Windows dauerhaft auf virtueller Maschiene

panzli

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Hallo, ich wollte mal fragen, ob es sinnvoll ist auf ein Notebook Linux zu installieren und Windows dann nurnoch in einer virtuellen Maschine laufen zu lassen?

Ps: Daran orientierte ich mich:
Jetzt habe ich noch die Frage, da das Video schon ein halbes Jahrzehnt alt ist on man es noch heute 1 zu 1 auf einen Desktop übertragen kann oder es mittlerweile alternativen gibt.
 
Hi,

was ist für dich "sinnvoll"? Für welchen Zweck? Was bezweckst du damit?

VG,
Mad
 
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Wie heißt es so schön. Es hängt davon ab.
Für Office möglich für anderes eher weniger.
 
OK, da stell ich mal die Frage anders, würde es alles Reibungslos laufen bzw, macht Windows seine stundenlangen Updates problemlos und bleiben alle Dateien vorhanden, wenn irgendetwas mal abstürzt oder Virtualbox ein fehlerhaftes Update herausbringt?
 
Hi,

auch bei einer VM brauchst du Sicherungen. Und wenn du die hast spielt es keine große Rolle wenn etwas schief geht.

Nochmal: Zweck?

VG,
Mad
 
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Der Zweck besteht eigentlich darin, dass ich mich weiterbilde, was Betriebssysteme betrifft bzw mal alle möglichen Dinge auszuprobieren,ein Hackintosh wäre auch mal etwas neues auch wenn es etwas ganz anderes ist als die obige Idee.
 
Wie die anderen schon sagen: es kommt immer darauf an, was DU damit machen willst.

Möglich ist vieles

Was das Backup angeht: einfach die VM regelmäßig exportieren oder einen Sicherungspunkt für die VM erstellen.
 
Hi,

verzeih mir die ketzerische Frage, aber: wenn du es ausprobieren möchtest... warum probierst du es dann nicht einfach aus?

VG,
Mad
 
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Gute Frage, aber die 10 Minuten im Forum würden mir vielleicht ne Stunde Zeit beim einrichten Ersparen.
 
Ist das nicht der Sinn des testens !?
 
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...da habe ich noch ein Asus-Notebook ca. 10 Jahre alt mit Windows 10 64 Bit und 8 GB RAM. Auf diesem kann man Linux starten, es ist fest von Asus installiert. Aber ich käme nicht auf die Idee, auf meinem aktuellen Asus-Zenbook ein Linux installieren zu wollen und Windows 10 Pro in eine virtuelle Maschine zu schieben.
Mach es doch umgekehrt und schicke Dein Lieblings-Linux in die Virtuelle Maschine.
MfG Harry
 
Asghan schrieb:

Meinst du vielleicht "trial & error" ;)

Aus Erfahrung kann ich dir sagen, dass sowohl Windows als auch Linux wunderbar in einer virtuellen Maschine laufen. Installier dir VirtualBox und hab Spaß - wobei meines Erachtens Linux die bessere Virtualisierungsbasis darstellt :D
 
Wenn du Windows als Unterbau nutzt, brauchst du nicht mal VirtualBox. Windows hat Hyper-V integriert, es muss nur aktiviert werden. Aber die Auswahl an Virtualisierungsprogrammen und alles andere bleibt natürlich dir überlassen.
 
VB ist nicht unbedingt die performanteste Lösung unter Linux, da würde ich mir eher mal KVM ansehen.
 
Lord_Dragon schrieb:
Wenn du Windows als Unterbau nutzt, brauchst du nicht mal VirtualBox. Windows hat Hyper-V integriert, es muss nur aktiviert werden. Aber die Auswahl an Virtualisierungsprogrammen und alles andere bleibt natürlich dir überlassen.
Aber erst ab "Pro", evtl hat er ja nur "Home"?

KuestenNebel schrieb:
Meinst du vielleicht "trial & error" ;)
ja meinte ich ;) Aber um meinen Arsch zu "retten": "Try & Error" gibt es laut Google auch ;)
 
panzli schrieb:
Gute Frage, aber die 10 Minuten im Forum würden mir vielleicht ne Stunde Zeit beim einrichten Ersparen.
mal ganz ehrlich, du weißt selber gar nicht so genau, was du eigentlich wirklich willst und möchtest in erster Linie lernen. Und dann traust du (mit den wenigen Angaben, die du bisher gemacht hast) dem "Geplapper" von Leuten die du nicht kennst und die vielleicht noch weniger Ahnung haben als du (nur die Schnauze weiter aufreißen) mehr als dir selber?!?

wenn man strukturiert an die Sache ran geht, dann wäre eine Herangehensweise nur mal so zum Beispiel:
ich möchte Online Banking machen und habe Angst vor Trojanern. Mir steht ein PC mit CPU X, Y GB RAM und Z sonstwas zur Verfügung. Was gäbe es da an Möglichkeiten?
 
@Asghan Ok, da hast du recht, den Punkt hatte ich nicht bedacht. Aber wie ich schon sagte, ist eh seine Sache, was er am Ende nutzen möchte.
 
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