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Wieviel MHz bei DDR2 - 800 ?
- Ersteller FSH250
- Erstellt am
alles klar, wenn du
@sturm91
sagst das sie mit 1,8V laufen bei CL5 dann lass ich das suchen nach den Spannungswerten mit nem Programm!
Hoffe das das System echt nicht langsamer mit CL5 läuft als mit CL4, wie ich es vorher hatte!
Muss man "DUAL CHANNEL" irgendwo einstellen? Mal so nebenbei gefragt! :-)
@sturm91
sagst das sie mit 1,8V laufen bei CL5 dann lass ich das suchen nach den Spannungswerten mit nem Programm!
Hoffe das das System echt nicht langsamer mit CL5 läuft als mit CL4, wie ich es vorher hatte!
Muss man "DUAL CHANNEL" irgendwo einstellen? Mal so nebenbei gefragt! :-)
A
alffrommars
Gast
das "geht" automatisch an wenn die riegel in den richtigen slots stecken.
lad dir doch mal cpu-z runter da kannst du alles ansehen was den ram betrifft!
lad dir doch mal cpu-z runter da kannst du alles ansehen was den ram betrifft!
.:DaChecka:.
Cadet 3rd Year
- Registriert
- Feb. 2009
- Beiträge
- 43
@zixxxx
Memtest86+ http://www.memtest.org/ zeigt Dir dieses entsprechend an. Du solltest allerdings schon das Memtest86+ nehmen, denn dieses bootet direkt von CD und startet auch automatisch. Nach ca. 40-50 Minuten bei 8GB steht dann das Ergebnis in Form "NO ERRORS" im unteren Drittel des Bildschirmes. Zudem kannst Du einstellen, dass er bei jedem Fehler piepen soll
Auch wenn das nicht die feine englische Art ist, so hänge ich mich einfach mal hinten dran
Bedeutet das, dass mein Speicher falsch eingestellt ist? Es ist ein DDR2 800 (GeIL) mit 4-4-4-12 sowie 2.0V. Unter FSB stehen bei mir jedoch nur 333Mhz. Sollte man diesen Wert jetzt so lassen oder verändern? Wenn ich ihn so lasse würde ich ja nur 666Mhz statt 800Mhz effektiv nutzen können oder habe ich jetzt einen Denkfehler?
Memtest86+ http://www.memtest.org/ zeigt Dir dieses entsprechend an. Du solltest allerdings schon das Memtest86+ nehmen, denn dieses bootet direkt von CD und startet auch automatisch. Nach ca. 40-50 Minuten bei 8GB steht dann das Ergebnis in Form "NO ERRORS" im unteren Drittel des Bildschirmes. Zudem kannst Du einstellen, dass er bei jedem Fehler piepen soll
Auch wenn das nicht die feine englische Art ist, so hänge ich mich einfach mal hinten dran
Bedeutet das, dass mein Speicher falsch eingestellt ist? Es ist ein DDR2 800 (GeIL) mit 4-4-4-12 sowie 2.0V. Unter FSB stehen bei mir jedoch nur 333Mhz. Sollte man diesen Wert jetzt so lassen oder verändern? Wenn ich ihn so lasse würde ich ja nur 666Mhz statt 800Mhz effektiv nutzen können oder habe ich jetzt einen Denkfehler?
Zuletzt bearbeitet:
stas_mueller
Lieutenant
- Registriert
- Juni 2004
- Beiträge
- 1.006
alffrommars schrieb:aua
wie kommt man auf sowas?
pro takt 2 bits, mehr geht ja nich^^
außer dann im dualchannel aber das is wieder was anderes.
also dein speicher ist intern mit 200 mhz getaktet.
sdr: 1 bit pro takt = 200 * 1 = 200 mhz
ddr: 2 bit pro takt = 200 * 2 = 400 mhz
ddr2: 4 bit pro takt = 200 * 4 = 800 mhz
ddr3: 8 bit pro takt = 200 * 8 = 1600 mhz
ps: war jetzt nur ein beispiel für deinen speicher.
wenn du z.b. einen 533 ddr2 speicher hättest, dann liefe der speicher intern nur mit 133 mhz (133*4). bei einem 667 speicher, mit 166 mhz. ;-)
Zuletzt bearbeitet:
@Manfred
Das ist richtig. Genaugenommen kann der RAM nicht mal die "umgerechneten 667Mhz" in kompletter Busbreite nutzen, da der FSB auch den Datenverkehr von anderen Geräten (z.B. Graka) zur CPU tragen muss.
Gruß
Raubwanze
Der Speicher ist richtig eingestellt.Bedeutet das, dass mein Speicher falsch eingestellt ist? Es ist ein DDR2 800 (GeIL) mit 4-4-4-12 sowie 2.0V.
Durch Erhöhung des FSB übertaktest du deine CPU. Bevor du diesen veränderst, informiere dich z.B. hierUnter FSB stehen bei mir jedoch nur 333Mhz. Sollte man diesen Wert jetzt so lassen oder verändern?
Wenn ich ihn so lasse würde ich ja nur 666Mhz statt 800Mhz effektiv nutzen können oder habe ich jetzt einen Denkfehler?
