News Wissensdatenbank: Obsidian 1.12.4 führt Befehls­zeilenschnittstelle ein

spamarama schrieb:
Obsidian ist dank der ganzen Plugins echt toll. Leider funktioniert das synchronisieren ohne deren Cloud einfach nicht, bzw nur sehr umständlich.
Daher bin ich inzwischen zu Joplin gewechselt. Fast genauso gut und unterstützt out of the box ende-zu-ende verschlüsselten Sync mittels Onedrive.
Wo ist dein Problem? Ich nutze ein Vault via Nextclou-Syncapp d auf verschiedenen Rechnern & habe seit Jahren keinerlei Probleme. Wo es etwas hakeliger wird, das ist, wenn man es zwischen Mobiltelefon/Tablet- und Desktopversion synchron halten will. (Nutze ich nicht, aber falls doch würde ich dann halt zahlen, wenig Geld für ein phantastisches Tool.)
 
Mit der iCloud synchronisiere ich zwischen Windows, Mac und iPhone ohne Probleme. Mit gDrive ging es glaube ich nicht.
 
Damals bin ich hier auch durch eine News auf Obsidian aufmerksam geworden und nutze ich seit da täglich. Ich war generell in einer Phase, wo ich nach einer zuverlässigen Möglichkeit für das Ablegen und Verwalten meiner Notizen gesucht habe und da kam Obsidian wie gerufen.
Low_End schrieb:
Mit der iCloud synchronisiere ich zwischen Windows, Mac und iPhone ohne Probleme.
Das hat bei mir nie zuverlässig finktioniert. Wie man auch in diversen Threads liest, kam es auch bei mir nahezu täglich zu Dateikonflikten, sobald ich unter Windows mit Obsidian earbeitet habe. Innerhalb des Apple-Ökosystems auf MacBook, iPhone und iPad läuft es problemlos. Habe dann einfach aufgehört es unter Windows zu nutzen.
Bright0001 schrieb:
Wofür? Also was sind deine Usecases? Ich find die Tools spannend, hab aber das Gefühl, dass die nach anfänglicher Spielerei verstauben würden, daher die Frage.
Ich wurde zwar nicht gefragt, aber ich nutze es schlicht und ergreifend für alles. :p
  • Für mein kleines Heimnetzwerk habe ich dort die "Dokumentation" liegen: welche Geräte wo sind, wie meine Backup-Strategie aussieht, was ich wann zu tun habe, etc.
  • Ich verwalte damit alle meine laufenden Projekte, egal welcher Art. Von der Renovierung meines Homeoffice über das Erstellen von Webseiten.
  • Ich pflege meine Lese-Liste mit Büchern die ich gerade lese, gelesen habe und noch lesen will, inklusive Notizen - da wo ich welche mache.
  • Ich sammel dort Notizen zu Personen, mit wichtigen Ereignissen oder Geschenkideen.
  • Da ich gerne Kaffee trinke und viel herumprobiere, pflege ich dort eine Liste der bisher gekauften Bohnen inklusive Bewertung und Infos.
  • Ich nutze es als Wissensdatenbank mit eigenen Notizen zu diversen Themen mit denen ich mich beschäftige.
  • Ich nutze es als Ablage und Quelle für diverse Ideen für Webseiten, Apps oder allgemein "Business-Ideen" - egal ob es gerade noch ein loser Gedanke ist oder schon daran gearbeitet wird.
  • Ich hinterlege dort Code-Snippets oder Prompts die ich häufiger brauche.
  • Ich definiere dort meine Abläufe und Standards für meine Arbeit.
  • Und vieles mehr.
Anstatt wie früher Notizen überall verstreut zu haben (Post-Its, die klassische Notepad++ Liste an ungespeicherten Textdateien, Bookmarks in 2 Browsern, Dateien in diversen Ordnern, usw.) liegt nun alles in einer einzigen Anwendung. Mit dem von mir genutzten "Notizen-System" (PARA-Methode von Tiago Forte) weiß ich immer wohin mit einem Gedanken.
Für mich hat es vieles enorm vereinfacht, ich bin strukurierter und verschwende deutlich weniger Zeit mit dem Suchen nach Informationen.

