Windows-Installation von einem Image mit anderer Hardware

Rockzentrale

Commander
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So Ihr (Forumbase) seid mal wieder gefragt ;)

Momentan sieht es stark danach aus, dass ich mir ein neues Board (Abit IC7-Max3) kaufe.

Wenn ich diese Board dann habe möchte ich Windows neu installieren.

Gedanke ist jetzt, dass ich nach der Registrienung von Windows, ohne vorher einen Treiber installiert zu haben!, ein Image von Windows mache.

Wieso? Auch wenn es nur einmal ist, würde ich somit eine weiter Registrierung von Windows vermeiden, weil ich mir später eine X800XT PE noch anschaffen möchte und dann Windows nochmals neu installieren möchte wegen den Problemen mit den ATI <-> nVidia Treiber.

Also nun die Frage an euch: Ist mein Vorhaben möglich oder nicht
 
Sollte eignetlich kein Problem darstellen.

Du installierst Windows undmachst danach mit Drive Image oder Norton Ghost ein Image von der Festplatte. Sollte der Wechsel so nicht einwandfrei funktionieren, kannst Du das Image wieder über Deine Boot-Partition bügeln :D

Grüße
DanGermany
 
Dangermany schrieb:
Sollte eignetlich kein Problem darstellen.

Du installierst Windows undmachst danach mit Drive Image oder Norton Ghost ein Image von der Festplatte. Sollte der Wechsel so nicht einwandfrei funktionieren, kannst Du das Image wieder über Deine Boot-Partition bügeln :D

Grüße
DanGermany

Jo so habe ich mir das vorgestellt! :)

Direkt nach dem ich das nackte Windows drauf habe und dies aktiviert habe ein Image ziehen und danch weiter installieren.

Thanx DanGermany!
 
man kann doch Windows XP so oft von neuem aktivieren wie man möchte. Das ist doch überhaupt kein Problem, nur dass es alle drei oder vier mal über die kostenlose 0800er Nummer geschehen muss.

greetz nenrik
 
Ich denke es geht im weniger um die Registrierung selber, als um den Zeitaufwand.
Eine Neuinstallation dauert ca.20-30 min plus den Anruf, ein Image zurückspielen nur 5-10 min und wenn man durch Hardware-/Treiberspielereien Windoes an einem Tag mehrere male neu aufsetzen muss ist das über Image halt komfortabler.
 
Kongo-Otto schrieb:
Ich denke es geht im weniger um die Registrierung selber, als um den Zeitaufwand.
Eine Neuinstallation dauert ca.20-30 min plus den Anruf, ein Image zurückspielen nur 5-10 min und wenn man durch Hardware-/Treiberspielereien Windoes an einem Tag mehrere male neu aufsetzen muss ist das über Image halt komfortabler.

Auch um diesen Punkt geht es mir, also nochmals: Ist meine Idee umsetzbar?
 
Zuletzt bearbeitet: (Shice Schreibfehler ;))
1: Du kannst Windows nicht ohne Treiber installieren!
2: Das Image wird auf dem Neuen Rechner nicht laufen, weil beim Start falsche Treiber geladen werden. (vergleiche 1)
3: Selbst wenn Windows "irgendwie" starten würde, müsstest du wegen Hardwareveränderungen die "Aktivierung" erneut durchführen.

Fazit: Dein Vorhaben hat so absolut keinen Sinn ;)

J3x
 
J3x schrieb:
1: Du kannst Windows nicht ohne Treiber installieren!

Wenn ich es richtig weis läd Windows in dem Falle, dass keine Treiber von Hand installiert wurden, Standrt Windows-Treiber

J3x schrieb:
2: Das Image wird auf dem Neuen Rechner nicht laufen, weil beim Start falsche Treiber geladen werden.

Wenn ich keine Treiber von Hand installiere kann er keine falschen Treiber laden!