Das ist richtig. Genaugenommen kann der RAM nicht mal die "umgerechneten 667Mhz" in kompletter Busbreite nutzen, da der FSB auch den Datenverkehr von anderen Geräten (z.B. Graka) zur CPU tragen muss.
Gruß
Raubwanze
Zuletzt bearbeitet:
A
alffrommars
Gast
@stas_mueller
aua! das tut schon weh!
ddr2 800 läuft mit 400mhz, 1000er mit 500 und 1200er mit 600mhz.
und genau so is das auch mit ddr 3!
bei ddr 5 wird mit dem faktor 4 gerechnet aber auch nur da.
und wo sollen die 4 und 8 bit bitte herkommen wenn es nur 2 flanken pro taktzyklus gibt?
aua! das tut schon weh!
ddr2 800 läuft mit 400mhz, 1000er mit 500 und 1200er mit 600mhz.
und genau so is das auch mit ddr 3!
bei ddr 5 wird mit dem faktor 4 gerechnet aber auch nur da.
und wo sollen die 4 und 8 bit bitte herkommen wenn es nur 2 flanken pro taktzyklus gibt?
Nun streitet doch nicht.
Habt doch beide Recht.
Stas meint mit interner Taktung des Speichers die Taktung der Kernzugriffe.
Hier arbeitet ddr mit 2xprefetch, ddr2 mit 4xprefetch und ddr3 mit 8xPrefetch.
D.h. DDR liest mit einem Kernzugriff 2 Datenwörter mit Chipbreite (üblicherweise x8) in die prefetchpuffer aus, ddr2 entsprechend 4 und ddr3 8.
Synchronisiert werden die daten dann ab Prefetchpuffer mit dem I/O-Takt (Datenübertragung zum Speichercontroller), dieser ist bei allen 3 Varianten double data rate.
Deshalb wird ein Kernzugriff bei DDR mit einem I/O-Takt synchronisiert, bei DDR2 müssen aber 2 I/O-Takte herhalten, bei DDR3 sinds 4 I/O-Takte.
Das ergibt folgendes Bild:
DDR-400
Takt Kern 200MHz; I/O-Takt 200MHz; eff. Takt 400
DDR2-800
Takt Kern 200MHz; I/O-Takt 400MHz; eff. Takt 800
DDR3-1600
Takt Kern 200MHz; I/O-Takt 800MHz; eff. Takt 1600
Gruß
Raubwanze
Habt doch beide Recht.
Stas meint mit interner Taktung des Speichers die Taktung der Kernzugriffe.
Hier arbeitet ddr mit 2xprefetch, ddr2 mit 4xprefetch und ddr3 mit 8xPrefetch.
D.h. DDR liest mit einem Kernzugriff 2 Datenwörter mit Chipbreite (üblicherweise x8) in die prefetchpuffer aus, ddr2 entsprechend 4 und ddr3 8.
Synchronisiert werden die daten dann ab Prefetchpuffer mit dem I/O-Takt (Datenübertragung zum Speichercontroller), dieser ist bei allen 3 Varianten double data rate.
Deshalb wird ein Kernzugriff bei DDR mit einem I/O-Takt synchronisiert, bei DDR2 müssen aber 2 I/O-Takte herhalten, bei DDR3 sinds 4 I/O-Takte.
Das ergibt folgendes Bild:
DDR-400
Takt Kern 200MHz; I/O-Takt 200MHz; eff. Takt 400
DDR2-800
Takt Kern 200MHz; I/O-Takt 400MHz; eff. Takt 800
DDR3-1600
Takt Kern 200MHz; I/O-Takt 800MHz; eff. Takt 1600
Gruß
Raubwanze
A
alffrommars
Gast
was ist denn der kerntakt? apfel? birne? melone?
wo kommt der her?
wo kommt der her?
Kerntakt ist unglücklich formuliert, deswegen schrieb ich auch Takt der Kernzugriffe. Nach Adressierung und Aktivierung von Row und Column erfolgt ein R/W-Zugriff auf den Speicherkern, während dieses Zugriffs werden eben beim DDR3 die bits von 8 aufeinanderfolgende Columns der geöffneten Row in den/vom Prefetchpuffer gelesen/beschrieben. Da nun 8 Datenpakete im Zeitraum eines Kernzugriffes per DDR-Verfahren vom Prefetchpuffer zum Speichercontroller müssen, braucht man 4 I/O-Bustakte. Deshalb muss der I/O-Bus bei DDR3 4x so hoch wie der Takt der Kernzugriffe sein.
Mit 200MHz Takt Kern im obigen Post ist also die theoretisch max. mögliche Anzahl an Kernzugriffen pro Sekunde gemeint (200M Zugriffe/s).
Die Entwicklung von DDR zu DDR3 zeigt, dass eine Erhöhung des Taktes der Kernzugriffe schwerer (oder wahrscheinlich nur teurer) realisierbar ist, als "einfach" die ausgelesene/geschriebene Datenmenge pro Kernzugriff über Prefetching zu erhöhen, und diese dann über den dementsprechend höher getakteten I/O-Bus zu transportieren.
