Win 8.1 Normalo günstig erwerben

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Ich habe nun wirklich keine Lust mit Euch noch mehr zu diskutieren.
Ihr wollt es eh nicht verstehen.
Es ist mir auch zuviel mich weiter mit Usern zu beschäftigen die von Hütchen auf Stöckchen kommen.
Egal ob es jetzt 6 Monate Gewährleistungsansprüche bei Lizenzen sind oder
wie ein Kauf bei einem Email Händler überhaupt Ordnungsgemäß sein kann.

Was die Eula mit dem Kauf zu tun hat und wer überhaupt die Rechte an der Lizenz hat.
dafür müsste ich hier anscheinend ein Buch schreiben denn solche Artikel reichen Euch ja nicht.
http://www.heise.de/ct/ausgabe/2014...llen-Pro-Deutschland-Parteikasse-2266175.html
Dass auch Microsoft dieses Keyselling für zivil- und strafrechtlich relevant hält, bestätigte uns der Konzern auf Anfrage. Auch der Kauf könnte juristisch relevant sein. Im Raum steht eine Urheberrechtsverletzung.
 
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Terrier schrieb:
Was die Eula mit dem Kauf zu tun hat und wer überhaupt die Rechte an der Lizenz hat.
Wie schon gesagt nichts, den der Verbraucher stimmt der EULA beim Kauf nicht zu, ist somit vor Gericht nicht gültig.
 
Spielt doch keine Rolle hat auch nichts mit dem gesperrten Keys zu tun, nichts mit den Lizenzbedingungen nichts mit der Mehrwachaktivierung oder das Microsoft Keys sperren kann wenn man Windows Installiert die Eula akzeptiert und versucht zu aktivieen.
Wie schon gesagt nichts, den der Verbraucher stimmt der EULA beim Kauf nicht zu, ist somit vor Gericht nicht gültig.
Vollkommen Blödsinnig solche Argumente und nur dazu da um mich zu provozieren weiter zu posten.
Ohne mich, das wars !
 
@ Terrier
Niemand will dich provozieren, für was den auch, aber es ist eine Tatsache das die EULA nicht gültig ist weil ihr beim Kauf nicht zugestimmt wird, das man sie dann bei der Installation bestätigen muss spielt keine Rolle mehr und das gilt nicht nur für Windows alleine sondern für alle Software.
http://de.wikipedia.org/wiki/Endbenutzer-Lizenzvertrag
In Deutschland sind EULA zu Standardsoftware nur dann Vertragsbestandteil, wenn sie zwischen Verkäufer und Erwerber der Software bereits beim Kauf vereinbart wurden. Dem Käufer erst nach dem Kauf zugänglich gemachte Lizenzbestimmungen (zum Beispiel während der Installation oder als gedruckte Beilage in der Verpackung) sind für den Käufer wirkungslos. Dies gilt auch dann, wenn der Käufer bei der Installation "Ich stimme der Lizenzvereinbarung zu" oder Ähnliches anklickt, weil die Software sonst die Installation verweigert

Edit:
Anders erklärt: Man unterschreibt ja auch keinen Vertrag und dann kommt die Gegenseite daher mit einem Zusatz und erklärt der ist auch rechtlich bindend obwohl er bei Vertragsunterschrift nicht vorhanden war, wo kämen wir den da hin....;)
 
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Das rechtliche Wissen ist halt nicht so verbreitet. Ohne Vertrag mit MS würde MS jede Rechtsgrundlage fehlen, eine regulär erworbene Lizenz zu sperren. Ich kann ja auch nicht einem fremden Auto Radklammern anlegen ;-) Und selbstverständlich ist auch eine EULA rechtsverbindlich, nur unerwartete Bedingungen sind idR nichtig. Auch die Nutzung ist eine konkludente Handlung die zu einer rechtlichen Verpflichtung führt. Man hat somit eine doppelte Rechtsbeziehung.
Und klar ist auch, das Missbrauch getrieben wird und dass sicher ein erhebliche Anteil von Keys aus dem chin./russ. Hinterhof kommen. Daher wird es über kurz oder lang so laufen wie bei Adobe, dass man dort ein verifiziertes Konto anlegen muss und das bei jedem Start überprüft wird. Und der Verkauf erfolgt auf Kommission d.h. der Verkäufer liefert monatlich eine Prozentsatz ab.
Trotzdem bleibt heute systembedingt das Problem, dass der ehrliche Käufer der Dumme sein kann.
 
mrieglhofer schrieb:
Und klar ist auch, das Missbrauch getrieben wird und dass sicher ein erhebliche Anteil von Keys aus dem chin./russ. Hinterhof kommen.
Das bestreitet ja auch niemand deswegen rate ich ab bei chinesischen oder rusisschen Händlern zu kaufen....
OT:
Daher wird es über kurz oder lang so laufen wie bei Adobe, dass man dort ein verifiziertes Konto anlegen muss und das bei jedem Start überprüft wird. Und der Verkauf erfolgt auf Kommission d.h. der Verkäufer liefert monatlich eine Prozentsatz ab.
Aber auch das zeigt keine Wirkung, Adobe zählt zu den meistgecrackten Programmen.
Trotzdem bleibt heute systembedingt das Problem, dass der ehrliche Käufer der Dumme sein kann
Ist er schon nicht nur bei der Software, bei Musik zum Bespiel kann ich zum Beispiel meine ehrlich erworbene Alben nicht auf allen Geräten abspielen, da sind die Cracker eindeutig im Vorteil....
 
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Wo ists denn nun am günstigsten, mein Gott.


Das lässt sich mit den Preissuchmaschine der Wahl problemlos prüfen. Zu was es diesen Thread braucht?
 
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