Windows 10 Upateverhalten/-politik

obtar

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Kurzum und gut, Updates zur Sicherheit und Funktionserweiterung sind ja gut und wichtig.
Aaaaber, seit Wochen ist jeder Rechner wie blöde am Updaten und updaten und updaten bis zur Unbenutzbarkeit.
d.H. Core I7-9xxx Rechner wird wirklich unbenutzbar in Dauerauslastung und LAUT. Internet geht nicht, Anwendungsprogramme wirklich träge wie auf einem 386SX...
ES NERVT MICROSOFT!

Das Schlimme dabei ist auch noch das sich Win10 nicht einmal an die Gruppenrichtlichen für Updates hält. Ganz Toll.
Ich schau mir das noch ein bisserl an, dann fliegt der Rotz...

Sry, Frustpost.. Ich kann es echt nicht mehr ab das ich ständig nachprüfen muss weshalb der Rechner unbenutzbar ist und es echt nur am Windows Update liegt. Habe nach über 20Jahren Windows wirklich die Schnauze voll. :-(
 
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Da muss mehr bei dir im Argen sein. Ich nutze - beruflich wie privat - neben verschiedenen Linuxen seit Release Windows 10 in den Varianten Home, Pro und LTSC 2019. Auf Hardware, die von Low-End bis High-End reicht und viele Generationen abdeckt, mobil wie stationär. Nirgendwo kann ich ein derartiges Verhalten beobachten.

Einzige Ausnahme: Verwandte haben sich bei Media Markt für 299 Euro einen ollen Laptop mit i3-Doppelkerngurke und magnetischer Festplatte gekauft und wundern sich nach dem Auspacken wie langsam ihr neuer Laptop doch ist ... die Lösung könnte einfacher nicht: Platte raus, SSD rein, System frisch aufsetzen und warten bis alle Updates eingespielt sind. Schon läuft die Kiste rund.

Was ich sagen möchte: Windows 10 kann mit seinem Updatevethalten durchaus mal lästig sein. Nicht immer jedoch liegt der Fehler als Bitfolge auf dem Datenträger vor, sondern manifestiert sich durchaus auch gerne in materieller Form vor dem Bildschirm.
 
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1. Mit O&O ShutUp 10 das Aufschieben von Updates aktivieren
2. In den erweiterten Optionen von Windows Update alle Updates aufschieben (Funktionsupdates: bis zu 1 Jahr, Sicherheitsupdates: bis zu 1 Monat).
3. Sobald Zeit vorhanden ist und klar ist, dass Microsoft nicht wieder irgendwas mit einem Update zerschossen hat, das Aufschieben auf 0 Tage setzen und nach Updates suchen.
4. Tee trinken und warten, bis alle Updates auf dem Rechner sind

5. Glücklich sein ;)

Edit: Du kannst mit OOSU10 die automatischen Updates auch komplett deaktivieren, sehe ich gerade.
Edit2: Nach dem vollständige Blockieren geht bei mir kein Update (auch kein manuelles) mehr, daher eher nicht ratsam.
 
Zuletzt bearbeitet:
Was hast du denn für eine Windows Version und Build
Das Schlimme dabei ist auch noch das sich Win10 nicht einmal an die Gruppenrichtlichen für Updates hält. Ganz Toll.
Ich schau mir das noch ein bisserl an, dann fliegt der Rotz...
Das schlimme und merkwürdige ist, dass doch meist eh nur User Probleme haben die eine negative Einstellung zu Microsoft haben Windows Blockieren und vergewaltigen.
Jeden 2. Dienstag im Monat ist Patchday und ansonsten kommt höchstens mal ein Sicherheitsupdate.
Was soll da bei dir jeden Tag Updaten?

Hier im Seniorenheim braucht man keine Gruppenrichtlinie und auch kein Tool.
Seit 5 Jahren 0 Probleme.
Wenn man Windows Updates deaktiviert und sonst noch was blockiert mit Tools braucht man sich doch über Probleme bei Nächten Upgrade auf eine neue Version auch nicht wundern.
 
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Terrier schrieb:
Windows Blockieren und vergewaltigen.

Harsche Worte.

Bisher hatte ich ausschließlich dann Probleme, wenn ich Windows habe machen lassen, wie es will. Wenn ich daher die Möglichkeit habe, Windows in seinem blinden Aktionismus zu zügeln, mache ich das und fahre äußerst gut damit.

Bisherige persönliche Resultate von dem Standard-Windows-10-Update-Verhalten:
  • 1x meinen NUC unbrauchbar gemacht --> System konnte ich neu aufsetzen, klasse!
  • 1x irgendeinen neuen, aber falschen Treiber installiert - hat ewig gedauert, herauszufinden, dass das das Werk des Updates war.
  • Windows weckt den PC aus dem Ruhezustand, um auf Updates zu prüfen - ist danach aber nicht imstande, den PC wieder in den Ruhezustand zu fahren. WTF?