Dass man mit Obsidian und den ganzen Plugins natürlich auch viel rumspielen kann, kann Fluch und Segen zugleich sein. Daher würde auch ich den Rat geben:
Ohne Plugins beginnen. Auf das wesentliche konzentrieren und erst dann die Plugins raussuchen, die man wirklich braucht. Das schlimmste was man anfangs machen kann, sind die ganzen Youtube Videos gucken, die dir sagen wollen, welche Obsidian Plugins DU AUF JEDEN FALL BRAUCHST.
 
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Finde die Software super.
Nutze ich seit ein paar Jahren.
 
Obsidians Produktpflege ist immer wieder erfreulich. Kleine, sinnvolle Verbesserungen, Fehlerbehebung. Selten habe ich das Gefühl von Feature Creep. Ich mag's.
 
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Der einzige kleine Wermutstropfen ist, dass die auf deren Seite weder ein Impressum haben, noch irgendwo angeben, wo das dahinterstehende Unternehmen eigentlich sitzt und wo die Daten am Ende gespeichert werden. Security Policy schön und gut, aber je nach Standort nicht viel wert - USA eingeschlossen.

DHC schrieb:
Kann man das nicht anders machen!
Ja kann man sicher. Das machen viele auch sicher anders.
Ich mache es halt so. Und für mich ist das so auch ok.
War keineswegs vorwurfsvoll gemeint, danke :schluck:

FrAGgi schrieb:
Ich wurde zwar nicht gefragt, aber ich nutze es schlicht und ergreifend für alles. :p
Ich bin mir nicht sicher, ob ich dir eine Karriere im Sales vorschlagen soll oder eine in Wahrsagerei - oder vielleicht doch direkt die Polizei rufe, bei der Trefferquote. :D

Hab mir letztens erst ein Projekt in der JetBrains IDE + Git Repo angelegt, um Notizen besser zu verwalten und zu versionieren, aber das scheint ja die um Meilen bessere Alternative zu sein. Auf jeden Fall schon mal vielen Dank für die Liste!

Hast du dann wirklich all deine Lesezeichen in Obsidian statt im Browser? Und wie funktioniert das mit den Dateien, werden die einfach verlinkt oder wirklich in Obsidian hinterlegt und davon verwaltet? Und gäbe es denn deiner Meinung nach empfehlenswerte Plugins, die man nicht in den Top 50 sieht?

Aber ja, ich hab noch keine Notiz aber schon 10 Plugins installiert, ich sehe die Gefahr. :D
 
Ich würde es einfach klasse finden, wenn sie Dynalist (ist auch von denen)
irgendwie in Obsidian einbauen könnten.
 