Natürlich bietet ein 8x prefetch Kernzugriff mit nur einer Adressierung nicht die Möglichkeiten einer 8x gesteigerten Frequenz von Kernzugriffen, die allesamt einzeln adressiert werden. Im ersten Fall ist nicht gewiss, dass alle 8 aufeinanderfolgenden Datenwörter wirklich benötigt werden, beim 2. Fall schon, da alle adressiert wurden.
Gruß
Raubwanze
Mit 200MHz Takt Kern im obigen Post ist also die theoretisch max. mögliche Anzahl an Kernzugriffen pro Sekunde gemeint (200M Zugriffe/s).
Die Entwicklung von DDR zu DDR3 zeigt, dass eine Erhöhung des Taktes der Kernzugriffe schwerer (oder wahrscheinlich nur teurer) realisierbar ist, als "einfach" die ausgelesene/geschriebene Datenmenge pro Kernzugriff über Prefetching zu erhöhen, und diese dann über den dementsprechend höher getakteten I/O-Bus zu transportieren.
Natürlich bietet ein 8x prefetch Kernzugriff mit nur einer Adressierung nicht die Möglichkeiten einer 8x gesteigerten Frequenz von Kernzugriffen, die allesamt einzeln adressiert werden. Im ersten Fall ist nicht gewiss, dass alle 8 aufeinanderfolgenden Datenwörter wirklich benötigt werden, beim 2. Fall schon, da alle adressiert wurden.
Gruß
Raubwanze
Zuletzt bearbeitet:
A
alffrommars
Gast
speicherkern? bit? datenpakete? datenwörter? und das alles im ram?
ich versteh nur bahnhof und ich glaube jeder andere der das liesst auch^^
ich versteh nur bahnhof und ich glaube jeder andere der das liesst auch^^
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Gut, wenn du nur Bahnhof verstehst, dann würde ich halt Kommentare zum Thema Ram und Takt, die andere User (stas_mueller) belehren soll, unterlassen oder mich vorher informieren, ob der User denn nicht doch auch Recht haben könnte.
Nichts für Ungut
Gruß
Raubwanze
PS: Solltest du überlegen deinen Wortschatz zum Thema Ram etwas zu erweitern (Bahnhof reicht nicht wirklich aus), empfehle ich diesen Link, zum Thema Kerntakt, I/O-Takt hilft dir S.192,S.193 Abbildung 7.21
Nichts für Ungut
Gruß
Raubwanze
PS: Solltest du überlegen deinen Wortschatz zum Thema Ram etwas zu erweitern (Bahnhof reicht nicht wirklich aus), empfehle ich diesen Link, zum Thema Kerntakt, I/O-Takt hilft dir S.192,S.193 Abbildung 7.21
Zuletzt bearbeitet:
Wilhelm14
Fleet Admiral
- Registriert
- Juli 2008
- Beiträge
- 23.887
Hallo. Ich wollte keinen neuen Thread erstellen und schreibe deswegen hier rein.
Ich habe zwei ähnliche Rechner. Beide das M3N78-EM Board und Corsair XMS2 DIMM Kit 4GB PC2-6400U CL5-5-5-18 als RAM. Bei beiden ist das selbe aktuelle BIOS drauf. Die CPUs sind einmal 4850e und einmal 5050e. Ich habe bei den BIOS-Einstellungen alles auf Auto stehen.
Jetzt kommt das Problem. Der eine Rechner erkennt und betreibt den RAM mit korrekten 800 MHz, der andere mit 533 MHz. Ich habe die RAM-Paare und die CPUs schon probeweise quer getauscht. Das eine Board fährt immer mit 533 MHz. Everest zeigt mir die gleichen identischen SPD-Werte an und bestätigt auch, dass das eine Board den RAM aber mit 533 MHz betreibt. Ich kann allerdings manuell und ohne Laufschwierigkeiten auf 800 MHz stellen.
Warum nimmt das eine Board nicht die 800 MHz aus den SPD-Werten an? Oder habe ich einen Denkfehler?
Ich habe zwei ähnliche Rechner. Beide das M3N78-EM Board und Corsair XMS2 DIMM Kit 4GB PC2-6400U CL5-5-5-18 als RAM. Bei beiden ist das selbe aktuelle BIOS drauf. Die CPUs sind einmal 4850e und einmal 5050e. Ich habe bei den BIOS-Einstellungen alles auf Auto stehen.
Jetzt kommt das Problem. Der eine Rechner erkennt und betreibt den RAM mit korrekten 800 MHz, der andere mit 533 MHz. Ich habe die RAM-Paare und die CPUs schon probeweise quer getauscht. Das eine Board fährt immer mit 533 MHz. Everest zeigt mir die gleichen identischen SPD-Werte an und bestätigt auch, dass das eine Board den RAM aber mit 533 MHz betreibt. Ich kann allerdings manuell und ohne Laufschwierigkeiten auf 800 MHz stellen.
Warum nimmt das eine Board nicht die 800 MHz aus den SPD-Werten an? Oder habe ich einen Denkfehler?
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