Ich kann den TE ganz gut verstehen, wenngleich seinem Frust Abhilfe verschafft werden kann :)
 
Zuletzt bearbeitet:
ist doch normal, dass bei problemen windows schuld ist. kann ja garnichts anderes sein.
dass der grösste fehler allerdings vor dem bildschirm sitzt, wollen die wenigsten wahrhaben.
 
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Wenn sich dein Windows bzw. die Windows Rechner deiner Umgebung nicht an die GPO hält, dann ist deine GPO falsch - ganz einfach. Du kannst alles ziemlich genau einstellen und du kannst es komplett Problemfrei handhaben.

Was ich eigentlich lese: Du willst doch wieder Win7 zurück und an gestern festhalten.
 
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Dann würd ich halt mal Windows frisch machen. Normal is das nicht. Den bockmist wirst schon selbst verbrochen haben, von alleine machts Windows nicht und schon gar nicht von heut auf morgen.

Und da werden Tools die dies und das unterbinden usw. schon ihr übriges tun. Selbst schuld.

Fazit: Seit 20 Jahren nichts dazu gelernt. Dann installier dir Linux, dann aber bitte das richtige Unterforum benutzen.
 
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sz_cb schrieb:
Mit O&O ShutUp 10 das Aufschieben von Updates aktivieren

Von solchen Tools halte ich rein gar nichts. In den Händen eines unbedarften oder eventuell schon nervösen und aufgebrachtem Nutzer geht hier mehr schief.

obtar schrieb:
...
Aaaaber, seit Wochen ist jeder Rechner wie blöde am Updaten und updaten und updaten bis zur Unbenutzbarkeit.
d.H. Core I7-9xxx Rechner wird wirklich unbenutzbar in Dauerauslastung und LAUT.

Ich schau mir das noch ein bisserl an, dann fliegt der Rotz...

...Ich kann es echt nicht mehr ab das ich ständig nachprüfen muss weshalb der Rechner unbenutzbar ist und es echt nur am Windows Update liegt.

Ich halte deinen Intel Core i7-9700K (?) leider einfach nur für total falsch konfiguriert. Durch Updates wird der Rechner nicht lauter oder leiser. Wenn er schon bei Installationen so warm wird, daß ein Lüfter so ackern muss, daß mehr Luftverwirbelungen entstehen, die man dann hört (und nicht den Lüfter selbst), dann hast du eher ein starkes Hitzeproblem.

Prozessorkühler säubern oder gegen besseren ersetzen, Gehäuselüfter säubern, Luftfluss ("Airflow") überprüfen, Lüfter nachkaufen wenn nötig.

Wenn das Runterladen von Windows Updates dein Internet schon lahm legt, ist entweder mal ein Anruf beim Provider zwecks besserer Leitung oder vielleicht sogar ein Anbieterwechsel ratsam - natürlich sofern bessere Anbindungen bei euch verfügbar sind. Ist eine geile Leitung vorhanden, dann mal überprüfen, was sonst so grade gemacht wird. In den Haushalten hat man immer mehr Geräte, die die "rosa-rote Streamingwelt" nutzen, am besten dann noch in 4K...und am allerbesten noch 5 Geräte gleichzeitig.

"...dann fliegt der Rotz..." ok, kannste machen. Bleibt dir "nur" Linux als Alternative, sofern du nicht einen teuren Apple Rechner kaufen willst.

Die Probleme, die du hast, hat keiner in meinem Freundeskreis und in meinem Familienkreis auch nicht. Das älteste Gerät, was ich zu betreuen habe, ist ein Lenovo Notebook meiner Mutter mit 8 GB Ram, HDD und einem Pentium Prozessor von 2013, max. 2014. Und auch da gibt es keine Probleme.
 
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Für mich klingt das nach Windows 7. Da hat ein Update 1-2 Stunden bei voller Last gebraucht, um erstmal festzustellen, was es überhaupt herunterladen will. Das Update hat ewig gedauert und für jedes kleine täglich Signaturupdate der selbe Mist. 10 Hotfixe, die das Update-Problem beheben sollen, aber funktioniert hat keiner.

Mit Windows 10 geht das unbemerkt im Hintergrund, oder wenn man zuschaut, dauert es auf einem i7 5-6 Minuten, ein komplettes Funktionsupdate durchzuziehen, auf einem langsamen 2Core-Notebook 20 Minuten.