J3x schrieb:
3: Selbst wenn Windows "irgendwie" starten würde, müsstest du wegen Hardwareveränderungen die "Aktivierung" erneut durchführen.

Soweit ich es weis, ist eine neu aktivierung erst bei einem Tausch von mehr als 3 Hardwarekomponenten nötig.
 
Das glaube ich irgendwie nicht...

XP oder auch 2000 installiert bei der neuen Hardware erstmal nur Standard-Treiber, die dann später durch die richtigen Chipsatztreiber ersetzt werden sollten. Sonst würde mein BS ja sofort meine 9800 pro erkennen - tut es aber nicht. Auch wenn dann noch eine erneute Aktivierung notwendig sein sollte, geht es immer noch schneller, als die komplette Installation von vorne zu beginnen.

Grüße
DanGermany
 
Wenn du Windows installierst, bindet das Setup Treiber ein die mit "GENAU" der Hardwareconfig funzen. Die Treiber die Windows z.B. bei einem VIA Chipsatz installiert werden auf einem SIS-Chipsatz nicht laufen. (Praktisch läuft es auch nicht auf einem anderen Board mit VIA-Chipsatz) Wenn dem nicht so wäre, bräuchtest du Windows nicht zu "INSTALLIEREN", sondern nur "KOPIEREN".
Die HARDWARE-Erkennung und die spezifischen Treiber für die Erkannte Hardware zu installieren, macht rund 80% der Installationszeit aus.

J3x
 
das mag sein...

... doch es geht hier doch im Wesentlichen nur um den Einbau einer neuen Grafikkarte und in diesem konkreten Beispiel sollte das überhaupt gar kein Problem darstellen.

Ich kann mich ja irren - allerdings wäre mir das neu und meine Erfahrungswerte mit Windows 2000 stehen auch dafür.

Grüße
DanGermany
 
Wenn ich das jetzt richtig verstehe diskutiert ihr über einen Nicht vorhandenen Sachverhalt.

Er will das Board tauschen und danach Windows neu aufspielen, aktivieren und ein Image erstellen!
Das funktioniert so tadellos und man kann mit der folgenden Treiberinstallation weitermachen oder neu beginnen sooft man will.
 
Jetzt ist der Groschen Gefallen ;)

Ich hatte es so verstanden, das er das Windows von seinem Jetzigen System per Image auf das Neue Übertragen will. Nur für die Grafikarte sollte sollte das latürnich klappen - allerdings kann er die auch "einfach so" anschließend wecheln. Die Alte Karte Deinstallieren (Erst die Dienstprogramme, dann die Karte) Runterfahren, neue Einbauen und gut.

J3x
 
Ich hatte es so verstanden, das er das Windows von seinem Jetzigen System per Image auf das Neue Übertragen will.

Kann mich an den Tipp eines gewissen j3x erinnern, der genau für diesen Fall empfohlen hatte, nach der Überspielung des Images auf das neue System nicht von Festplatte zu booten, sondern von der XP-CD in den Reparaturmodus, um dann die Hardware neu erkennen und einbinden zu lassen. Gilt das nicht mehr ?
 
@Franzkat

Natürlich wäre das eine Möglichkeit, allerdings sah ich da wenig Sinn drin, weil ich die Frage völlig Flasch verstanden hatte:

Ich bin davon ausgegangen, das er Windows Installiert, es aktiviert und sofort danach ein Image anfertigt. (Mit dem Hintergrund die erneute Aktivierung zu umgehen).

Das mit der Aktivierung hätte nicht funktioniert und unter dem Strich hätte er das Image zurückgespielt und anschlließend die Reperaturinstalltion (die genauso Lange wie eine Neuinstallation dauert) durchgeführt.

Die Methode ein Windows mit der Reperaturinstalltion auf einen anderen Rechner zu portieren macht ja nur Sinn, wenn ich dadurch effektiv Zeit sparen kann. Damit meine ich das installieren von Software, vornehmen von Einstellungen usw.

J3x
 
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