Bright0001 schrieb:
Ich bin mir nicht sicher, ob ich dir eine Karriere im Sales vorschlagen soll oder eine in Wahrsagerei
Da ich im Content-Bereich tätig bin, sehe ich mich schon indirekt als Sales Menschen - nur ohne den lästigen direkten Kontakt mit Menschen 🤓
Bright0001 schrieb:
bei der Trefferquote. :D
Bezog es sich auf meine Auflistung oder auf den Punkt, dass ich einfach alles damit mache? :p
Bright0001 schrieb:
Hast du dann wirklich all deine Lesezeichen in Obsidian statt im Browser?
Nein, mein Workflow ist da eigentlich ganz simpel.
  • Wenn die zu speichernde Webseite in irgendeiner Form dynamische Inhalte liefert (eBay, ComputerBase Forum, News-Seiten generell, etc.) wo ich regelmäßig vorbeischauen kann um was neues zu erfahren, hab ich sie als Lesezeichen im Browser gespeichert.
  • Handelt es sich um einen Artikel, eine Anleitung, eine Erklärung, etc. die für mich dauerhaft nützliche Informationen bereithält, die ich festhalten will, kommt sie per Obsidian Webclipper in meine Obsidian "Inbox" (ein eigener Ordner als Ergänzung zum PARA-System). Hier kann ich den Inhalt dann später irgendwann für mich aufbereitet (zusammengefasst, mit meinen eigenen Infos ergänzt, etc.) in meinem PARA-System einordnen.
Das sorgt dafür, dass ich den Inhalt dauerhaft gespeichert habe, auch wenn die ursprüngliche Seite mal offline ist oder der Inhalt sich dort mal ändert. Als Referenz behalte ich die URL natürlich auch in Obsidian bei.
Bright0001 schrieb:
Und wie funktioniert das mit den Dateien, werden die einfach verlinkt oder wirklich in Obsidian hinterlegt und davon verwaltet?
Alle Notizen sind Markdown-Dateien auf deinem System. Du kannst innherhalb der Notizen oder nach extern verlinken was und wie du möchtest.
Dadurch bist du generell auch ganz unabhängig von Obsidian (abgesehen von den Plugins), falls du deine Notizen auch über andere System irgendwo einbinden willst oder wenn du mal wechseln möchtest.
Bright0001 schrieb:
Und gäbe es denn deiner Meinung nach empfehlenswerte Plugins, die man nicht in den Top 50 sieht?
Ich persönlich nutze nur folgende Plugins:
Das sind aber lediglich die, die ich aktuell für das was ich mit Obsidian brauche. Ich schaue zwar immer wiede rmal nach, was es so gibt um mich auch inspirieren zu lassen, was möglich ist. Ich versuche das Erstellen der Wissensdatenbank aber nicht zu sehr zu verkomplizieren. Am Ende soll mir das System helfen und nicht unnötig viel Arbeit machen :)
(Ich neige leider auch gerne dazu mich mit den Systemen selbst auseinanderzusetzen, anstatt sie "einfach zu nutzen" ...)
Bright0001 schrieb:
Aber ja, ich hab noch keine Notiz aber schon 10 Plugins installiert, ich sehe die Gefahr. :D
Mir ging es da ähnlich. Das Erstellen der Notizen wurde anfangs fast zur Nebensache, obwohl das mein Hauptproblem war, was ich gerne lösen wollte ...
Also alles noch mal neu aufgesetzt und erst bei dem System (PARA) begonnen, dann dei Notizen erstellt und erst da wo ich mit Boardmitteln nicht weiter kam habe ich auf Plugins gesetzt.

Der Austausch mit Perplexity hat mir hier geholfen mein System für mich persönlich anzupassen und zu verfeinern. Da hake ich immer wieder mal nach, wenn ich Änderungen umsetzen will und nicht sicher bin, wie sie am sinvollsten angegangen werden sollen.
 
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FrAGgi schrieb:
Ich wurde zwar nicht gefragt, aber ich nutze es schlicht und ergreifend für alles.

Anstatt wie früher Notizen überall verstreut zu haben (Post-Its, die klassische Notepad++ Liste an ungespeicherten Textdateien, Bookmarks in 2 Browsern, Dateien in diversen Ordnern, usw.) liegt nun alles in einer einzigen Anwendung.

Hast Du das dann in einer einzigen Datei?
Manche Deiner Themen scheinen in sich abgeschlossen, aber manchmal können Themen ja auch ineinander übergehen und dann gibt es, gerade bei größeren Themen/Projekten, Schwierigkeiten, eine klare Grenze zu ziehen bzw. erscheint das unpassend und daher müsste man alles in eine Datei packen.
So wie ich es bei Obsidian verstanden habe (ich habe es noch nicht installiert, aber Videos dazu gesehen) gibt es 2 Sichtweisen auf das gesammelte Wissen: eine Übersicht, wo alles netzwerkartig miteinander verknüpft ist und Wissen im Detail, wo man seine Informationen mit Markdown niederschreibt. (ist das richtig und wie werden die beiden Ebenen miteinander verknüpft?) Ein Outliner, wo man Dinge hierarchisch aufschreibt, wäre da nichts für mich.
An ein Mindmapping-Programm (Freeplane) hab ich auch gedacht, aber wenn "alles mit allem" verknüpft ist, dürfte das auch schnell unübersichtlich werden. Da würde ich auf Obsidian hoffen (aber vielleicht liegt auch da dann das Problem in der Anwendung)
So ein bisschen scheinst Du aber schon so eine große Datei zu haben, wenn Du sagst, dass Du auch die Bookmarks damit verwaltest?!

Der Link zur PARA-Methode ist interessant. Hast Du mal GTD gemacht?

