Deine künftige Vorgehensweise beschlossen hast? :schluck:
 
Na man darf doch mal (r)umfragen wie viele sich das jedes Mal geben würden udn wie viele sagen würden, nee, mach mal Storno, irgendwann isses ja auch gut.
Schliesslich werden die bezahlt und nicht ich für das Theater jedesmal.
 
Ich würde das eh anders handhaben ... ;):D
 
Nö ... ;) ;)

Aber das wäre auch eine Alternative. :)
 
Zuletzt bearbeitet:
Einfallslos2023 schrieb:
und zeitgleich den korrekten Betrag überweist mit passendem Verwendungszweck?
Das ist eigentlich der Schlüsselfaktor hier. Wenn du den exakten Betrag selbst ermitteln kannst, dann ist das eine valide Option.
Bedenke aber, dass das Widerrufen der Lastschrift Kosten verursacht, die ggf. laut Vertragsbedingungen zu deinen Lasten gehen.
Ich würde ggf. erstmal Zinsen auf die geschuldeten Beträge fordern (einfach nur um denen zu zeigen an welchem Punkt du stehst) oder als Alternative den Entzug des Lastschriftmandats ankündigen.
 
Ja laut Bedingungen sind die tatsächlich entstehenden kosten sicher zu targen wenn denn selbstverschuldet, bei (wiederholt) falschen Abbuchungen sind sie das imo nicht.
Manch einer würde gar sagen wiederholt die Faxen sind unzumutbar und ein Grund zur Sonderkündigung, dann hätte es sich ganz.
 
Um welchen Provider handelt es sich denn überhaupt?
 
O2 cant' do.
Denke aber wenn man es wüsste würden sich die alle nichts geben, also Vodafone, Drillisch etc sicher nicht, Telekom würde ich für etwas kompetenter halten (wollen)?
 
Also ich bin 2017 mit Sack und Pack zur Telekom und das mit Hilfe von einem super Berater von @Telekom hilft hier aus dem Forum und bin bis heute da und sehr zufrieden. Mittlerweile mit 2 anderen Mädels als Ansprechpartnerinnen weil der Erste sich verändert hat beruflich. Aber die beiden stehen hier in Nichts nach, sogar eher im Gegenteil.

Mit O2 hatte ich allerdings auch eine Geschichte vorher, aber das ist Dein Thread ;)

Ich kann das nur empfehlen.

Für mich und bei meinen Erfahrungen liest sich Deine Geschichte wie eine düstere Legende oder neudeutsch, wie aus dem Paulaner Garten. Ist keine Unterstellung natürlich.
 
Sry aber wenn auf Rechnungen längst stornierte Verträge berechnet werden oder Kombirabatte nicht eingebucht werden oder bei Produktwechsel Router doppelt zugeschickt werden, auf Rückfrage welcher denn nun im Vertrag zugeordnet sei wochenlang keine Antwort kommt aber dann einfach auf der nächsten Rechung der Preis für den Router als Schadensersatz aufgeführt ist und mit abgebucht wird isses doch auch mal gut.
Keine Antwort auf Emails und Reklamationen sondern wenn allenfalls nach Wochen irgendwann mal eine Gutschrift.
Ich kann keinen Schadensersatz für etwas verlangen udn berechnen was ich nie zurückverlangt habe.
Service ist für mich was anderes.
Und wenn ich ewig keine Antwort bekomme welcher der beiden Router nun im Vertrag ist, selbes Modell, aber dann einfach den Preis belastet...sind wir Kunden denn Kreditgeber?
Zahl einmal nicht pünktlich knallt es doch auch Storno und Mahngebühren und keiner sagt warte mal 3 Wochen, der Kunde kommt schon.

Ja und dann noch dieses Versteckspiel vorm Kunden hinterm Sprachcomputer.
Wobei müdliches ja eh fürn Boppes ist.
 
  • Gefällt mir
Reaktionen: FrankenDoM
  • Gefällt mir
Reaktionen: FrankenDoM und Einfallslos2023
Ich muss keine Kriege für Dritte führen. Ganz im Gegenteil ... :D
 
FrankenDoM schrieb:
und bin bis heute da und sehr zufrieden.
Auch wenn die Telekom teurer ist, als manch anderer Anbieter, bin ich mit dem Telekom-Service rundum mehr als zufrieden. Ich war mal kurzfristig bei 1 & 1. Das Spiel endete in einem Rechtsstreit, in dem ich obsiegt habe.

Einfallslos2023 schrieb:
Wobei müdliches ja eh fürn Boppes ist.
Jein.

Das ist ein Beweisproblem.

Daher: Alles schriftlich festhalten.

Einfallslos2023 schrieb:
Sry aber wenn auf Rechnungen längst stornierte Verträge berechnet werden oder Kombirabatte nicht eingebucht werden oder bei Produktwechsel Router doppelt zugeschickt werden, auf Rückfrage welcher denn nun im Vertrag zugeordnet sei wochenlang keine Antwort kommt aber dann einfach auf der nächsten Rechung der Preis für den Router als Schadensersatz aufgeführt ist und mit abgebucht wird isses doch auch mal gut.
Ich habe jetzt nicht alles aufgegriffen, was Dir widerfahren ist, aber in Deinem Fall würde ich ernszhaft über einen Anbieterwechsel nachdenken.

Einfallslos2023 schrieb:
Dann richtest und schlichtest?)
;):)

Ich bin ein Problemlöser ... :schluck:
 
Zuletzt bearbeitet:
  • Gefällt mir
Reaktionen: FrankenDoM und Einfallslos2023
Zurück
Oben