Kann es sein, daß Dein Win 10 erst neu ist (gerade erst von Win7 geupgradet) und jetzt alle 8 (?) großen Updates durchziehen will? Die 1803 war z.B. berüchtigt langsam. Was zeigt es denn beim Update an, sind diese erfolgreich, oder wurden z.B. das letzte Update immer wieder abgebrochen und startet deshalb immer wieder von vorne? Welche Version ist denn aktuell drauf?
 
obtar schrieb:
Ich kann es echt nicht mehr ab das ich ständig nachprüfen muss weshalb der Rechner unbenutzbar ist und es echt nur am Windows Update liegt.

Woran machst Du es eigentlich fest, dass die Auslastung durch das Update verursacht wird? Und von welcher Version von Windows reden wir?


Ltcrusher schrieb:
Von solchen Tools halte ich rein gar nichts.

Ich finde es traurig, dass es solche Tools überhaupt geben muss und viele Nutzer von dem Unbedarftvirus befallen sind. Durch dieses heute verbreitete "kein Nutzer kann und will (Mit- und Nach-)Denken" wird es ja immer schwerer, Windows ohne riesigen Aufwand selbst zu administrieren. Wo es früher zumindest in den Pro-Versionen noch einfache Schalter (ein/aus) gab, muss man heute irgendwelche Registry-Tweaks einpflegen oder Gruppenrichtlinien anpassen. Und da rede ich noch gar nicht von den katastrophalen Standard-Privacy-Einstellungen von Windows.

Wenn man das von Haus aus mit irgendwelchem Schrott zugemüllte und mit zweifelhaften Einstellungen versehene Betriebssystem (Betriebssystem!) so betreiben möchte, ist das natürlich jedem selbst überlassen. Ich kann auch verstehen, dass Microsoft den Großteil der Nutzer nicht mit irgendwelchem Technik-Gedöns nerven will und Windows sich lieber selbst administrieren lässt und dafür ein paar Schalter im UI ausblendet. Aber ich möchte zumindest die Illusion haben und bei bestimmten Dingen auch ganz genau wissen, dass das System das macht, was ich will und nicht das, was MS will bzw. denkt, was ich u.U. wollen könnte.

Und das geht am einfachsten mit solchen Tools. Aber korrekt ist sicherlich, dass man sich wenigstens ein winziges Stück mit der Materie auseinandersetzen sollte. Das aber, davon ging ich beim Lesen des Startpostings zumindest aus, hat der TE gemacht.
 
Moin, es handelt sich um das aktuelle Windows 10.
Mit Win 7 hatte ich derart hässliche Probleme noch niemals gehabt. Ja bei einem Major Update konnst die Kiste net benutzen, dafür gab es auch eine Update Mitteilung.

Mittlerweile bin ich schlauer: Version: .NET Framework 3,5 und 4,8 wurden upgedatet während Ich Autocad offen hatte. Schön! Nur Autocad lutscht an dem Framework fleissig rum, basiert das Großteil des Bedienerinterfaces darauf... Also geschlagene 7 mal "fehlerhafte Installation"!
Alles schön im Hintergrund. ES NERVT!

Wenn diese Meinermöhre seine Updates haben will dann soll Mikkistring dem Nutzer wieder die Oldschool Meldung schieben dürfen können. Bling--> Update--> wartest halt und machst Fortschrittsbalkenkino.
Jetzt juckeln noch 2 Rechner mit OrcaAVA rum, wegen dem Framework Update... braucht das Orca rein zufällig.. HAHAHAHA!
Das üble ist einfach: Der Rechner reagiert plötzlich wie eine plattgefahrene Gummiente.
Und das schlimme ist -> Keine Info nix, null niente...
Hatte bisher noch das Updateprozedere als Fehlerquelle auf dem Schirm.
 
Wie gesagt...deine GPO ist falsch. Dann lass keine Updates im laufenden Betrieb zu. Problem gelöst.
 
Beim nächsten mal schreib deinen Microsoft Frust auf ein Zettel und häng den ins Klo.
Bei 99% der restlichen win 10 Benutzer rödelt nichts. Microsoft kann auch nichts dafür, dass schlecht programmierte cad Tools netframe für sich beansprucht und so ein Update verhindert.
 
obtar schrieb:
Mittlerweile bin ich schlauer: Version: .NET Framework 3,5 und 4,8 wurden upgedatet während Ich Autocad offen hatte. Schön! Nur Autocad lutscht an dem Framework fleissig rum, basiert das Großteil des Bedienerinterfaces darauf... Also geschlagene 7 mal "fehlerhafte Installation"!
Alles schön im Hintergrund. ES NERVT!

Ich bin Admin mehrerer Windows 10 CAD-Workstations die AutoCAD benutzen - und habe diese Probleme noch nie beobachtet (und wir benutzen Windows 10 schon seit ca. 3 Jahren). Ich glaube es liegt wirklich an irgendwelchen GPOs bei dir oder an anderen installierten Tools.

