Windows XP mit 3 TB HDD

D0c_cR4Zy

Lieutenant
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Hallo,

ich habe mich nun durch unzählige Google Seiten und Foren gewühlt aber bekomme auf meine Frage nicht wirklich eine zufridenstellende Antwort.

Folgende Situation:
Ich möchte mir eine 3TB HDD zulegen, diese möchte ich per Sharkoon Sata Quickport über USB oder per IOCell Netdisk NDAS über Lan mit einem Windows XP Rechner verbinden.

Die Platte würde ich an einem anderen PC mit Windows 7 mit GPT formatieren.

Funktioniert das?

Vielen Dank für eure Antworten!!!

CYA_D0c
 
Per LAN, spricht zb. SMB, würde gehen.
Als normales Laufwerk, SATA oder USB, nein bzw. nur mit Tricks. :)
 

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@ Marcol1979 - Wie hast du denn die HDD da drin hängen? Ist das auch per LAN?

Das IOCell verwendet das Netzwerkprotokoll LPX, weisst du ob das auch geht? Kann ehrlicherweise mit SMB nicht so viel anfangen ;)

CYA_D0c
 
marcol1979 schrieb:
Als normales Laufwerk, SATA oder USB, nein bzw. nur mit Tricks. :)

Kannst Du mir (uns) diese Tricks verraten. Würde mich auch interessieren. Warte zur Zeit eigentlich nur auf ein 3 Plattern Modell mit 3 TB von WD. Wenns das dann gibt wollte ich auch "zuschlagen".

PS: Mir reichts wenn das alles als Zweitfestplatte funktioniert. Booten wollte ich in Zukunft von SSD.
 
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@danny38448 - Der Artikel ist ja schon was älter! Da hat sich im Bereich der Externen Laufwerke ja doch einiges getan!
 
jepp das stimmt der artikel ist etwas älter..war aber das was ich als erstes gefunden hatte:cool_alt::rolleyes:
 
Das ist ein ungeeigneter Trick. Alle diese Treiber-Varianten, egal von welchem Software- oder MoBo-Herstellern sind fauler Zauber mit hochtrabenden Namen, welche derzeit scheinbar zum Zweck des Datenverlustes unter das Volk gejubelt werden.

Neuerdings werden die meisten(wenn nicht alle) externen 3TB-Platten mit USB3/eSATA Anbindung in einer besseren Variante angeboten - logisches 4K Sektorformat an der USB3/eSATA Schnittstelle
(hat nichts mit dem Advanced Format 4K Aufzeichnungsverfahren auf den Oberflächen zu tun)
Damit kann die Platte auch XP-konform mit MBR-Partitionierung bis 16TiB betrieben werden.
Dabei ist nicht mal mehr ein Kopfstand wegen des 4K-Alignments nötig.

Einziger Nachteil: Wenn der Bridge-Controller des Gehäuses den Geist aufgibt, muss man einen gleichartigen besorgen. Zum internen Anschluss ohne Datenverlust müsste das Datenrettungsforum konsultiert werden.
Man kann aber auch die Bridge-Platine samt HDD intern einbauen, und dann an einem internen USB(macht eher nur bei USB3.0 Spass) oder SATA-Anschluss betreiben.

Weiß der Teufel, warum die Plattenhersteller für interne und externe Verwendung die 4K-Sektoradressierung nicht einfach per Jumper nach außen präsentieren wollen.
 
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