Windows Backup braucht ewig...

@Dr. Dingens

Moin,
du brauchst doch nicht jeden Tag ein neues Voll-Backup erstellen. :rolleyes:

Benutze die inkrementelle Sicherung, dann schreibt (ersetzt) dir Acronis NUR die Daten NEU die sich verändert haben. Das geht dann relativ schnell. :daumen:

Wie schon mehrmals erwähnt, ATI Home ist die sicherste Backup-Anwendung die ich kenne. Sicher es gibt auch noch andere, aber keine, die sich so einfach und unkompliziert anwenden lässt.

Gutes Gelingen. :schaf: :jumpin:

MfG
fuzzy
 
Moin
ja,nicht gleich mit den Augen rollen ;), denn meine Frage bezog sich ja auf den Beitrag über mir, dort stand:
Deine "Ruhedaten" würde ich doch niemals mit der unsicheren inkrementellen Variante sichern, sondern 1:1 auf ne zusätzl. HDD vollst. parallel sichern, in längeren Abständen.
Und das wäre dann ein Vollbackup, und da ich das genauso sehe wie Du, habe ich nachgefragt.
Nochmal zum Thema:
Non Stop Backup zieht sehr viel Prozessorlast und bremst selbst mein neues System. Das ist es mir dann doch nicht wert.
Meine Einstellungen daher:
1x pro Woche Systemplatte sichern als Image komplett
Jeden Abend Datensicherung der Datenplatte, inkrementell, nach 7 Tagen neues Vollbackup und die alten Daten verwerfen.
Was mir noch nicht klar ist, ist der Unterschied zwischen dieser Methode und dem Konsolidieren der Daten nach 7 Tagen, was wäre da besser?
Sonst Meinungen zu diesem Vorgehen?
Danke und Grüße
Der Dingens
 
@Krugel
bei mir genau umgekehrt.die w7 sicherung ist auf jeden fall okay und die finde ich sehr gut-bei den acroins V13er weiss man nie,ob sich das backup auch wieder einspielen lässt.das hat mich schon ein paarmal im stich gelassen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Um es nochmals zu erwähnen:
Die TI Version Home 2010 (Vers.: 13) ist deutlich schneller geworden, außerdem bietet sie neuerdings auch die Mögl. die Vista (Ult) eigene Sicherung in TI-Sicherung umzuwandeln und umgekehrt - wer es eben möchte.
Wichtig ist auch de o.g. Feststellung ... das neue Non-Stop -BackUp belastet die CPU dauerhaft - und nicht jeder hat schon die neusten Achtkern-Prozis.
Zur ständigen Aktualisierung deiner Datenplatte, könntest du auch mal über eine Synchron.-Software wie z.B.: Firesync o.ä. nachdenken ... muß aber sehr exakt eingesetzt werden, sonst fliegen gleich einige Daten über den Jordan.

p.s.: @ Lextor,
ich gebe dir völlig Recht: Wer wirklich am Tag X mit der Wiederherst. von ält. inkrem. Teil-BackUps auf die Schnauze geflogen ist, läßt besser davon die Finger.( eine 100,1 %-Sicherheit sieht anders aus)
 
Lextor schrieb:
@Krugel
bei mir genau umgekehrt.die w7 sicherung ist auf jeden fall okay und die finde ich sehr gut-bei den acroins V13er weiss man nie,ob sich das backup auch wieder einspielen lässt.das hat mich schon ein paarmal im stich gelassen.

Ich habe bisher alle Versionen (8 - 12) eingesetzt und nicht ein einziges mal Probleme gehabt.
Vielleicht muss man bei der 13er Version (2010) erst noch auf's erste Update warten? Schon möglich dass da noch Fehler drinnen sind, die aber sicher (wenn es so ist) bald behoben werden von Acronis.
Evtl. funtzt ja auch die 12er Version mit Windows 7, habe es noch nicht getestet.
Die Version läuft aber ohne Probleme mit XP und Vista, was Sicherung und Wiederherstellung angeht.

grEEtz
fuzzy

/edit
Wo es zu Problemen kommen kann ist wenn man mit einer niederen Version (z.B. Version 9) eine Sicherung anlegt, diese mit einer höheren Version (z.B. 10 oder 11/12) nicht wieder herstellen kann. Da meckert TI wegen Versions-Unterschied.
 
Zuletzt bearbeitet:
Moin
2010 läuft hier unter Win7 64Bit tadellos. Die Problematik mit den inkrementellen Backups versuche ich zu umgehen, indem ich nach 7 inkrementellen wieder ein Vollbackup mache.
Aber ich frage mich (und Euch), ob es schlauer ist, die Konsolidierung der Backups zu nutzen, oder den oben beschriebenen Weg zu gehen.
Erfahrungen? Meinungen?
Danke
Der Dingens
 
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