Terrier schrieb:
Das schlimme und merkwürdige ist, dass doch meist eh nur User Probleme haben die eine negative Einstellung zu Microsoft haben Windows Blockieren und vergewaltigen.
Jeden 2. Dienstag im Monat ist Patchday und ansonsten kommt höchstens mal ein Sicherheitsupdate.
Was soll da bei dir jeden Tag Updaten?

Hier im Seniorenheim braucht man keine Gruppenrichtlinie und auch kein Tool.
Seit 5 Jahren 0 Probleme.
Wenn man Windows Updates deaktiviert und sonst noch was blockiert mit Tools braucht man sich doch über Probleme bei Nächten Upgrade auf eine neue Version auch nicht wundern.

chris12 schrieb:
ist doch normal, dass bei problemen windows schuld ist. kann ja garnichts anderes sein.
dass der grösste fehler allerdings vor dem bildschirm sitzt, wollen die wenigsten wahrhaben.

Amen!
 
Wenn Windows 10 beim Download von Updates die Internetverbindung auslastet, dann ist es ohne Zweifel falsch eingestellt. Denn in den Standardeinstellungen ist es darauf konfiguriert, dass Updates mit maximal 50% der zur Verfügung stehenden Bandbreite heruntergeladen werden. Kontrollieren und gegebenenfalls auch anpassen, kann man das in den Einstellungen unter "Update und Sicherheit" bei "Übermittlungsoptimierung" in deren erweiterten Optionen.

Die zeitgleiche Nutzung von .NET Komponenten, während ein Update dafür installiert wird, führt ganz sicher nicht dazu, dass dieses Update scheitert. Windows ist nämlich in der Lage solche Komponenten umzumappen, so dass sie erst dann ersetzt werden, wenn sie nicht exclusiv in Benutzung sind - was bei diesen Komponenten äusserst selten vorkommen dürfte. Und .NET basierende Programme hat jeder auf seinem Rechner ständig laufen.

Windows 10 wird sich auch nicht über Wochen updaten, es sei denn man hätte das Upgrade mit einer heillos veralteten Version vorgenommen. Aber auch das wird dann nicht zu einem Wochen dauernden Updateprozess führen. Es ist kaum Microsoft anzulasten, wenn der Nutzer nicht in der Lage ist, das aktuelle Media Creation Tool oder den aktuellen Upgrade Assistenten zu verwenden.

Und wenn dann noch völlig unvorbereitete Systeme dem Upgrade unterzogen werden, dann hat das Microsoft gleichfalls kaum zu verantworten.

Statt diesem "Es nervt Microsoft" wären hier gescheite Beschreibungen der Rechner und Fehlermeldungen und -codes der Updatefehler wesentlich wichtiger gewesen.
 
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obtar schrieb:
Wenn diese Meinermöhre seine Updates haben will dann soll Mikkistring dem Nutzer wieder die Oldschool Meldung schieben dürfen können.

Mikkisrring? Zum Glück haste nicht das andere beliebte "Unwort" für Microsoft genutzt, aber trotzdem bin ich raus.
 
Terrier schrieb:
Jeden 2. Dienstag im Monat ist Patchday und ansonsten kommt höchstens mal ein Sicherheitsupdate.
Was soll da bei dir jeden Tag Updaten?
Theorethisch ja.
Aber es reicht schon aus, wenn z.B. das kumulative Monatsupdate fehlschlägt... dann kann der PC in einer Update-Dauerschleife landen. Selbst erlebt mit dem kumulativen Update 11-2019 - Update schlägt fehl, soll rückgängig gemacht werden, Rückgängigmachung schlägt auch fehl, etc..
 
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obtar schrieb:
Jeder Rechner, den du "konfiguriert" hast, oder? :stacheln:
Ernsthaft, dass irgendwelche .net Updates recht lange orgeln können, ist bekannt. Ich habe in solchen Fällen die Rechner einfach über Nacht laufen lassen - morgens war dann Ruhe. Allerdings ist das schon ewig her und obendrein zu HDD-Zeiten. Beispielsweise hat ein altes Thinkpad mit dieser CPU und SSD keine Probleme mit Windows 10 und dessen Updates.

PS: Falls du viel mit Rechnern hantierst, installier doch mal einen nackt, wie von Microsoft vorgesehen und konfiguriere ihn nur sanft und oberflächlich und beobachte sein Verhalten.
 
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@obtar

wie kannst Du auch den Fehler machen, Windows 10 wie ein Betriebssystem zu betrachten und entsprechend zu behandeln. Windows 10 ist eine ABM Maßnahme.


Gruss

R.G.
 
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