Also ein Plug-In will ich auf jeden Fall verwenden: Farbe. Ich verwalte meine Informationen immer mit Farbe (leider nicht konsistent über z.B. alle Office-Dokumente hinweg, obwohl ich in der letzten Zeit versucht habe, ein bisschen Struktur reinzubringen)

FrAGgi schrieb:
Der Austausch mit Perplexity hat mir hier geholfen mein System für mich persönlich anzupassen und zu verfeinern

Ich kann mir das nicht vorstellen, wie/was hast Du da gefragt?

Ich finde es spannend, Usecases zu sehen. Wenn zu irgendwelcher Software/Vorgehensweisen Beispiele gebracht werden, ist es meistens leider v.a. aus dem IT-Bereich. Das ist in meinen Augen was anderes, weil die per se schon strukturierter sind als Real-Live-Domänen.

Und was ich vergessen habe: Wie seht ihr da das Problem mit dem Datenschutz? Ich hab sonst alles als FOSS
 
Tanne schrieb:
Hast Du das dann in einer einzigen Datei?
Vorab: Ich bin kein Experte in dem Bereich und bin da einzig und alleine darauf aus ein System zu kreieren mit dem ich arbeiten kann. Was bei mir funktioniert, kann bei vielen anderen sicher zu Kopfschütteln führen.

Ob ich alle Notizen zu einem Thema in eine einzige Datei packe oder in mehrere aufteile, kommt auf das Thema und wie ich aktuell damit arbeite an.

Ich habe beispielsweise pro Quelle eine Notiz, in der zu dem Buch, dem Online-Artikel, dem Podcast, oder was auch immer meine Notizen stehen. Egal, ob ich zu dem Thema selbst bereits eine Notiz habe. Neben wir mal als fiktives Beispiel die PAS-Methode aus dem Marketing.
  • Ich lese einen Blogbeitrag dazu. Finde dort interessanten Passagen, Zitate, Informationen, etc. Dafür lege ich eine neue Notiz an um die Inhalte für mich festzuhalten. Die Notiz ist eigenständig und bezieht sich auf den Onlineartikel.
  • Ich höre einen Podcast zu dem Thema. Auch hier steckt etwas interessantes drinnen. Ich lege eine Notiz für den Podcast an und schreibe auch hier die wichtigsten Punkte rein.
  • Ich schaue ein Video zu dem Thema ... (Man sieht wohin das führt).
  • In jeder Notiz steht natürlich auch noch die Quelle dabei, damit ich bei Bedarf wieder nachschlagen kann. Die Quelle selbst, also den gesamten Artikel, den kompletten Podcast, etc. packe ich nicht in meine Notiz-App.
Ich habe dann also in Obsidian eine Sammlung von Notizen rund um das Thema PAS-Methode. Wenn ich nun auf die Idee komme, die Methode selbst mal anzuwenden und das Gefühl habe, die Notizen sind zu zerstreut, lege ich eine "Hub-Note" an "PAS-Methode" und schreibe hier alle Erkentnisse und die wichtigsten Aspekte aus allen vorhandenen Notizen in eigenen Worten in diese Notiz mit Verweis auf die Einzelnotizen.
Dadurch entsteht eine einzige Notiz zu dem Thema, während meine Einzelnotizen bestehen bleiben um immer Bezug zur Ursprungsquelle zu haben. Diese eine Notiz kann ich dann immer wieder Nutzen, wenn ich in irgendeiner Form etwas mit der PAS-Methode machen will.

Hier kommen wir dann auch zu deiner nächsten Frage, denn das ist denke ich ein gutes Beispiel was zeigt, wie diese Ebenen verknüpft werden.
Tanne schrieb:
ist das richtig und wie werden die beiden Ebenen miteinander verknüpft?
Du hast die einzelnen Dateien und die Graph-View, genau.
In meinem Beispiel zu PAS hätte jede Notiz einen Tag #pasmethode und Verlinkungen zu den anderen thamtisch relevanten Notizen. Durch die Graph-View könnte ich mir mein Notizennetzwerk ansehen und schauen, wie und wo alle Notizen zu dem Thema liegen - ganz egal in welche Ordner ich sie gepackt habe.

