@amagichnich So sieht das aus! Mein ewiger, all-time Favorit von Mac OS X ist "Tiger". Besser ist es m.M.n. nie mehr geworden. "Tiger" war funktional Lichtjahre voraus gegenüber Windows XP und auch immer noch weit vor Windows Vista und lief selbst auf dem kleinen Mac Mini G4 noch flüssig.
Das ganze Pseudo-3D-Design von "Leopard" fand ich leider wirklich scheußlich, und auch die leichten Verbesserungen bis "Catalina" mit den runden Icons haben mir nicht genug gefallen. Da war mir Windows 7 im Vergleich lieber.
Erst "Big Sur" hat mich ästhetisch und funktional spontan so sehr überzeugt, dass ich mir ein Macbook (M1) zugelegt habe: Diese abgerundeten Icons und insbesondere die Plexiglas-Effekte, z.B. im Message-Center, musste ich einfach haben! Materialwissenschaft mit Computern nachzumodellieren kann Apple nach wie vor besser als jede andere Firma.
Aber auch hier mag ich den Finder und ein paar andere Prinzipien nicht, und ich musste ziemlich frickeln und lange suchen, bis ich mittels Zusatzsoftware die virtelle Bildschirmauflösung auf 1152x864 einstellen konnte. Nun kann ich es nicht nur lesen, sondern auch bedienen. Aber Apple ist leider so eine "wir wollen gerne Nutzer mit 130 % Sehschärfe"-Firma geworden, dass es mich ziemliche Mühe und auch ein paar sinnlos ausgegebene Euros gekostet hat (für Software, die es dann doch nicht konnte).
Das ganze Pseudo-3D-Design von "Leopard" fand ich leider wirklich scheußlich, und auch die leichten Verbesserungen bis "Catalina" mit den runden Icons haben mir nicht genug gefallen. Da war mir Windows 7 im Vergleich lieber.
Erst "Big Sur" hat mich ästhetisch und funktional spontan so sehr überzeugt, dass ich mir ein Macbook (M1) zugelegt habe: Diese abgerundeten Icons und insbesondere die Plexiglas-Effekte, z.B. im Message-Center, musste ich einfach haben! Materialwissenschaft mit Computern nachzumodellieren kann Apple nach wie vor besser als jede andere Firma.
Aber auch hier mag ich den Finder und ein paar andere Prinzipien nicht, und ich musste ziemlich frickeln und lange suchen, bis ich mittels Zusatzsoftware die virtelle Bildschirmauflösung auf 1152x864 einstellen konnte. Nun kann ich es nicht nur lesen, sondern auch bedienen. Aber Apple ist leider so eine "wir wollen gerne Nutzer mit 130 % Sehschärfe"-Firma geworden, dass es mich ziemliche Mühe und auch ein paar sinnlos ausgegebene Euros gekostet hat (für Software, die es dann doch nicht konnte).
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