Die Graph-View hilft schnell Verbindungen zwischen Notizen zu sehen und ggf. Zusammenhänge zu erkennen die einem beim Blick auf die Notiz selbst nicht auffallen.

Meine Hub-Note beispielsweise hätte jede PAS-Notiz verlinkt. Über den Graph würde ich es grafisch sehen und mir würde ggf auffallen, dass hier weitere Verlinkungen existieren, die im Kontext nützlich sein können, die ich aber aus der Notiz heraus selbst nicht herausgelesen hätte.
Tanne schrieb:
So ein bisschen scheinst Du aber schon so eine große Datei zu haben, wenn Du sagst, dass Du auch die Bookmarks damit verwaltest?!
Das oben beschriebene Beispiel ist ein klassischer Fall von Notizenmachen würde ich sagen. Davon abweichend habe ich aber beispielsweise auch große Einzelnotizen zu anderen Themen, meist aus dem Bereich Area nach Fortes PARA-System. Beispielsweise eine für Finanzen, wo ich wichtige Punkte rund um meine Konten, Sparpläne, Budget, festhalte. Da ist dann einfach alles in einer Notiz drinnen.
Ich habe auch einzelne große Notizen zu (einigen wenigen wichtigen) Personen, wo ich Dinge wie Geschenkideen, wichtige Ereignisse, etc. festhalte. Es kommt also immer auf die ARt der Notiz an und was ich damit mache.

Die Bookmarkverwaltung ist hier nicht ganz so streng zu sehen wie du vielleicht denkst. Ich speichere nicht alles was ich im Browser als Lesezeichen setzen würde in Obsidian. Meine Links zu eBay, Amazon, ComputerBase, etc. bleiben im Browser. Nur einzelne Inhalte die ich lesen will weil sie ein Thema behandeln mit dem ich mich aktuell beschäftige und wo ich mir ganz sicher Notizen machen will, landen in Obsidian und werden dann von mir bearbeitet.
Tanne schrieb:
Hast Du mal GTD gemacht?
Bisher noch nicht. Da Fortes Arbeit aber wohl zum größten Teil darauf beruht, steht das Buch dazu auch noch auf meiner Leseliste, die natürlich in Obsidian ebenfalls eine Notiz ist :p Genaugenommen eine Base, die als Grundlage einzelne Buchnotizen hat (eine Notizdatei pro Buch).
Tanne schrieb:
Ich kann mir das nicht vorstellen, wie/was hast Du da gefragt?
Ganz unterschiedlich. Anfangs habe ich Perplexity mit Erklärungen, Blogartikeln, usw. rund um PARA gefüttert und habe einfach Fragen gestellt, wenn wir bestimmte Aspekte nicht klar waren.
Hier gibt es übrigens mittlerweile von Forte selbst ein öffentliches NotebookLM was man nutzen kann und was laut ihm mit allen seinen Artikeln und Videos gefüttert wurde. Hier kann man denke ich bessere Antworten erwarten als eine KI selbst mit den Inhalten auszustatten.

Das waren seimple Fragen wie "Erkläre mir anhand von 5 Beispielen nochmals wann etwas in Area und wann in Ressources gespeichert werden soll." oder "Ich habe folgende Verantwortungsbereiche an der Arbeit, wie würde eine sinnvolle Struktur in PARA dazu aussehen?" aber auch Dinge wie "Erstelle mir ein Obsidian Template für X mit folgenden Anforderungen: (...)".
Also wirklich einfach alles.

Die meisten Fragen waren aber aus der ersten Kategorie, um ein besseres Verständnis für das System selbst zu bekommen. Das war zu einem Zeitpunkt, wo ich das Buch noch nicht gelesen habe. Aber auch nach dem Lesen des Buchs kamen noch viele Fragen auf, die landeten dann gleich in NotebookLM von Forte.

Ich hoffe, dass dir das etwas weitergeholfen hat.
Tanne schrieb:
Und was ich vergessen habe: Wie seht ihr da das Problem mit dem Datenschutz?
Obsidian speichert die Inhalte ja alle nur lokal, wenn du das willst. Daher ist Datenschutz in meinen Augen kein Problem. Wenn du die Vault synchronisierst, hängt das Thema Datenschutz natürlich vom gewählten Anbieter für deine Synchronisierung ab.
 
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